Franchise Definition - Was ist Franchising?

Veröffentlicht am

letztes Update: 13/06/2019

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Franchise, Franchising, Franchisor, Franchisee, Franchisepartner – diese Begriffe sind in aller Munde und doch fragen Sie sich so manches mal doch insgeheim, was eigentlich dahintersteckt? Und nein, Franchising hat nichts mit der äußerst fehlerhaften Schreibweise „French Ice“ zu sein: Hier geht es nicht um französisches Eis…

Ursprünglich bezeichnet Franchising schlicht und einfach eine partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb einer Marke – ein wahrhaftiges Nehmen und Geben. Nicht umsonst spricht man auch man Franchisenehmer und vom Franchisegeber. Der Franchisenehmer erhält Rechte (und Pflichten), die Marke des Franchisegebers in einem bestimmten gebiet zu vertreten und zu vermarkten – der Franchisegeber unterstützt den Franchisenehmer dabei.

Wer also davon träumt, sein eigener Chef zu sein, jedoch die Risiken und Unsicherheiten scheut, die so ein Neuanfang unweigerlich mit sich bringt, für den bietet das Franchisesystem die perfekte Möglichkeit, tatkräftige Unterstützung beim Schritt in die Selbstständigkeit zu erhalten. Dabei handelt es sich um eine Win-Win-Situation für beide Seiten, Franchisenehmer und Franchisegeber.

Wenn man an Franchisesysteme denkt, fällt den meisten Menschen zunächst die Systemgastronomie ein, wie etwa ein Mc Donald‘s Franchise oder ein Burger King Franchise. Aber die Franchisewirtschaft hat so viel mehr zu bieten als „nur“ ein standardmäßiges Gastronomie Franchise. Beispielsweise können Sie:

…und vieles mehr.

So viele Franchise Branchen es gibt, so viele verschiedene Unternehmenskulturen und Persönlichkeiten von Franchisegebern gibt es. Finden Sie heraus, welches Franchisesystem am Besten zu Ihnen passt!

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Franchise: Bedeutung

Was bedeutet Franchise eigentlich?

Laut dem Deutschem Franchiseverband ist Franchising

„ein auf Partnerschaft basierendes Absatzsystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung. Der sogenannte Franchisegeber übernimmt die Planung, Durchführung und Kontrolle eines erfolgreichen Betriebstyps. Er erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das von seinen Geschäftspartnern, den Franchisenehmern, selbstständig an ihrem Standort umgesetzt wird.“

Beim Franchising erhält ein Neuunternehmer also ein bestehendes und bereits etabliertes Geschäftskonzept von einem anderen Unternehmen. Dabei wird der Neuunternehmer als Franchisenehmer und die andere Partei als Franchisegeber bezeichnet. Die Besonderheit ist, dass Franchisegeber und Franchisenehmer rechtlich jeweils als eigenständige Unternehmer gesehen werden. Der Franchisenehmer verkauft seine Produkte somit auf eigene Rechnung und investiert auch sein eigenes Kapital in das neue Franchise-Unternehmen. Dabei ist er jedoch an die Vorgaben des Franchisegebers gebunden, welche im Franchisevertrag spezifiziert sind.

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Da der Franchisenehmer durch die Franchisepartnerschaft einige Vorteile erhält, wie:

  • die Markenbekanntheit
  • Die Ausstattung
  • Das Verkaufssystem

... bezahlt er als Gegenleistung verschiedene Gebühren an den Franchisegeber, etwa:

Franchising: Vorteile für den Franchisenehmer

Für den Franchisenehmer gibt es zahlreiche Vorteile:

Der Einstieg in die Selbstständigkeit ist oft mit vielen Risiken verbunden, welche die Geschäftseröffnung durch ein Franchisekonzept enorm minimiert. Zuallererst profitiert der frischgebackene Franchise-Unternehmer von dem bereits etablierten Geschäftsmodell des Franchisegebers. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Nutzungsrechte an einer bekannten Marke oder Waren- bzw. Geschmacksmuster. Durch die Erfahrung und Markenbekanntheit des Franchisegebers erhält der Franchisenehmer auch einen schnelleren Zugang zum Markt. Besonders interessant für Neu-Selbstständige ist auch die Unterstützung des Franchisegebers in den unterschiedlichen Bereichen des Geschäftseinstiegs.

Diese umfassen oftmals die folgenden Punkte:

Finanzierung

Die Finanzierungsfindung stellt im Gründungsprozess nicht selten eine unüberwindbare Hürde dar. Als Franchisenehmer genießt man in dieser Hinsicht viele Vorteile, da die Verwendung eines bereits etablierten Geschäftssystems die Kreditwürdigkeit stark verbessert.

Dazu trägt der Ruf des Franchiseunternehmens stark bei. Die Banken wissen über die starke Marktpräsenz der Unternehmen und sind deswegen eher gewillt Kredite zu vergeben, als an unbekannte Unternehmen, die sich ihre Stellung erst erkämpfen müssen.

Außerdem haben die Franchiseunternehmen oftmals eine Bank ihres Vertrauens, die den zukünftigen Franchisenehmern ans Herz gelegt wird. Die Bankangestellten haben in diesen Fällen schon alle nötigen Informationen über das Franchiseunternehmen, wodurch die Abwicklung extrem vereinfacht ist. Dies ist natürlich eine enorme Erleichterung für den Franchisenehmer.

Des Weiteren birgt es enorme Vorteile, wenn das Franchiseunternehmen ein Vollmitglied im Deutschen Franchiseverband ist. Denn die Franchisenehmer erhalten aktive Unterstützung des Verbandes, der verbesserte Konditionen bei der Finanzierung erlangen kann. Dies liegt daran, dass der Deutsche Franchiseverband eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Kreditinstituten pflegt und dadurch auch beispielsweise Fördermittel oder Finanzierungshilfen heraushandeln kann. Weiterhin offeriert der Verband folgende Angebote für die Franchisenehmer:

• Funktion als objektiver Schlichter bei Streitigkeiten zwischen den Franchisepartnern
• Beratende Funktion
• Umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten, die über das Angebot des Franchisegebers hinausgehen
• Zusammenführung verschiedener Franchisenehmer aus den unterschiedlichsten Branchen zum Erfahrungsaustausch
• Bereitstellung von Informationen

Darüber hinaus bietet der Franchisegeber in vielen Fällen Unterstützung bei der Finanzierungsfindung.

So erhält der zukünftige Franchisepartner beispielsweise Hilfe bei der Erstellung des Businessplans. Dieser ist mit der wichtigste Bestandteil für die Eröffnung einer eignen Niederlassung.

Der Franchisenehmer kann sich nämlich dadurch einen Überblick über das bevorstehende Projekt verschaffen und erkennt womöglich Engpässe oder Makel in seiner Finanzierung oder Organisation, die er im Anschluss leicht aus der Welt schaffen kann. Für die Bank stellt der Businessplan das Dokument dar, das über die Vergabe des Kredits entscheidet.

Es ist also essenziell, dass der Businessplan mit viel Bedacht und Sorgfalt erstellt wird, da er schließlich über den Erfolg oder das Scheitern des gesamten Projekts bestimmt. Außerdem kann der Franchisenehmer seinen Franchisegeber mit dem Dokument auch seinen Ehrgeiz und korrekte Arbeitsweise demonstrieren. Es ist also essenziell, den Businessplan aufs Genaueste zu überprüfen, bevor er eingereicht wird.

Standortsuche

Ein guter Standort ist in vielen Branchen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Daher übernimmt der Franchisegeber oftmals die Erstellung von Markt- und Standortanalysen und hilft, den idealen Standort für das neue Franchise-Unternehmen auszuwählen.

Kriterien, die bei diesen Recherchen berücksichtigt werden, sind beispielsweise:
• Verkehrsanbindung
• Infrastruktur
• Vorhandene Zielgruppe in dem ausgewählten Gebiet
• Bestehende Konkurrenz
• Lage (Innenstadtlage, Lage in einer ländlichen Gegend, Lage in einem angesagten oder aufstrebenden Stadtviertel)
• Zufahrtsmöglichkeiten
• Expansionsmöglichkeiten

Trainings und Schulungen

Für einen reibungslosen Geschäftsaufbau und den Geschäftsalltag bietet der Franchisegeber Trainings und Schulungen zu den verschiedensten Themen an, wobei aktuelles Know-how an den Franchisenehmer vermittelt wird.

Doch auch die Mitarbeiter profitieren von den Fortbildungsmöglichkeiten, die vom Franchisegeber angeboten werden. Schließlich ist dieser daran interessiert, dass die von ihm gesetzten Standards in allen Niederlassungen umgesetzt werden können.

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Einkaufs- und Kostenvorteile sowie Marketing

Dies wird häufig vom Franchisegeber zentral organisiert. Franchisenehmer profitieren davon, denn für einen einzelnen Unternehmer ist es oft schwierig, ein solches Budget und eine solche Reichweite zu erreichen.

Das Marketing wird häufig vom Franchisegeber zentral organisiert. Franchisenehmer profitieren davon, denn für einen einzelnen Unternehmer ist es oft schwierig, ein solches Budget und Reichweite zu erreichen. Weiterhin verfügen die Franchisegeber durch ihr langjähriges Bestehen und ihren Erfolg bereits über einwandfreie Kontakte. Im Laufe der Jahre haben sich dadurch Partnerschaften ergeben, die gegenseitig voneinander profitieren können. Der Franchisegeber verspricht beispielsweise seinen Lebensmittellieferanten oder bestimmten Serviceleistern die Treue für mehrere Jahre und ganze Regionen oder Gebiete. Im Gegenzug erhält er Vergünstigungen, exklusive Rechte und Prozente. Diese besondere Stellung des Franchisegebers wirkt sich natürlich auch positiv auf den Franchisenehmer aus, da dieser auch von den verbesserten Konditionen profitieren kann.

Beratung und Unterstützung

Gerade die Anfangszeit stellt für unerfahrene Franchisenehmer eine enorme Herausforderung dar. Die Unternehmer müssen sich nicht nur schnell in ihre neue Rolle als Chef eines Unternehmens hineinfinden, sondern gleichzeitig auch noch die Mitarbeiter instruieren. Dies hat oftmals zur Folge, dass viele Unklarheiten und Fragen auftreten, die sich nicht so einfach im Franchisehandbuch des Franchisegebers nachlesen lassen. In solchen Fällen können sich die Franchisenehmer deswegen an die Systemzentrale wenden. Sie ist unter anderem dafür zuständig, den Existenzgründern unter die Arme zu greifen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Jeder Mitarbeiter der Systemzentrale ist für unterschiedliche Aufgaben eingeteilt, die sich meistens in verschiedenen Phasen einteilen lassen:

• Ansprechpartner für interessierte Existenzgründer
• Beratung bei der Finanzierung
• Unterstützung bis zum Vertragsabschluss
• Begleitung bis das Unternehmen den Break Even erreicht

Franchisenetzwerk

Ein Franchiseunternehmen definiert sich unter anderem auch dadurch, dass es eine Gemeinschaft ist. Der Franchisegeber verfügt über mehrere Franchisepartner, die alle eine oder mehrere Niederlassungen eigenständig führen. Durch die angebotenen Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten können die einzelnen Existenzgründer mit den anderen Franchisenehmern in Kontakt kommen und sich über den unternehmerischen Alltag austauschen. Die Gleichgesinnten beraten sich hierbei nicht nur und tauschen Erfahrung aus, sondern vergleichen auch ihren Umsatz und andere Zahlen und Fakten. Durch diesen Prozess können Methoden erstellt werden, um das eigene Wachsen und Vorankommen zu beschleunigen.

Alles in allem lautet das Motto: „Selbstständig, jedoch gemeinsam statt einsam!“

Franchising: Vorteile für den Franchisegeber

Ausweitung des Franchisenetzwerkes

Für den Franchisegeber bringt die Expansion durch Franchise-Unternehmen ebenfalls viele Vorteile. Allem voran ermöglicht das Franchisesystem eine relativ risikoarme Expansion sowohl auf dem nationalen, als auch auf dem internationalen Markt. Das Unternehmen kann sich bei einem guten Konzept mit entsprechender Vermarktung sehr rapide vergrößern und seinen Umsatz schnell steigern. Das Franchisenetzwerk vergrößert sich mit jedem neuen Franchisepartner und wird immer dichter und stärker.

Da der Franchisenehmer meist alle relevanten Investitionen vor Ort tätigt, spart sich der Franchisegeber teure und teilweise risikoreiche Immobilien- und Personalinvestitionen. Im Falle einer Insolvenz, oder wenn der Franchisenehmer sich schlicht und einfach dazu entscheidet, die Partnerschaft zu beenden oder nicht mehr fortzusetzen, droht dem Franchisegeber kein finanzielles Risiko. Das

Franchisenetzwerk wird nicht mit in Leidenschaft gezogen, sondern kommt ohne Schäden davon.
Der Franchisegeber kann außerdem sicher sein, dass sein Geschäftsmodell mit vollem Einsatz umgesetzt wird, da schließlich auch viel Risiko vom Franchisenehmer getragen wird. Die Franchisenehmer sind im Gegensatz zu Geschäftsführern auch weitaus ehrgeiziger und zielgerichteter, da es um ihr eigenes Vermögen geht. Dies zeigt sich im Arbeitseinsatz. Weiterhin sind die Existenzgründer jedoch von einer ganz anderen Motivation getrieben.

Sie können sich oftmals auch selbst vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, und nutzen das Franchising dementsprechend um Erfahrung zu sammeln. Sie überzeugen oft durch innovative Ideen und bringen neuen Wind in das Unternehmen. Von dieser Einstellung profitiert auch der Franchisegeber.

Ein weiterer Vorteil für den Franchisegeber ist die Marktnähe, die durch die Franchisenehmer vor Ort erreicht wird. Denn ein Franchisegeber kann sich nicht in allen Bereichen und vor allem nicht in allen Regionen und Gebieten auskennen. Durch die Partnerschaft mit den Franchisenehmern zieht der Franchisegeber Unternehmer an seine Seite, die durch das nötige Fachwissen und Expertise verfügen, aber gleichzeitig auch immer regionales Wissen vorweisen. Sie wissen, wie es um den regionalen Markt in ihrem Gebiet bestellt ist, kennen die Vorlieben und Wünschen der Kunden und können die Konkurrenz gut einschätzen. Das sind Vorteile, die unschlagbar sind. Denn dadurch kann das Unternehmen sein Vorgehen und seine Verkaufsstrategien explizit auf die einzelnen Standorte anpassen.

Unterschiede zwischen den verschiedenen Franchisesystemen

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Franchisesystemen finden sich zumeist in den jeweiligen Franchise-Verträgen, die von Franchisegeber zu Franchisegeber variieren. Zudem kann man grob zwischen Produktionsfranchising, Vertriebsfranchising und Dienstleistungsfranchising unterscheiden.

Beim Produktionsfranchising bekommt der Franchisenehmer das nötige Know-how für die Produktion einer Ware. Beim Vertriebsfranchising erhält der Franchisenehmer die Lizenz für das gesamte Leistungspaket des Franchisegebers, welches nicht auf eine einzelne Produktgruppe begrenzt ist.

Ein Beispiel dafür sind die OBI-Baumärkte, in denen viele verschiedene Produkte und Marken unter einem einheitlichen Geschäftskonzept verkauft werden. Beim Dienstleistungs-Franchising erbringt der Franchisenehmer Dienstleistungen, die auf dem Know-how und der Erfahrung des Franchisegebers basieren, so wie es beispielsweise in der Systemgastronomie der Fall ist.

Franchising: Beispiele

Das Franchisesystem lässt sich in einer Vielzahl von Branchen finden, allen voran in der oben schon erwähnten Systemgastronomie.

Ein klassisches Beispiel für ein erfolgreiches Franchisesystem in diesem Bereich ist die Fastfood-Kette McDonald's, die oft als das Vorzeigebeispiel genanntt wird, wenn es um das Thema Franchising geht. Die bereits im Jahre 1940 in den USA gegründete Fastfood-Kette gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Franchise-Unternehmen weltweit. Sie zählt über 36.000 Franchise-Partner auf der ganzen Welt, Tendenz steigend.

Eine Besonderheit im Franchisesystem von McDonald's ist, dass der Franchisegeber die benötigten Immobilien selbst baut bzw. anmietet und vom Franchisenehmer Pacht verlangt. Auch die Franchise-Verträge werden mit circa 20 Jahren über relativ lange Zeiträume abgeschlossen. Die benötigte Investitionssumme für ein eigenes neueröffnetes McDonald's Franchise-Restaurant beträgt circa 760.000 €, davon 500.000 € Eigenkapital.

Weitere Beispiele sind die Sandwichkette Subway, der Immobilienriese CENTURY 21 das Fitnessstudio clever fit, sowie das Nachhilfeinstitut Studienkreis. Für Interessierte gibt es somit eine beinahe unlimitierte Anzahl an Franchise-Möglichkeiten in den verschiedensten Branchen, sowie mit unterschiedlichen Anforderungen, was Branchenerfahrung und Eigenkapitalmenge betrifft.

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Fazit

Durch diesen Artikel sollten Sie einen recht guten Überblick erhalten haben, was sich hinter dem Namen Franchise wirklich verbirgt. Das Geschäftssystem ist eine außergewöhnliche Methode, die sowohl Franchisenehmern, als auch Franchisegebern die Möglichkeit bietet, ihre gewünschten Ziele zu verwirklichen.

In Deutschland vertrauen im Moment rund 168.000 Betriebe auf das Erfolgskonzept. Das dies ein Weg ist, der eine rosige Zukunft verspricht, belegt der Umsatz: Durchschnittlich werden 123 Milliarden Euro jährlich durch die auf Franchising basierende Wirtschaft generiert. Die einzelnen Franchisepartner erwirtschaften im Durchschnitt einen Gewinn von 1,46 Millionen Euro.

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