Bau & Renovierung: Bauen Sie auf Erfolg mit Ihrem Franchise Unternehmen am Wachstumsmarkt

27.12.2018 08:00 | Branchen im Fokus

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Viele Menschen träumen davon, sich irgendwann einmal selbstständig zu machen. Bei den meisten bleibt es ein Traum. Doch warum? Die Risiken, die mit einer eigenständigen Existenzgründung verbunden sind, sind hoch. Sich allein ein Geschäft aufzubauen erfordert nicht nur ein hohes Startkapital, sondern auch eine gehörige Portion Eigeninitiative und Verantwortung. Wer geschäftlich nicht gewappnet ist, oder den entsprechenden Markt nicht zur genüge erforscht hat, scheitert schnell.

Doch soweit kommt es bei vielen Menschen gar nicht erst. Der Traum, ein eigenes Unternehmen zu gründen wird von vielen als ein unrealistischer und unerreichbarer angesehen. Doch woran liegt das? Ist es wirklich so schwierig, eine Existenz zu gründen?

Ein Hindernis ist, dass viele Menschen vollkommen eigenständig arbeiten wollen. Sie haben entweder schon ihre eigene Idee, oder schrecken vor dem Gedanken zurück, von jemand anderem abhängig zu sein. Deswegen werden verschiedene mögliche Kooperationsformen bei der Existenzgründung von vielen erst gar nicht wahrgenommen. Doch das bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Eine Struktur, die immer beliebter wird ist Franchising. Dabei übernehmen Sie das Konzept und den Namen eines bestehenden Unternehmens und erweitern dieses um einen Standort. Sie werden Teil eines Franchisesystems.

Doch auch hier ist die Auswahl groß. Man kann sich entscheiden zwischen verschiedensten Bereichen des Einzelhandels oder des Gastronomiemarktes. Auch Dienstleistungsunternehmen werden mittlerweile immer häufiger als Franchisesystem angeboten. Doch wie entscheidet man sich in diesem Gewirr von Angeboten? Welche Märkte sind überholt und welche vielversprechend?

Bau & Renovierung

Gute Möglichkeiten für ein Franchisesystem bietet heute sicherlich der Markt für Bau und Renovierung. Viele Menschen träumen von einem Eigenheim. Gerade am Land ist der Wunsch, irgendwann einmal in ein eigenes Haus zu ziehen, sehr präsent. Es wird gebaut, abgerissen und wieder gebaut. Aber nicht nur der Bau von Privathäusern liegt stark im Trend. Ob Wohnblöcke, Einkaufszentren oder Fabriken, es wird nie aufgehört zu bauen. Laut Statistiken wurden in Deutschland 2016 über 230.000 Baugenehmigungen bewilligt, und über 200.000 dieser Bauwerke wurden auch fertiggestellt.

Neben dem Bau von Gebäuden liegen auch Renovierung und Sanierung stark im Trend. Die Menschen wollen in Deutschland gut leben. Immer mehr Menschen interessieren sich persönlich für die Themen Bau und Renovierung und mit steigendem Alter steigt bei den Menschen die Wichtigkeit des Wohnraumes. Ob also Hausbauen für junge Menschen, oder sanieren für ältere, der Markt für das Thema Zuhause ist groß.

Wer sich hier in ein Franchisesystem eingliedern möchte findet viele Möglichkeiten. Man findet verschiedenste Unternehmen zu diversen Themen rund um den Bereich Bau und Renovierung:

  • Konstruktion
  • Sanierung und Renovierung
  • Fenster, Türen und Treppen
  • Sanitäranlagen und Bäder
  • Schwimmbäder und Saunen
  • Sicherheitssysteme
  • Ökologie
  • Lagerung und Umzug
  • Werkzeug

Es handelt sich hier also um einen sehr umfangreichen Markt, von Fassadenrestauration über die Fensterreparatur bis hin zum Bau von Energiesparhäusern ist hier bestimmt für jeden etwas zu finden, der sich für das Thema interessiert.

Wie eröffnen Sie einen Franchisestandort?

Wenn Sie sich also für einen dieser Bereiche im Franchising in Deutschland entschieden haben, können Sie auch schon loslegen. Doch was sollten Sie beachten und welche Schritte sind für den erfolgreichen Einstieg in eine Franchisepartnerschaft notwendig?

  • Auswahl des richtigen Franchisesystems
  • Gründliche Abklärung mit dem zukünftigen Franchisegeber
  • Finanzierung
  • Schulung und Übernahme des Knowhows
  • Standortauswahl

Auswahl des Franchisesystems

Bevor Sie losstarten sollten Sie viel Zeit in die Suche nach einem geeigneten Unternehmen investieren. Eine Existenzgründung als Franchisenehmer sollte gut geplant und vorbereitet sein, um den bestmöglichen Einstieg zu garantieren. Achten Sie also darauf, dass Sie das richtige System auswählen, denn wenn der Vertrag unterschrieben und der Standort eröffnet ist, ist es schwierig, einen Rückzieher zu machen.

Nachdem Sie ein Unternehmen ausfindig gemacht haben, das Ihren finanziellen Möglichkeiten gerecht wird und mit dessen Konzept, Businessplan und Angebot Sie sich identifizieren können, sollten Sie dieses genau überprüfen. Ist das Unternehmen erfolgreich, hat es gute Referenzen, oder vielleicht sogar Auszeichnungen? Wie sieht die Konkurrenz auf dem Markt aus?

Abklärung mit dem Franchisegeber

Wenn Sie sich entschieden haben können Sie erste Gespräche mit dem potentiellen Partner führen. Sammeln Sie hier so viele Informationen wie nur möglich. Die meisten Franchisegeber werden Ihnen von selbst aus ein hohes Maß an Informationen zukommen lassen, denn wenn Sie sich uninformiert für ihr System entscheiden ist das nicht nur für Sie schlecht, sondern schadet auch Ihrem Partner. Fragen Sie bei Unklarheiten also immer nach.

Erkundigen Sie sich über mögliche Anforderungen Ihrerseits. Viele Franchisesysteme im Bereich Bau und Renovierung setzten Erfahrung in ihrer Branche voraus. Es hat also wenig Sinn, sich in ein Hausbaufranchise eingliedern zu wollen, wenn Sie keinen Plan vom Hausbauen haben.

Auch wenn der Partner keine Fachkenntnisse als Vorrausetzung stellt, ist meistens ein bestimmtes Business Knowhow mitzubringen. Ob Sie hier Erfahrung mitbringen sollten, bzw. wie viel davon erfahren Sie von Ihrem zukünftigen Partner.

Standortauswahl

Der Standort eines neuen Unternehmens ist sehr wichtig. Vermutlich wird Ihnen Ihr Partner hier bestimmte Richtlinien geben, in denen Sie sich bewegen können. Lassen Sie sich von ihm helfen. Sie wollen Ihre Zielgruppen bestmöglich erreichen, und dabei ist langfristiges Planen angesagt. Greifen Sie also auf die Erfahrung Ihres Franchisegebers mit seinen anderen Franchisenehmern zurück.

Schulung

Wenn alle Fragen geklärt wurden und der Vertrag abgeschlossen ist, werden Sie von Ihrem Franchisegeber eingeschult. Hier erfahren Sie alles über das Geschäftskonzept des Betriebs. Ihr Partner teilt sein gesamtes Knowhow inklusive dem seiner anderen Franchisenehmer mit Ihnen und verhilft Ihnen somit zum bestmöglichen Start. Sie werden außerdem in den Fachbereich des Unternehmens eingelernt und erfahren hier alles, was es darüber zu erfahren gibt. Viele Franchisegeber unterstützen Sie außerdem mit Tipps zur Personalführung und Geschäftsleitung.

Was sollten Sie sonst noch wissen?

Wenn die Planung abgeschlossen, der Standort eröffnet ist und Ihr Geschäft läuft, haben Sie einen stillen Partner an der Seite. Er kümmert sich um überregionales Marketing und stellt Ihnen in der Regel Werbematerial zur Verfügung. Durch diese Arbeitsteilung können Sie sich ganz auf den Kontakt mit den Kunden und die Führung Ihres Standorts konzentrieren.

Franchisenehmer geben in der Regel einen Prozentsatz Ihres Gewinnes an den Franchisegeber ab. Das ist nur einer der Gründe, warum der Franchisegeber Sie nicht nur bei der Eröffnung, sondern auch danach unterstützen wird. Denn wenn das Geschäft gut für Sie läuft, tut es das auch für Ihren Partner.

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