Angst vor der Selbstständigkeit?

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angst vor selbstständigkeit

Unserer deutschen Wirtschaft geht es gut und vor allem das Franchising kommt bei Existenzgründern sehr gut an. Dies war jedoch nicht immer so. Denn als das Franchising in den 1970er Jahren seinen Weg in die europäischen Gefilde fand, lief das Lizenzsystem zunächst nur sehr mäßig an. Für die Deutschen war das Franchising ein neuartiges Geschäftsmodell, welches nicht gerade vertrauenerweckend wirkte. Glücklicherweise wagten jedoch einige mutige Unternehmer trotzdem den großen Schritt und verließen sich auf ihr Bauchgefühl. Sie übernahmen das Franchising in ihre bereits bestehenden Unternehmen und gingen somit als strahlende Vorbilder voran. An ihrem Beispiel konnte sich der Rest Deutschlands orientieren und bemerkte, dass das Franchising sehr erfolgversprechend ist.

Die Geburt des Franchisings kann also durchaus als holprig mit Startschwierigkeiten bezeichnet werden. Dennoch siedelten sich nun in den letzten rund 50 Jahren ungefähr 1000 Franchisegeber an, welche insgesamt ca. 162.000 Franchisebetriebe unter sich vereinen. Diese werden von rund 121.000 Franchisenehmern geführt. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf unseren Arbeitsmarkt aus, da die Franchisewirtschaft rund 700.000 Menschen einen festen Arbeitsplatz verschafft. Beflügelt durch die kreativen Innovationen und den technischen Fortschritt verzeichnet die Franchisewirtschaft außerdem einen beständigen Anstieg des Umsatzes. Aktuell beläuft sich dieser auf 105 Milliarden Euro im Jahr! Eine unglaubliche Summe. Wenn man sich also solche Fakten, Zahlen und Daten vor Augen hält, ist es nur schwer vorstellbar, dass es Menschen gibt, die zögern, sich selbstständig zu machen. Worin ist diese Angst also begründet und wie kann man dagegen vorgehen? Diese und weitere Fragen wollen wir im folgenden Artikel klären und Ihnen voll und ganz die Angst vor der Selbstständigkeit nehmen!

1) Die Gründe der Angst

Insgesamt kann wohl gesagt werden, dass die Deutschen weniger abenteuerlustig sind, als unsere internationalen Freunde. Denn wir schätzen vor allem Sicherheit, Stabilität und Beständigkeit. Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage kam heraus, dass wohl lediglich 9 Prozent der Befragten mit der Selbstständigkeit liebäugeln. In unseren Nachbarländern könnten sich dahingegen häufig mehr als 20 Prozent vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Ein gewaltiger Unterschied! Tatsächlich informiert sich ein großer Teil der Deutschen mindestens ein Mal im Leben über die Selbstständigkeit, besorgt sich Informationsmaterial oder besucht Veranstaltungen und Seminare. Für den endgültigen Schritt reicht es dann jedoch häufig nicht, denn davor schrecken die Deutschen oftmals zurück. Doch wie kann dies nun erklärt werden? Sind wir Deutschen weniger kompetent und dementsprechend leider oftmals nicht für die Selbstständigkeit geeignet oder hat dies etwas mit unserer nationalen Identität zu tun?

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass die Deutschen eine ausgezeichnete Bildung erfahren und die fehlende Bereitschaft zur Existenzgründung nicht durch mangelnde Fähigkeiten oder Qualifikationen begründet werden kann. Vielmehr sind die Deutschen nicht bereit, ein Risiko einzugehen und unterschätzen die eigenen Kompetenzen oftmals. Es fehlt uns also schlicht und einfach an dem nötigen Selbstbewusstsein. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere Faktoren, welche unsere berufliche Weiterentwicklung hemmen.

Never change a running system…

Klar erscheint es mehr als attraktiv, seinen Alltag selbst gestalten zu können und hohe Gewinne zu verzeichnen. Denn im klassischen Angestelltenverhältnis kann man seine Einnahmen nur sehr schlecht steigern und irgendwann hat man dann leider auch das absolute Limit erreicht. Trotzdem stellt genau dieses Gehalt ein sicheres und vor allem verlässliches Einkommen dar. Als Selbstständiger kann es vorkommen, dass man mehrere Durststrecken überbrücken muss und auch Krankheitstage oder der Urlaub sind und bleiben unbezahlt. Arbeitet man nicht, generiert man im Regelfall kein Geld.

Weiterhin verfügen Angestellte über einen Vertrag, welcher genau festlegt, wie viele Stunden in der Woche zu verrichten sind. Natürlich kann es vorkommen, dass man mal Überstunden machen muss, doch diese kann man dann auch wieder abbauen. Und auch wenn nur rund 15 Prozent der Deutschen von sich behaupten können, dass sie in ihrem Job aufblühen und gerne zur Arbeit gehen, könnten sich 67 Prozent der Arbeitnehmer niemals vorstellen zu kündigen - haben aber dennoch häufig schon innerlich gekündigt. Denn der Alltag ist strukturiert und bereits zur Routine geworden. Man sitzt die vorgegebenen Stunden ab und schaltet anschließend den Kopf komplett ab, um in den wohlverdienten Feierabend zu starten.

Selbstständige hingegen arbeiten niemals nur 40 Stunden pro Woche, sondern deren Arbeitspensum ist weitaus höher. Bezahlten Urlaub von der Krankenkasse gibt es bestimmt nicht und an den letzten Urlaub erinnert man sich schon nicht mehr. Dazu kommt noch die große Verantwortung und der potenzielle Ärger mit Mitarbeitern oder Kunden. Für den bequemen Angestellten steht es also außer Frage sein schönes, einfaches Leben aufzugeben und dies gegen den stressigen Alltag eines Selbstständigen einzutauschen.

Risiken über Risiken

Als weiteren Punkt können wir das hohe Wagnis der Selbstständigkeit anführen. Der Existenzgründer benutzt sein eigenes Kapital und seine Besitztümer, um sich die Selbstständigkeit zu finanzieren. Mit diesen bürgt er dann wiederum auch. Sollte er also Insolvenz anmelden müssen, weil er seine Rechnungen nicht mehr begleichen kann, wird auf das Privatvermögen zugegriffen. Es droht also nicht nur der geschäftliche Ruin, sondern auch der private Ruin. Ein sehr beängstigender Gedanke.

Und oftmals kann das wirtschaftliche Versagen eines Unternehmens nicht mal mit falschen Entscheidungen oder begangenen Fehlern begründet werden. Sondern es kann auch durchaus sein, dass Wirtschaftskrisen, Finanzkrisen oder Immobilienkrisen für das Scheitern verantwortlich gemacht werden können. Diese können leider auch nicht subjektiv gesteuert werden und haben häufig große Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kundschaft.

Trotzdem muss natürlich für die Gründung eines Unternehmens zunächst mal die passende Idee her. Viele Existenzgründer stürzen sich zu schnell in die Selbstständigkeit und haben ihr Produkt oder ihre Dienstleistung jedoch nicht ausführlich überprüft. Denn es bedarf umfassender Analysen, um sicherzustellen, dass sich die Idee nicht als kompletter Flop herausstellt:
• Der aktuelle Wirtschaftsmarkt sollte umfassend untersucht werden.
• Welche Zielgruppe wird ins Auge gefasst und verfügt diese über eine ausreichende Größe, um meine Einnahmen zu sichern?
• Wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Existiert bereits ein Überangebot oder habe ich eine Marktnische entdeckt? Kann ich mich gegen die bereits existierenden Unternehmen durchsetzen?
• Kann meine Idee in dem Gebiet umgesetzt werden? Gibt es überhaupt Bedarf?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ein detaillierter und ausführlicher Businessplan dieses Risiko reduzieren können. Stellen Sie also sicher, dass Experten einen Blick auf Ihre Ausarbeitung werfen, um mögliche Fehleinschätzungen und falsche Kalkulationen auszuschließen. Seien Sie auch nicht enttäuscht, wenn diese oder die Bank Ihr Konzept kritisieren. Nehmen Sie diese Kritik vielmehr als Anlass dazu, um Ihre Idee zu optimieren. Im Nachhinein werden Sie Ihnen sehr dankbar dafür sein!

Die gesellschaftliche Schmach

Ein wichtiges Ziel eines Unternehmers ist natürlich die Kundenakquise. Denn nur durch die Kundschaft kann Gewinn erzielt werden, da diese selbstverständlich die Produkte kauft oder die Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Und gerade zu Beginn sind Start-ups häufig mit dem Problem konfrontiert, dass nicht ausreichend Kunden die Betriebe betreten. Dies mag an dem bestehenden Überangebot liegen oder durch nicht ausreichend ausgearbeitete Marketingstrategien zu erklären sein. Fakt ist jedoch, dass niemand gerne in einem leeren Geschäft steht. Denn schließlich muss man letztendlich nicht nur sich das eigene Versagen eingestehen, sondern es wird auffallen, wenn das neue Geschäft nach nur kurzer Zeit bereits wieder geschlossen hat.

Damit hängt auch die Angst vor Ablehnung zusammen. Es ist ganz normal, dass sich nicht jeder für das neue Unternehmen begeistern wird. Denn schließlich sind Geschmäcker ja auch verschieden. Man muss sich als Unternehmer also damit abfinden und vor allem auch darauf einstellen, dass man oftmals die kalte Schulter gezeigt bekommt und dass man häufig das Wort „nein“ zu hören bekommen wird.

Bin ich ein Unternehmertyp?

Den Ausdruck „Der geborene Unternehmer“ hört man relativ oft. Doch wer ist das denn nun eigentlich? Es muss klar gesagt werden, dass es keine verbindlichen Eigenschaften gibt, die man besitzen muss, um als richtiger Unternehmer angesehen zu werden. Dies ist viel eher abhängig von der Motivation, dem eigenen Engagement und der inneren Einstellung. Trotzdem quält viele Selbstständige die ewige Angst, nicht ernst genommen zu werden und vor allem von ihren Angestellten nicht als Autoritäts- und Respektsperson wahrgenommen zu werden. Doch diese Angst ist oftmals unbegründet und ohne Hand und Fuß. Denn wer ein freundliches Auftreten hat und seine Zweifel nicht offen zeigt, braucht sich nicht mit solchen Gedanken zu quälen. Beweisen Sie Ihre Expertise und schütteln Sie die Selbstzweifel ab. Sollten Wissenslücken vorhanden sein, zerbrechen Sie sich bitte nicht weiter den Kopf – denn es gibt immer Schulungen, Seminare und Veranstaltungen, welche diese beseitigen können.

2) Die Lösungen

Es stimmt, dass mit der Selbstständigkeit hohe Risiken verbunden sind. Die Ängste sind also durchaus nachvollziehbar. Dennoch wird die Selbstständigkeit oftmals zu negativ dargestellt. Denn die Selbstständigkeit sollte nicht als Endgegner, oder als unerreichbar dargestellt werden. Vielmehr sollten die Möglichkeiten aufgezeigt werden, welche die Existenzgründung eröffnen. Es gilt also vor allem die eigene Angst zu überwinden und konkrete Lösungen für die dargestellten Probleme zu finden. Wenn Sie die Furcht also zunächst definiert haben, die Sie gefangen hält, können Sie aktiv dagegen vorgehen.

Der finanzielle Aspekt

Eine Existenzgründung erfordert den Einsatz von sehr viel Geld. Das kann nicht abgestritten werden. Bevor Sie allerdings den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, sollten Sie zunächst einen Termin mit einem Gründungsberater vereinbaren. Dieser wird Ihre finanzielle Situation genauestens unter die Lupe nehmen und mit Ihnen durchgehen, wie viel Kapital Sie theoretisch investieren können. Sollten Ihre finanziellen Mittel nicht ausreichen, wird er Ihnen das ganz deutlich sagen. Weiterhin kann Sie dieser allerdings über mögliche Fördermöglichkeiten beraten. Denn gerade der deutsche Staat bietet jungen Start-ups mit innovativen Ideen eine ganze Reihe an Unterstützung. Lassen Sie sich hier bitte nicht von der Bürokratie und der Vielzahl an Dokumenten abschrecken. Denn der Aufwand wird sich wirklich lohnen!

Wie bereits angesprochen steht und fällt ein geschäftliches Vorhaben auch immer mit dem Businessplan. Denn bei einer korrekten Ausarbeitung wird dieser Ihnen bereits eine Prognose über das Gelingen oder Scheitern Ihrer Geschäftsidee ermöglichen.

Des Weiteren sollten Sie auch niemals Ihre gesamten Ersparnisse in die Gründung stecken. Gehen Sie sicher, dass Sie noch Reserven besitzen, auf welche Sie im Notfall zurückgreifen können. Es bietet sich zudem auch an, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige abzuschließen. Um das Risiko ebenfalls gering zu halten, könnten Sie Ihre Selbstständigkeit zunächst als Nebenerwerb aufbauen und Ihren bisherigen Job als zweites Standbein beibehalten.

Die wirtschaftliche Angst

Die Wirtschaft in Deutschland konnte sich seit mehren Jahrhunderten herausbilden, entwickeln und etablieren. Es ist also nicht verwunderlich, dass eine Vielfalt von Branchen besteht, welche eine wahre Masse an Unternehmen birgt. Sie werden also kaum eine Industrie finden, welche noch nicht überflutet ist. Allerdings können Sie sich durch Alleinstellungsmerkmale von der Konkurrenz abgrenzen. Die Kunst besteht vor allem darin, die Kundschaft durch besondere Angebote und Aktionen zu locken und sich somit attraktiver zu machen, als die Konkurrenz. Investieren Sie also vor allem in ein gutes und effektives Marketing!

Als Selbstständiger müssen Sie sich darüber bewusst sein, dass Sie gerade zu Beginn der Existenzgründung sehr viel Zeit, Arbeit und Energie in Ihr Vorhaben stecken werden. Sollten Sie die Grundsäulen jedoch erst einmal erschaffen haben, wird Ihr Arbeitsalltag sehr viel leichter und angenehmer werden. Werfen Sie das Handtuch also nicht gleich bei den ersten Hindernissen, sondern halten Sie durch! Gegebenenfalls müssen Sie Ihre Strategien etwas umstellen, doch Ihre Ausdauer und Ihr Durchhaltevermögen wird sich letztendlich auszahlen!

Persönliche Ängste

Sollten Sie von Selbstzweifeln geplagt sein, ist es angeraten, dass Sie sich vor Augen halten, dass Sie Ihres eigenen Glückes Schmied sind! Sie sind für Ihren eigenen Erfolg verantwortlich und nur Sie können Schritte einleiten, um diesen positiv zu beeinflussen. Arbeiten Sie also an Ihren persönlichen Kompetenzen und schulen Sie Ihr Auftreten. Gegen Wissenslücken kann man - wie gesagt – ganz einfach vorgehen! Gerade Die ihk Deutschland – die Industrie und Handelskammer – bietet sehr viele Seminare und Schulungen an, die vor allem für Unternehmer interessant sind.

Grundsätzlich kann also gesagt werden, dass mit einer Selbstständigkeit viele Risiken verbunden sind. Man investiert eine Menge Geld, bürgt teilweise mit seinem privaten Vermögen und muss sich als Unternehmer beweisen. Gleichzeitig zeigt jedoch vor allem unsere florierende Franchisewirtschaft wie ergiebig und erfolgversprechend die Selbstständigkeit sein kann. Durch diese haben Existenzgründer außerdem die Möglichkeit, das Leben als Selbstständiger auszuprobieren. Denn das unternehmerische Risiko wird auf zwei Schultern verteilt, der Kapitalbedarf ist weitaus geringer und durch den Franchisegeber gelingt den Existenzgründern ein erleichterter Markteinstieg. Sollte Ihnen der Mut für die klassische Gründung immer noch fehlen, gibt es durchaus Optionen und Alternativen, um sich dennoch selbstständig zu machen!

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