Altersvorsorge: Selbstständig und abgesichert

25.09.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

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Wenn sich tatsächlich alle Selbstständigen gesetzlich gegen die drohende Altersarmut versichern müssten, so wie es vorgesehen ist, würde das manchem Rentner sicher gut bekommen. Bislang fällt die Altersversorgung dieser Berufsgruppe oft eher spärlich aus, und es ist höchste Zeit dafür, unabhängig schaffendes Arbeiten auf eine gesicherte Grundlage zu stellen. Das Franchising bietet eine Fülle lohnender Möglichkeiten dafür, die man sich nur erschließen muss. Fangen Sie möglichst frühzeitig damit an.

Altersvorsorge: Gehen Sie kein unkalkulierbares Risiko ein

Es ist keine Alternative zu einem geruhsamen Lebensabend, bis zum letzten Atemzug im Job zu stehen. Viele bevorzugen es zwar, bis über den Eintritt des Rentenalters hinaus tätig zu bleiben, doch sie müssen dazu auch in der Lage sein. Wenn die Krankheit den Franchisenehmer trifft, was jederzeit passieren kann, sollte man nicht auf Notlösungen angewiesen sein. Genauso wenig lässt sich ausschließen, dass keinerlei Beschäftigung mehr verfügbar ist, wenn man den geforderten Standards im Beruf nicht länger gerecht werden kann. Dann ist es gut, auf ein Polster zurückgreifen zu können, das sich im Laufe der Zeit recht stattlich angereichert hat. Spielen Sie nicht mit Ihrer Zukunft, sorgen Sie vor!

Süppchen zur rechten Altersvorsorge kocht seit geraumer Zeit

Lange hat man gestritten, mittlerweile zeichnet sich eine parteienübergreifende Einigkeit ab. Gründern gegenüber freundlich soll sie sein, die gesetzliche Verpflichtung, es besteht die Wahl zwischen Traditionellem und solchen Anlageformen, die vor Insolvenzen sicher sind. Der Deutsche Franchise-Verband optiert in diesem Zusammenhang und im Sinne der von ihm vertretenen Franchisegeber dafür, dass zu leistende Zahlungen möglichst flexibel zu gestalten sind und will seinen politischen Einfluss in dieser Richtung geltend machen. Besondere Anreize wären noch zu schaffen, für wenig Verdienende sollte es Ausnahmeregelungen geben. Nicht ohne Stolz weist die Verbandsleitung darauf hin, dass ein bereits vor zwei Jahren erstelltes Papier in seiner Aktualität bestätigt worden ist.

Der Tatkraft mehr Luft zum Atmen lassen

Schon damals war man sich einig darüber, dass Missstände abgeschafft gehören. Das trifft besonders für Familienangehörige zu, die beitragsfrei versichert werden sollten, sofern sie im Nebenberuf agieren. Für alle, denen dazu keine Zeit verbleibt, müsste die Bemessungsgrenze der Krankenversicherung abgesenkt werden, fordert man seitdem. Von Regelungen auszunehmen seien Vorkehrungen für das Risiko der Erwerbsminderung. In diesem Falle argumentiert man mit untragbarer Überlastung, und schließlich wären solche Schritte ja selbst Angestellten schon seit Langem freigestellt. Freiwillige Zahlungen, dem Kassenstand entsprechend, könnten eine Alternative zu bisher Praktiziertem sein, auch eine Öffnung Richtung Riester.

Unterstützung beim Sprung in die Selbstständigkeit

Dann müssten Sparpläne nicht ins Stocken geraten, die unter bestimmten Bedingungen auch ausgesetzt werden können. Das eigene Häuschen sollte stärker in den Fokus der Absicherung gerückt werden; für alle, die dabei sind, sich auf eigene Füße zu stellen, muss es Ausnahmen geben.

  • Wer dabei zu sehr belastet wird,
  • würde von diesem Schritt nur Abstand nehmen,
  • anstatt in den Ausbau der Geschäftsfelds zu investieren.

Gerade in der Aufbauphase wäre eine Befreiung von Beitragszahlungen sehr genehm, und wer nicht viel verdient, sollte auch darauf verzichten dürfen. Ebenso wie jene, die schon über 50 sind: In diesem Alter wird es ohnehin nichts mehr werden.

Ist der oft beklagte Mangel an Fachkräften hausgemacht?

Mehr Rücksicht nehmen müsste man auch auf solche Menschen, die einen schwer bestimmbaren Anteil ihrer Arbeitskraft der familiären Pflege widmen. Ein Anspruch auf Rentenerwerb von wenigen Euro allein reicht bei fortgeschrittener Stufe dafür kaum aus. Wenn ein sich in diesem Sektor engagierender Personenkreis aufgrund vorliegender Erfahrungen qualifiziert erwerbstätig sein könnte, würde man dem Problem des Fachkräftemangels nicht begegnen, sondern es verschärfen. Wichtiges Potenzial wäre verschenkt, wenn Geeignete und Gewillte sich zurückzuhalten vorzögen, weil die Aussichten zu wenig rosig sind.

Durch eigene Anstrengungen eine Förderung erwirken

Wer nicht genug zum Leben hat, der dürfte Gedanken an das Alter zunächst weit hintanstellen. Erleichterungen in verschiedenen Bereichen zu schaffen könnte stärker dazu motivieren, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Vielleicht klappt es sogar, und wenn nicht, hat man es zumindest versucht. Verbaute Chancen aber sollten der Sache wenig dienlich sein, es gilt zu fördern, was nicht verkommen darf. Nach einem fürsorglichen Staat zu rufen muss indes nicht der Ausweg sein, sieht man doch schnell, wie viel Geduld dafür erforderlich sein kann.

Alle sitzen im gleichen Boot, doch manche rudern es

Engagieren Sie sich lieber in einem Franchisesystem, das manches der auf übergeordneter Ebene noch anstehenden Probleme bereits aufgegriffen hat und eigenständig Lösungen findet für Schwierigkeiten, die sich gesamtgesellschaftlich weiterhin auftürmen und es vermutlich auch in Zukunft tun werden. Es steht einem Verband gut zu Gesicht, sich für das Fortkommen seiner Mitglieder zu verwenden, Initiativen aber sind oftmals individuell geprägt. Sobald ein Franchisegeber Anschubfinanzierung leistet, braucht man sich um Fördermittel nicht weiter zu bemühen.

Verlassen Sie sich auf das Urteil erfahrener Experten

Wenn er andererseits den Weg dorthin durch eigene Expertise ebnet, kann man sich eher darauf verlassen, dass die Mühe nicht vergebens ist. Zudem wäre eine Eignungsprüfung damit quasi schon vollzogen, denn er würde sich kaum für jemanden stark machen, bei dem es sich weniger rentiert. Stellen Sie gebührend in Rechnung, dass Sie nicht ein Leben lang jung bleiben können, aber denken Sie auch daran, dass mancher erst im fortgeschrittenen Alter es allen noch mal richtig zeigt.

Mit starkem Partner an der Seite

Allemal besser als die Hände in den Schoß zu legen ist, sich auf seine Fähigkeiten zu besinnen und ein Feld zu suchen, auf dem sie voll zur Geltung kommen können. Sobald sich das bezahlt macht, müssen Sie ohnehin jederzeit etwas zurücklegen für unvorhergesehene Fälle – und warum sollte dabei nicht auch etwas für den Ruhestand übrig bleiben?

Halten Sie das Risiko in Grenzen, indem Sie sich möglichst lange fit halten und nicht damit aufhören, sich nach mehr Lohnendem umzuschauen. Das Franchising ist offen für Nebenverdienst und Heimarbeit, schnell könnte daraus eine regelmäßige Beschäftigung werden. Gelegenheiten dazu sind schier unbegrenzt, man muss sie nur zu nutzen wissen.

Dabei helfen Flexibilität und Wagemut, nicht zuletzt aber, die ehrliche Meinung von jemandem einzuholen, dessen Interesse mit dem Ihren übereinstimmen kann. Halten Sie Ausschau nach einem Partner, der Sie versteht und dem Sie vertrauen können.

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