Back-Factory – Der deutsche Snack-Profi

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Die Gastronomie und Lebensmittelindustrie spielen eine sehr große Rolle in Deutschland. Denn wie allseits bekannt, können wir Menschen ohne Sauerstoff und Nahrung nicht leben. Weiterhin ist Essen jedoch auch ein Genussmittel und ein Stück Kultur, dem sich viele Deutsche nicht entziehen können und wollen. Trotzdem zeigt es sich, dass die deutsche Bevölkerung beim Essen vor allem Wert darauflegt, dass das Gericht schnell und schmackhaft zubereitet ist. Ein weiterer Punkt, welcher ins Gewicht fällt, ist der Preis. Denn gerade die Arbeiter sind darauf angewiesen zur Mittagszeit zügig etwas zu essen und wenn man jeden Tag ins Restaurant oder die Gastwirtschaft geht, wirkt sich das schnell negativ auf das Portemonnaie aus. Aus diesem Grund greifen viele Deutsche auf Bäckereien und Imbisse zurück. Ein Unternehmen, welches schon im Jahr 2002 gegründet wurde und seitdem seine Präsenz stetig ausbauen konnte, ist die Back-Factory. Im heutigen Artikel wollen wir dieses Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen und deren Erfolgsrezeptur ergründen.

Back-Factory franchise

Back-Factory

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Back-Factory ist ein Snackprofi, der die zeitgemäßen Ernährungsgewohnheiten der modernen Gesellschaft bedient.

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1. Vom Bäcker zum Snacker

Die Back-Factory ist nun schon fast seit 20 Jahren auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt und zählt zur Systemgastronomie. Spezialisiert hatte sich die Back-Factory vor allem auf die Herstellung und den Vertrieb von kalten und warmen Backwaren. Das Unternehmen startete zunächst in Bielefeld als Selbstbedienungs-Bäckerei, stellte jedoch noch einige Jahren fest, dass sich dieses Konzept als immer weniger rentabel erwies. Es hieß umzudenken und eine Lösung zu finden. Und damit schaffte das Unternehmen gerade noch den Absprung. Denn schaut man sich Studien an, sieht man, dass das Bäckerhandwerk in Deutschland in den letzten Jahren rapide abgebaut hat. 2011 verzeichnete man noch mehr als 14.000 Bäckereibetriebe,doch im Jahr 2018 waren es schon nur noch etwas mehr als 10.900 Bäckereien. Diese Tendenzen zeigten sich aber nicht nur in der letzten Zeit, sondern wurden schon lange beobachtet. Denn in den 1950er Jahren verzeichnete Deutschland tatsächlich unglaubliche55.000 Backhäuser.

Die Abnahme der Backshops hängt vor allem mit dem Aufschwung der Supermärkte und Discounter zusammen. Diese nahmen immer öfter auch Backwaren in ihr Sortiment mit auf, um der Kundschaft ein umfangreicheres Angebot bieten zu können. Weiterhin möchten die Menschen mittlerweile allerdings auch gesünder ernähren und dazu gehört ein Verzicht auf kohlenhydratreiches, fettiges Essen. Diesen Trend erkannte die Back-Factory im Jahre 2009 und begann augenblicklich damit, alle Niederlassungen umzustrukturieren. Die Betriebe erhielten ein neues Design und auch die Speisekarte wurde komplett neu konstruiert. Statt den Klassikern der Bäckereibranche finden nun Leckereien wie belegte Bagels und Brötchen, Pizzagebäck, Salate und schmackhafte Süßwaren Einzug. Dadurch erwartet die Kundschaft seit dem Jahr 2009 eine größere Vielfalt an Produkten, wodurch eine breitere Zielgruppe angesprochen
wird. So konnte sich das Unternehmen seinen Platz auf dem Wirtschaftsmarkt sichern und sich von der hohen Konkurrenz abgrenzen.

2. Die Back-Factory unter der Lupe

Die Back-Factory ist das Tochterunternehmen des Backwarenherstellers Harry-Brot. Dadurch kann die Back-Factory durchaus behaupten, dass sie ein traditionsreiches Unternehmen sind, das über fast 300 Jahre Erfahrung im Backhandwerk aufweist. Trotzdem legt die Back-Factory unter der Leitung von Peter Gabler vor allem auch viel Wert auf Innovation. Denn wer sich heutzutage nicht an die Kundenwünsche und den sich stetig weiterentwickelnden Markt anpasst, kann schnell das Handtuch werfen. Innerhalb der letzten 18 Jahre hat die Back-Factory mit der Hilfe des Franchisings mehr als 100 Niederlassungen deutschlandweit eröffnen können. Dadurch kann das Unternehmen jährlich rund 40 Millionen Gäste in ihren Filialen willkommen heißen.

Durch diese große Anzahl an Kunden sollte schon bewiesen sein, wie erfolgreich das Konzept des Snack-Profis bei der Kundschaft ankommt, aber weiterhin konnte das Unternehmen seinen Umsatz seit 2009 um 50 Prozent steigern! Denn aktuell nimmt dieBack-Factory 100 Millionen Euro ein. Ein Ergebnis, das mehr als ansehnlich ist! Somit positioniert sich die Back-Factory auch unter den Top 15 deutschen Gastro-Unternehmen, die mit der Hilfe des Quickservice geführt werden. Trotz der enormen Größe des Unternehmens wird beständig Wert auf den Einzelnen gelegt. Denn gerade für Großkonzerne zählt der Gewinn oft mehr als die Mitarbeiter, die ja maßgeblich zum Erfolg beitragen. Die Back-Factory bietet den Angestellten dahingegen faire Bedingungen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

In unserer heutigen Zeit zeigt es sich immer deutlicher, dass die Menschen durch ihren verantwortungslosen Umgang mit Müll und Abfallprodukten der Umwelt enormen Schaden zugefügt hat. Gerade Unternehmen müssen aus diesem Grund daran arbeiten, Alternativen zu Plastik und nicht recyclefähigen Materialien zu finden.

Die Back-Factory arbeitet schon seit mehreren Jahren an der Umsetzung dieser Ziele und führte beispielsweise bereits 2017 ein Mehrwegsystem für Kaffeebecher ein. Weiterhinsollen Faltbeute mit Sichtfenstern eingeführt werden im Jahr 2020, die vollständig abbaubar sind.

3. Ein Franchiseunternehmen mit viel Rückhalt

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Der Back-Factory war von Anfang an bewusst, dass das Unternehmen mit dem Franchisesystem verstärkt werden sollte. Dadurch erhielten sie zwar die Möglichkeit, schneller und einfacher zu expandieren, darüber hinaus konnten die regionalen Märkte von Unternehmern erschlossen werden, die sich in ihrem Gebiet bestens auskennen und die Vorlieben und Wünsche der Kundschaft in das alltägliche Geschäft mit einfließen lassen können. Die Back-Factory ist vor allem auf der Suche nach Franchisenehmern, welche gewillt sind, mehrere Stores zu führen.

Als Voraussetzung hierfür ist ganz klar Erfahrung in der Mitarbeiterführung vonVorteil und gewünscht. Schließlich sollen diese gezielt angeleitet werden, um den bestmöglichen Umsatz herauszuholen. Weiterhin wünscht sich das Unternehmen natürlich aber auch Existenzgründer, die sich durch viel Engagement auszeichnen und nicht davor zurückschrecken auch operativ in ihrem eigenen Store tätig zu sein.

Denn alles andere kann schnell und einfach in Schulungen zu Beginn der Betriebseröffnung erlernt werden. Und auch während der Vertragslaufzeit bietet Back-Factory seinen Franchisepartnern ein breites Fortbildungsangebot an.

Wer sich nun tatsächlich mit der Idee trägt, in das Franchisenetzwerk des Snack-Profis einzusteigen, sollte dennoch ein entsprechendes Eigenkapital mitbringen. Denn schließlich ist die Back-Factory ein Top-Unternehmen der deutschen Gastronomie und verfügt mittlerweile über mehr als 100 Betriebe deutschlandweit! Die Investition wird sich jedoch nach kurzer Zeit bereits auszahlen und man schreibt ganz schnell grüne Zahlen. Denn letztendlich übernehmen Sie das Geschäftskonzept von einem etablierten Unternehmen, das in ganz Deutschland bekannt und beliebt ist und dementsprechend auch über einen großen Kundenkreis verfügt.

Lassen Sie sich von Zahlen nicht beeindrucken, sondern hören Sie auf Ihr Gefühl, denn mit der Back-Factory können Sie nichts falsch machen.

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