Corona-Krise: Welche Maßnahmen der Bundesregierung helfen Unternehmen?

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Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen erleidet derzeit durch die Corona-Krise deutliche Umsatzeinbußen. Die deutsche Bundesregierung hat verschiedene Maßnahmen verabschiedet, um Unternehmen in der Krise zu unterstützen. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Anlaufstellen für Unternehmer bei Fragen zur Corona-Krise
  2. Welche Sofortmaßnahmen gibt es für Unternehmen vonseiten der Bundesregierung?
  3. Corona-Hilfe N°1: Was bedeutet Kurzarbeit und wie funktioniert die Beantragung?
  4. Corona-Hilfe N°2: Welche steuerlichen Erleichterungen gibt es für Unternehmen und Selbstständige?
  5. Corona-Hilfe N°3: Welche Kredite können Unternehmen und Selbständige beantragen?
  6. Corona-Hilfe N°4: Europäische Rettungsschirme?
  7. Corona-Soforthilfen: Maßnahmen der Bundesländer und Anlaufstellen zur Information
  8. Fazit

Unternehmer zu sein ist immer eine große Herausforderung, aber die aktuelle Pandemie stellt ganz neue Maßstäbe. Jetzt beschäftigen sich Unternehmen mit Fragen, wie diesen: Wie wirkt sich Covid19 auf mein Unternehmen aus? Wie stellt man gegebenfalls einen betrieblichen Pandemieplan auf? Was passiert bei verordneter Geschäftschließung und wie kann das Unternehmen samt Mitarbeiter die Krise überstehen?

Damit Unternehmen trotz Corona-Krise liquide bleiben und nicht Konkurs anmelden oder Mitarbeiter entlassen müssen, gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die der deutsche Bnd verabschiedet hat. Wir geben Ihnen einen Überblick.

Anlaufstellen für Unternehmer bei Fragen zur Corona-Krise

Damit Unternehmer genau wissen, wie sie sich in Zeiten des Coronavirus richtig verhalten, welche Reglungen für sie gelten und welche Fördermaßnahmen in Anspruch genommen werden können, gibt es Hotlines und Quellen ausschließlich für Unternehmen:

  1. Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline für Unternehmer geschaltet, wo sie Fragen zum Coronavirus für Ihr Unternehmen stellen können. Rufnummer: 030 18615-1515 (Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr)
  2. Das Bundesgesundheitsministeriums hat eine Corona-Infohotline für Unternehmen geschaltet, falls es zu Verdachtsfällen, Quarantänemaßnahmen, etc. im Unternehmen kommt. Rufnummer: 030 346465100 (Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr, Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr)
  3. Das Bundeswirtschaftsministerium hat zusätzlich eine Hotline für Fördermaßnahmen von Unternehmen eingerichtet: 03018615 8000 (Montag - Donnerstag 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr)
  4. Auf der Seite der Deutschen Industrie- und Handelskammer finden Unternehmer Fragen und Antworten zum Thema Corona
  5. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert Unternehmer über Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
  6. Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Unternehmen im Pflege- und Bildungsbereich Informationen im Umgang mit dem Coronavirus
  7. Für Unternehmen in der Tourismusbranche hat der Bund die Internetseite Corona Navigator geschaffen
  8. Der Deutsche Gewerkschaftsbund klärt Unternehmer in einem FAQ über Arbeitsrecht, Home Office und Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise auf
  9. Als zusätzliche Anlaufstelle für Ihr Unternehmen sind die Landesstellen der IHK zuständig
  10. Solo-Selbständige und Kreativschaffende können sich an die jeweiligen Hotlines der einzelnen Länder wenden
  11. Auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI) finden Sie die aktuellsten Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 und alle Antworten zu den häufigsten Fragen


Welche Sofortmaßnahmen gibt es für Unternehmen vonseiten der Bundesregierung?

Am 13. März 2020 hat die deutsche Bundesregierung das „Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen“ im Eilverfahren verabschiedet, um den Auswirkungen des Coronavirus entschieden entgegenzutreten.

Laut Bundesregierung stellt die Finanzierung der Krise kein Problem dar, sodass alle möglichen Mittel ausgeschöpft werden, um der deutschen Wirtschaft und den deutschen Unternehmen zu helfen. Laut Bundesminister für Wirtschaft und Energie sind Anträge für Hilfskredite ab sofort möglich.

Sofortmaßnahmen der Bundesregierung vom 13. März im Überblick:

  • Flexibles Kurzarbeitergeld
  • Flexible Arbeitszeitregelungen
  • Steuerliche Erleichterungen für Unternehmen
  • unbegrenzte Hilfe zur Liquiditätsabdeckung von großen und mittleren Unternehmen und damit der Zugang zu günstigen Krediten über die staatliche Bank KfW
  • Erarbeitung eines Plans auf europäischer Ebene für eine transnationale Zusammenarbeit zur Stärkung der Wirtschaft: Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Kommission sind in Arbeit

Rettungspaket der Bundesregierung für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen vom 23.März:

  • Unternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern erhalten 9000 € Zuschuss als Einmalzahlung für drei Monate
  • Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern erhalten bis zu 15.000 € Zuschuss als Einmalzahlung

Dabei handelt es sich um Zuschüsse und keine Kredite, sodass die Summen nicht zurückgezahlt werden müssen. Um die Zuschüsse zu beantragen, müssen Unternehmer unter Eidesstaat erklären, dass sie erhebliche Umsatzeinbußen durch die Corona-Krise haben.

>> Update

  • Finden Sie ausführliche Informationen zu allen aktuellen Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung für Unternehmen hier.
  • Und erfahren Sie alles über die Möglichkeiten für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer hier.

Lesen Sie außerdem zum Thema Corona-Krise:

Corona-Hilfe N°1: Was bedeutet Kurzarbeit und wie funktioniert die Beantragung?

Kurzarbeitergeld können Unternehmen mit Angestellten beantragen. Seit der Corona-Krise sind die Bedingungen gelockert worden: d.h. wenn 10 % der Mitarbeiter von einem Arbeitsgeldausfall von mehr als 10 % betroffen sind, kann Kurzarbeit beantragt werden.

Kurzarbeit bedeutet, dass die Arbeitszeit der Angestellten bei einer schwierigen Auftragslage und bei Betriebsschließungen reduziert oder sogar vorübergehend ausgesetzt werden kann. Für die gestrichene Arbeitszeit werden die Mitarbeiter vom Staat mit 60 % des Nettolohns entschädigt, 67 % wenn sie mindestens ein Kind haben. Außerdem werden Ihnen als Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge, die Sie auch bei Kurzarbeit zu zahlen haben, in voller Höhe erstattet.

Diese Maßnahme ermöglicht Ihnen als Unternehmer Ihre Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen, Sie sparen jedoch erheblich bei den Lohnkosten.

Kurzarbeitergeld muss bei der örtlichen Dienststelle der Agentur für Arbeit beantragt werden. Zur Beantragung von Kurzarbeitergeld können Sie sich über die Unternehmerhotline der Bundesagentur informieren: +49 800 45555 20. Weitere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergelds finden Sie außerdem auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.

Wichtig zu wissen: Da in der Corona-Krise viele Unternehmen Kurzarbeit beantragen müssen, kann es zu längeren Wartezeiten bei der Beantragung und am Telefon kommen.


Corona-Hilfe N°2: Welche steuerlichen Erleichterungen gibt es für Unternehmen und Selbstständige?

Da die Corona-Krise viele Unternehmen in Liquiditätsprobleme bringt, gibt es steuerliche Erleichterungen, die die finanzielle Lage von Unternehmen in der Krise verbessern sollen.

Bund und Länder haben dazu folgende Maßnahmen verabschiedet:

  • Stundung (kurzfristiger Zahlungsaufschub) von fälligen Steuerleistungen leichter möglich
  • Verzicht von Säumniszuschlägen
  • Vollstreckungsmaßnahmen (wie bspw. Kontopfändungen) werden bis zum 31. Dezember ausgesetzt, solange der Steuerschuldner von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist
  • Anpassung der Vorauszahlungen für die Einkommen- oder Körperschaftsteuer und ggf. des Gewerbesteuermessbetrag für 2020
  • Den Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen auf die Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer können Unternehmen bereits beantragen

Um genau zu erfahren, welche steuerlichen Erleichterungen auf Sie und auf Ihr Unternehmen zutreffen, wenden Sie sich telefonisch an Ihr zuständiges Finanzamt.


Corona-Hilfe N°3: Welche Kredite können Unternehmen und Selbständige beantragen?

Die Bundesregierung hat unbegrenzte Hilfe bei der Kreditvergabe für Unternehmen, Selbständigen und Freiberuflern zugesagt und die Finanzleistung der Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (KfW) aufgestockt. Außerdem wird der Zugang zu den Krediten erheblich erleichtert.

Falls Ihr Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gerät, können Sie über Ihre Hausbank oder Ihren Finanzierungspartner bei der KfW einen Kredit beantragen.

Alle Informationen zu den unterschiedlichen Krediten finden Sie auf der Seite der KfW. Außerdem steht Ihnen eine Hotline der KfW zu Förderfragen zur Verfügung: 0800 539 9000 (Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr)

Wichtig zu wissen: Es handelt es sich um Kredite und nicht um Zuschüsse, das heißt diese Kredite müssen auch wieder zurückgezahlt werden.


Corona-Hilfe N°4: Europäische Rettungsschirme?

Aktuell gibt es noch keine festen Beschlüsse, aber die deutsche Bundesregierung setzt sich u.a. dafür ein, dass eine europäische „Corona Response Initiative“ mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro geschaffen wird.



Corona-Soforthilfen: Maßnahmen der Bundesländer und Anlaufstellen zur Information

Auch auf Landesebene gibt es Hilfsprogramme, die Unternehmen schnelle Unterstützung in der Corona-Krise ermöglichen sollen. Bei Fragen zu Verdienstausfälle, Öffnungszeiten von systemrelevanten Geschäften, Mitarbeiterregelungen etc. geben die jeweiligen Länder und Länderverordnungen Richtlinien in Zeiten des Coronavirus.

  • Bayern: als erstes Bundesland hat Bayern einen Rettungsschirm für Firmen und Selbstständige mit Soforthilfen zur Verfügung gestellt. Die Anträge für verschiedene Hilfsmaßnahmen können seit dem 17.3. gestellt werden.
  • Baden-Württemberg: Die Landesregierung Baden-Württemberg kündigt einen Rettungsschirm für Unternehmen an. Antragstellungen können voraussichtlich ab Ende kommender Woche (23.03 - 27.03.) gestellt werden. Weitere Informationen zu alle Fragen von Unternehmern in Baden- Württemberg finden Sie unter diesem Link.
  • Berlin: Anträge für die Rettungshilfe können ab sofort digital bei der Investitionsbank Berlin gestellt werden.
  • Brandenburg: Unternehmen können in Brandenburg schnelle finanzielle Unterstützung beantragen, indem sie ihre Angaben digital an die Wirtschaftsförderung Brandenburg übermitteln.
  • Bremen: Selbstständige sollen sich bei der Corona Task Force des Landes Bremen melden.
  • Hamburg: Ergänzend zu den Hilfen des Bundes bereitet der Senat weitere Maßnahmen für einen Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen vor. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite der Stadt Hamburg.
  • Hessen: Auf der Seite des Hessischen Ministeriums finden Sie alle Fragen und Antworten zum Thema Corona. Kleinunternehmen und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitern können im Rahmen des KfK-Programms Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten. Eine eigens erstellte Corona-Seite informiert über alle Fördermöglichkeiten.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Konkrete steuerliche Erleichterungen für Unternehmen wurden bereits erlassen. Der Zugang zu weiteren finanziellen Hilfen wird derzeit noch geplant.
  • Niedersachsen: Die Landesregierung erarbeitet ein Corona-Hilfsprogramm für kleine Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern.
  • Nordrhein-Westfalen: Nordrhein-Westfalen hat alle Liquiditätshilfen auf der Seite des Wirtschaftsministeriums des Landes zusammengestellt. Weitere Maßnahmen werden besprochen.
  • Rheinland-Pfalz: Alle Ansprechpartner für bereits beschlossene Wirtschaftshilfen finden Sie auf der Seite des Wirtschaftsministeriums des Landes Rheinland-Pfalz. Weitergehende Unterstützungsmöglichkeiten werden noch veröffentlicht.
  • Saarland: Alle bis jetzt bekannten Informationen zur Förderung von Unternehmen im Saarland finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr.
  • Sachsen: der Freistaat plant ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro für Kleinstunternehmen einzurichten. Das Sonderprogramm richtet sich an kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu fünf Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen.
  • Sachsen-Anhalt: Alle Informationen des Wirtschaftsministeriums finden Sie hier.
  • Schleswig-Holstein: Die Landesregierung und Förderbanken haben gegen die Folgen der Corona-Krise die "Schleswig-Holstein-Finanzierungsinitiative für Stabilität" zur Stärkung der mittelständischen Unternehmen gestartet. Alle Informationen dazu finden Sie hier.
  • Thüringen: Der Freistaat Thüringen kündigt Hilfe für Unternehmen und Selbständige an. Bei der Thüringer Aufbaubank können sich Unternehmer über Förderprogramme informieren. Hotline: 0800-534 5676


Fazit

Das Coronavirus macht weder vor großen noch kleinen Unternehmen halt und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Virus-Verbreitung sind inzwischen deutlich spürbar: alle Veranstaltungen und Menschenversammlungen sind verboten, Schulen und Grenzen sind geschlossen und nicht systemrelevante Einzelhandelsgeschäfte mussten schließen.

Der Wegfall von Klientel und von ganzen Aufträgen, Mitarbeiterausfall durch Krankheit oder häusliche Kinderbetreuung, Kurzarbeit durch Lieferengpässe und ganze Betriebsschließungen zeichnen das Wirtschaftsbild der letzten Tage. Durch das von der Bundesregierung verabschiedete Maßnahmenbündel, können Unternehmen die Umsatzeinbußen verzeichnen, erste Schritte gehen: ob Antrag auf Kurzarbeit, die Beantragung schneller Kredite über die KfW oder von Steuererleichterungen profitieren. In den kommenden Tagen und Wochen werden mit Sicherheit weitere lokale, nationale oder europäische Maßnahmen folgen.


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Wir hoffen wir konnten Ihnen mit diesem Artikel alle nötigen Informationen über die aktuellen Maßnahmen von Bund und Ländern zur Corona-Krise übersichtlich darstellen, sodass Sie einen guten Überblick über alle Möglichkeiten für Ihr Unternehmen haben und ausschöpfen können. Wir wünschen allen Unternehmern viel Kraft!


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