Berufliche Veränderung gewünscht? So können Sie ins Franchising quer einsteigen

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Die Angst vor dem Unbekannten

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Berufsleben, haben bereits seit langem innerlich gekündigt wagen es jedoch Jahre lang nicht, eine Änderung vorzunehmen. Ausreden wie „Eigentlich geht es mir in der Firma eh gut.“ Oder „Na ja aber die Chefs sind immer gut zu mir gewesen.“ halten viele Menschen davon ab, den Schritt in das Unbekannte zu machen. Doch welche konkreten Ängste stehen eigentlich wirklich im Weg?

• Die Angst vor dem Unbekannten
• Angst davor, schlechter auszusteigen als zuvor
• Angst davor, Chefs oder Kollegen zu enttäuschen
• Angst vor Veränderung

All diese Ängste sind nicht nur weit verbreitet, sondern auch gut begründet. Wer sich einmal in seinem Berufsleben wirklich eingewöhnt hat, verlässt es nicht so schnell wieder. Viele Menschen haben Angst davor, durch eine Änderung mehr zu verlieren, als zu gewinnen.

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Der Sprung ins kalte Wasser

Vielen ist dabei nicht bewusst, dass den Job zu wechseln oder sich gar ganz neuen Herausforderungen zuzuwenden, heute nichts Ungewöhnliches mehr ist. Die Zeiten, in denen man sich mit 18 oder 19 für einen Beruf entscheidet und diesen dann bis zu Pension ausübt, neigen sich schon seit einiger Zeit dem Ende zu. Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten bieten heute vielfältige Gelegenheiten zum Berufswechsel und auch eine gewagte 180°Wende ist nichts Ungewöhnliches mehr. Menschen entscheiden sich immer häufiger für neue Herausforderungen, darunter:

• Neuer Job
• Neue Branche
• Weiter- und Fortbildung
• Studium
• Selbstständigkeit

Dabei kann die Veränderung sich einfach auf die Mitarbeit in einer neuen Firma beschränken, in der vielleicht mehr Verantwortung oder Aufstiegschancen geboten werden. Viele Menschen entscheiden sich dazu, einen neuen Beruf zu erlernen oder sich weiterzubilden, um weiter aufsteigen zu können. Auch ist es heute nichts Ungewöhnliches mehr, in schon etwas fortgeschrittenen Jahren zurück zur Uni zu gehen.

Selbstständigkeit – eine neue berufliche Herausforderung

Viele Menschen träumen aber davon, sich selbstständig zu machen. Sein eigener Chef sein, sich der Unabhängigkeit und einem flexiblen Arbeitsleben zuzuwenden, wird von vielen angestrebt. Doch nur ein Teil davon traut sich wirklich, den Schritt in die Selbstständigkeit tatsächlich zu wagen. Warum?
• Risiken der Selbstständigkeit
• Angst vor dem Scheitern
• Mangelnde finanzielle Rücklagen
• Mangelnde Unterstützung

All dies sind ernst zu nehmende Bedenken, die vor einer Existenzgründung nicht unberechtigt sind. Start-up Gründer müssen sich vielen Hürden stellen und das oft alleine. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Gründungsinteressenten dafür, eine Franchisepartnerschaft einzugehen.

Die Existenzgründung mit Franchising

Franchising bietet Gründungsinteressenten eine Möglichkeit, ihre Träume wahr zu machen, ohne ins kalte Wasser zu springen. Die Existenzgründung mit Franchising bietet ein Geschäftsmodell mit deutlich weniger Risiken und höheren Erfolgschancen. Doch warum ist Franchising die sicherere Methode?

• Selbstständigkeit mit einer etablierten Marke
• Existenzgründung mit einem starken Franchisegeber
• Unterstützung und Beratung durch die Franchisezentrale
• Netzwerk aus Franchisenehmern
• Standardisierte Prozesse
• Variable finanzielle Belastung

All diese Faktoren gestalten die Gründung um einiges leichter und beschleunigen damit auch den Prozess. Dabei können sich Gründer zwischen den verschiedensten Branchen und Franchisesystemen entscheiden, denn jedes Jahr wird das Angebot größer. Auch die finanzielle Belastung kann individuell gestaltet werden. Wer keine großen finanziellen Rücklagen hat, kann sich ein System mit niedrigen Anfangsinvestitionen suchen. Wer sich ein Franchisesystem aussucht, kann sich bei der Entscheidung fast so individuell austoben wie ein eigenständiger Start-up Gründer.

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Franchising für Quereinsteiger

Auch für Quereinsteiger ist das Geschäftsmodell perfekt geeignet. Wer eine neue berufliche Herausforderung sucht, kann sich mit Franchising selbstständig machen und dabei entweder in der Branche bleiben oder sich auch einer völlig neuen zuwenden. Denn Franchising heißt Quereinsteiger willkommen und bietet diesen vielfältige Möglichkeiten für eine berufliche Veränderung. Wie unterstützt Franchising Quereinsteiger?
• Schulung durch die Franchisezentrale
• Fort- und Weiterbildung
• Unterstützung bei Organisatorischem
• Fokus auf Softskills

Franchisesysteme bieten ihren neuen Partnern eine Schulung an, die ihnen alles über das Produkt oder die Dienstleistung und die Geschäftsführung beibringt. Viele Franchisesysteme verwenden diese Methode, um zu gewährleisten, dass die Franchisepartner genau das Nötige lernen und mit den standardisierten Verfahrensweisen des Systems umgehen können. Dadurch ergibt sich für Quereinsteiger der Vorteil, dass ihnen alles beigebracht wird, was sie wissen müssen. Somit fallen zu hohe Anforderungen in den Bereichen berufliche Erfahrung oder Ausbildung weg. Viele Franchisesysteme legen mehr Wert auf Softskills und grundlegende Kompetenzen wie etwa:

• Guter Umgang mit Menschen
• Verlässlichkeit
• Ehrgeiz
• Zielstrebigkeit
• Verkaufstalent
• Unternehmerisches Denken
Was genau die Franchisesysteme fordern und welche Kenntnisse ihnen wichtig sind, unterscheidet sich dabei oft. Damit wird ein weites Spektrum an potenziellen Franchisenehmern erreicht, die sich mit einem verlässlichen Partner an ihrer Seite selbstständig machen wollen.

Franchising für Gründer mit Branchenkenntnissen

Auch ehemalige Arbeitnehmer, die in der Branche bleiben wollen, sich aber nach neuen Herausforderungen und mehr Verantwortung sehnen, sind bei Franchising gut aufgehoben. Sie bringen wertvolle Kompetenzen und Fähigkeiten mit in das Franchisesystem und stellen damit eine Bereicherung dar. Verlockende Argumente für sie sind bei der Selbstständigkeit unter anderem folgende:
• Flexibilität
• Verantwortung über den eigenen Erfolg
• Netzwerk
• Neue Herausforderungen
Viele Franchisesysteme bieten ein flexibles Modell, bei dem die Franchisenehmer sich die Arbeitszeiten und oft sogar die Orte frei einteilen können. Diese Modelle bieten Menschen, die sich nach Flexibilität sehnen, ein ideales Arbeitsumfeld. Auch mehr Verantwortung ist etwas, nach dem sich viele Angestellte sehnen. Sie arbeiten oft jahrelang für ein Unternehmen und der persönliche Erfolg bleibt dabei sehr begrenzt. Beim Franchising sehen die Partner anhand der Umsatzzahlen ihren eigenen Erfolg und können diesen auch steigern. Wer sehr ehrgeizig ist, kann auch die Übernahme oder Eröffnung mehrerer Standorte anstreben. Die Möglichkeiten, sich zu entfalten, sind also sehr breit gefächert.

Franchisesystem aussuchen und losstarten

Die Gründung bedarf einiges an Vorbereitung und Planung. Als Quereinsteiger sollten Sie sich zuerst bewusst machen, was Ihre Interessen sind, und welche Systeme diese vertreten. Dabei sollte es nicht nur ums Produkt alleine gehen. Auch bestimmte Wertvorstellungen fließen in den Betrieb mit ein und sollten von dem her auch von den Franchisenehmern vertreten werden. Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Familienfreundlichkeit etwa, wären hierfür Beispiele. Auch das Produkt oder die Dienstleistung sollte Sie interessieren, denn nur wer sich für ein Thema begeistert, kann dieses auch überzeugend verkaufen.
Wenn Sie sich für ein System entschieden haben, wird es Zeit dieses zu kontaktieren. In den weiteren Schritten werden dann die Interessen verglichen und Informationen ausgetauscht, damit sichergestellt werden kann, dass eine Zusammenarbeit für alle Beteiligten die richtige Entscheidung ist.

 

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