Erfolgreiche Frauen im Franchising

11.08.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

erfolgreiche frauen

Sie kennen doch The Body Shop und wissen auch, dass eine Frau dahintersteht. Überhaupt feiert das weibliche Geschlecht im Franchising größere Erfolge als sonst wo auf der großen weiten Welt, was nicht nur daran liegt, dass der Karrierestart hierbei auch im Teilzeitmodell erfolgen kann. Die Gründerin des stark gewachsenen Kosmetik-Unternehmens ist nach einem arbeitsreichen Leben längst verstorben, doch sein Bestand gesichert. Das hat einen guten Grund im sozialen Engagement.

Franchising für ein besseres Miteinander

Wer partnerschaftlich ein Geschäft zu führen weiß, denkt auch an Außenstehende, wenn sie nicht gar den Anlass dafür liefern. Auf langen Reisen weit herumgekommen drängte sich schon bald der Eindruck auf, dass beharrliche Sparsamkeit der Verschwendungssucht Paroli bieten kann, gerade wenn man einen ehernen Grundsatz quasi in die Wiege gelegt bekommt. Doch daraus auch einen Nutzen für wachsende Kreise zu ziehen, ist eine andere Angelegenheit. Es erfordert einen findigen Geschäftssinn und enormen Arbeitseifer, zeigt aber auch, dass industriell geprägte Gesellschaften aus den einfachen Verhältnissen weniger entwickelter Völker lernen können. Man muss nicht unbedingt im Kibbuz unterrichten, um von der Queen geadelt zu werden, als vorbereitende Maßnahme mag es jedoch helfen.

Eigene Wege gehen beim Franchising

Wer Farmarbeit zu leisten imstande ist, kann auch mit Behältnissen umgehen, die für die Ewigkeit gemacht erscheinen. Alles wird wiederum verwertet, solange es natürlich beschaffen ist. Und in der Anfangsphase galt zudem die Beschränkung auf reine Handarbeit bei der Herstellung bekömmlicher Pflegeprodukte. Vor Eröffnung der ersten Niederlassung standen allerdings noch Aufenthalte als Hotelbesitzerin wie auch Aktivistin für die Stärkung der Rechte Unterdrückter bei der UNO und durch Verlautbarungen auf der Straße an. So greift eins ins andere, wenn man es geschickt miteinander zu verbinden weiß, ein florierender Betrieb wird allmählich zum Wohltäter, anstatt Mechanismen fortschreitender Ausbeutung zu kultivieren.

Herausforderungen sind zu meistern

Das alles unter einen Hut zu bringen hat viel mehr als beachtliches Organisationstalent verlangt, in erster Linie braucht es die Pflege ausgeprägter Motivation. Tiefgreifende Eindrücke aus fernen Ländern können dabei offenbar ebenso wenig schaden wie das Gedeihen der eigenen Familie unter nicht alltäglichen Bedingungen.

  • Viele treibt beständig etwas um,
  • nur bei wenigen macht es sich in mehrfacher Hinsicht bezahlt.

Eine gute Voraussetzung dafür ist vielleicht, dass man nicht nur um das eigene Wohl besorgt ist und auffordernde Enden loser Fäden haltbar verknüpfen kann. Dabei ist auch gelegentliche Unterstützung sehr willkommen, wirksamer jedoch, niemals damit aufzuhören, noch einmal neu anzufangen.

Weiterentwicklung der schönen Idee

Ein weiteres Beispiel erfolgreicher Frauenwirtschaft zeigt sich in derselben Branche mit veränderten Nuancen und einem engagierten Standpunkt. Warum sollte man das Hobby nicht mit dem Beruf vertauschen, wenn es schon mit solcher Leidenschaft betrieben wird? Bis dahin, ein weiblicher Franchisegeber zu werden, führte gleichwohl ein langer und durchaus steiniger Weg. Die Idee jedoch ist noch heute überragend und hat im Laufe der Zeit manchen Wandel erfahren. Sich im aufgekratzten Kreis der Freundinnen zu schminken reicht dafür lang nicht aus, die Initialzündung lieferte ein ernstes Gespräch unter den gestrengen Augen der Mutter. Es galt nämlich, eine kleine Revolution anzuzetteln, und das Talent dazu war frühzeitig schon nicht zu verkennen.

Untrüglicher Blick fürs Wesentliche

Es bedurfte zwar zunächst ein wenig fürsorglicher Schützenhilfe, doch diese Investition hat sich gelohnt. Das Studium der Maskenbildnerei begleitete eine professionelle Ausbildung in versierter Fotografie, und schon bald rief laut und vernehmlich New York. Da wurden seinerzeit Models von Weltrang gemacht, und damit sie voll zur Geltung kommen konnten, mussten sie visionär verschönert werden, um ihre Gesichter auf Titelblätter zu bannen. Bei dieser Gelegenheit ließ sich auch gleich dem Mittel zum Zweck eine Schönheitskur verpassen, denn es war viel zu künstlich. Wenn auch auf die umstürzlerische Wirkung von Chemikalien vorerst nicht zu verzichten war, kam man durch deren gelehrigere Verwendung doch zu überwältigenden Ergebnissen.

Bewunderung nicht nur ersehnen

Zu Hunderten fragten sich bislang wenig begeisterte Nutzerinnen, warum sie sich so manches angetan hatten, wenn es doch auch wesentlich gefälliger zu bewerkstelligen war.

  • Man sollte ohnehin alles selbst machen,
  • wenn man sichergehen will,
  • dass es den eigenen Wünschen vollkommen entspricht.

Bis Franchisenehmer davon profitieren konnten, mussten allerdings noch einige Tage ins Land gehen, doch nachdem der Schritt getan war, gab es bald kein Halten mehr. Was demnächst auf der ganzen Welt zu haben ist und seit einer Weile schon unter dem Dach von Estée Lauder vertrieben wird, stellt nichts anderes als die natürliche Schönheit in den Mittelpunkt, die lediglich ein wenig zu unterstreichen ist.

Trotz immenser Größe frei von Wahn

Frauen können indes auch anders. Manchmal ist dafür nicht viel mehr nötig, als dem beispielgebenden Vorbild des Vaters zu folgen. Wenn man sie nur lässt, können sie schon im zarten Alter mit Hammer und Zange besser umgehen als so mancher, der sich nur die Finger daran blutig schlägt. Was man von klein auf gewöhnt ist, kann sich bei harter Erarbeitung unter Umständen lange halten. Und einiges funktioniert eben nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Im Haus ist auch anderswo immer etwas zu reparieren, doch 15 Franchisesysteme unter einem Dach, das will erst einmal nachgefertigt werden.

Nur ein absolutes Einzelbeispiel?

Die dortige Franchise-Wirtschaft wusste es jedenfalls zu schätzen und hat der verdienten Nachfolgerin, späteren Vorstandsangehörigen und Markenbotschafterin den Vorsitz im Verband offeriert, womit sie in dieser Funktion ganz allein auf weiter Flur steht. Zeigt das nicht, dass man sich nur durchsetzen können muss, um Führungspositionen zu bekleiden? Aber die Chance dazu muss ebenso gegeben sein, und deshalb werden Frauen im Handwerks-Konsortium seit Beginn des Jahrtausends auf ihre Art ausgebildet. Das hat sich für sie und andere gelohnt.

Mit diplomatischem Geschick

Auch derart kann man Verantwortung auf sich nehmen und gleichzeitig andere Riesen dadurch in die Pflicht, dass man ihnen Werte vorlebt, denen sie dann nur noch zu folgen brauchen. Frauen machen das oft besser als die Männer, ihnen gegenüber wirft man sich nicht laufend in die Brust. Dennoch können sie von Ehrgeiz zerfressen sein, doch wenn es so sein sollte, merkt man es ihnen nicht gleich an. Festzuhalten bleibt, dass man im Franchising wesentlich offener dafür ist, dass die Menschheit aus zwei sich ideell ergänzenden Hälften besteht.

Andere aktuelle Artikel

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Übrige Zeichen: 250