Auto & Kfz: Unser kompakter Überblick

15.04.2019 12:13 | Branchen im Fokus

Inhaltsübersicht:

Kraftfahrzeuge: Eine Definition
Automobilindustrie im Umbruch
Herausforderungen und Chancen
Automobilkaufmann, Kfz-Meister oder eine eigene Waschanlage: Vielfältige Berufsmöglichkeiten
Starthilfe für den Berufsalltag: Wie gelingt der erfolgreiche Einstieg in die Branche?
Franchising: Know-how und Markenvorteile ermöglichen einen schnellen Einstieg

 

Auto und Kfz Kokon Auto

 

Kraftfahrzeuge: Eine Definition

Bei einem Kraftfahrzeug handelt es sich um ein Fahrzeug, was durch einen Motor angetrieben wird. Die Bezeichnung Kraftfahrzeug wird auch mit Kfz abgekürzt. Laut deutschem Straßenverkehrsrecht umfasst dies Landfahrzeuge, die nicht an Schienen gebunden sind und durch Maschinenkraft angetrieben werden.

Das Auto ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug, was Personen oder Fracht befördert. Bei dem Wort Auto handelt es sich um die Kurzform von Automobil. Diese Bezeichnung stammt ursprünglich von dem französischen voiture automobile, was so viel wie selbstbewegender Wagen bedeutet. Das voiture automobile war eine Straßenbahn, die mit Pressluft betrieben wurde. Dabei geht die Bezeichnung automobile auf das Griechische auto „selbst“ und das Lateinische mobilis „beweglich“ zurück – der sich selbst bewegende Wagen unterschied sich von den damaligen Landfahrzeugen, die zu der Zeit noch von Pferden bewegt wurden.

Automobilindustrie im Umbruch

Wie hat sich die Automobilindustrie zu einem wichtigen Industriezweig entwickelt?

Das Geburtsjahr des Automobils, wie wir es heute kennen, geht auf das Jahr 1886 zurück: In jenem Jahr schuf der deutsche Erfinder Carl Benz das erste Auto mit Verbrennungsmotor: Den Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1. Auch wenn es hiervor schon frühere Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gab, so stellte dieses Exemplar eine wegweisende technische Verbesserung dar. Und so entwickelte sich langsam aber sicher ein Industriezweig heraus, der sich auf die Massenproduktion von Kraftfahrzeugen spezialisierte. In zahlreichen Industrieländern hat sich die Automobilindustrie zu einem wichtigen Industriezweig entwickelt – und zwar ist dies in Deutschland, Südkorea, Japan und den Vereinigten Staaten der Fall.

Wie viele Kraftfahrzeuge gibt es heutzutage weltweit?

Jährlich werden heute weltweit sekündlich (!) 2,6 Autos produziert. Über die Jahre stiegen diese Zahlen beständig an: Während sie 1970 noch bei rund 30 Millionen lagen, betrug die Summe im Jahre 2000 bereits 58 Millionen. 15 Jahre später lag der Wert dann bei 69 Millionen. Den größten Anteil der weltweiten PKW-Produktion nimmt mittlerweile China ein. Rund ein Viertel aller Autos werden seit dem Jahr 2015 im Reich der Mitte produziert. Innerhalb Europas kommt Deutschland eine wichtige Rolle zu. 2016 wurden hier knapp 5,7 Millionen PKW hergestellt – gefolgt von Spanien und Großbritannien. Unter den deutschen Automobilherstellern ist der Wolfsburger Autobauer VW führend.

Wie steht es aktuell um die Automobilindustrie?

Im Autoland Deutschland stellt die Automobilbranche einen wichtigen Industriezweig dar. Im Jahr 2017 waren rund 515.000 Menschen direkt in der Automobilherstellung angestellt. 305.000 Beschäftigte waren bei Zulieferern, in der Autoteileherstellung, der Chemie- oder aber Textilbranche beschäftigt. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass rund 820.000 Menschen in der Automobilbranche tätig sind. Hierzu gehören auch zahlreiche Mitarbeiter in Autohäusern und -werkstätten, die auch indirekt von der Autoindustrie abhängen. Nur der deutsche Maschinenbausektor kann eine ebenbürtige Bedeutung auf dem Arbeitsmarkt einnehmen!

Die deutsche Automobilindustrie nimmt daher eine wichtige Rolle in der deutschen Volkswirtschaft ein: Sie erwirtschaftete einen Umsatz von knapp 426 Milliarden Euro. Während gerade einmal 152 Milliarden Euro im Inland erwirtschaftet wurden, setzte der Export den Löwenteil von 274 Milliarden Euro um!

Wie steht es um die Zukunft der Branche?

Die hiesige Automobilindustrie und ihre starke Lobby sind dafür bekannt, dass sie wichtige Themen wie den Umweltschutz und die Elektromobilität zu sehr hinten anstellen. Die starken Marken halten Experten zufolge noch zu stark am business as usual fest: Den deutschen Herstellern wird oft vorgeworfen, sie hätten den Umstieg auf die Elektronmobilität verschlafen, die andernorts bereits viel nachhaltiger und erfolgreicher promotet wird. Ebenso macht sich die deutsche Regierung stets für niedrigere EU-Abgaswerte in Brüssel stark. Der Grund? Die Belastungen für die Automobilindustrie seien zu hoch und die Umweltnormen zu streng.

Herausforderungen und Chancen

Welche Auswirkungen wird die Elektromobilität auf die deutsche Automobilwirtschaft haben?

Auch die deutschen Hersteller müssen sich intensiver mit dem Thema Elektroantrieb auseinandersetzen. Nicht nur global auch deutschlandweit wird das Absatzwachstum noch weiter zunehmen. Außerdem gibt es zahlreiche Länder wie unter anderem Dänemark, Norwegen und Frankreich, die dem Verbrennungsmotor den Kampf angesagt haben: In Dänemark sollen Händler bald keine Neuwagen mehr mit Verbrennungsmotor verkaufen dürfen, Norwegen möchte ab 2025 keine herkömmlichen Autos mehr verkaufen und Frankreich möchte bis Ende 2040 den Verkauf von reinen Benzin- und Dieselfahrzeugen stoppen. Darauf wird sich auch die deutsche Branche eher früher als später einstellen müssen!

Der bevorstehende Strukturwandel: Bye-Bye Antriebstechnik, die Zukunft setzt auf Batterie!

Der Umstieg auf die Elektromobilität wird mit einem enormen Strukturwandel einhergehen. Denn die Antriebstechnik wird langsam aber sicher durch die Batteriefertigung ersetzt werden. Tausende von Stellen werden somit wegfallen. Das Fraunhofer Institut geht davon aus, dass jeder dritte Arbeitsplatz von aktuell 210.000 Stellen in der Antriebstechnik wegfallen würde. Und zwar liegt das daran, dass die Batteriefertigung weniger arbeitsintensiv ist. Bisher erhalten die deutschen Hersteller die einzelnen Komponenten der Batterie aus Asien, hierzulande werden die Zellen daraufhin nur zu Batteriepacks zusammengesetzt. Chinesische Hersteller aber auch Tesla planen allerdings, eine Produktionsstätte für Batterien in Europa zu eröffnen – der Wunschstandort wäre hier das Autoland Deutschland. Käme es zur Ansiedlung von Batteriezellfabriken könnte dies den bevorstehenden Strukturwandel geschickt abfedern. Fakt ist allerdings: Der Umbruch wird früher oder später kommen. Effizienzsteigerungen bei den Verbrennern und ein niedriger CO2-Ausstoß spielen bereits heute eine große Rolle für die Automobilwirtschaft!

Wie steht es um die Digitalisierung im Bereich Auto & Kfz?

Die digitale Transformation hat auch Auswirkungen auf die Automobilbranche: Zum einen sind die Belegschaft und zum anderen die Arbeitsprozesse davon betroffen. Durch die Automatisierung, neues digitales Know-How und Outsourcing können Autokonzerne in rund zehn Jahren aller Voraussicht nach das heutige Produktionsvolumen mit 30 Prozent weniger Mitarbeitern erreichen. Dies hat zwar enorme Konsequenzen für die Beschäftigten, allerdings verspricht es auch eine höhere Effizienz und Kosteneinsparungen für die Branche. Die Hersteller werden in Zukunft vermehrt auf Beschäftigte mit Hightech-Kenntnissen setzen: Mithilfe von Data Scientists können sie neue digitale Kompetenzen erwerben, um so dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Dabei werden die unterschiedlichen Abteilungen den Bedarf an den neuen Kompetenzen unterschiedlich stark spüren: Vor allem in den Bereichen Marketing und Vertrieb, Finanzdienstleistungen, Aftersales, Forschung und Entwicklung sowie im Support nimmt das neue Know-How eine ganz besondere Rolle ein. Bereits heute profitieren die Produktion, der Einkauf sowie das Back-Office von der Digitalisierung wie auch der Automatisierung. Dank digitaler Tools können die Konzerne so ihre Prozesse streamlinen und ihre Produktivität steigern.

Neben der Digitalisierung gehört das autonome Fahren zu den Trends der Automobilbranche! So haben sich neue Geschäftsmodelle wie auch Anbieter aufgrund der Elektrifizierung des Antriebs und der Digitalisierung des Fahrzeugs aufgetan. Die Entwicklung des fahrerlosen oder aber teilautomatisierten Fahrens gehört aktuell zu einem der wichtigsten Trends in der Automobilbranche. Dies kann die bisherigen Erfolge etablierter Marken in Frage stellen, allerdings ergibt sich so auch ein größeres Innovationspotential für die Automobilindustrie.

Automobilkaufmann, Kfz-Meister oder eine eigene Waschanlage: Vielfältige Berufsmöglichkeiten

Welche Berufsfelder & -möglichkeiten gibt es in der Automobilbranche?

Wer sich für den Bereich Auto & Kfz interessiert, der findet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Anbei ein kleiner Überblick:

Was macht ein Automobilkaufmann?

Der Automobilkaufmann ist seit 1998 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf in Deutschland. Der Automobilkaufmann nimmt bekanntlich die Pole-Position in einem Autohaus ein: Er kennt die organisatorischen, betriebswirtschaftlichen, informations- wie auch servicetechnischen Anforderung der Automobilindustrie, so dass er den Kunden mit seinem Fachwissen umfassend beraten kann. Die Automobilkaufleute sind vor allem in Autohäusern oder aber bei Importeuren und Herstellen von Fahrzeugen angestellt. Im Vordergrund ihres Wissens und des Tagesgeschäfts steht das Auto und der Automobilmarkt.

Automobilkaufleute kümmern sich primär um kaufmännische Aufgaben, die Buchführung, die Dokumentation von Beständen oder aber das Anfertigen der Jahresabschlüsse. Neben dem kaufmännischen Schwerpunkt kümmert sich der Automobilkaufmann auch um die Kundenbetreuung und -beratung. Er bereitet Finanzierungsvorschläge vor, fertigt Kaufverträge an und führt Fahrzeugzulassungen und -abmeldungen. Der Ausbildungsberuf ist daher ein sehr abwechslungsreicher Beruf, der technisches Fachwissen, ein Faible für Autos und einen guten Umgang mit Menschen voraussetzt.

Was macht ein Kfz-Meister?

Ein Kfz-Meister leitet eine Kraftfahrzeuginstandhaltung oder Reparaturstätte – also eine Werkstatt. Er kann aber auch im Einzelhandel tätig werden, zum Beispiel bei einem Autohaus, was über eine Reparaturwerkstatt verfügt. Hier übernehmen Kfz-Meister die Planung der Arbeitsabläufe, die Aufgabenverteilung der einzelnen Mitarbeiter – sprich: die Koordination des Betriebes. Sie sind der Ansprechpartner für Kunden, kümmern sich um die fristgerechte Einhaltung der Produktionstermine und stellen ein hohes Qualitätsniveau sicher. Schwierige Reparaturaufgaben werden meist von ihnen selbst durchgeführt. Ebenso übernehmen sie buchhalterische Aufgaben und erstellen Abrechnungsunterlagen. Außerdem obliegt ihnen der betriebliche Aspekt der Ausbildung der Azubis.

Um als Kfz-Meister tätig werden zu können, ist die Meisterfortbildung nötig. Diese steht zahlreichen Tätigkeiten in der Kfz-Branche offen. Dies ist unter anderem für Kfz-Techniker oder aber Kfz-Mechanikern der Fall. Bei dem Job kommt es auch auf technische Fachkenntnisse rund um das Automobil an. Aber auch das kaufmännische Wissen spielt eine große Rolle. Da der Kfz-Meister eine Werkstatt leitet, sind Führungskompetenzen wie auch eine große Durchsetzungsfähigkeit enorm wichtige Eigenschaften.

Was macht man als Betreiber einer Waschanlage?

Eine Selbstbedienungs-Waschanlage kann eine sehr attraktive Möglichkeit sein, um passives Einkommen zu generieren. Denn diese kann man problemlos betreiben, da sie nicht einmal beaufsichtigt werden muss. Hinzu kommt ein moderater Zeitaufwand für die Wartung, weshalb es durchaus attraktiv ist, diese zunächst nur nebenberuflich zu führen. Der hohe Bestand an PKW in Deutschland garantiert zahlreiche Fahrzeugwäschen pro Jahr von privaten wie auch beruflichen Fahrern. Ansonsten ist die Standortwahl wie auch die Größe der SB-Waschanlage entscheidend: Sie sollte verkehrsgünstig gelegen sein und auch Laufkundschaft anziehen. Darüber hinaus sollte sie ein höheres Kundenaufkommen an einem Samstag oder im Feierabend stemmen können, während zeitgleich auch in ruhigeren Phasen die Waschboxen ausreichend ausgelastet sein sollten. Es handelt sich um ein mehr oder weniger leicht kalkulierbares Geschäftsmodell, als Betreiber muss man mit keinen größeren Barrieren am Markt rechnen. Das Konzept ist vollständig automatisiert und wird teilweise sogar durch den Einsatz von Apps noch weiter erleichtert. Eine SB-Waschanlage verfügt bereits über einen hohen IT-Anteil und zahlreiche Automatisierungen.

Starthilfe für den Berufsalltag: Wie gelingt der erfolgreiche Einstieg in die Branche?

Wie findet man das passende Berufsfeld?

Wer in der Automobilindustrie Fuß fassen möchte, der sollte definitiv über eine große Affinität für Autos besitzen. Das Auto ist eine der kompliziertesten industriellen Erfindungen des 19. Jahrhunderts gewesen! Heutzutage stecken bis zwischen 1.000 bis zu 3.000 Meter Kabel in einem Auto, die die unterschiedlichen Bereiche und die Technik steuern.

In der Automobilbranche gibt es kaufmännische, logistische wie auch technische Berufe. Bei den kaufmännischen Berufen kommt es auf betriebswirtschaftliches Wissen, eine große Freude an Zahlen und einen guten Umgang mit Menschen an. Zu den logistischen Berufen zählt unter anderem der Berufskraftfahrer, der im Güterverkehr, der Logistik oder im Personenverkehr tätig ist. Und letztlich bei den technischen Berufen geht es direkt um die Arbeit am Kfz selbst, zum Beispiel bei der Fertigung der Nutzfahrzeuge oder als Mechatroniker, der unterschiedliche Arbeiten an den fertigen Autos durchführt. Hierzu bedarf es ein gutes technisches Verständnis, eine Neigung zur Mathematik und Freude an handwerklichen Aufgaben.

Franchising: Know-how und Markenvorteile ermöglichen einen schnellen Einstieg

Was sind die Vorteile am Franchising?

Wer sich für den Bereich Auto & Kfz interessiert, der findet im Franchising zahlreiche interessante Möglichkeiten zur Existenzgründung. Es gibt einen umfangreichen Kfz-Dienstleistungsbereich, der unter anderem einen Lackreparatur- oder Reifenservice anbietet. Außerdem gibt es interessante Konzepte mit Autowaschanlagen, professionelle Fahrzeugreinigungen wie auch Motorenwerkstätten. Und selbstverständlich gibt es auch Franchise-Unternehmen, die die Kfz-Betriebe mit Services und Equipment versorgen: Denn auch Werkstätten benötigen smarten Lösungen, eine umfangreiche Produktpalette und funktionierendes Werkzeug.

Wer sich als Franchisenehmer mit einem etablierten Geschäftskonzept eines Franchisegebers selbstständig macht, der profitiert von zahlreichen Vorteilen: Denn so ist vor allem ein beschleunigter Markteinstieg möglich. Außerdem wird der neu gegründete Franchisebetrieb mit Marketingunterlagen versorgt und kann von überregionalen Werbemaßnahmen profitieren. Ein erfahrener Franchisegeber unterstützt die neuen Geschäftspartner beim Aufbau des Betriebes, so dass man im Handumdrehen sein eigener Chef werden kann. Dadurch, dass sich das Geschäftskonzept bereits am Markt etablieren konnte, senkt man obendrein auch noch das Unternehmerrisiko als Franchisenehmer. Und die Finanzierung mit Fremdkapital ist meist einfacher zu realisieren als man in Eigenregie mit eigener Geschäftsidee gründet. Kreditgeber und Investoren kennen nun einmal die Vorzüge von etablierten Franchise-Unternehmen!

Erfolgreiche Franchise-Unternehmen

Das Ecoline Wash Franchise stammt aus Italien und bietet seinen Kunden eine mobile Autoreinigung mit Dampf an. Bei diesem Konzept steht ein umweltfreundlicher, schneller Service im Vordergrund: Wasser und Zeit werden eingespart, wodurch Kunden und Umwelt gleichermaßen profitieren. Das Franchisesystem bietet seinen Kunden einen sauberen, mobilen Service überall an – sei es zu Hause oder im Büro. Ein sehr wichtiger Aspekt, in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer wichtiger geworden ist. Kein Wunder, dass das Ecoline Wash Franchise ein so unglaublich schnell wachsendes Konzept ist.

Das Premio Reifen + Autoservice Franchise ist seit 20 Jahren bereits am deutschen Markt aktiv. Darüber hinaus ist das Konzept auch in der Schweiz, Russland, Tschechien, der Slowakei wie auch Ungarn vertreten. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfangreiches Serviceangebot rund um den PKW an: Sei es Wartungen, Reifenwechsel oder Reparaturen. Außerdem ist das Premio Reifen + Autoservice Franchise für seine ausgezeichnete und individuelle Kundenberatung bekannt.

Das Der Lackdoktor Franchise beseitigt schnell und smart Schäden und Kratzer am Auto. Das Unternehmen wurde 1997 in München gegründet und war damals das erste mobile Auto-Schnell-Lackier- und Reparatursystem in Deutschland. Heutzutage ist das Franchisesystem mit rund 40 Franchisepartnern auf dem deutschen Markt aktiv und hat sich im Smart-Reparaturbereich als Experte etabliert.

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