Ein BackWerk Franchise eröffnen? Die 5 Erfolgsfaktoren des Franchise-Systems

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Das BackWerk ist eine wichtige Größe im deutschen Franchising: Mehr als 99 Prozent des Gesamtumsatzes von Backwerk wird durch Franchisepartner erwirtschaftet. Im Jahre 2001 hat das Unternehmen seine Aktivität als Franchisegeber in Düsseldorf gestartet und seitdem gehören mehr als 335 Betriebe, die von Franchisenehmern geführt werden zur erfolgreichen Bäckereikette. Wen die schnell ansteigende Zahl der Filialen noch nicht beeindruckt hat, wird vielleicht hierdurch vom Durchbruch der Bäckereien überzeugt werden: Die Mehrheit der Franchisepartner investierte nicht nur in eine Niederlassung der bekannten Marke, sondern häufig gleich in zwei, drei oder vier BackWerke.

Natürlich investierten betreffende Personen nicht sofort gleichzeitig in mehrere Filialen, viel mehr setzen sie ihre erworbenen Gewinne wieder in weitere Franchise-Systeme um und steigern somit ihren Umsatz extrem. Für den Marktführer der Backwaren ist dies natürlich ein Zeichen großen Vertrauens in sein Unternehmenskonzept. Weiterhin ist es erwähnenswert, dass die Franchisenehmer von BackWerk nicht zwingend aus der Bäckereibranche sind – ganz im Gegenteil, sie kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, vom Einzelhandel bis zur Gastronomie. Was sie allerdings gemeinsam haben, ist die Freude an der Herstellung von Lebensmitteln aber auch die Leidenschaft am Top-Kundenservice. Unter der Botschaft „Iss frischer“ versteht das Unternehmen nämlich nicht nur leckere Backwaren, sondern auch einen frischen und tollen Service. Um den Quereinsteigern dennoch den Anfang zu erleichtern, müssen alle Interessierten zu allererst einen Monat in der BackWerk-Akademie arbeiten. Hier lernen die zukünftigen Partner des Millionenunternehmens, alles was für das Gedeihen und Gelingen eines Geschäfts von Nöten ist: Ein unternehmerisches Grundverständnis, Personalführung, aber auch beispielsweise das Belegen der Brötchen und die Bedienung der Öfen.

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Gründe für den Erfolg von Backwerk

Wenn das BackWerk ein wichtiges Versprechen gegenüber seinen Kunden aber auch gegenüber seinen Partnern und Lieferanten hat, dann ist es: Frische. Pure Frische. Direkt aus dem Ofen. Denn: Für das BackWerk ist Frische äquivalent zu Produktqualität, damit haben sie ja auch ganz und gar nicht Unrecht. Außerdem garantiert das Reinheitsgebot von BackWerk ausschließlich hochwertige und reine Zutaten in den Backwaren. Dies hört sich zunächst wunderbar an, ist aber mittlerweile vor allem in Deutschland Standard. Wie schafft es BackWerk sich also von anderen Franchisesystemen in der Lebensmittelindustrie abzuheben? Sie selbst bezeichnen sich nicht nur als einziger Erfinder ihres unvergleichlichen Konzepts, sondern auch als ständiger Innovator der Branche. Ihre Lokale werden ständig von Mystery Shoppings und Audits auf Qualität und Hygiene geprüft, aber hauptsächlich auch auf deren Funktionalität und ob die Ansprüche des Kunden vollständig erfüllt werden. Wird ein systemübergreifendes Defizit festgestellt, leiten die Experten alles in die Wege, um eine effizientere Lösung zu finden. So arbeitet das Unternehmen beispielsweise dauerhaft an ihrem Design und der Strukturierung ihrer Lokale. Wichtig ist dem Back-Gastronom dabei weniger die Generalisierung, sondern die Anpassung an die Bedürfnisse der Gäste. In England kennt man die Bäckereikette deshalb beispielsweise unter dem Namen Bake&Take und in Österreich und in der Schweiz wird der Kunde überrascht von den von Deutschland abweichenden Backwaren sein. Natürlich musste sich die millionenschwere Kette im Laufe der Jahre auch mit einigen Unvorhergesehenheiten auseinander-setzten. Die steigende Anzahl der Backautomaten in Supermärkten schadet nicht nur den kleinen Bäckereien, sondern auch den großen Konzernen. Das BackWerk hat allerdings durch Änderungen im Sortiment dieses Problem beseitigt und beweist somit, dass sie stets eine Lösung für jegliche Probleme finden.

Die Geschichte des BackWerks

Die erste BackWerk-Bäckerei wurde im Jahre 2001 in Düsseldorf eröffnet. Es hat nicht lange gedauert, bis die ersten weiteren Filialen an Rhein und Ruhr eröffnet wurden. Darauf folgten zahlreiche Partnerschaften mit Existenzgründern und Franchisenehmern, denen der heutige Erfolg zu verdanken ist und wodurch sich BackWerk zum führenden Anbieter für SB-Backwaren entwickeln konnte. Durch die hohe Anzahl an Interessenten konnte das Unternehmen zunächst über Nordrhein-Westfalen nach Bayern expandieren und sich schließlich in ganz Deutschland ausbreiten. Durch die Übernahme der Konkurrenzunternehmen „Die Backfabrik“ und „Baker‘s Family“ stärkte das BackWerk weiterhin seine Präsenz in der Wirtschaft.

Im Jahr 2006 waren es 122 BackWerke, im Jahr 2008 waren es 221 BackWerke und 2010 zählte das Unternehmen sogar schon 283 BackWerke um schließlich im Jahr 2012 auf 295 und 2014 auf 321 Backwerke zu kommen. Zu dieser Zeit, also im Jahr 2014 belief sich der Netto-Außenumsatz auf 192 Millionen Euro. Letzterer war zu Beginn im Jahr 2006 lediglich 50 Millionen Euro. Das BackWerk ist also in jedem Jahr stetig gewachsen – auf gleicher Fläche. Die meisten der etwa 249 BackWerk Franchisenehmer haben bis zu vier Läden pro Partner.

Damals, zu Zeiten der Gründung verkaufte BackWerk lediglich Brot – heute hat es sich zu DEM Snack Point schlechthin entwickelt und bietet leckere belege Brote, Baguettes, Ciabattas oder Wraps an – hier ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

Gleiches gilt für den Ladenbau: Wobei man noch vor einige Zeit bei BackWerk lediglich das Kaufen der Backwaren im Fokus stand, gibt es dort jetzt eine angenehme Atmosphäre zum Verweilen, die zum Quatschen und Kaffee trinken einlädt. Das Unternehmen arbeitet ständig daran, seinen Kunden in allen Bereichen das Beste zu bieten, weswegen sich das Unternehmen im Grund vom Backdiscounter zum Backgastronom weiterentwickelt hat. Mittlerweile beträgt der Umsatz des Unternehmens über 201 Mio. Euro. Seit dem Jahre 2017 gehört das Unternehmen BackWerk zu Valora, einem Convenience- und Food-Service-Anbieter. Die Geschäftsführer sind Karl Brauckmann und Vera Weiß.

Die 10 Erfolgsfaktoren eines BackWerk Franchise

1. BackWerk ist der Ursprung und Marktführer der SB-Bäckereien

Derzeit werden bei BackWerk über einhundert köstliche und hochwertige Backwaren angeboten. Unter dem Motto „Für jeden ist etwas dabei“ vertreibt die Kette nicht nur Gebäck und Brötchen, sondern hat ihr Sortiment auch um heiße Snacks und Getränke erweitert. Um ihre Kunden ständig zufrieden zu stellen, geht BackWerk mit der Zeit und bietet nun auch vegane Waren an. Da jede Stadt individuell ist, wird die Wahl des Sortiments eigenständig von jeder Filiale selbst getroffen. Viel Wert wird allerdings daraufgelegt, dass die Produkte von namenhaften deutschen, österreichischen oder Schweizer Qualitäts-Lieferanten verwendet werden. Bekannt für seine Köstlichkeiten verfügt nur BackWerk als Begründer der Selbstbedienungsbäckereien über das notwendige Knowhow, um diese in der gewohnten Qualität zu produzieren. Somit konnte sich BackWerk über die Jahre hinweg seinen unbestreitbaren Rang in der marktführenden Position sichern.

2. BackWerk bietet seinen Franchisenehmern attraktive Ladenlokale

Die Ladenlokale von BackWerk befinden sich lediglich in Städten mit mehr als 40.000 Einwohnern und in einer gut frequentierten Lage wie Fußgängerzonen, Einkaufscenter, Gewerbegebiete und Verkehrsmittellagen die reichlich Lauf- aber auch Stammkundschaft anziehen. Durch die offene Front in Form einer vier bis fünf Meter langen Glasfalltür, die Lage im Erdgeschoss sowie die duftenden Leckereien aus der SB-Bäckerei BackWerk laden nur so zum Vorbeischauen oder auch zum Naschen und Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein. Außerdem bietet BackWerk als Franchisegeber den Franchisenehmern ein Stück Sicherheit, indem das Unternehmen selbst als Hauptmieter den Mietvertrag der Lokale eingeht – das will etwas heißen! Sie unterstützen dadurch ihre Franchise-partner, für die der Schritt in die Selbstständigkeit allein schon ein großes Risiko darstellt. Gleichzeitig versichert sich das Millionenunternehmen doch auch davon, dass ein Standort ausgewählt wurde, der für ihr Konzept so gewinnbringend wie möglich ist. Das Unternehmen schlägt also sogleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie geben ihrem neuen Vertragspartner Sicherheit und nehmen ihm zumindest eine kleine Last ab, sorgen jedoch außerdem durch ihre Erfahrung und Expertenwissen für den Erfolg des Projekts.

3. BackWerk geht mit der Zeit...

… und zwar in Kooperation mit den Franchisenehmern, stets auf der Jagd nach den neusten Trends um frische Impulse zu setzen.

4. … und entwickelt sich stets weiter

Von seiner Gründung 2001 in Düsseldorf bis zum heutigen Tage hat das Unternehmen einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Durch das Konzept der Selbstbedienungs-Bäckerei eröffnete es einen völlig neuen Marktzweig, den es immer und beständig gewillt ist zu innovieren. Das BackWerk befindet sich nicht nur auf dem aufsteigenden Ast, sondern ist schon ganz oben in der Baumkrone angelangt. Dennoch ist sich BackWerk sicher, dass es weiterhin noch extremes Wachstumspotenzial besitzt.

5. Internationale Präsenz

BackWerk ist die einzige SB-Bäckerei, die auch international tätig ist, unter anderem in Österreich, in der Schweiz, in den Niederlanden und in Slowenien. Wer weiß, welche Länder in Zukunft „erobert“ werden?

6. Vielfache Auszeichnungen

Das Unternehmen BackWerk wurde mehrmals ausgezeichnet und das schafft Vertrauen bei Kunden, Lieferanten und Partnern. Pro Monat lockt der größte Back-Gastronom Deutschlands über sechs Millionen Kunden in seine beliebten Filialen und gehört zu den drei absatzstärksten Bäckereimarken Deutschlands. Diese Leistung wird natürlich mit einigen Auszeichnungen gewürdigt: 2005 erhielt der Backgigant das Qualitätssiegel des Deutschen Franchise Verbandes, das in den Jahren 2008 und 2011 erneuert wurde. Neben vielen anderen Ehrungen erhielt das BackWerk den F&C Gold Award für höchste Partnerzufriedenheit durch die Franchisepartner sowie die Wahl zum Franchisegeber des Jahres 2011.

7. Geschäftsboom trotz Wirtschaftskrise

Im Jahre 2009 war ganz Deutschland in wirtschaftliche Not geraten und die Konjunktur war um fünf Prozent eingestürzt. Unzählige Geschäfte meldeten Insolvenz an, Milliardenunternehmen mussten Filialen schließen und unsere deutsche Wirtschaft ist so stark wie noch nie geschrumpft. Eine der wenigen Unternehmen, die sich nicht nur „über Wasser halten konnten“, sondern sogar ein kräftiges Umsatzwachstum verzeichneten, war das BackWerk. Warum? Die Gründer Hans-Christian Limmer und Dirk Schneider hatten dafür eine ganz einfache Erklärung: Gegessen wird immer! Für zukünftige Franchisepartner ist dies jedoch ein ausgesprochen wichtiger Punkt, der die Attraktivität dieses Konzepts noch weiter steigert: Franchising im Lebensmittel-Einzelhandel ist zuverlässig und sicher.

8. Ungebundenheit

Viele Franchising-Betreiber schreiben strenge Vorschriften und Regelungen in Bezug auf die Beschaffung der Produkte vor. So bestehen normalerweise langjährige Verträge mit Lebensmittelverkäufern, -herstellern oder Lieferanten. Die Unternehmen binden sich dadurch an einen oder wenige Hauptlieferanten, von denen sie vollständig abhängig sind. Ihre Franchisepartner sind zumeist vertraglich dazu verpflichtet, sich an diese Partner zu halten. Da BackWerk jedoch verstanden hat, dass die Vorlieben von Stadt, Region und vor allem auch Land stark variieren, überlassen sie jeder Filiale die Auswahl des besten Lieferanten und machen sich somit Herstellerunabhängig.

9. Enge Zusammenarbeit

Das BackWerk unterstützt seine Franchisepartner nicht nur zu Beginn der Zusammenarbeit, sondern legt viel Wert auf einen engen Kontakt zu seinen Mitinhabern. Abgesehen von den Schulungen bietet das Millionenunternehmen persönliche Betreuung für jeden ihrer laufenden Betriebe. Durch rege Kommunikation und den offenen Informationsaustausch werden Probleme schnell aus dem Weg geschafft und das Konzept des Backgiganten stetig verbessert und weiterentwickelt.

10. Sicherheit und Vertrauen

Das BackWerk legte in den letzten 18 Jahren eine steile Bergfahrt hin – und dies ohne viele Umwege und Hindernisse. Der eingefahrene Umsatz, die stetig ansteigende Anzahl an Neueröffnungen von Filialen und der starke Zuwachs an Vertragspartnern spricht für sich selbst: Die Kunden und vor allem Franchisepartner, Hersteller, Lieferanten und Vermieter setzten großes Vertrauen in die Bäckereikette. Kein Wunder also, dass man sich regelrecht um Geschäftsbeziehungen mit dem Konzern reißt.

Für wen ist der Einstieg im BackWerk Franchise das Richtige?

Prinzipiell für jeden, der Spaß am Umgang mit Kunden und Freude daran, Kunden glücklich zu machen hat und das Ganze mit einer gewissen wirtschaftlichen Denkweise kombiniert. Wer sich allerdings Sorgen um den Praxisalltag in einem SB-Backshop wie BackWerk macht, dem soll gesagt sein, dass BackWerk über zwei eigene Schulungszentren verfügt, an dem der im wahrsten Sinne des Wortes frischgebackene Franchisenehmer eine erstklassige Ausbildung erhält. Darüber hinaus gilt ein Franchisepartner für das BackWerk als optimal, wenn er über die richtige Persönlichkeit verfügt. Auf trockene Stationen im Lebenslauf wird dabei weniger Wert gelegt. Beispielsweise ist auch das russische Topmodel Jana Beller Franchisenehmerin bei BackWerk und freut sich über Abwechslung in ihrem Model-Alltag. Außerdem ist es sicherlich sinnvoller, Freude am Umgang mit Lebensmitteln sowie das richtige Gespür für Sauberkeit und Hygiene zu haben, um ein BackWerk Franchise erfolgreich betreiben zu können, als ein BWL-Diplom in der Tasche zu haben.

Um die Finanzierung zu erleichtern, empfiehlt das BackWerk ein Einstiegsalter von 25 bis 55 Jahren. Was die Finanzen allgemein angeht, sollten Franchisenehmer mit einer Investitionssumme von 100.000 bis 200.000 Euro, einem Eigenkapital von 30.000 Euro, einer Lizenzgebühr von 3.600 Euro, einer Franchisegebühr in Höhe von 5,5 Prozent des Nettoumsatzes sowie einer 5-jährigen Vertragslaufzeit rechnen. Laut BackWerk erreichen Franchisenehmer den Break-Even bereits im ersten Geschäftsjahr. Laut Herrn Dr. Bartsch – Verantwortlicher der Abteilung Franchisevergabe für BackWerk – wirbt damit, dass pro Standort jährlich ca. 600.000 Euro Umsatz eingenommen werden. Für die Franchisepartner bedeutet dies eine Umsatzrendite im zweistelligen Prozentbereich vom Netto-Umsatz.

Jedenfalls sind die Prognosen viel versprechend, denn SB-Bäckereien und Discount-Bäcker gewinnen stetig neue Marktanteile in der Branche und Backwaren erfreuen sich allgemein über überproportionale Aussichten im To-Go-Geschäft. Wohingegen sich der Markt der Bäckereien auf „lediglich“ 18 Mrd. Euro beläuft, erreichen die Prognosen der Marktzahlen für die Backgastronomie bis zu 21 Mrd. Euro.

Also, worauf warten Sie noch?

 

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