Existenzgründungszuschuss: Starten Sie 2020 durch!

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Sie quälen sich jeden Tag mühsam aus dem Bett, zwingen sich in die U-Bahn, ins Auto oder sogar aufs Fahrrad, um rechtzeitig auf der Arbeit anzukommen? Einer Arbeit, die Ihnen keine Freude bringt, nicht abwechslungsreich ist und nichts mit Ihren ursprünglichen Plänen zu tun hat? Geht Ihnen diese nicht endende Routine auf die Nerven? Wünschen Sie sich etwas mehr Abwechslung in Ihrem Alltag? Wenn all dies auf Sie zutrifft und Sie zudem nicht mehr gewillt sind, sich in Ihrer Kreativität einschränken zu lassen und Sie stattdessen viel lieber Ihre eigenen Entscheidungen treffen wollen, dann befinden Sie sich womöglich an einem Wendepunkt in Ihrem Leben. Sie wünschen sie die Unabhängigkeit vom Arbeitgeber. Und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch die Sicherheit betreffend.

Denn als Angestellter kann man nie wissen, ob man seinen aktuellen Job nicht doch bald verlassen muss. Eine Möglichkeit, um aus diesem Dilemma herauszukommen, ist, sich etwas Eigenes aufzubauen. Sie können Ihre Ideen in ein innovatives Geschäftsmodell umwandeln und Ihr eigenes Unternehmen gründen. Oder Sie verlassen sich auf einen starken Partner, der sein Konzept bereits erprobt und etabliert hat und werden Teil eines Franchisenetzwerkes. Für was Sie sich entscheiden, liegt ganz in Ihren Händen. Doch eins ist sicher, wer selbstständig werden möchte, braucht vor allem eins: Gute Rücklagen. Sollten Sie über diese nicht verfügen, werfen Sie nicht gleich das Handtuch, denn wir haben eine Lösung für Sie, die Ihnen trotz Geldmangel zur Verwirklichung Ihrer Träume helfen kann:

Den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.

Der Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit

Die deutsche Wirtschaft floriert nicht mehr so, wie noch einige Jahre zuvor. Aus diesem Grund ist die Bundesrepublik Deutschland sehr bestrebt, die deutschen Bundesbürger zu animieren, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. So gibt es nun seit einigen Jahren bereits den Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit. Dieser soll den arbeitslosen Deutschen einen Weg zeigen, das Glück in die eigenen Hände zu nehmen und der Staat unterstützt dieses Bestreben noch dazu finanziell. Da unsere Wirtschaft einen Aufschwung gebrauchen kann, hat die Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2019 das dafür vorgesehene Budget aufstocken lassen, um noch mehr Menschen unter die Arme greifen zu können. Und auch dieses Jahr ist die Bundesagentur für Arbeit bestrebt, so viele Unternehmensgründungen wie möglich zu fördern. Doch wie alles in Deutschland ist auch die Beantragung dieses Fördergeldes mit sehr viel Zeitaufwand und Papierkram verbunden. Wer diese Hürden allerdings hinter sich gebracht hat, kann sich über eine saftige Finanzspritze freuen.

Wer hat Anspruch auf der Gründungszuschuss?

Grundsätzlich gilt, dass jeder berechtigt ist, den Gründungszuschuss zu erhalten, der das Arbeitslosengeld I bezieht. Allerdings sollen Sie noch mindestens 150 Tage lang Anspruch auf das Arbeitslosengeld haben, wenn Sie Ihren Antrag abgeben. Denn die Agentur für Arbeit sieht es überhaupt nicht gerne, wenn Menschen sowohl versuchen, das Arbeitslosengeld vollständig auszuschöpfen, als auch den Gründungszuschuss in die eigene Tasche einzustecken. Kümmern Sie sich also frühzeitig um die nötigen Anträge, um alles fristgerecht einreichen zu können. Tatsächlich können Sie sich arbeitslos melden und bereits am nächsten Tag den Gründungszuschuss beantragen! Wer allerdings das 65. Lebensjahr erreicht, kann nicht mehr auf die Unterstützung der Agentur für Arbeit hoffen, um sich selbstständig zu machen. Weiterhin sollte angemerkt werden, dass der Staat zwar aktiv auf der Suche nach Existenzgründern ist, die Entscheidung für den Gründungszuschuss dennoch in den Händen Ihres Sachbearbeiters liegen wird.

Dieser wird Sie auf Herz und Nieren prüfen, ob nicht dennoch eine andere Möglichkeit besteht, um Ihnen eine Arbeit zu vermitteln. Man wird versuchen, Sie zu überzeugen, sich eine Stelle in Ihrem aktuellen Berufsfeld zu suchen oder nach passenden Alternativen Ausschau halten. Als Antragsteller sollte man sich deswegen schon sehr gute Argumente überlegt haben, warum dies ausgeschlossen ist und gegebenenfalls Kompetenzen und Fähigkeiten aufzeigen, welche zur Selbstständigkeit befähigen. Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich, wenn man sich über sein zukünftiges Projekt schon ausgiebig Gedanken gemacht hat und den Sacharbeiter durch durchgeführte Marktanalysen und Ähnliches von der Tauglichkeit zur Selbstständigkeit überzeugen kann. Ein ausgearbeiteter Businessplan ist sicherlich von Vorteil, um den Sachbearbeiter die eigenen Qualitäten aufzuzeigen.

Was sind die Voraussetzungen für den Gründungszuschuss?

Der Gründungszuschuss fördert selbstständige, hauptberufliche Tätigkeiten. Wichtig ist, dass das Unternehmenskonzept gut ausgearbeitet ist und Aussichten auf Erfolg birgt. Der Staat ist schließlich nicht daran interessiert, Geld in ein Projekt zu investieren, das von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Damit hängen natürlich auch ihre eigenen Qualifikationen zusammen. Ihr Geschäftsmodell kann noch so überzeugend sein, doch wenn Sie sich selbst nicht als Gründer und Leiter eines Unternehmens eigenen, werden Sie den Gründungszuschuss vielleicht nicht erhalten.

Es gilt sowohl die fachliche als auch persönliche Befähigung für das angestrebte Vorhaben aufweisen zu können. Legen Sie Ihrem Sachbearbeiter also Zeugnisse, Nachweise und Bescheinigungen vor. Um Ihre persönliche Kompetenz aufzuzeigen, sollten Sie vor allem Selbstbewusstsein, Engagement und Überzeugungskraft mitbringen. Darüber hinaus wünscht sich die Agentur für Arbeit auch, dass die Finanzen geklärt sind. Sie sollten also trotz Gründungszuschuss über Rücklagen verfügen, welche Sie einige Zeit über Wasser halten können, denn der Erfolg kommt nicht über Nacht.

Welche Unterlagen sollte mein Antrag auf den Gründungszuschuss beinhalten?

Zuallererst muss natürlich das betreffende Formular der Agentur für Arbeit ausgefüllt und abgegeben werden. Zudem sollten Sie allerdings unbedingt einen Businessplan erstellen, welcher vor allem auf den Kapitalbedarf und die angestrebte Finanzierung eingeht. Dieser sollte jedoch unbedingt von fachkundiger Stelle geprüft werden, um die Tauglichkeit des Geschäftsmodells festzustellen. Weist Ihr Businessplan keine Lücken auf und ist in sich schlüssig, werden Sie eine Tragfähigkeitsbescheinigung erhalten, die unbedingt beizulegen ist. Um den Erfolg Ihres Unternehmens zu garantieren, ist außerdem eine Umsatz- und Rentabilitätsvorschau nötig. Weiterhin sollte ein Lebenslauf und Nachweise der fachlichen und persönlichen Voraussetzungen beigefügt werden. Ein Existenzgründungsseminar kann weitere Pluspunkte einbringen. Zu guter Letzt müssen Sie Ihre selbstständige Tätigkeit bereits angemeldet haben und den betreffenden Nachweis vom Gewerbeamt oder Finanzamt parat haben.

Sollten Sie all diese Voraussetzungen erfüllen und die nötigen Dokumente fristgerecht abgeben, haben Sie Anspruch auf den Gründungszuschuss. In den ersten sechs Monaten der Selbstständigkeit erhalten Sie weiterhin das ALG I und 300 Euro zusätzlich pro Monat. Danach kann es sein, dass Sie für weitere neun Monate 300 Euro monatlich ausgezahlt bekommen.

Sie sehen also: Die Mühe lohnt sich!

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