Fielmann entwickelt sich nicht als Franchise - Finden Sie gute Alternativen!

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1. Ein Optiker-Franchise hat Zukunft

Die Auftragslage für Optiker in Deutschland ist gut: Jeder zweite Deutsche über 16 Jahren trägt eine Brille. Es gibt bereits 40 Millionen Brillenträgern in der Republik. Heutzutage sitzen wir im Schnitt acht Stunden auf der Arbeit am Computer, gönnen unseren Augen fast kaum eine Pause von der Monitorarbeit, von dem grellen Licht. Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu Brillenträgern werden. Die stundenlange Arbeit am PC zollt ihren Tribut. Zusätzlich treibt die alternde Bevölkerung die Nachfrage nach Sehhilfen nach oben.

Mit einem Optiker Franchise an Ihrer Seite können Sie bei einer bekannten, bereits umsatzstarken Marke einsteigen und sich auf einen bereits existierenden, treuen Kundenstamm zurückgreifen. Ein weiteres Plus ist, dass man von bundesweit geschalteten Marketing-Kampagnen als Franchisenehmer profitieren kann. So können Sie direkt von Anfang an, erfolgreich mit einem guten Geschäftskonzept durchstarten. Und das Beste an der Sache ist, dass nahezu alle Optiker Franchises durchweg damit werben, dass sie noch weitere Partner auf Augenhöhe suchen.

Nehmen wir ein paar von denen mal genauer unter die Lupe.

2. Fielmann Franchise

Der Optikerbetrieb Fielmann wurde bereits im Jahre 1972 von Günther Fielmann in Cuxhaven gegründet. Es handelt sich hierbei um ein bereits lange am Markt etablierten Optiker. Der Fielmann-Konzern hat sich über Jahrzehnte hinweg zum größten Optiker Deutschlands entwickelt. Fielmann ist Marktführer in Deutschland und einer der größten Optiker Europas. Schätzungen zufolge tragen 23 Millionen Menschen eine Brille von Fielmann.

Vom Familienbetrieb zum Imperium

Fielmann setzte seit jeher auf das Filialsystem, so dass sie bis zum Jahre 2008 bis zu 520 Filialen in Deutschland und 80 Geschäfte in Europa eröffnet hatten. In 2008 überlegte man sich, zusätzlich auf das Franchise-System zu setzen. Mit dieser Strategie sollte vor allem in den ländlichen Raum und das westliche europäische Ausland, sprich die Niederlande, expandiert werden. Die Gründe waren damals vor allem die kritischen Größen der Filialen und die langen Wartezeiten der Kunden genannt. Dem Unternehmen zufolge verlange die starke Nachfrage weitere Filialen und größere Geschäftsräume.

Die Grenzen des Franchising-Systems im Hause Fielmann

Leider hat sich das Franchising-System mit einem Fielmann Franchise nicht am Markt etabliert.

Fielmann und sein Filialsystem scheinen top zu laufen, aber man scheint vergebens darauf zu warten, dass ein Fielmann Franchise den Markt erobert. Woran liegt das?

Die in Eigenregie geführten Standorte sind Regionen oder Städte mit 60.000 bis 100.000 Einwohnern, so dass für ein Fielmann Franchise primär der weniger bevölkerte, ländliche Raum übrig bleibt. Da der Jahresumsatz in einer kleineren Fielmann Filiale nur bei etwa 300.000 Euro liegt, würden sich noch kleinere Niederlassungen gemäß der Unternehmensstruktur nicht rentieren. Das hat was von Cherry Picking: Das Beste wird für die in Eigenregie betriebenen Standorte reserviert und der Rest vom Schützenfest bleibt für Franchisepartner über. Kein Wunder, dass sich das Fielmann Franchise nicht am Markt durchsetzen konnte.

3. Apollo Optik: Der geborene Franchisegeber

Ganz anders sieht es da bei Apollo Optik aus: Apollo Optik wurde auch 1972 in Deutschland gegründet, begann allerdings in 1989 bereits damit, erste Franchise-Lizenzen zu vergeben. Im Jahr 2012 schaffte es Apollo Optik in die Top Ten der besten Franchises in Deutschland. So hat das Unternehmen mehr Filialen wie andere Optikerbetriebe. Apollo Optik gehört diese Tage zum weltweit etablierten Unternehmen GrandVision, was ein Netzwerk von 5.600 Geschäften in Europa, Lateinamerika und Asien hat.

Apollo Optik hat sich als Franchise bewährt

Da Apollo Optik seit Jahrzehnten im Franchise Business ist, hat es sich als ein sehr erfolgreiches System am Markt bewiesen und gezeigt, dass es sich auch dem Wandel der Marktgegebenheiten schnell anpassen kann. Es sind diese Erfahrungswerte, die für ein florierendes Franchise System im Hause Apollo gesorgt haben. In der Optikbranche stellt Apollo Optik das größte Franchise System dar – und das mit Erfolg. In 2017 gibt es stolze 240 Franchise-Filialen.

Vorteile am Apollo Franchise

Apollo Optik setzt auf Qualität, so dass es sich beim Franchisenehmer um einen Augenoptikermeister handeln sollte, der bereits über eine mehrjährige Berufserfahrung verfügt. Apollo Optik hilft im Hintergrund mit aktiver Verkaufsunterstützung durch Marketingaktivitäten. Mit Apollo als Franchise wachsen auch Sie schnell am Markt, denn die Umsätze der Franchise-Partner liegen im Schnitt deutlich über dem Branchendurchschnitt. Durch das große Filialnetz können Franchisenehmer zudem von Mengenvorteilen und scharfen Einkaufspreisen profitieren. So halten Sie Ihre Betriebskosten auf einem Minimum.

  • Augenoptikermeister gewünscht mit guter finanzieller Bonität
  • Von bundesweiten Marketingaktivitäten profitieren
  • Umsätze deutlich über dem Branchendurchschnitt
  • Mengenvorteile und exzellente Einkaufspreise

4. eyes + more

eyes + more kommt aus den Niederlanden. Es wurde 2005 gegründet, ist dann relativ schnell europaweit expandiert. eyes + more steht für modische Brillen. Brillen sollen als bezahlbares Accessoire verstanden werden. Zudem sollen Brillen zu einem Komplettpreis für Gläser und Fassung angeboten werden.

Brillen sind Mode – so entwickelt das Unternehmen monatliche Kollektionen, die an den Rhythmus der Modebranche erinnern.

Das Franchise Modell von eyes + more ist stark expansiv und erfolgserprobt. Dadurch, dass die Brille als modisches, wechselbares Accessoire verstanden wird, sind Umsatz und Stückzahlen in den letzten Jahren im zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Schließlich treffen sie somit den schnelllebigen Zeitgeist.

Vorteile des Franchise Systems mit eyes + more:

Unternehmerisches Denken steht bei eyes + more im Vordergrund, so muss es sich beim Franchisenehmer nicht per se um einen Optikermeister handeln. Wichtig ist jedoch, dass man Leidenschaft für Mode und Trends an den Tag legt. Von Beginn an werden Sie umfassend betreut und geschult und auch beim Recruiting Ihres Teams an die Hand genommen. Zudem werden Sie vom internationalen Marketingteam entlang aller Kommunikationskanäle unterstützt.

  • Erfahrung in der Optik-Branche nötig
  • Großes Interesse an Mode und Trends
  • Unterstützung vom Franchisegeber beim Recruiting und Marketing

5. Kodak Lens

Kodak Lens ist vor allem für seine Fotografie-Produkte bekannt. So ist Kodak als Experte für Linsen und Gläser in den Optiker-Markt eingestiegen. Seit 2009 sind sie auch in Deutschland für ihre High-Tech-Brillengläser bekannt. Bisher gibt es 22 Standorte in Deutschland und Österreich.

Vorteile am Kodak Lens Franchise

Als Lizenznehmer, das heißt als Franchisenehmer, werden Sie auf allen Ebenen unterstützt: Beim Ladenbau, bei Finanzierungsfragen, beim Marketing. Als Franchisenehmer haben Sie Zugang zum gesamten Gläsersortiment und einer großen Auswahl an Brillenfassungen und das im mittleren Preissegment.

Um Kodak Lens Lizenz-Partner zu werden, sollten Sie Fachkenntnisse in der Optiker-Branche vorweisen können, kaufmännische Erfahrung ist genauso wichtig. So stellt Kodak Lens sicher, dass es sich bei jeder Filiale um einen Optiker Meisterbetrieb mit hochqualifiziertem Personal und bester Technik handelt.

Da Kodak Lens in seinem Franchise System auch Mietkauf, Leasing sowie zinsgünstige Darlehen anbietet, ist eine Partnerschaft bereits mit geringem Eigenkapital möglich.

  • Einzigartige Rundum-Sorglos-Unterstützung
  • Hochqualifizierter Optiker Meisterbetrieb mit bester Technik und Personal
  • Finanzplanungshilfen wie Investitionsplan, Umsatz- und Kostenplan, Liquiditätsplan

6. pro optik

Pro optik ist und bleibt die Nummer 3 in Deutschland. Denn unter allen Optikern in der Bundesrepublik verfügt das Unternehmen über die drittmeisten Niederlassungen, die sich immerhin auf 140 Standorte in ganz Deutschland belaufen. Seit seiner Gründung im Jahr 1987 hat sich das Unternehmen also stetig weiterentwickelt und durch seine Kompetenz und sein Konzept viele Menschen von sich überzeugen können. Pro optik verfolgt die Devise, eine möglichst große Auswahl an Brillen für wenig Geld zu vertreiben. Diese Grundidee begeistert die Kundschaft und generiert dem Unternehmen somit eine hohe Besucherzahl. Die Rückkehr der Kundschaft wird sichergestellt, durch eine professionelle Beratung, welche die Kundschaft überzeugt und wodurch das Unternehmen sich das Vertrauen der Bevölkerung sichern konnte. Denn niemand möchte zu einem Kauf genötigt werden, oder schlecht beraten werden. Die Kundenzufriedenheit stellt dementsprechend die größte Priorität von pro optik dar. Um diese zu garantieren, achtet das Unternehmen sehr auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Pro optik verfügt über eine eigene Lehrwerkstatt, in welcher sich die Azubis und Angestellten fit für den Alltag machen können.

Weiterhin entwarf das Unternehmen verschiedene Modelle, die ganz im Sinne der Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft entworfen wurden:

  • Das Pro optik Allianz Brillenversicherungspaket: Sollte die gekaufte Brille kaputt gehen, geklaut werden, oder verloren gehen, bekommen die Kunden einen Teil ihres Geldes vom Unternehmen erstattet. Außerdem dürfen sich die Kunden nach zwei Jahren automatisch eine neue Brille aussuchen.
  • Die Pro optik-Geld-zurück-Garantie: Hinter dem Begriff versteckt sich ein tolles System! Sollten die Kunden ihr Brillenmodell innerhalb von sechs Wochen nach dem Kauf in einem anderen Geschäft für einen niedrigeren Preis entdecken, können sie von pro optik ihr Geld zurückfordern. Das
  • Die Pro optik-Zufriedenheitsgarantie: Das Unternehmen steht mit seinem Namen für die Zufriedenheit seiner Kundschaft. Sollte jemand eine schlechte Erfahrung gemacht haben, findet das Unternehmen eine gemeinsame Lösung.

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Pro optik ist aktiv auf der Suche nach neuen Existenzgründern, die das bereits bestehende Franchsienetzwerk erweitern und ausbauen. Die Franchisemehmer können sich auf einen starken Partner an ihrer Seite freuen, denn das Unternehmen generiert jährlich 123 Millionen Euro Umsatz. Diese unglaubliche Summe ergibt sich daraus, dass die Produkte des Unternehmens zwar zu niedrigen und fairen Preisen angeboten werden, trotzdem allerdings durch ihre ausgezeichnete Qualität überzeugen.

7. aktivoptik

Rolf Schneider, ein ausgebildeter und zertifizierter Augenoptikmeister gründete im Jahr 1989 seine erste Aktivoptik-Filiale, die sich in Gensingen befand. Das Unternehmen befindet sich unter den fünf größten Optikern der Bundesrepublik Deutschland und verfügt momentan über 70 Niederlassungen, die unglaublichen 600 Angestellten ein festes Gehalt garantieren.

Das Unternehmen verkauft seine Brillen an Freunde, denn diese verdienen nur das Beste vom Besten. Dementsprechend überzeugt das Unternehmen seine Kundschaft mit modischen Brillen, die jedoch für jeden Geldbeutel verfügbar sind. Bei aktivoptik geht also niemand mit leeren Händen aus dem Laden! Trotz der niedrigen Preise achtet das Unternehmen sehr darauf, dass die Brillengläser ausschließlich von hoch angesehenen Marken stammen und somit über eine ausgezeichnete Qualität verfügen. Die Gläser werden zum Großteil von den führenden Marken im Bereich der Brillengläser bezogen: Essilor und Hoya. Denn mit der Gesundheit ist nicht zu spaßen und schon gar nicht, wenn es um das Augenlicht geht.

Aktivoptik vertreibt jedoch nicht nur Brillen, sondern auch Hörgeräte. Beide Produkte werden den Kunden professionell mit kompetenter Beratung vorgestellt. Denn aktivoptik verfügt ausschließlich über Fachpersonal, die sich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen stets auf dem neusten Stand halten.

Wer sich für ein Franchise mit dem Unternehmen entscheidet, kann sich auf eine rosige Zukunft freuen, denn aktivoptik generiert rund 35 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Eine Zahl, die für sich selbst spricht.

8. Gründe ein Optik Franchise zu eröffnen

  • Brillen sind nicht mehr das, was sie mal waren: nämlich unbeliebt. Heutzutage gilt die Brille als modisches Accessoire und ist beliebter als je zuvor! Ob runde Brillengläser à Harry Potter, die typischen Nerdbrillen, oder ein ausgefalleneres Modell – in unserer heutigen Zeit gehen mehr Brillen über die Ladentheke als je zuvor.
  • Optiker sind jedoch nicht mehr nur auf Sehhilfen beschränkt, sondern vertreiben mittlerweile auch Sonnenbrillen, farbige Kontaktlinsen oder Brillen mit Fensterglas. Dadurch hat sich die Zielgruppe enorm vergrößert.
  • Durch den demografischen Wandel und Berufe, die mit dem Computer arbeiten, steigt der Markt für Augenoptik kontinuierlich an. Jedes Jahr kaufen die Deutschen rund 12 Millionen Brillen!
  • Unsere Sehhilfen können nicht mehr nur im Fachgeschäft erworben werden, sondern sind nun auch im Onlinehandel erhältlich.
  • Ein Optik Franchise ist eine äußerst vielseitige Angelegenheit. Die Franchisenehmer kümmern sich um die Administration und die Verwaltung, bedienen die Kundschaft und können sich auch im handwerklichen Bereich betätigen. Langweilig wird es hier nie!
  • Wer gerne und viel im Kontakt mit Menschen steht, wird bei einem Optik Franchise voll auf seine Kosten kommen. Denn diese Industrie lebt von der Beratung. Viele Menschen wissen nicht, welches Modell ihnen steht oder welche Sehhilfe optimal für die eigenen Bedürfnisse ist. Weiterhin müssen Test durchgeführt werden, um die Sehstärke festzustellen.
  • Die Zielgruppe für Optiker beschränkt sich nicht nur auf Erwachsene, sondern umfasst jede Altersgruppe. Mehr als 65 % der Deutschen tragen Brillen oder Kontaktlinsen.
  • Der Umsatz der Augenoptikbranche ist beständig und tendenziell steigend. Wurden im Jahr 2016 5,3 Milliarden Euro generiert, stieg der Umsatz 2017 schon um 0,6 Milliarden Euro an. Für die Zukunft ist also nur Positives zu erwarten.

Fazit

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirken mag, die Branche rund um Seh- und Hörhilfen ist eine vielversprechende Industrie mit hohen Umsätzen. Durch die neuen Technologien und die alternde Bevölkerung hält sich die Zielgruppe für ein Optik Franchise auch nicht nur konstant, sondern steigt stetig an. Weiterhin ist die Arbeit in den einzelnen Standorten abwechslungsreich und die Franchisegeber offerieren Mitarbeitern und Partnern viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wodurch sich diese stets auf dem neusten Stand befinden. Wer enttäuscht war, dass Fielmann seine Markenrechte nicht an Franchisegeber abgibt, wird durch die vorgestellten Franchisenehmer gesehen haben, dass der Markt breit gefächert ist und es durchaus noch tolle Alternativen zum Marktführer gibt. Denn, wie ja bereits bekannt ist, muss das größte Unternehmen nicht immer das Beste sein. Es gilt den passenden Partner für die individuellen Bedürfnisse zu finden, auch wenn dieser vielleicht weniger bekannt sein mag.

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