Franchise-Gebühren: Alles Wissenswerte über die Kosten im Franchising

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Was sind Franchise Gebühren?

Franchise-Partnerschaften sind von Rechte und Pflichten sowie Leistungen und Gegenleistungen gekennzeichnet. So hat jede Leistung ihren Preis. Auch die Unterstützung, die der Franchisegeber seinem Franchisenehmer bietet, wird somit in Rechnung gestellt.

Der Franchisevertrag regelt, dass der Franchisenehmer durch die Entrichtung von den sogenannten Franchise Gebühren, das Recht und die Pflicht enthält, die Marke des Franchisegebers zu nutzen und bestimmte Waren und Dienstleistungen im Namen des Franchisegebers erstellt oder anbietet. Genau dafür erhält der Franchisegeber vom Franchisenehmer eine finanzielle Vergütung. Wie sieht diese genau ab? Was deckt sie ab? Und in welcher Höhe liegen die Kosten im Schnitt? Dieser Artikel klärt Sie auf.

Mit was für Kosten haben Sie als Franchisenehmer zu rechnen?

Für die Gründung eines Franchise haben Sie mit folgenden Kosten zu rechnen:

  • Gesamtinvestitionssumme
  • Eigenkapital
  • Einstiegsgebühren
  • Laufende Franchise Gebühren

Für die Franchisegründung wird eine Gesamtinvestitionssumme auf Sie zukommen. Je nach Businesspartner schwanken diese. Bei fast 50 Prozent der Franchise-Systeme liegt diese für den Franchisenehmer unter 50.000 Euro. Circa ein Fünftel der Franchisenehmer veranschlagt zwischen 50.000 und 100.000 Euro als Startinvestition. Bei knapp 20 Prozent liegt die Investition zwischen 100.000 und 200.000 Euro, wenige Franchisegeber fordern mehr als 200.000 Euro.

Im Schnitt investieren Franchisenehmer an die 80.000 Euro für den Aufbau ihres ersten Betriebes. Im Dienstleistungsbereich kann die Summe auch niedriger sein. Dafür können die Kosten vor allem in Einzelhandel und der Systemgastronomie um einiges höher sein. Abgesehen von den Investitionskosten in das Unternehmen sollten Sie als Franchisenehmer auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, dass Sie zunächst notfalls eine finanzielle Durststrecke zu überwinden haben, bis Sie dann endlich in der Gewinnzone liegen.

Die Gesamtinvestitionssumme deckt den Aufbau des Franchisebetriebes ab (sprich Ladenbau, Warenerstausstattung, behördliche Gebühren, Geschäftsausstattung) und deckt auch die Eintrittsgebühr für das Franchisesystem ab. Existenzgründer finanzieren ihr Projekt mit Eigen- und Fremdkapital.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das notwendige Eigenkapital. Das legt jeder Franchisegeber selbst fest. Die Eigenmittel-Quote wird standardmäßig meist bei 20 Prozent an der Gesamtinvestition festgesetzt. In den meisten Fällen ist mit bis zu 25.000 Euro zu rechnen. In manchen Fällen sollen sogar bis zu 50.000 Euro nachgewiesen werden.

Und dann wären da noch die Einstiegsgebühren. Diese liegen im Schnitt zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Natürlich ist nach oben keine Grenze gesetzt, so dass die Gebühren im Einzelfall sogar bis zu 75.000 Euro betragen können. Aber keine Sorge: Das ist nicht die Norm! Fast 14 Prozent der Franchiseunternehmen verzichten sogar auf das Entrichten einer Einstiegsgebühr. Allerdings kann es dann auch manchmal der Fall sein, dass sie sich die Kosten an anderer Stelle indirekt wieder reinholen – so beispielsweise durch Preisaufschläge bei Warenlieferungen.

Letztlich sind da noch die laufenden Franchise Gebühren, die monatlich zu begleichen sind. Diese können entweder pauschal festgesetzt sein oder richtet sich als Prozentsatz am Netto- oder Bruttoumsatz. Wenn es sich um einen monatlichen Fix-Betrag handelt, dann liegt dieser meist zwischen 50 und 500 Euro. Wenn es sich um Umsatzbeteiligungen handelt, liegt der Prozentsatz in den meisten Fällen bei zwei bis 5 Prozent vom Nettoumsatz. Oft werden zusätzliche noch monatliche Werbegebühren veranschlagt. Auch diese wird entweder fix festgelegt oder bemisst sich am Umsatz.

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Woraus bestehen die Franchise Gebühren?

Damit Sie Teil eines Franchise Systems werden können, haben Sie zwei Arten von Gebühren zu zahlen. Da ist zum einen die einmalige Eintrittsgebühr und zum anderen kommen laufende, monatliche Franchise Gebühren auf Sie als Franchisenehmer zu.

Die einmalige Eintrittsgebühr auf einen Blick

Durch Entrichtung der einmaligen Eintrittsgebühr – oder aber auch als einmalige Lizenzgebühr bezeichnet – erhalten Sie das Recht, sich mit dem Geschäftskonzept des Franchisenehmers selbstständig zu machen. Diese Leistungen fallen meist vor oder unmittelbar nach dem Vertragsabschluss an.

Je nach Unternehmen sind die Einstiegsgebühren unterschiedlich hoch. In der Regel liegen sie zwischen 5.000 und 25.000 Euro. Dafür erhalten Sie das Recht und gleichzeitig auch die Pflicht, das Geschäftsmodell auszuführen. Dies umfasst primär die Nutzungsrechte für die Marke selbst, aber auch das Know-How des Franchisegebers und das Konzept des erprobten Geschäftsmodells. In der Regel umfassen die Eintrittsgebühren folgende Leistungsinhalte:

Beim Einstieg fallen darüber hinaus noch weitere Kosten im Vorfeld an. Diese reichen von der Kautionszahlung für die Geschäftsräume über den Ladenbau und eine Erstausstattung beziehungsweise einen Grundstock an Waren bis hin zu den Gebühren je nach Geschäfts- oder Gründungsform für die Behörden.

Mit was für laufenden Franchise Kosten als Franchisenehmer zu rechnen?

Abgesehen von der einmaligen Lizenzgebühr stehen dann noch die monatlichen Franchisegebühren aus. Diese laufenden Franchise Gebühren werden im Franchisevertrag festgesetzt. Sie richten sich meist auf einen vereinbarten Prozentsatz vom Nettoumsatz des Franchisenehmers. Diese sind je nach Unternehmen anders und können zwischen einem bis 15 Prozent liegen. Manche Franchisegeber bieten aber auch monatliche Pauschalgebühren an.

Warum müssen Sie monatliche Franchise Gebühren zahlen?

Die Franchise Gebühren decken die kontinuierlichen Kosten des Franchisegebers ab. Der Franchisegeber investiert dieses Geld, um sein Franchisesystem ständig weiter zu entwickeln. So werden diese Gebühren unter anderem dazu genutzt, um Schulungen und Weiterbildungen für die Franchisenehmer und ihre Mitarbeiter durchzuführen. So profitieren Sie selbst letztlich von der Zahlung der Gebühren. Dies ist in den monatlichen Franchise Gebühren enthalten:

  • Wissenstransfer
  • Schulungen und Trainings
  • Markenschutz
  • Beratungstätigkeiten des Franchisegebers
  • ständige Weiterentwicklung des Systems

Einige Franchisegeber stellen darüber hinaus noch eine monatliche Werbegebühr, die zusätzlich zu den monatlichen Franchise Gebühren erhoben wird, in Rechnung. Allerdings wird diese nicht von allen Franchisegebern erhoben. Diese Gebühr bemisst sich in den meisten Fällen am Umsatz. Sie dient der Finanzierung von Werbemitteln, überregionalen Anzeigen und weiteren Werbemaßnahmen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten extra einen Marketing-Beauftragten einstellen oder aber Sie würden eine Werbeagentur beauftragen, ein Marketingkonzept für Sie zu erstellen, was Hand und Fuß hat? Die monatliche Zahlung steht in keinem Vergleich zu den Personalkosten oder aber den Agenturkosten, die Sie zu tragen hätten. Als Teil eines Franchise-System profitieren Sie hier ganz klar von den attraktiven Größenvorteilen, die ein Franchise ausmachen.

Doch sind diese Gebühren festgesetzt, oder gibt es nicht auch eine Möglichkeit, mit weniger Eigenkapital, Einstiegsgebühren und laufende Gebühren in ein Franchiseunternehmen einzusteigen?

Denn viele Menschen träumen von der Selbstständigkeit, sind jedoch schlicht und einfach nicht in der Lage mehrere 10.000 Euro locker zu machen. Die interessierten Franchisenehmer befinden sich nämlich durchschnittlich im Alter von 25 bis 45 Jahren und bilden damit die Gruppe, welche in den meisten Fällen eine Familie hat. Als Familienoberhaupt zahlt man meistens einen aufgenommenen Kredit für Wohnung, Haus oder Auto ab. Die monatlichen Kosten für Haushalt, Elektrizität, Wasser und Benzin kommen noch belastend hinzu. Und wer Kinder hat, weiß, wie oft diese neue Klamotten, Schulsachen oder kleine Aufmerksamkeiten benötigen. Die Einnahmen bleiben zudem meistens gleich, jedoch steigen die notwendigen Ausgaben im Laufe der Zeit immer mehr an. Falls man sein Geld im Vorfeld also nicht bereits sehr klug angelegt hat, oder von einer überraschend hohen Erbschaft profitiert, sieht es mit Gespartem eher schlecht aus.

Doch bedeutet kein Eigenkapital nun beispielsweise wirklich das Aus für den Traum der Selbstständigkeit? Denn wer über kein eigenes Kapital verfügt, bekommt ja bekanntlich keinen Kredit von der Bank und kann somit wiederum die Gesamtinvestitionssumme nicht aufbringen. Doch die Antwort ist ganz klar nein! Denn heutzutage gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Sie auch ohne viel Gespartes zum Unternehmer werden können.

Eine dieser Optionen sind die sogenannten Bürgschaftsbanken. Im Gegensatz zu den klassischen Bankinstituten haben die Bürgschaftsbanken nämlich kein Problem damit, Kredite an Existenzgründer herauszugeben. Banken, wie Sparkasse, Raiffeisen-Volksbank und Co. bevorzugen es, wenn der Klient eine regelmäßige Einnahmequelle zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme vorweisen kann, was den Gründern von Unternehmen schwerfallen wird, da diese sich ihr Einkommen ja zunächst erst erarbeiten müssen.

Die Bürgschaftsbanken oder auch Förderbanken vergeben gerne Kredite an Selbstständige. Wer also nun über noch keine eigene Hausbank verfügt, kann sich seinen Kredit ganz unkompliziert bei der Bürgschaftsbank beschaffen. Dieser wird anschließend von der zukünftigen Hausbank als Eigenkapital eingestuft, weswegen diese Ihnen nun ganz ohne großes Aufsehen und Aufwand einen Kredit bewilligen wird. Der einzige Haken bei dem Kredit mit der Bürgschaftsbank liegt darin, dass diese natürlich auch eine Aufwandsentschädigung verlangt. Trotzdem lohnt sich das investierte Geld, da die Förderbanken den Franchisenehmer im Gegenzug bei der Erstellung des Businessplans unterstützt und sich mit unliebsamen Themen wie der Steuererklärung beschäftigt.

Diese Methode ist allerdings nicht für jeden etwas. Glücklicherweise ist dies nicht die einzige Möglichkeit, sich Geld für seine Existenzgründung zu beschaffen, sondern es gibt noch weitere Alternativen. So kann man sich zum Beispiel auch privat einen Investor suchen, der als stiller Teilhaber fungiert. Dieser wird in den meisten Fällen am Gewinn beteiligt, hat jedoch keine Entscheidungsgewalt und kein Mitspracherecht. Wer privat niemanden kennt, der freiwillig sein Geld in ein Unternehmen investieren würde, kann allerdings auch Abhilfe auf Internetplattformen finden. Auf diesen Webseiten erstellt man sich völlig mühelos und schnell ein Profil und gibt an, ob man auf der Suche nach einem Kreditgeber ist, oder selbst gerne sein Geld in ein spannendes Projekt anlegen würde.

Auf dem virtuellen Marktplatz können sich Anleger und Suchende finden und schnell zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Der Vorteil dieser online Anbieter liegt darin, dass die Kreditabwicklung viel schneller und unkomplizierter abläuft, als auf dem klassischen Weg. Für die Investoren ergeben sich damit jedoch auch Vorteile. Sie profitieren von hohen Zinsen und erhalten dementsprechend attraktiven Renditen.

Auch unser Staat bietet vielversprechenden Unternehmern die Möglichkeit an, sich einen Kredit zu sichern. Dieser wird vom Förderprogramm INVEST vergeben, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgearbeitet und umgesetzt wurde. Wenn Sie sich mit einer innovativen Idee erst einmal auf der berühmt berüchtigten Liste des Ministeriums befinden, steht Ihrer finanziellen Förderung nichts mehr im Wege. Denn das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie führt die Unternehmer mit Business Angels zusammen, welche in der Lage sind und vor allem auch Interesse daran haben, als Investoren zu fungieren. Viel wichtiger ist jedoch, dass die sogenannten Business Angels selbst erfahrene Businessmänner sind, welche Ihnen nicht nur finanziell unter die Arme greifen werden, sondern Sie zudem auch noch mit ihrem fachlichen Wissen und geschätztem Rat unterstützen werden.

Weiterhin wurde ja bereits beschrieben, dass nicht alle laufenden Gebühren gleich hoch sind, sondern dass die Franchisegeber bei ihren Forderungen freie Hand haben. Und Sie als zukünftiger Franchisenehmer haben es selbst in der Hand, ob Sie sich auf dieses Geschäft einlassen. Schließlich sind sie ja nicht dazu verpflichtet, einen Franchisegeber auszuwählen, der unverschämt hohe Gebühren fordert. Im Jahr 2017 wurde die Anzahl der aktiven Franchisegeber auf 950 Unternehmer geschätzt. Durch eine große Anzahl wie diese dürfte es ein leichtes sein, in Ihrer gewünschten Branche einen Franchisepartner zu finden, der ihren finanziellen Vorstellungen entspricht und Sie nicht in den privaten Ruin befördert.

Bei der Auswahl des richtigen Franchisegebers sollte jedoch auf so einiges geachtet werden. Denn es gilt noch immer, dass die bekanntesten und ältesten Marken nicht immer die Besten sein müssen. In manchen Fällen ist deren Zeit leider abgelaufen, da sie durch Innovationen und gesellschaftlichen Entwicklungen vom Markt verdrängt wurden. Haben diese sich dann nicht durch Neuerungen und Modernisierungen an die aktuelle Marktsituation angepasst, kann es ganz leicht passieren, dass sich diese urplötzlich verkleinern müssen.

Es gilt also stets nicht nur auf Rang und Namen zu achten, sondern auch selbst umfassende Analysen der Trends, des Markts und der Zielgruppen anzustellen. Oftmals entpuppen sich somit kleinere und weniger bekannte Unternehmen, als die optimalen Partner. Diese versuchen sich nämlich meistens, mit außergewöhnlichen Ideen von der großen Konkurrenz abzuheben und stecken oftmals noch in der Entwicklungsphase. Wenn Sie also im richtigen Zeitpunkt auf eine Partnerschaft mit diesen Unternehmen eingehen, können Sie große Gewinne erzielen. Schließlich können noch nicht etablierte Betriebe keine hohen Einstiegsgebühren und laufende Kosten verlangen.

Dieser Artikel konnte Sie hoffentlich bestens darüber aufklären, was für Kosten als Franchisenehmer auf Sie zukommen. Darüber hinaus haben Sie als Franchisenehmer stets das Recht, den korrekten Verwendungszweck Ihrer Gelder nachzuprüfen. Zögern Sie also nicht aus Höflichkeit oder falscher Scham, Nachforschungen anzustellen, und auch mal die ein oder andere unangenehme Frage zu stellen. Ihre Zukunft ist wichtiger als der verletzte Stolz eines Franchisegebers. Und sollte dieser nichts zu verbergen haben und Ihnen keine falschen Tatsachen vorgespielt haben, dürfte ihm die Prüfung keineswegs etwas ausmachen. Ganz im Gegenteil! Kritisches Hinterfragen zeugt von unternehmerischem Denken und wird diesen nur noch mehr von Ihren Qualitäten als Franchisenehmer überzeugen!

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