Ein Feinkost Franchise für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit?

05.08.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

feinkost franchise

Manche meinen ja, es müsste etwas besonders Handfestes sein, wenn man damit groß herauskommen will, übersehen dabei aber, wie viele Feinschmecker es gibt. Wäre dem nicht so, hätte sich ein Franchise wie Leonidas niemals so lange halten und kräftig wachsen können. Es wird allerdings auch Besonderes geboten, das auf der ganzen Welt kein zweites Mal zu finden sein dürfte, höchstens in einem weiteren Franchisebetrieb. Kommen Sie mit zu einem Schnupperkurs in die Gefilde verführerischer Köstlichkeiten.

Beim Besuch im Feinkost Franchise einen Vorgeschmack gewinnen

Die schönste Kunst nützt wohl nur wenig, wenn sich ihre Werke nicht vermarkten lassen. Dabei darf ihre Qualität jedoch nicht nachlassen, denn sonst wäre es mit dem Zauber bald vorbei. Ihn gilt es, ständig aufs Neue zu befeuern, damit das Interesse wach gehalten wird und eine bereits gehegte Erwartung noch übertroffen. Eines schönen Tages ist das Sortiment derart bestückt, dass es kaum noch zu überschauen ist und begierige Kostgänger sich einen Finger nach dem anderen danach lecken. Dieses Stadium hat der Haus- und Hoflieferant belgischer Schokoladen längst erreicht und dabei immer Acht darauf gegeben, dass ihm niemand über die Schulter schaut beim Komponieren edler Rezepturen. Franchisenehmer, die das Geheimnis lüften wollen, sind willkommen.

Glücklich werden mit einem bestens eingeführten Feinkost Franchise

Sie sind leicht mit Schmuckstücken zu verwechseln, die appetitlichen Kleinode, obwohl ihre Lebensdauer begrenzt sein dürfte. Dafür entschädigt

  1. ihr umwerfender Anblick, und
  2. die Möglichkeit, jederzeit Nachschub zu beschaffen.

Damit wäre das Prinzip im Wesentlichen schon erklärt, es fragt sich nur noch, wie in seinen Genuss zu kommen ist. Nichts leichter als das: Sie müssen lediglich zehn Tausender auf Ihrer hohe Kante haben und bereit dazu sein, sie auch zu investieren. Was dann noch fehlt, wird schnell und zuverlässig geliefert, es beginnt mit Grundlegendem, auf das anschließend aufzubauen ist. Und wenn der mit erfahrener Schützenhilfe entstandene Betrieb erst einmal läuft, schaut wiederholt jemand vorbei, um zu sehen, wie es geht.

Sich mit aller Vehemenz nur auf Essenzielles fokussieren

So umsorgt ist man nicht immer, wenn es gilt, auf den eigenen Füßen zu stehen. Beim Franchising nach der Art von vomFASS allerdings schon. Hier geht es jedoch eher um Spirituelles, wenn auch Essig und Öl nicht ausgehen dürfen. Dass in Fässern Gereiftes ordentlich Platz benötigt, macht einen weiteren Unterschied aus, dafür wird das Zweieinhalbfache zum Einstand fällig. Darüber hinaus von Glasballons und Tonkrügen umgeben kommt man um den Flächenbedarf einer mittelgroßen Wohnung kaum herum, als Gegenleistung steht ein Pate bereit, der über Schwierigkeiten in der Anfangsphase hinweghilft. Alles wirkt irgendwie irden und bodenständig – wer wollte sich darüber wundern, dass es durchweg sehr gesund ist und von Hand gemacht?

Lieber etwas mehr ausgeben und dafür weniger leiden

Damit wird ein Trend aufgegriffen, der noch viel von sich reden machen wird. Kaum jemand möchte vom Essen krank werden und verzichtet dann lieber auf Sättigendes, das ja doch nur auf der Hüfte landet. Stattdessen möchte man zunehmend wissen, was auf den Teller kommt und kann es detailliert erfragen. Es gibt Sicherheit beim Einkauf und tröstet darüber hinweg, dass ein paar Euro mehr dafür aufgewendet werden müssen. Darüber lässt es sich reden bei einem Gläschen Wein, das auch auf der Messe kredenzt werden kann, ohne den Franchisenehmer damit im Regen stehen zu lassen. Dann wieder locken Veranstaltungen mit erheblicher Breitenwirkung, und wie man sich dort optimal darstellt, wird vorher gründlich einstudiert. Was wäre dem noch hinzuzufügen?

Bei dezentem Auftritt hoch und dabei oft gelobt

Nicht allzu viel; wer hier beizeiten eingestiegen ist, gibt seiner Zufriedenheit damit freimütig Ausdruck und weiß, dass es so bleiben wird. Neuankömmlinge sind gern gesehen und werden bereitwillig in den Kreis der Erlauchten aufgenommen, der fortwährende Umgang mit Erlesenem prägt eben. Es hat regelrecht Preise gehagelt in den letzten Jahren, dabei ist das weiterhin aufstrebende System noch ziemlich jung, aber alt genug, um einiges an Erfahrung weitergeben zu können. Profitieren Sie davon, reihen Sie sich ein, wenn Ihnen gutes Hausgemachtes aus der Seele spricht und Sie es nicht verachten, andere davon zu überzeugen. Sie müssen zwar in wirtschaftlichen Kategorien denken können, sollten in erster Linie aber Ihre Begeisterung zu demonstrieren verstehen.

Exotisches reicht bis zum Küchenfenster

Violas’ ist nichts anderes als das, was der Frau Fuchs gehört. Sie kommt aus Hamburg und hat von daher schon eine enge Beziehung zu orientalischen Importen. Gewürze braucht man, um Speisen feiner schmecken zu lassen, doch vor allem dabei kommt es auf die Mischung an. Anstatt sich dem Risiko auszusetzen, hiervon eine Messerspitze voll zu viel zu nehmen und anderes sträflich zu vernachlässigen, geht man besser gleich zu ihr und deckt sich vorsorglich ein. Dabei kommt nur auf den Tisch, was wirklich ausgefallen ist, aber dennoch jedermanns außergewöhnlichen Geschmack treffen kann. Das lässt man sich nicht zwei Mal sagen, wenn man erst mal darauf gekommen ist und tut es gerne wieder. Niemand muss dafür das Tor zur Welt durchschreiten, das Begehrte findet sich bald überall in nächster Nähe.

Das Kochen als Fest für die Sinne

Ein wahrer Farbrausch erfasst diejenigen, die das Geschäft betreten. Wer hätte gedacht, dass Linsen so bunt sein können? Doch gerade daran erweist sich der Charakter des Genießers: dass er sich mit überkommenen Vorstellungen nicht zufriedengibt und stattdessen seine Neugier nährt. Schauen Sie mal hinein, Sie werden staunen, wie das lockt, strahlt und blinkt. Sie können sogleich zu einer Art kulinarischer Weltreise aufbrechen, wenn Sie hier und da probieren dürfen, doch anrichten müssen Sie schon selbst. Der eine oder andere Tipp dafür wird Ihnen jedoch nicht vorenthalten bleiben, wenn Sie höflich danach fragen.

Es verbreitet sich von selbst

Die Saat ist mittlerweile aufgegangen. Was vor wenigen Jahren noch vollmundig angekündigt wurde, hat sich längst bewahrheitet, es ist eine schmucke Kette daraus entstanden, auf der sich eine Perle an die andere reiht. Dennoch wäre zwischendrin Raum genug für weitere Glieder, denn nicht jeder möchte von Mülheim nach Düsseldorf fahren, wenn er seinen Nachbarn schlecht um den kleinen Gefallen weiterer Bevorratung bitten kann. Großartig herumsprechen muss sich kaum, was durchs Treppenhaus zieht und bis vor die Haustür duftet.

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