Wir stellen Ihnen den Franchise Campus vor

29.04.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

Praktiker mag es verwundern, doch womöglich hätten Sie es sich gewünscht: Das Franchising kann man studieren. Zu diesem Zweck begibt man sich dorthin, wo viel gebüffelt wird und zwischendurch darüber nachgedacht. Der Franchise Campus gibt den illustren Rahmen dafür ab, unblutig vorwegzunehmen, was schon recht bald bewältigt werden soll. Dabei kann man ruhig ein wenig über die Stränge schlagen, vielleicht hilft es sogar. Denn damit werden Ängste abgebaut.

Der Franchise Campus ist keine Spielwiese

Hier wird durchaus auch etwas ausgefochten, allerdings nur mit zugespitzten Argumenten. Nicht immer ist der Trainer in der Nähe, hält aber dennoch stets ein wachsames Auge auf sämtliche Aktivitäten gerichtet. Gelegentlich geht es insofern zur Sache, als Prüfungen anstehen. Das bleibt den Studierenden nicht erspart, schließlich wollen sie ihren Fortschritt ja auch attestiert bekommen. Daneben aber ist Lockerungsübungen reichlich Raum gegeben; wer sich auf den Ernst des Lebens angemessen vorbereiten will, muss manches zunächst spielerisch angehen. Doch dabei kann es natürlich nicht lange bleiben, am Ende steht eine stichfeste Rüstung. Mit ihr ausgestattet lässt sich auch ein zäher Kampf im Franchising ein Gutteil besser bestehen als ohne sie.

Ohne Immatrikulation zum Uni-Abschluss

Sie brauchen zwar kein Abitur dafür, wenn Sie hier aufgenommen werden wollen, können jedoch zum staatlich geprüften Betriebswirt avancieren und das in einer gelungenen Mischung aus Reflexion und Anwendung. Darüber hinaus lässt sich auch der BA-Grad erwerben, und zwar

  • im Wege des dualen Studiums sowohl
  • als auch aus der Ferne.

Der Vorteil anderen Stätten der Ausbildung gegenüber liegt eindeutig in der besonderen Form der Praxisnähe. Namhafte Experten lassen keinen Zweifel daran, wohin der Hase läuft im Franchising; was sie von ihrem Wissensfundus preisgeben, kann bei allernächster Gelegenheit ausprobiert werden. Darüber hinaus wird man in seinen Bemühungen um den eigenen Werdegang nicht allein gelassen, sondern individuell begleitet.

Kompetenzen konsequent zur Reife führen

Es geht weniger darum, zutage tretende Schwächen auszumerzen als vielmehr um die Förderung erkannter Stärken. Denn damit hat so mancher seine Schwierigkeiten. Er oder sie meint, noch so viel lernen zu müssen, dabei haben sie das Wesentliche längst begriffen. Sie dürfen sich nur nicht davor scheuen, auch darauf zu bauen. Sich selbst zu vertrauen, dass bedarf gelegentlicher Bestätigung, und dafür ist es gut, wenn jemand da ist, der sie geben kann. Vorhandenes Potenzial wird systematisch ausgeweitet, bis die Probanden in eigener Person Expertisen liefern können. Das mag zunächst etwas hoch gegriffen erscheinen, doch der Erfolg gibt den Betreibern recht. Wer nach wenigen Jahren verabschiedet wird, macht Karriere in der Franchisewirtschaft.

Geführt werden zum besseren Franchising

Das lässt sich auch nachweisen, entscheidend ist aber immer der eigene Anspruch. Ihn umzusetzen fällt schwerer, wenn man kein qualifiziertes Feedback erhält und seiner Route nicht schnurstracks folgen kann. Natürlich werden sich immer Abzweigungen oder auch ein Umweg anbieten, doch gerade damit kommt man mitunter schneller voran. Jedes Mal lernt man die eigene Persönlichkeit ein Stückchen besser kennen, vor allem dann, wenn dies bekräftigt wird. Irrungen sind dazu da, aus ihnen eine Lehre zu ziehen, mit professioneller Anleitung kann es eher gelingen. Beschreiten Sie einen gesunden Mittelweg zwischen Eingabe und Ausführung, lassen Sie sich nicht mit Erkenntnissen vollstopfen, die Sie im Moment nicht weiterbringen.

Konfrontieren Sie sich mit Extremfällen

Wenn Sie tatsächlich darauf angewiesen sind, könnte die Lösung des Problems längst in Vergessenheit geraten sein. Dann stehen Sie da und raufen sich die Haare, während Sie bei richtiger Dosierung die Probe aufs Exempel machen können. Es prägt sich gleich ganz anders ein, wenn Theorie und Praxis zeitnah eine Allianz eingehen.

  • Modellhaft Erlebtes ist ungleich leichter zu übertragen
  • als Prinzipien, die plötzlich auftretende Schwierigkeiten bewältigen sollen.

Da können große Diskrepanzen klaffen, womöglich sogar zwei sich gegenseitig widersprechende Grundsätze aufeinandertreffen. Krisen dieser Art übersteht man, indem man sich ihnen im Vorfeld aussetzt und dabei eine Strategie entwickelt, die ihr Meistern bezweckt.

Lassen Sie sich tragen zur Souveränität

Schauen Sie sich die Referentenliste an und überlegen, was Sie von ihnen lernen könnten. Kontakte sind wichtig, noch entscheidender kann es sein, für jedes Spezialgebiet einen Experten zu kennen, der sicher Rat weiß und ihn auch nicht für sich behält. Wenn Sie Ihr Studium im Franchise Campus absolviert haben, verfügen Sie über ein Netzwerk, das dichter geknüpft kaum sein könnte. Es wird allerorten viel geredet, doch ehemalige Verbindungen reißen so schnell nicht ab. Treten Sie dem Klub der Auserwählten bei, lassen Sie sich eines schönen Tages zum Ehrenmitglied küren. Bis dahin haben Sie nämlich so viel davon profitiert, dass Sie Ihrerseits anderen eine Empfehlung mit auf den Weg geben wollen. Man muss auch gönnen können und sich nicht nur Gefechte liefern.

Bereiten Sie sich auf den Ernstfall vor

Die Sporen dazu muss man sich aber erst einmal verdienen. Die Ausbildung für eine anstehende Karriere im Franchising kann gar nicht gründlich genug sein, besonderer Wert ist darauf zu legen, dass sie es an Praxistauglichkeit nicht mangeln lässt. Für ein effektives Training on the Job muss man nicht ins kalte Wasser springen, um zu sehen, dass es sich selbst auf Dauer nicht erwärmt, man kann auch eine bessere Ausgangsbasis schaffen. Damit ausgestattet pickt man sich die Rosinen heraus, anstatt sich abzurackern. Es ist durchaus nicht verkehrt, höchste Ansprüche zu stellen, die einer Begründung kaum entbehren. Nicht jeder muss sich hocharbeiten, zumal dann nicht, wenn er von einer erhabenen Warte aus startet. Eignen Sie sich erfolgversprechende Fähigkeiten an, machen Sie ein Pfund daraus.

Wenn die Übung abgeschlossen ist

Nachdem Sie den Franchise Campus erfolgreich durchlaufen haben, macht Ihnen so leicht keiner mehr was vor. Sie sind quasi mit allen Wassern gewaschen, obwohl Sie keine langjährige Berufserfahrung vorzuweisen haben. Das kann auch lähmen; frisch von der Uni weg brennt man eher darauf, jetzt endlich selbst loslegen. Hinzukommt, dass nicht nur graues Wissen angesammelt worden ist, sondern man dessen Nützlichkeit bereits erprobt hat. Es wird nichts mitgeschleppt, das dazu verurteilt ist, sein Dasein in verstaubten Regalen zu fristen, ausschließlich Lebensfähiges steckt im Gepäck. Franchisegeber, die sich für Absolventen interessieren, dürften keine Überraschung dergestalt erleben, dass erst mal lange und umständlich diskutiert wird, stattdessen hintergründig und entschlossen zugepackt.

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