Franchise ohne Eigenkapital

Veröffentlicht am

letztes Update: 08/05/2019

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Selbstständig machen – ja, gerne! Aber wie finanziert sich das Ganze? Oft haben gerade Gründer nicht gerade Millionen auf dem Konto herumliegen, um sich ein nigelnagelneues Ladenlokal zu finanzieren oder im Franchising die Gebühren zu entrichten, die oft hoch sein können.

Viele schreckt auch das Risiko bei der eigenen Gründung ab, daher orientieren sie sich in Richtung Franchising. Doch dort lauern manchmal hohe Eintrittsgebühren und laufende Kosten auf Sie, obwohl man ja in den ersten Monaten nicht viel verdient. Da stellt man sich zu Recht die Frage, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, Franchisenehmer ohne Eigenkapital zu werden, was so aus dieser Form eine durchaus sehr attraktive Alternative macht.

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Allerdings ist Vorsicht geboten und man sollte sich nicht zu früh freuen, denn auch, wenn einige Franchise-Unternehmen ohne Eigenkapital funktionieren, fallen dennoch meist ab dem ersten Monat laufende Kosten und Franchisegebühren an. Je nach Vereinbarung sind diese allerdings prozentual vom Umsatz abhängig, das heißt, dass in den ersten, umsatzschwachen Monaten entsprechend wenig Gebühr gezahlt werden muss.

Franchise-Unternehmen ohne Eigenkapital

Außerdem ist es zwar schön und gut, wenn die Franchisegebühren gering sind, aber dennoch hat jeder Franchisenehmer eigene Lebenshaltungskosten, die gedeckt werden wollen, wie etwa für die Miete, das Auto oder private Kredite.

Deshalb ist es das A und O, alles gut zu kalkulieren. Am besten geht das durch die Ausarbeitung eines detaillierten Businessplans – den man so oder so spätestens dann braucht, wenn man bei Banken einen Kredit beantragt.

Banken vergeben allerdings allgemein bei Selbständigen ungern einen Kredit – klar, aufgrund der Unsicherheit. Diese Unsicherheit ist bei Franchisenehmern zwar geringer, allerdings stellt die Tatsache, dass der Kreditnehmer kein Eigenkapital bereitstellt, ein weiteres Risiko dar. Deshalb sollte man beim Franchising ohne Eigenkapital auch offen für andere Alternativen sein, um seine Tätigkeit zu finanzieren.

Wenn der Franchisenehmer Glück hat, bestehen Partnerschaften zwischen Franchisegeber und Kreditinstituten bzw. Investoren, die dem frisch gebackenen Franchisenehmer unter die Arme greifen können.

Eine weitere Alternative für Franchisenehmer, die finanzielle Unterstützung benötigen, sind Bürgschaftsbanken und Förderbanken, die im Rahmen von Förderprogrammen Kredite trotz der Risiken vergeben. Ein Beispiel hierfür ist die Kooperation des Deutschen Franchiseverbandes mit dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.

An Geld über diese besondere Form von Banken kommt man über zwei verschiedene Wege:

1. Bürgschaft ohne Bank:

Verfügt man über keine eigene Hausbank, kann man diesen Kredit ganz einfach bei den Bürgschaftsbanken beantragen. Zu Beginn muss der Existenzgründer lediglich 1,5 % des genehmigten Kredits an die Bank abgeben. Dies wird als Aufwandsentschädigung angesehen, da die Bank den Franchisenehmern natürlich bei der Erstellung des Businessplans geholfen hat und die Steuerunterlagen, etc. durchgearbeitet hat. Mit den angefertigten Unterlagen der Bürgschaftsbank steht letztendlich nur noch der Gang zur Bank an, die den Kredit dann als Eigenkapital einstuft. Pro Jahr muss der Kreditnehmer schließlich 1 % der Kreditsumme an die Bürgschaftsbank abbezahlen. Die Summe muss dabei jedoch mindestens 400 Euro betragen. Der Kredit ist auf ein Maximum von 100.000 Euro beschränkt.

2. Bürgschaft mittels Hausbank

Hierbei wird letztendlich auch eine Bürgschaft bei einer Bürgschaftsbank beantragt, der offizielle Weg läuft allerdings über die eigene Hausbank. Diese lässt sich von den Existenzgründern alle benötigten Unterlagen aushändigen und sendet diese anschließend an die Bürgschaftsbank. Die erhobenen Kosten belaufen sich ungefähr auf denselben Betrag, nur dass man zusätzlich nun auch noch eine Aufwandsentschädigung an die eigene Hausbank zu zahlen hat. Ärgerlich, aber leider unumgänglich.

Welche Rolle aber spielen Investoren im Franchising?

Die Risiken sind da und die Banken möchten dem Franchisenehmer keinen Kredit vergeben. Allerdings ist gleichzeitig das Geschäftsmodell, wenn es denn funktioniert, äußerst vielversprechend. Hier kommen Investoren ins Spiel, die naturgemäß an Investitionen mit hohen Renditen interessiert sind. Meistens werden Investoren dann zu Anlegern – basierend auf einem vorher verhandelten Beteiligungsangebot. Es empfiehlt sich, dass der Investor sogenannter stiller Teilhaberwird – so hat er kein Mitspracherecht. Sollte er ein mitwirkender Teilhaber sein, hat er ein Anrecht darauf, in der Geschäftsführung mitzuwirken und bei Entscheidungen herangezogen werden – Vorsicht also. Aber auch hier ist es unumgänglich, die Investoren vom Geschäftsmodell zu überzeugen – durch einen Businessplan.

Entgegen der allgemeinen Vorstellungen sind Investoren nicht unbedingt superreiche Individuen oder große Unternehmen. Es kann auch eine Privatperson mit einem minimalen Betrag investieren – und zwar durch Crowdfunding. Um Crowdfunding zu nutzen, muss der Gründer oder Franchisenehmer sein Konzept auf einer Crowdfunding-Plattform vorstellen. So können die verschiedenen Interessenten, aus welchen Gründen auch immer (ideell, persönlich oder wirtschaftlich) ihren Beitrag geben. Als Gegenleistung können die Geldgeber etwa Rabatte oder Dienstleistungen vergünstigt erhalten. Der Vorteil von Crowdfunding ist, dass die Geldgeber dem Unternehmer oft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bekannte Beispiele für Crowdfunding sind beispielsweise Indiegogo oder kickstarter.

Crowdlending

Eine weitere, neuartige Möglichkeit der Unternehmensfinanzierung ohne Eigenkapital ist das Crowdlending – einer Art Privatkredit für Selbstständige und Gründer. Marktführer dieser Art von Krediten ist auxmoney. Es reicht aus, dort einen kostenlosen Antrag zu stellen. Dieser wird auf der Webseite auf einer Art virtuellen Marktplatz hochgeladen, wo er für alle interessierten Anleger sichtbar ist. Vorteil dieser Methode ist, dass die Kreditnehmer ihre Zeit nicht mit einer langen und ausgiebigen Suche nach einem passenden Investor vergeuden müssen. Es bedarf nur einiger Klicks, um seiner Finanzierung näher zu kommen. Und private Anleger vergeben auf diese Weise Kredite an Unternehmer – auch ohne Top-Bonität. Auxmoney konnte über dieses System seit seiner Gründung 2006 schon 194.569 Kredite vergeben. Eine Zahl, die beeindruckt und die zusammen mit der einer Mitgliederanzahl von 4.383.366 vom Erfolg des Unternehmens zeugt.

>> Lesen Sie auch: Finanzierung über Crowdfunding

Private Equity – Venture Capital

Ferner ist es möglich, auf Private Equity und Venture Capital zurückzugreifen. Es klingt kompliziert, ist aber nichts anderes als Risikokapital von Privatpersonen und Unternehmen.

Gründerkredite

Existenzgründer, die einen Kredit bis zu 100.000 Euro beantragen wollen, haben die Möglichkeit ein Darlehen von beispielsweise der KfW Bankengruppe zu erhalten. Deren ERP-Gründerkredit – Startgeld kann bis zu fünf Jahre nach der Geschäftseröffnung beantragt werden und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Diese Darlehen, die kaum Zinsen erheben, stehen unter der Schirmherrschaft des EFSI (Europäischer Fond für strategische Investitionen), der die Gründung von innovativen Unternehmen innerhalb der Europäischen Union fördern möchte. Erhalten Sie Förderungen in dieser Form, ist es ausgeschlossen, dass Sie weitere Zuschüsse ähnlicher Programme erhalten.

Gründungszuschüsse

Der deutsche Staat und die Europäische Union haben es sich zur Aufgabe gemacht, Existenzgründern mit verschiedenen Zuschüssen unter die Arme zu greifen. Deswegen gibt es eine enorme Anzahl an Möglichkeiten, um sich Unterstützung für sein zukünftiges Projekt zu sichern. Ob dies über den Bundesstaat, die einzelnen Bundesländer oder gar über europäische Förderprogramme läuft, ist von dem geplanten Projekt und dessen Ausarbeitung abhängig.

1. Hilfe vom Arbeitsamt

Im Moment gibt es in Deutschland ungefähr 2,36 Millionen Arbeitslose. Ob Studenten oder Auszubildende, die nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung auf Jobsuche sind, Langzeitarbeitslose, oder Menschen, die unverhofft ihren Arbeitsplatz verloren haben. Sicher ist, dass dies eine Situation ist, in der sich niemand befinden möchte. Um dieser Phase in ihrem Leben zu entkommen, schreiben viele unzählige Bewerbungen und andere nehmen Minijobs an, um sich über Wasser zu halten.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, das beste aus der gegebenen Lage zu machen. Deswegen nutzen einige Mutige die unerwartete Chance und wagen den Schritt in die eigene Selbstständigkeit. Arbeitslose, die eine solche Entscheidung in Erwägung ziehen und Arbeitslosengeld empfangen, können sich bei der Agentur für Arbeit kostenlos beraten lassen. Weiterhin bietet die Agentur für Arbeit einen Gründungszuschuss an, der die Empfänger auf ihrem Weg finanziell unterstützen soll. Da dieser Zuschuss jedoch heiß begehrt ist, sollten Interessierte ihren Businessplan optimal vorbereiten. Die Höhe des Fördergeldes beträgt im ersten halben Jahr 300 Euro und kann auf weitere neun Monate ausgeweitet werden.

2. INVEST

Im Moment gibt es fast 4.000 Gründer mit ungefähr 1.550 Start-ups in ganz Deutschland. Unser Staat sieht das Potenzial dieser jungen Unternehmen und weiß auch, dass viele potenziell guten Ideen am Eigenkapital zu scheitern drohen. Deswegen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Förderprogramm INVEST eingeführt, dessen Ziel es ist, junge Unternehmer mit Wagniskapital auszustatten. Um dies zu verwirklichen, führt das Bundesministerium innovative Existenzgründer mit interessierten Investoren (Business Angels) zusammen. Um an diesem Förderprogramm teilnehmen zu können, benötigt der Unternehmer eine Bescheinigung vom Bundesministerium und kann sich anschließend listen lassen, um potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam zu machen. Die Vorteile für den Existenzgründer sind offensichtlich, doch warum, sollten private Anleger sich auf diesen Deal einlassen?

• Verringerung des Risikos durch Erwerbszuschuss
• Steuerfreie Erstattung von 1/5 der investierten Summe durch den Staat
• Stille Beteiligung am Unternehmen
• Keine Rückzahlung des Zuschusses
• Bei Gewinnerzielung: Erstattung der Steuern mit einem Zuschuss über ¼ des Gewinns

Für Existenzgründer kann dies zusätzlich noch versteckte Vorteile mit sich bringen: Die privaten Investoren sind hauptsächlich Business Angels, die selbst erfolgreiche Unternehmer sind oder waren. Dadurch können Sie den zukünftigen Franchisenehmer mit ihrer Erfahrung und wirtschaftlichen Wissen zur Seite stehen.

Wie zu erkennen ist, gibt es dennoch einige Möglichkeiten, ohne Eigenkapital zum Unternehmer zu werden. Fehlende finanzielle Mittel sind also keine Bremse zum Unternehmertum oder Franchising. Aber auch wenn es verlockend klingt, es sei Vorsicht geboten und niedrige Anfangsinvestitionen sollten geprüft werden.

Warum?

Man sollte sich selber fragen, wieso man denn eigentlich nur ein so geringes Risiko aufnimmt.

Glaubt man etwa selber nicht an die Geschäftsidee und hat Angst zu scheitern?

Wie sollen dann Kunden und Geldgeber überzeugt werden, wenn man noch nicht einmal selber von der Idee überzeugt ist? Ein Unternehmer ist eine Persönlichkeit, die auch hin und wieder mal ein Risiko aufnehmen kann – und genau an dieser Stelle wäre eine kleine Portion Risiko angebracht. Denn steht der Franchisepartner oder Unternehmer voll und ganz hinter seiner Idee, sieht man die Leidenschaft in seinen Augen, wenn er davon erzählt und sprüht der Funke gleich auf den Nebenmann oder die Nebenfrau über, dann steht dem Unternehmenserfolg nichts mehr im Wege – und die anfangs hoch erschienenen Investitionskosten werden sich schnell ausgezahlt haben.

Markt für Franchiseunternehmen ohne Eigenkapital

Hat man sich dennoch dafür entschieden oder kann man es mangels einer Finanzierung nicht anders durchführen, Unternehmer ohne Eigenkapital zu werden, ist das auch nicht dramatisch, denn der Markt für Franchise-Unternehmen ohne Eigenkapital sieht nicht schlecht aus.

Zu den Tätigkeiten ohne Eigenkapital zählen zum einen sämtliche Beratertätigkeiten, wie zum Beispiel:

  • Vermögensberater
  • Finanzberater
  • Versicherungsberater
  • etc.

Zum anderen besteht die Möglichkeit, einfach Mitgründer eines Unternehmens zu werden. Allerdings setzt dies voraus, dass man über entsprechende Fähigkeiten verfügt, um sich für potenzielle Partner interessant zu machen.

Dropshipping

Auch für Dropshipping gibt es Franchisesysteme, wie zum Beispiel Lizenzo. Bei diesen Systemen muss man sich eigentlich um nichts kümmern – außer um das Unternehmensmanagement. Auch um den Versand kümmert sich der Franchisegeber. So muss man zum einen keine Zeit und Energie und zum anderen kein Kapital für ein Lager aufwenden.

5 bekannte Franchisekonzepte die wenig oder kein Eigenkapital erfordern

Naturgemäß finden sich Franchise-Konzepte die wenig oder kein Eigenkapital erfordern in den Branchen, in denen keine hohen Anschaffungen wie etwa Maschinen – außer vielleicht einem PC – erforderlich sind. Ganz klar, gemeint ist die Dienstleistungsbranche. Allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten.

Bekannte Franchise-Konzepte, die keine Unmengen an Eigenkapital erfordern, sind zum Beispiel:

1. Dropshipping

Lizenzo: Eigenkapital 150-1990 €, Eintrittsgebühr 0 €

2. Gastronomie

  • Waffle Bike: Eigenkapital 0 €, einmalige Eintrittsgebühr ca. 2500 €
  • Coffee-Bike: Eigenkapital 0 €, einmalige Eintrittsgebühr ca. 5000 €
  • Flammkuchen-Shops: Eigenkapital 0 – 1000 €, Eintrittsgebühr ca. 350 €

3. B2B

  • Unternehmensberatung/ Consulting, z.B. SYSCOS: Eigenkapital 0 €, Eintrittgsgebühr 2.975 €
  • 1003 –das digitale Branchenbuch: Eigenkapital 250 €, Eintrittsgebühr 0 €

4. Sport

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Home Office

Eine letzte Möglichkeit, die nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist das Home Office Franchise. Für viele Eltern ist gerade dieses Angebot eine hervorragende Option. Der größte Vorteil liegt natürlich darin, dass die Arbeitszeiten frei eingeteilt werden können. Der Alltag kann somit an die eigene Freizeit und an die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden. Der Weg zur Arbeitsstelle fällt weg, wodurch man nicht von Staus oder Zugausfällen überrascht werden kann. Menschen, die sich leicht ablenken lassen, werden sich über die Ruhe in den eigenen vier Wänden freuen und müssen sich nicht mit den Macken von Kollegen herumschlagen.

Ein weiteres Plus besteht jedoch vor allem für Selbstständige darin, dass einiges an Kosten gespart wird. Fordern Franchisegeber in der Casinobranche beispielsweise hohe Investitionen für die Anschaffung von Spielautomaten, muss der Home Office Franchisenehmer keine kostspieligen Anschaffungen leisten. Auch hohe Mietkosten betreffen den Existenzgründer nicht, da er seine Arbeit gemütlich vom eigenen Schreibtisch aus verrichten kann.

Wie Sie sehen, ist also auch die Wahl der Branche sehr wichtig. Durch eine clevere Entscheidung können Sie ganz leicht in Ihre Wunschbranche einsteigen, ohne sich über die Finanzierung große Gedanken machen zu müssen. Und falls es doch ein Franchisegeber sein soll, der hohe Investitionen fordert, gibt es ausreichend Möglichkeiten, um sich den Traum der Selbstständigkeit doch zu verwirklichen.

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