Franchise Definitionen: 5 zentrale Begriffe einfach erklärt!

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Inhaltsverzeichnis

 

Investitionssumme: Die Rolle der Gesamtinvestition im Franchising

 

 

 

Hinter der Gesamtinvestition im Franchising verbergen sich die einzelnen Franchisegebühren. Diese fallen beim Start eines Franchisesystems an. Dazu gehören u.a. die Eintrittsgebühr und die Lizenzgebühr. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Investitionen:

Eine der bedeutendsten Franchise Definitionen ist die Investitionssumme. Was muss ich investieren? Wofür ist die Investitionssumme? Die Höhe der Summe ist je nach Geschäftskonzept unterschiedlich. Für einen kleinen Verkaufsstand fällt natürlich weniger Investitionsgebühr an, als für ein Gastro-Konzept oder etwa ein

 

Fitnessstudio. Auch für reine Beratungskonzepte oder ein Franchise im Homeoffice fallen oft nur geringe Investitionssummen an. Nachhilfe oder Seniorenbetreuung sind auch im Franchise vertreten. Hier werden hauptsächlich Vermittlungsarbeiten geleistet, die weniger Material oder kostspielige Ausstattung benötigen. Die Investitionskosten richten sich hauptsächlich nach der Größe des Franchiseystems und nach den benötigten Arbeitsmitteln. Die Investitionssumme ergibt sich grundsätzlich aus der Geschäftsausstattung. Diese kann folgende Posten enthalten:

  • Technik und Geräte... große Maschinen oder komplexe Programme; hier sind die Anforderungen der Franchisekonzepte sehr verschieden.
  • Arbeitsmittel und Verpackungsmaterial können von Spezialwerkzeugen bis zur Corporate designten Luxusverpackung reichen.
  • Ladeneinrichtung oder Büroausstattung... schlichte Einrichtung oder Ausstattung im Luxussegment? Hier spielt die Art der Geschäftsausstattung eine sehr große Rolle.
  • Speziell benötigte Waren und Materialien... einfache Zutaten oder besonders exklusive Güter und Materialien? Diese Faktoren sind auch an der Höhe der Investitionssumme beteiligt.
  • Arbeitskleidung und Mitarbeiterschulungen... die Anzahl der Mitarbeiter und die Häufigkeit der Seminare, Webinare und Schulungen sind hier ausschlaggebend.

 

 

So kann die Investitionsleistung von kleinen Beträgen bis hin zu sehr großen Investitionssummen variieren. Franchisekonzepte bieten für jeden Geldbeutel das passende Investitionsmodell.

Eintrittsgebühr: Was ist das?

 

 

 

Wenn Franchise Definitionen abgefragt werden, wird oft die Erklärung der Eintrittsgebühr gewünscht. Diese ist sozusagen der Eintritt in die relativ risikoarme Selbstständigkeit mit Franchise. Sie ist zugleich ein Teil der Gesamtinvestition bei Franchise. Für das erprobte Franchisekonzept verlangt der Franchisegeber vom Franchisenehmer eine Eintrittsgebühr; diese ist aber nur einmalig zu Beginn der Partnerschaft zu zahlen. Doch wofür bezahlt der Franchisenehmer diese Gebühr eigentlich?

Für die umfangreiche Unterstützung beim Start in die Gründung wird die Eintrittsgebühr fällig. Vor allem für die Überlassung der Nutzungsrechte nehmen Franchisegeber diese Gebühr. Die Eintrittsgebühr beinhaltet auch meistens ein

 

Franchise-Handbuch, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Fachgerechte Schulungen sind im Franchise-Paket fast immer inklusive, da die Marke des Franchisekonzeptes immer einheitlich präsentiert werden soll. Eine detaillierte Standortanalyse ist ein toller Vorteil, den der Franchisegeber durch die Eintrittsgebühr übernimmt. Die Unterstützung bei Franchise kann von der Geräte-Einweisung bis hin zur Mitarbeiterschulung im Verkauf reichen. Manchmal wird die Eintrittsgebühr auch für die erste Grundausstattung verlangt. Die Eintrittsgebühr kann dabei unterschiedlich hoch sein, das ist bei jedem Franchisekonzept anders geregelt und sollte jeweils im Detail betrachtet werden.

 

 

Notwendiges Eigenkapital: Warum ist das nötig?

Wenn Franchise Definitionen zum Thema Franchisenehmer erläutert werden, darf das Eigenkapital nicht fehlen. Denn ein gewisses Eigenkapital wird natürlich auch beim Franchising erwartet. Der Eigenkapitalanteil ist bei Franchise schon mit kleineren Summen möglich, aber dennoch sollte ein Grundstock vorhanden sein. Laut einer Untersuchung des

 

Deutschen Franchiseverbandes orientiert sich der verlangte Anteil des Eigenkapitals vor allem an der Investitionssumme. Diese liegt meist zwischen 10.000€ und 100.000€. Aber es gibt sogar einige Franchisesysteme, die ohne Eigenkapital gestartet werden können. Oft müssen aber Kautionen für Mietobjekte hinterlegt werden. Kosten für die Grundausstattung fallen an und natürlich müssen die Franchisegebühren gestemmt werden. Die Lizenzgebühr, die Werbegebühr oder auch die Eintrittsgebühr werden beim Start als Franchisenehmer fällig. Wer sich als Franchisenehmer für die Franchise Definitionen interessiert, wird entdecken, wie hoch die jeweiligen Franchisegebühren der einzelnen Franchisekonzepte sind.

Lizenzgebühr: Was ist damit gemeint?

 

 

 

Unter Franchise Definitionen findet der Franchisenehmer immer die Lizenzgebühr; diese ist Hauptbestanteil des Franchisekonzeptes. Die Lizenzgebühr ist eine Gebühr zur Überlassung der patentierten Produkte oder Marken. Die Lizenzgebühr ist auch eine Gebühr zur Nutzung des lizensierten Franchisesystems. Eine Lizenz schützt davor, dass Nachahmer oder Fälscher mit dem gleichen Produkt oder der gleichen Geschäftsidee auf den Markt gehen. Deshalb ist die Lizenzgebühr immens wichtig für ein Geschäftskonzept. Wer sich auf herkömmliche Art selbstständig machen will, benötigt erst einmal ein Produkt oder ein Konzept mit Alleinstellungsmerkmal, um sich erfolgreich präsentieren zu können. Im Franchising ist das bereits vorhanden. Deshalb verlangt der Franchisegeber für seine patentierte Geschäftsidee eine Lizenzgebühr, die auch Franchisegebühr genannt wird.

Werbegebühr: Was ist das?

 

 

 

Zu den interessanten Franchise Definitionen, die das Thema Franchisenehmer betreffen, zählt auch die Werbegebühr. Doch wofür ist diese Gebühr eigentlich?

 

 

Hauptsächlich wird diese Gebühr für Online-Inserate oder Printanzeigen erhoben. Auch Radio- oder Fernsehwerbung zählt zu den wichtigsten Werbemaßnahmen. Von diesen Marketingstrategien profitieren sowohl Franchisegeber als auch Franchisenehmer. Eine zusätzliche Werbegebühr muss deshalb für zweckgebundene Werbeaktivitäten bezahlt werden. Bei den Franchise Definitionen der Werbegebühr muss das bereits entworfene Corporate Design genannt werden. Und auch die gesamte Corporate Identity, die dem Franchisekonzept zum erwünschten Wiedererkennungseffekt verhilft, wird zur Werbegebühr gerechnet. Über 30% der Franchisegeber verlangen eine feste, monatliche Franchisegebühr für Werbezwecke. Auch eine umsatzabhängige Werbegebühr wird bei manchen Franchisesystemen fällig. Diese umsatzabhängigen Franchisegebühren liegen häufig zwischen 1 und 2% vom Umsatz.

Wer sich für Franchise interessiert, sollte in jedem Fall alle Franchise Definitionen kennen, um über alle relevanten Fakten der Franchisesysteme informiert zu sein. Franchise Definitionen sind in jedem Fall interessant, denn damit kann der Franchisenehmer sämtliche Kosten und Anforderungen eines Franchisesystems entdecken. Erst wenn klar ist, welche Gebühren bezahlt werden müssen, um die erfolgreichen Franchisemodelle nutzen zu können, wird erkenntlich wie viele Vorteile die einzelnen Systeme präsentieren.

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