Crowdworking: „Was ist das denn jetzt schon wieder?“ Verdienen Sie lieber ein sichereres Einkommen mit Franchising!

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Crowdworking Vorteile Franchising

Viele Unternehmen greifen heute längst nicht mehr auf Festangestellte, geschweige denn freie Mitarbeiter mit hohen Honoraren zurück. Viel praktischer ist es, mit dem kleinstmöglichen Aufwand den größtmöglichen Gewinn zu machen. Dabei hilft ihnen ein Meer aus Selbstständigen, die stets auf der Suche nach neuen Verdienstmöglichkeiten sind – das Stichwort hierbei lautet Crowdworking. Wir erklären Ihnen, was es damit auf sich hat und warum diese Option keine langfristige Möglichkeit sein sollte, an schnelles Geld zu kommen.

Wie funktioniert Crowdworking?

Mittlerweile gibt es eine breite Masse unterschiedlicher Plattformen, die sich dem Crowdworking verschrieben haben. Hier können Nutzer verschiedene Aufträge annehmen, klassischerweise das Verfassen von Texten oder die Recherche von Daten. Andere typische Jobs sind

  • Die Erstellung von Designs und Fotos
  • Programmierungen
  • Mystery Shopping
  • Bewertungen von Bildern, Produkten und Videos

Von einfachen, schnell erledigten Aufträgen bis hin zu aufwendigeren Jobs ist hier alles dabei. Gewöhnlicherweise bewerben sich Crowdworker dabei auf die Jobs, die sie erledigen möchten. Werden sie angenommen, können sie mit der Arbeit beginnen. Die Arbeit der jeweiligen Jobber findet auf freiberuflicher Basis statt, die Vergütung hingegen unterscheidet sich stark von der, die Sie möglicherweise von Freiberuflern gewohnt sind – doch mehr dazu später.

Was macht Crowdworking so attraktiv?

Was viele Menschen an dieser Form der freiberuflichen Arbeit reizt, ist die Tatsache, selbst entscheiden zu können, wann und wo sie arbeiten wollen. Darüber hinaus müssen sie nur die Jobs tatsächlich erledigen, auf die sie Lust haben – anders als in einem Angestelltenverhältnis. Diese Flexibilität ist ein wichtiger Faktor, die viele Interessierte letztendlich dazu bringt, als Crowdworker tätig zu sein. Für andere wiederum ist es eine gute Freizeitbeschäftigung, mit der man sich nebenher etwas dazu verdienen kann. Dass Menschen allerdings ihren kompletten Lebensunterhalt durch Crowdworking bestreiten, kommt eher selten vor.

Doch lohnt sich das wirklich?

Von Zuhause aus zu arbeiten ist sicherlich für viele Menschen ein Traum. Noch dazu, wenn man sich seine Jobs aussuchen kann und die Chance hat, sich die eigenen Arbeitszeiten so einzuteilen, wie man möchte. Doch wie sieht es eigentlich mit der entsprechenden Bezahlung aus?

Bereits ein Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation hat gezeigt: Reich wird man mit Crow-dworking sicherlich nicht. Vielmehr sollten Jobber sich fragen, ob sich nicht ein profitablerer Job finden lässt, wie auch die Zahlen der Studie bestätigen: Nicht einmal 4 Euro haben die befragten Teilnehmer pro Stunde verdient. Damit solche Zahlen vermieden werden, haben sich einige Crowdworking-Plattformen einem Verhaltenskodex verschrieben. Allerdings ist auch hiermit noch unklar, inwieweit der Mindestlohn dadurch gesichert werden soll, denn eine Kontrolle dessen erweist sich letztendlich als schwer.
Spätestens wenn man sich die Vergütungen der angebotenen Jobs anschaut, wird klar, dass sich diese Arbeit nur für Personen lohnt, die ein enormes Arbeitstempo an den Tag legen. Das Verfassen von Texten wird meist nur mit wenigen Euros vergütet. Muss ein Crowdworker nun einen Text von 100 Wörtern verfassen, für den er eine Stunde benötigt, dürfte die Vergütung hier nicht weniger als 9 Euro betragen, um im Rahmen des Mindestlohns zu liegen. Doch dies ist auf dieser Art von Plattformen eher selten die Realität.

Nicht zuletzt darf man auch nicht vergessen, dass man beim Crowdworking als Freiberufler tätig ist. Von einem sicheren Einkommen, mit dem sich die monatlichen Rechnungen begleichen lassen, lässt sich hier nur träumen. Stattdessen müssen auch Freiberufler Sozialabgaben zahlen, falls das Crowdworking ihr Hauptberuf ist. Spätestens mit diesen Abgaben fallen viele Jobber unter den Mindestlohn, da sie Kranken-, Renten- und Sozialversicherung aus eigener Kasse bezahlen müssen.

Es lässt sich also festhalten, dass es vor allem die Plattformbetreiber sind, die von dieser Arbeit profitieren. Sie können ihre Arbeit an freie Mitarbeiter auslagern und sich bei der steigenden Masse an Nutzern sicher sein, dass es Personen gibt, die sie erledigen werden. So sind es nicht nur kleine Firmen, die sich auf diese Methode verlassen – auch große Unternehmen profitieren immer wieder von den günstigen Arbeitskräften, denn schließlich gilt auch hier: je billiger, desto besser.

Rein in die Selbstständigkeit: Machen Sie den Schritt zum Franchisegeber

Statt für Kleinstbeträge zu schuften, sollten Sie größere Ziele vor Augen haben. Ziele, die Ihnen auf lange Sicht zu einer profitableren Zukunft verhelfen. Wie wir bereits herausgefunden haben, macht gerade eines das Crowdworking so beliebt: Flexibilität. Doch gerade diese Flexibilität und Kontrolle können Sie auch durch Ihre eigene Existenzgründung erlangen, wenn Sie sich als Franchisegeber selbstständig machen.

Als Franchisegeber gewähren Sie Partnern das Recht, von Ihrem Franchise-Konzept Gebrauch zu machen. Dieses Recht können Franchisenehmer durch eine Gebühr erwerben und so ihr eigenes Unternehmen aufbauen. Der Vorteil: Wenn Ihre Partner Gewinn erwirtschaften, profitieren auch Sie als Franchisegründer davon.

Vergleichen wir Franchising mit herkömmlichen Unternehmensformen, sticht vor allen Dingen aber auch ein weiterer Vorteil hervor: Ihre Expansionskraft ist enorm. Wo andere Unternehmer tief in die Tasche greifen müssen, um zu expandieren, kommt Ihnen im Franchising die Unterstützung Ihrer Partner zu Gute.

Das eigene Business als Franchisenehmer

Beim Franchising geht es ums große Geld – vor allen Dingen, wenn man in ein bereits bestehendes Franchise investieren möchte, sollte man sich vor der Gründung des eigenen Unternehmens darüber informieren. Zunächst sollten Sie sich darüber im Klaren sein, mit welchem Konzept Sie sich überhaupt identifizieren möchten. Schließlich geht es hier um dauerhafte Verträge, die teilweise bis zu 20 Jahre lang bestehen bleiben. Da Sie einen Großteil Ihres Lebens mit diesem Unternehmen verbringen werden, sollten Sie hier nicht bloß nach finanziellen Aspekten entscheiden. Vielmehr geht es darum, Zeit im Unternehmen verbringen zu wollen, statt zu müssen.

Natürlich müssen Sie sich auch darüber bewusst sein, dass eine Investition eine kostspielige Sache sein kann. Doch auch hier können Sie aufatmen, denn Sie müssen kein Millionär sein, um mitmachen zu können. Je nach Unternehmen reicht bereits ein überschaubares Startkapital, um sich Anteile zu kaufen. So verlangen einige Franchisegeber 30.000 Euro, bei anderen wiederum können es 20.000 Euro sein.

Die Vorteile bei der Investition in ein Franchise liegen auf der Hand: Nicht nur profitieren Sie vom Wissen des Franchisegebers, auch investieren Sie im besten Fall in ein Unternehmen, das sich bereits auf dem Markt etabliert hat. Letztendlich haben Sie einen starken Partner an Ihrer Seite, der Ihnen bei Unternehmensfragen unter die Arme greift. So stehen Sie nie allein vor Herausforderungen, da Sie nicht als Einzelkämpfer agieren, sondern sich stets auf die Professionalität des Franchisegebers verlassen können.

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