Deutscher Weltkindertag: Partnerschaftlich zum Erfolg

20.09.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

deutscher weltkindertag

Sind die Deutschen besonders kinderfreundlich, oder zeichnen sie sich eher durch ein gegenteiliges Verhalten aus? Wie überall auf der Welt geht es auch hier gelegentlich drunter und drüber, mitunter sind Defizite aufzuarbeiten, für deren Bewältigung sich das Franchising stark macht. Private Initiative ersetzt staatliche Zurückhaltung und kann auch an solchen Stellen manches leisten, an denen Eltern sich überfordert fühlen. Nicht immer bleibt genügend Zeit dafür, den Nachwuchs für das Leben zu ertüchtigen.

Deutscher Weltkindertag – eine Gelegenheit zum Nachdenken

Unter sich, aber mit gezielter Anleitung lernen die lieben Kleinen oft besser als dann, wenn ihnen generationsübergreifend Entscheidendes vermittelt werden soll. Der Familienverbund ist ein ab und an auch unsicherer Hort, der nicht für alle Zeit Bestand haben kann, sodass frühzeitiges Orientieren in anderer Richtung sicher nützlich ist. Was für Franchisenehmer angeboten wird,

  • zielt auf Grundlegendes für die Berufsausbildung ab,
  • macht fit für das Überleben im Straßenverkehr und
  • schafft Kontakte in einem vernachlässigten Bereich.

Dabei bietet es zudem eine belastbare Lebensgrundlage für jene, die sich in diesen Bereichen engagieren wollen.

Die Zukunft in Angriff nehmen: Deutscher Weltkindertag

Nicht umsonst ist der heutige Tag jenen gewidmet, denen die Entwicklung der Menschheit in den kommenden Jahrzehnten anvertraut worden ist. Sie müssen für wachsende Anforderungen gerüstet sein, und der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. Franchisegeber haben Bedürfnisse aufgespürt, die im turbulenten Alltag oft zu kurz kommen, es aber nötig haben, dass man sich ihnen intensiv widmet. Wenn Fähigkeiten in einer frühen Phase brachliegen, können sie später nicht mehr so leicht ausgeprägt werden, eine wichtige Chance wäre damit vertan. Machen Sie sich stark für aufgeweckte Kinder, geben Sie ihnen das, was sie sonst schmerzlich vermissen könnten.

Alles ausprobieren, aber möglichst mit einem geschulten Verstand

Viele von ihnen verspüren einen natürlichen Drang dazu, sich mit der bunten Computerwelt fasziniert und anhaltend zu beschäftigen. Es muss jedoch nicht dazu führen, dass Kinderzimmer Spielhallen ähneln oder darin in aller Stille der Weg zum Abgründigen geöffnet wird. Anstatt sie permanent zu überwachen, kann man ihnen auch das Handwerkszeug dafür vermitteln, den Fallen des Internets zu entgehen. Und erzielt erstaunliche Erfolge damit. Dass sie wesentlich behänder darin sind als viele Erwachsene, hat sich längst herausgestellt – doch wer hätte gedacht, dass kleine Programmierer denen, die schon älter sind, einiges voraushaben können?

In einer technisierten Welt dürfen Grundkenntnisse nicht fehlen

Man muss ihnen nur die Möglichkeit dafür einräumen, hat man sich bei Logiscool gedacht und inzwischen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Lernerfolge nicht beschworen werden müssen. Nehmen Sie sich ihrer an, wenn Sie Spaß an der Sache haben und das vernünftige Wirtschaften dabei nicht außer Acht lassen. In geregelte Bahnen ist zu lenken, was von der Experimentierfreude in jungen Jahren befeuert wird, damit es nicht chaotisch ausartet oder noch bedenklichere Formen annimmt, die schwerwiegende Folgen haben können. Schauen Sie nicht heimlich zu, was Ihr Kind im weltweiten Netz so alles anstellt, zeigen Sie ihm und anderen, wie es besser geht.

Schon an der nächsten Ecke kann ein schlimmer Unfall lauern

Sie haben doch die Kompetenz dafür. Machen Sie nicht nur ein Hobby draus, erwählen Sie dieses Betätigungsfeld zu Ihrem künftigen Beruf. Knüpfen Sie Verbindungen, die tragfähig sind, planen Sie nicht nur für den Moment, sondern weit über das hinaus, was gerade ansteht. Stellen Sie die Weichen für etwas, das demnächst alle angeht und beschränken sich dabei nicht nur auf das geteilte Vergnügen beim Basteln an der Modelleisenbahn. Denn im Miniaturformat erscheint vieles ungemein gemütlicher, als es in Wirklichkeit ist. Verniedlichungen bereiten darauf nur unzureichend vor, eher realitätsnahes Üben auf vorerst unverfänglichem Terrain.

Nur bei dem grünen Licht sollst du gehen

Ob der Verkehrskindergarten den Anforderungen noch gerecht werden kann, sei einmal dahingestellt. Behutsames Heranführen an eine bedrohliche Lage ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss, manchmal muss man auch auf Konfrontation setzen. Sie wird nicht ausbleiben, wenn man bedenkt, dass auch die schwächsten Verkehrsteilnehmer sich im Gewühl behaupten müssen. Da ist es gut, wenn sie auf vorliegende Erfahrungen zurückgreifen können, und die zu sammeln ermöglicht ihnen ein wiederkehrender Besuch bei JUMICAR. Da wird getreulich abgebildet, was Aufwachsenden schon auf dem Weg dorthin begegnen kann.

Regelmäßiges Training beschert erstaunliche Effekte

Hoffentlich haben sie sich beim letzten Mal bereits damit auseinandergesetzt und erstarren nun nicht geschockt. Besser wäre es, wenn sie angemessen reagieren können, weil sie Ähnliches bereits erlebt haben und das in einem Rahmen, der ihnen ernste Konsequenzen erspart. Warum sollte man erst dann in die Fahrschule gehen, wenn man den Führerschein erwerben will? Schon lange vorher werden Vorgehensweisen erforderlich, die es überhaupt ermöglichen, so weit zu kommen. Kinder haben ihre Augen überall, doch nicht immer dort, wo es gerade darauf ankommt.

Freunde finden, die eine andere Sprache pflegen

Ihre Aufmerksamkeit ist dahin zu lenken, wo es schnell gefährlich werden kann, eine gute Voraussetzung dafür ist die innere Ausgeglichenheit. Sie fördert der Umgang mit Lebewesen, die sich nur dann artikulieren können, wenn man es versteht. Versuchen Sie doch mal, sich in einen Eselsschädel hineinzudenken! Das dürfte schwerfallen, zumal bei blankem Unverständnis, was sein Verhalten auslöst. Dies muss nicht sein, wenn man einen liebevollen Umgang pflegt, der einiges intuitiv erschließt. Das Kinderhaus Zottele folgt einem Modell, das eine noch erheblich größere Verbreitung verdient hätte.

Fremdes kann leicht vertrauter werden

Erwärmen Sie sich dafür und arbeiten tatkräftig daran mit. Es nützt ja nichts, die notleidende Tierwelt zu bedauern, wichtiger ist es, Verständnis für ihre Lage zu erzeugen, und man erreicht es dadurch, dass man sich ihr nähert. Lange bevor der Gnadenhof sie erwartet, können sie vor allem kleinen Menschen vieles geben, auf das diese nicht verzichten sollten. Wer sich einmal im Ponyfell vergraben hat, der wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen und sich daran erinnern können, wenn ihn der Kontaktmangel plagt.

Der Isolation begegnen

Vielleicht wird eine fruchtbare Beziehung daraus – jenseits von Streitigkeiten und Zerwürfnissen, mit gewachsenem Verständnis füreinander. Schlachtvieh zu sein ist nicht die einzige Bestimmung derer, die auf vier Beinen stehen, solange sie sich nicht in eine Ruheposition begeben oder ihrem Tatendrang freien Lauf lassen. Nehmen Sie Anteil daran, es kann sich lohnen.

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