Starten sie durch mit einem Burger Franchise! Wir verraten Ihnen die Vorzüge der Branche!

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Burger in Deutschland

Wir leben in einer hektischen Zeit. Viele von uns haben einen längeren Arbeitsweg und der Feierabend winkt erst am Abend. Viel Zeit für Kochen oder einen Restaurantbesuch bleibt da unter der Woche oft nicht und man nutzt dann doch ganz gerne die Möglichkeiten, die einem Fastfoodrestaurants bieten. Und woran denkt man beim Thema Fastfood als erstes? Natürlich an einen leckeren, saftigen Burger.

Überlegen sie, sich in der Gastronomie selbstständig zu machen? Dann könnte eventuell ein Burger Franchise interessant für sie sein. Wir verraten ihnen in diesem Artikel die Vorzüge der Branche.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Branche und ihre Entwicklung in Deutschland. Selbstredend ist der Burger, der ursprünglich aus den USA stammt und dessen Erfindung „Loui’s Burger“ in New Haven, Connecticut für sich in Anspruch nimmt, auch in Deutschland eine der beliebtesten Fastfoodspeisen. Und das schon seit einigen Jahrzehnten

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Das aus Miami stammende Unternehmen Burgerking gibt es bereits seit 1976 in Deutschland. Das erste Restaurant eröffnete am Kurfüstendamm in Berlin. Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 700 Restaurants, die von ca. 165 Franchisenehmern betrieben werden.

McDonalds hat sich noch früher nach Deutschland gewagt und das erste Restaurant in der Martin-Luther-Straße in München Obergiesing bereits im Jahr 1971 eröffnet. Mittlerweile existieren in Deutschland über 1000 Standorte mit mehr als 200 Franchisenehmern der 1940 in San Bernadino, Kalifornien gegründeten Fastfoodkette.

Lange haben diese beiden Marken die Gastronomie in Sachen Burger beherrscht. Mit steigender Beliebtheit der Fastfood-Speise hat sich aber auch der Markt erweitert. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Mittlerweile setzen sich auch neue Ketten immer mehr durch, indem sie den Markt mit neuen Konzepten und Trends auflockern. Alternativen zu den altbekannten Franchises bieten so beispielsweise das erst 2010 in Hamburg gegründete Unternehmen „Hans im Glück“, das mittlerweile 32 Standorte umfasst und „The Burger Lab“, ein Unternehmen das ebenfalls seit Kurzem im Franchise-Geschäft ist und derzeit 2 Filialen in Hamburg betreibt.

Man muss sich allerdings nicht unbedingt zwischen einem kleinen Franchise und den etablierten Riesen entscheiden. Demnächst könnte ein neuer Hype für Burger in Deutschland entstehen und Chancen für zukünftige Franchisenehmer bieten. Grund dafür ist die derzeit beliebteste Burgerkette in den USA: Five Guys. Das Unternehmen wurde 1986 in Arlington, Virginia gegründet. Unter der Leitung von CEO Jerry Murrell, der seit der Gründung an der Spitze der Kette steht, hat die Kette angekündigt, im Jahr 2018 Fuß in Deutschland fassen zu wollen. Derzeit ist nur ein Standort in Frankfurt am Main. Im Jahr 2018 könnten dann deutsche Franchisenehmer mit neuen Standorten von Amerikas Burger Nummer 1 profitieren.

Warum Burger und Franchising so gut zusammenpassen?

Wieso ein Burger Franchise? Es gibt einige Gründe, warum diese beiden so gut zusammenpassen. Ein Hamburger besteht üblicherweise aus zwei Brötchenhälften, den sogenannten Buns, verschiedenen Zutaten wie Salat, Käse und Soßen und einer gegrillten Scheibe aus Rinderhackfleich, dem Patty. Klar kann man bei einer allseits bekannten und in dieser Form etablierten Speise das Rad nicht neu erfinden.

Mit neuen Restaurant-Konzepten, Varianten wie dem Veggieburger oder dem Pulled-Pork-Burger sind der Abwechslung allerdings keine Grenzen gesetzt. Franchises bieten die nötige Reichweite und können das nötige Kapital aufbringen, um an diesem Markt aufzufallen und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Nicht nur die bekannten großen Franchises sind empfehlenswert.

Momentan liegen sogenannte Premiumburger stark im Trend. Auch beim Fastfood achten die Kunden immer mehr darauf frische, hochwertige und vor allem gesunde Produkte zu konsumieren. Da machen sie auch bei Burgern keine Aussage. Viele dieser Premium-Franchises sind aktuell nur an wenigen Standorten vertreten, stechen aber in der Konkurrenz hervor und haben enormes Potential in den nächsten Jahren stark zu expandieren. Den etablierten Ketten wie Burgerking oder McDonalds machen sie auf jeden Fall jetzt schon den Thron streitig.

Des Weiteren sollte man sich vor Augen führen, wie teuer die Existenzgründung im Bereich der Gastronomie sein kann. Selbst bei Franchises muss man durchaus beachtliche Summen an Eigenkapital aufbringen. So ist man bei McDonalds mit knapp 900.000 Euro dabei und auch bei Burgerking muss man Eigenkapital in Höhe von mindestens 500.000 Euro aufbringen. Aus diesem Grund sollte man sich so sicher wie möglich sein, gerade wenn es sich um eine Branche mit vielen Konkurrenten handelt. Ein Franchise bietet genau diese Sicherheit.

Fazit

Burger sind wahrscheinlich das am weitesten verbreitetste und beliebteste Fastfood. Auch in Deutschland reißt die Nachfrage nicht ab und immer neue Kreationen und Restaurant-Konzepte erobern den Markt. Von einem boomenden Markt kann man zwar nicht sprechen, dennoch ist die Konkurrenz aufgrund des einfach zu realisierenden Produkts groß.

Dem gegenüber stehen die hohen Kosten, die ein Unternehmer investieren muss, um seine Existenz in der Gastronomie bzw. Systemgastronomie zu gründen. In dieser Ausgangssituation ist es ratsam ein Restaurant mit einem Konzept zu eröffnen, das einen gegenüber der Konkurrenz herausstechen lässt und somit auch langfristigen Erfolg verspricht.

Hier stellt sich ein Burger Franchise als ideal heraus! Franchises bieten dem Existenzgründer Sicherheit. Etablierte Burgerketten sind bereits seit mehreren jahrzehnten in Deutschland aktiv und können auf eine große Kundenbasis und ein flächendeckendes Netz aus Standorten setzen. Wer sich einem solchen Franchise anschließt kann sich sicher sein, dass seine Investition bei günstiger Standortwahl auch langfristig abgesichert ist und das Unternehmen zum Erfolg wird. Auch die Vorteile der Burgerbranche, nämlich die vielen Trends und neuen Varianten, können mit einem Franchise optimal genutzt werden.

So kann eine Kette schnell und effizient auf Trends reagieren und mit geeigneten nationalen Werbekampagnen für genügend Aufmerksamkeit sorgen, die den Franchisenehmern zu Gute kommt.

Auch kleinere Franchises können sich lohnen. Sie haben enormes Potential und mit dem richtigen Konzept kann sich aus einem kleinen Franchise dank eines Hypes schnell ein Big Player mit Trendfaktor entwickeln.

Wer die nötigen finanziellen Mittel mitbringt, kann das vermeintliche Risiko einer kleinen Kette also durchaus eingehen. Wer die sichere Variante wählen will, ist mit bekannten Größen gut beraten.

Burger passen einfach zum Franchise und bei einem kann man sich sicher sein: aus dem Trend werden sie so schnell nicht kommen. Im Gegenteil. Gerade teurere Varianten werden eher noch mehr an Boden gewinnen.

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