Was macht das BackWerk Franchise so erfolgreich?

16.07.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

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Wenn es auch hier und da zu Wechseln kommt: Das BackWerk Franchise blüht und gedeiht seit Jahren, und das liegt an nichts anderem als einem stimmigen Konzept. Der moderne Schnäppchenjäger will selbst bei einem späten Frühstück keinerlei Umständlichkeiten auf sich nehmen. Und das muss er bei einem aufgeweckten Franchisenehmer nicht. Alles ist frisch und sauber, die Auswahl groß, abrechnet wird zum Schluss. Das schont sein Portemonnaie, und deshalb kommt er gerne wieder.

Das BackWerk Franchise nimmt Rücksicht auf schmale Budgets

Die Zeiten, als Brötchen bloß ein paar Pfennige kosteten, sind lang vorbei, doch deshalb muss man kein Vermögen berappen für ein Krümelwerk, das näherer Betrachtung nicht lange standhält. Beim BackWerk kann es nicht so schnell passieren, dass hungrige Gäste auf die verdiente Pause eines betagten Ofens warten müssen, auch kurz vor Feierabend geht der Vorrat nur selten aus. Und selbst wenn eines der vielen günstigen Produkte aus dieser Bäckerei tatsächlich vergriffen sein sollte, dann gibt es immer noch genügend andere, auf die man jederzeit zurückgreifen kann. Ein BackWerk Franchise läuft von früh bis spät, besonderer Befindlichkeiten traditioneller Bäcker am Rande Ihrer Existenz wegen müssen eilige Kunden hier keinerlei Konzessionen machen.

Bei kleinen Freuden im Alltag zuverlässig: BackWerk Franchise

Das mag man, wenn es schnell gehen muss und hebt sich hausgemachte Spezialitäten für andere Gelegenheiten auf. Gut daran ist außerdem, dass man nach einem BackWerk Franchise nie lange suchen muss und immer weiß, was man bekommt. Nur ganz selten darf man auch einmal vorübergehend Schlangestehen, Lieferengpässe gibt es so gut wie nie. Dennoch ist ein freundliches Wort an der Kasse nicht ausgeschlossen, und zum Plausch mit anderen Besuchern reicht die Zeit allemal. Empfehlenswert ist es jedoch, genügend Kleingeld bereitzuhalten, denn große Scheine sind nicht allzu gern gesehen. Man müsste auch eine ganze Menge Tüten bepacken, um ihren Gegenwert konsumieren zu können. Im BackWerk freut man sich über jeden Euro, mit dem Hungrige zumindest für eine Weile auch satt werden können. Zu viel Torte ist gar nicht so gesund.

Worin liegt wohl das Geheimnis des Erfolgs begründet?

Vergessen Sie kulinarische Offensiven, die letztendlich doch nicht halten, was sie versprechen, aber durchaus Probleme aufwerfen können. Nahrhaft sollte ein leichter Imbiss sein, mal knusprig und dann wieder süß, auf jeden Fall abwechslungsreich oder eben genau so, wie man es erwartet.

  • Das Geschäftsmodell besteht nicht erst seit gestern,
  • es hält sich hartnäckig mit wachsender Begeisterung,

was nicht jeder in dieser Branche von sich behaupten kann. Also muss es doch mitten ins Herz einer Zielgruppe treffen, die sich nicht inzwischen längst gelangweilt abgewendet hat, sondern weiter wächst. Ist es eine lieb gewonnene Gewohnheit, die den Ausschlag dafür gibt, oder überzeugt man zunehmend mit Leistung?

Manchmal bleibt keine Zeit für Kuchenschlachten

Wohl eher Letzteres mag als Erklärung dafür dienen, denn selbst eingeschworene Stammkunden können nicht von Tag zu Tag mehr verzehren. Dann würden sie ja aufgehen wie ein Hefekloß und müssten irgendwann die Flügel strecken. Nein; was gut ist, spricht sich herum, vor allem dann, wenn die Qualität nicht nachlässt. Es wird nicht geschehen, dass man sich am Angebot des BackWerks übergegessen hätte, alles ist durch und durch bekömmlich, sodass man es immer wieder genießen kann. Anspruchsvolle mögen behaupten, das wäre doch keinesfalls das Richtige für jede Gelegenheit, doch auch sie machen mitunter Gebrauch davon. Und andere freuen sich darüber, dass sie nicht auf die Hälfte verzichten müssen, weil ihr Etat dafür nur ausnahmsweise einmal ausreichen würde.

Kein Gewusel beim Aussuchen an der Theke

Apropos Hygiene: Das BackWerk-Prinzip erspart es Mitarbeitern, durchsichtige Handschuhe ablegen und überstreifen zu müssen, wenn Münzen oder Essbares befördert werden soll. Was anderswo den Charme der Unbeholfenheit ausstrahlt, ist im Franchising professionell und routiniert geregelt. Auf der einen Seite greift man zu dem Gewünschten, ohne großartige Erklärungen abgeben zu müssen, ihr gegenüberliegend hat man den Preis dafür im Kopf. Es müssen keine Arien gesungen werden, wenn man das gerade mal nicht möchte. Schlechte Laune wird toleriert, anstatt gerügt, man muss ja auch kein Drama daraus machen. Von den Verkauf fördernden Argumenten bleiben solche Menschen, die schon wissen, was sie wollen, der Gelassenheit halber verschont.

Opernartiges ist nicht jedermanns Sache

Das verhindert natürlich ein gesondertes Anpreisen tagesaktueller Köstlichkeiten, ebenso Erläuterungen ihre ausgefallene Beschaffenheit betreffend, doch oft führt das auch zu nichts, und mancher will es gar nicht wissen. Der Franchisegeber hat sich vielleicht ein Mal zu oft über den Tratsch geärgert, dessen einlullender Singsang so mache Backstube dazu prädestiniert, Vorüberziehende vom Einkauf abzuhalten. Andere kommen gerade deswegen, doch deren Anzahl scheint im Schwinden begriffen zu sein. Auf gute Nachbarschaft wird eben zunehmend weniger Wert gelegt, manchmal sind die Sorgen derer, die sich mitteilen wollen, ja auch kaum nachzuvollziehen. Man mag es bedauern, doch das Leben geht weiter, für den einen oder anderen ein wenig zu schnell.

Auf Wunsch auch mal zur Ruhe setzen

Wer sich für den Unterhalt einer kompromisslosen Schnellbäckerei interessiert, braucht für den Einstieg nicht sehr viel, muss jedoch eine recht stattliche Menge Kapital auftreiben können. Ein Aufenthalt kann im Übrigen absolut gemütlich werden. Einige nehmen sich die Zeit und probieren erst dieses, dann jenes, selbstverständlich ist auch leckerer Kuchen dabei und ein ausgewogenes Sortiment erfrischender Getränke. Es will nun mal nicht jeder sich im Sauseschritt bekleckern, so ein üppig belegtes Brötchen erfordert gelegentlich schon erhöhte Aufmerksamkeit. Hauptsache, man sitzt mittendrin und muss keine langen Anfahrtswege auf sich nehmen. Für ein alltägliches Vergnügen reicht das vollkommen aus, und es lässt sich beinahe unbegrenzt oft wiederholen, ohne den Urlaub dafür zu opfern.

Individuelles Agieren ist möglich

Man sollte es kaum glauben, doch es ist wahr: Bei aller Einheitlichkeit im Auftreten hat der einzelne Franchisenehmer über einen relativ großen Freiraum der Gestaltung zu verfügen. Er ist nach Belieben auszunutzen, man kann auch weitgehend darauf verzichten, muss es aber nicht. Von anderen Franchisesystemen unterscheidet, dass mit der Standortwahl kein Risiko abgetreten werden soll, stattdessen wird untervermietet, was daraufhin mit Sicherheit genügend abwirft. Lernen Sie Details kennen, die nicht jedem freimütig offeriert werden, sondern nur dem, der ausreichend Entschlossenheit und die nötige Tatkraft in seinem Gepäck mitbringt.

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