Franchise einfach erklärt: Das Wesentliche auf einen Blick!

Veröffentlicht am

letztes Update: 06/05/2019

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Franchising sieht und hört man heutzutage überall! Ob in der Welt des Sports, im Bereich der Automobil- und KFZ-Dienstleistungsbranche, im Vertrieb von Lebensmitteln, oder in Form von Supermärkten. Wo man sein Auge hinrichtet, scheint ein engagierter Franchisegeber dahinter zu stecken. Die kleinen Tante-Emma-Läden sind fast gänzlich von der Bildfläche verschwunden und wurden allerorts durch bekannte Marken und Ketten ersetzt. Tatsächlich gibt es in Deutschland mittlerweile 168.000 Franchisebetriebe! Dies ist eine überraschend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass die ersten Versuche mit Franchising erst in den 70er Jahren in Deutschland stattfanden. Worum es sich bei diesem System genau handelt, wird im Folgenden dargelegt werden.

Franchising einfach erklärt – das sollten Sie zu dem Thema wissen!

Beim Franchising handelt es sich um eine partnerschaftliche Kooperation mit Rechten und Pflichten für beide Partner. Die Partner diese Kooperationsform werden als Franchisegeber und Franchisenehmer bezeichnet. Der Franchisegeber stellt die Muttergesellschaft dar, der Franchisenehmer ist ein Existenzgründer, der mit dem Franchising in die Selbstständigkeit einsteigen möchte.

Gegen Entrichtung einer sogenannten Franchisegebühr überträgt der Franchisegeber seinem Franchisenehmer die Nutzungsrechte seiner Marke und seines Geschäftskonzeptes. Der Franchisenehmer profitiert also von einem am Markt erprobten Geschäftskonzept und reduziert somit sein unternehmerisches Risiko. Beim Franchise sind gegenüber einer klassischen Selbstständigkeit die Einstiegsgebühren sowie die Investitionen niedriger und zudem kann man sich darauf verlassen, dass man einen starken, erfahrenen Franchisegeber im Rücken hat.

Die durchschnittlichen Gebühren, die ein Franchisenehmer zu Beginn seiner Zusammenarbeit abzugeben hat, lagen im Jahr 2017 bei knapp 13.500 Euro. Dies klingt zuerst einmal nach sehr viel Geld. Vor allem wenn man sie mit den Zahlen von 2004 vergleicht: Damals belief sich die durchschnittliche Einstiegsgebühr noch auf knapp 11.000 Euro. Ein entscheidender Unterschied für manche. Steigende Kosten mögen nicht positiv klingen, bergen jedoch durchaus einen positiven Aspekt. Sie bezeugen, dass ein System funktioniert und beliebt ist. Und bei hoher Nachfrage ist es verständlich, dass der Franchisegeber seinen Nutzen daraus ziehen möchte, und die Preise seiner Zusammenarbeit anhebt.

Die Kooperation ist von gegenseitigen Rechten und Pflichten gekennzeichnet: Durch die Zahlung der Franchisegebühren erhält der Franchisenehmer das Recht und die Pflicht, die Nutzungsrechte, den Markennamen und das gesamte, identische Geschäftsmodell uneingeschränkt zu nutzen und zu übernehmen. So verkauft beziehungsweise vermietet für die Dauer des Franchise-Verhältnis der Franchisegeber den Markennamen, seine Produkte und Dienstleistungen sowie gegebenenfalls Rezepturen der Waren. Der Franchisegeber verpflichtet sich dazu, den Franchisenehmer zu unterstützen, zu trainieren und zu schulen. Durch das Franchising kann die Muttergesellschaft somit ihren Absatzmarkt erweitern, obwohl Franchisenehmer und Franchisegeber rechtlich und finanziell selbstständig bleiben. Das ist das Besondere am Franchising.

Für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Übergabe der Nutzungsrechte wird ein Franchisevertrag geschlossen. Dieser regelt der Dauer der Geschäftsbeziehung sowie die Gebühren und Leistungen, die von beiden Geschäftspartnern erbracht werden müssen.

Das sind wichtigsten Informationen, die Sie wissen müssen, um das Thema Franchise einfach erklärt zu haben.

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Franchising – eine Erfolgsgeschichte

Der Ursprung des Franchising liegt in Europa des 17. und 18. Jahrhunderts. In Frankreich ermächtigten die Feudalherren die Steuereintreiber, dass diese einen Teil der Steuern selbst einbehalten durften. Ein wenig später entwickelte sich die Bedeutung hin zu einer Befreiung von Steuern und Zöllen. Das französische Wort franchise bedeutet auch die Befreiung von Abgaben und Gebühren. Das Konzept wandelte sich im Laufe der Zeit weiter und bedeutet seit dem 19. Jahrhundert konkret das Recht zur kommerziellen Nutzung von Markenrechten und Vertriebskonzepten.

Erste Franchise-Systeme in ihren Anfängen

Das tatsächliche Franchising, wie wir es mehr oder weniger heute kennen, fand in der Industrialisierung in den USA des 19. Jahrhunderts seine Anfänge. So expandierte das Singer Nähmaschinen-Unternehmen mittels fahrender Händler, welche die Nähmaschinen in eigenem Namen und auf eigene Rechnung vertrieben.

Danach nutzte auch die Automobil- und Getränkeindustrie diese Art von Vertriebssystem. Als sehr bekanntes Beispiel wäre hier Coca-Cola zu nennen. Das Unternehmen vergibt Lizenzen für das Abfüllen und den Verkauf seines Getränkes.

Franchising: Die bewährte Win-Win-Situation für beide Geschäftspartner

Es hat sich als eine top Win-Win-Situation bewährt: Der Franchisegeber profitiert von einer Expansion seiner Marke und kann auf einen höheren Absatz setzen, ohne dass er selbst große Kosten für weitere Filialen hat, die unter seiner direkten Hand geführt werden. So schafft er eine größere Marktdurchdringung. Seine Marke inklusive Produkte und gegebenenfalls Dienstleistungen werden exakt nach seinen Vorgaben an einem anderen Ort reproduziert.

Sie fragen sich nun bestimmt, warum der Franchisegeber nicht einfach auf Filialleiter in den eigenen Niederlassungen setzt ? So könnte man sich doch sicherlich administrativen und organisatorischen Arbeits- und Zeitaufwand sparen, oder? Und zusätzlich ist der Franchisegeber im besten Fall ja schon jahrelang vertraut mit seinem Filialleiter und kennt dessen Stärken und Schwächen. Warum sich also die Mühe machen, einen passenden Franchisenehmer zu finden und dadurch mehr Aufwand betreiben? Ganz einfach: Franchisenehmer sind Menschen, die Unternehmergeist und Engagement in sich vereinen. Indem der Franchisegeber ihnen die Möglichkeit gibt, ihre eigene Existenz mit seiner Hilfe zu gründen, kann er sich eines starken Partners sicher sein. Existenzgründer sind hoch motiviert und bereit, alles für ihre Niederlassung zu tun. Sie sehen die Filiale als ihr Eigentum an und werden stets die nötig Zeit und Arbeit in das Geschäft stecken. Schließlich haben sie viel Geld investiert und möchten ihre Ziele und Wünsche verwirklichen. Setzt man Filialleiter ein, werden diese das Unternehmen niemals mit dem gleichen Engagement führen. Sie haben kein Eigenkapital investiert und legen am Ende des Tages doch mehr Wert auf ihr Privatleben und den Feierabend, als auf die Umsätze ihrer Filiale.

Der Franchisenehmer profitiert meist von der Bekanntheit der Marke und schafft so einen schnelleren Eintritt in den Markt und kann sich direkt an die Neukundenakquise machen und weiter wachsen.

Des Weiteren verlangen Banken für die Vergabe von Krediten meist einen genau ausgearbeiteten Businessplan. Für Existenzgründer, die sich noch nie mit diesem Thema beschäftigt haben, kann dies zu einer richtigen Herausforderung werden. Durch die Zusammenarbeit mit einem Franchiseunternehmen wird dem Franchisenehmer diese Hürde abgenommen. Der Franchisegeber hat viel Erfahrung mit der Erstellung von Businessplänen und häufig Experten an seiner Seite, die dem zukünftigen Franchisenehmer tatkräftig unter die Arme greifen können. Durch die Häufigkeit dieses Prozesses haben Franchiseunternehmen oft schon eine Bank ihres Vertrauens, die sich mit den firmeninternen Abläufen genauestens auskennt. Der Prozess ist schon automatisiert und somit kann dieser Schritt mit dem Franchisenehmer vereinfacht abwickelt werden.

Die Bedeutung des Franchising in Europa

Auch wenn das Konzept in den USA seinen Ursprung fand, so hat das Franchising System in den 70er Jahren dann auch seinen Weg nach Europa gefunden. Am Anfang des Franchising konzentrierten sich die Aktivitäten auf den Einzelhandel und die Gastronomie. Schnell sahen aber auch traditionelle europäische Unternehmen einen Vorteil darin, ihr Unternehmen um das Franchising zu erweitern. In Europa sind schätzungsweise um die 10.000 Unternehmen auch als Franchisegeber aktiv.

Heutzutage ist das Franchise-System nahezu weltweit und branchenweit präsent. Das liegt schlicht und einfach daran, dass es sich dabei um das erfolgreichste Marketingkonzept aller Zeiten handelt.

Branchen des Franchisings heute

Das bekannte System hat also einen langen und vor allem auch weiten Weg hinter sich. Heute gibt es das Konzept jedoch schon in sämtlichen Bereichen. Am beliebtesten ist und bleibt Franchising in der Domäne der Dienstleistungen. Im Jahre 2017 konzentrierten sich 39 % der deutschen Franchiseunternehmen auf diesen Sektor. Die zweitstärkste Branche mit knapp einem Drittel der Franchisegeber ist der Einzelhandel. Darunter versteht man Supermärkte, Drogerien aber auch beispielsweise Autohäuser. Touristik, Betriebe, die sich auf Freizeitangebote spezialisiert haben und die Gastronomie machen 22 % der Franchiseunternehmen aus. Weiterhin haben sich auch Hotels, Fitnessstudios, Immobiliengesellschaften und Nachhilfeinstitute auf das Franchisesystem spezialisiert. Der Markt ist reich an Angeboten und Möglichkeiten und mit Franchising wurde ein Konzept entwickelt, dass sich auf sämtliche Bereiche anwenden und übertragen lässt. Kein Wunder also, dass sich 2018 insgesamt 128.000 Existenzgründer für die Zusammenarbeit per Franchising entschieden haben.

Die Zukunft des Franchising

Das Franchising ist aus vielen Wirtschaftssektoren nicht mehr weg zu denken und die Franchise-Systeme werden auch noch weiter zunehmen.

Statistiken zeigen, dass sich die Anzahl der Unternehmen, die durch Franchising betrieben werden, in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt haben. Wurden 2010 noch rund 135.000 Franchisebetriebe verzeichnet, hat sich deren Anzahl im Laufe von nur acht Jahren um mehr als 33.000 Betriebe erweitert. Dies entspricht einer Steigerung von 24 %.

Aktuelle Trends sind unter anderem Franchise-Möglichkeiten via Home Office, durch das Aufstellen von Verkaufsautomaten, in der digitalen Transformation aber auch beim Einsatz von Food Trucks, den sogenannten rollenden Restaurants – die Möglichkeiten und Märkte sind schier grenzenlos.

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Franchising als Arbeitgeber

Die Konzentration der Franchiseunternehmen ist vor allem in Amerika, Teilen Asiens und Europa hoch. Betriebe, wie McDonalds, besitzen beispielsweise in Deutschland allein rund 1.500 Niederlassungen. Der Franchisegeber ist jedoch auf der gesamten Welt stark vertreten. Eine Expansion, die dem Unternehmen ohne Franchising sicherlich nicht in diesem Ausmaß gelungen wäre. Durch solche Beispiele wird klar, wie stark dieses einzigartige Geschäftsmodell die Wirtschaft beeinflusst.
Unsere Arbeitslosenquote liegt seit der Wiedervereinigung auf dem Tiefstand: Nur 5,2 % Arbeitslose sind im Moment in Deutschland gemeldet. Dies hängt sicherlich damit zusammen, dass sich in Deutschland dank der Franchiseunternehmen fast 413.000 Menschen in einer Voll- oder Teilzeitbeschäftigung befinden. Ungefähr 297.000 Angestellte sind geringfügig beschäftigt. Rechnet man diese Zahlen auf die Franchisenehmer um, bedeutet dies, dass pro Franchiseniederlassung durchschnittlich 7,5 Personen mit Arbeit versorgt werden. Franchising schafft also auch Arbeitsplätze, auf welche die Arbeitnehmer zweifelsohne angewiesen sind.

Franchising einfach erklärt – die Vorteile auf einen Blick

Der Franchisenehmer profitiert in vielfacher Hinsicht von der Übernahme eines Franchise-Systems. Hier ein Überblick seiner Vorteile:

  • Schneller Markteintritt – je nach Bekanntheitsgrad der Marke;
  • Franchisegeber gewährt oft Gebietsschutz, das heißt ein lokales Monopol, innerhalb des Franchisesystems;
  • Keine eigene zündende Geschäftsidee nötig, erprobtes Konzept wird übernommen;
  • Geschäftskonzept enthält auch effiziente, erprobte Arbeitsabläufe, so dass Prozesse auch für die Buchführung und das Controlling, etc. bereits existieren;
  • Franchisegeber stellen umfassendes Leistungspaket zur Verfügung;
  • Je größer die Muttergesellschaft, desto mehr Größenvorteile hat man, was Einkaufspreise oder Werbeaktionen angeht.

Aber auch der Franchisegeber profitiert vom Franchise-System:

  • Schneller Ausbau des Vertriebsnetzes zu verhältnismäßig niedrigen Kosten;
  • Ein Franchise-System stellt weniger Aufwand als ein Filialsystem dar;
  • Größenvorteile bei Lieferanten und weitere Einkaufsvorteilen;
  • Schnelle Expansion mit verhältnismäßig wenig Aufwand;
  • Zusätzlichen Umsatz generieren, dadurch dass Franchisenehmern Serviceleistungen wie Training, IT oder Buchhaltung angeboten und in Rechnung gestellt werden.

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Franchising einfach erklärt – die Nachteile auf einen Blick

Aber wie dem auch immer ist: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Natürlich hat auch das Franchising negative Aspekte und Einschränkungen für beide Seiten.

Die Nachteile für Franchisenehmer:

  • Teilweise sind hohe Kosten für die Nutzungsrechte zu entrichten; diese können bis zu 25 Prozent der generierten Einnahmen ausmachen;
  • Restrisiko bleibt: Franchisenehmer muss Teil seiner Einnahmen abtreten und trägt trotzdem das volle Risiko für sein Franchise;
  • Teilweise müssen sehr hohe Anfangsinvestitionen für Lizenzen und Ersteinrichtungen getätigt werden;
  • Kaum unternehmerische Freiheit, was den Bezug von Waren oder die Preissetzung der einzelnen Produkte angeht, gekoppelt mit Abnahmezwängen und einer 1:1-Übernahme des Geschäftskonzeptes und der Corporate Identity;
  • Franchisenehmer haftet für Produkte, die er nicht selbst entwickelt hat.
  • Handlungen des Franchisegebers können negative Auswirkungen auf den Franchisenehmer haben

Aber auch der Franchisegeber trifft bei der Zusammenarbeit mit einem Franchisenehmer auf negative Aspekte. Hier alle auf einen Blick:

  • Vertrieb der eignen Produkte durch Franchisenehmer führt zu geringeren Einnahmen für die eigene Tasche, während Franchisenehmer Großteil der Einnahmen für sich behalten;
  • Aufwändige und regelmäßige Kontrollen der Franchisenehmer, um sicherzustellen, dass Geschäftskonzept korrekt ausgeführt wird, verursachen außerdem Kosten;
  • Bei Fehlverhalten durch Franchisenehmer droht Imageverlust.

Fazit

Jedes Konzept besitzt Vor- und Nachteile. Wichtig ist vor allem, dass die positiven Aspekte stets überwiegen. Zudem müssen nicht immer alle negativen Faktoren zwangsläufig zutreffen. Denn diese sind teilweise sogar steuerbar. Wenn Sie sich für einen vertrauenswürdigen Franchisegeber entscheiden und sich mit allen Abläufen im Vorfeld vertraut gemacht haben, erwarten Sie normalerweise keine schlechten Überraschungen. Auch die hohen Anfangsinvestitionen und die Kosten für die Nutzungsrechte müssen nicht zwangsläufig etwas Negatives darstellen. Oftmals zeugt dies nur von dem Erfolg und der Bekanntheit der Marke. Sollten Sie zu Anfang viel investiert haben, können Sie sich in den meisten Fällen sicher sein, dass Sie hohe Umsätze erwarten werden. Der Break-Even wird nicht lange auf sich warten lassen und schon bald wird sich Ihr Kontostand in unbekannten Höhen befinden. Franchising ist eine sichere Angelegenheit, die mit dem richtigen Partner von Sicherheit und Erfolg zeugt.

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