Tapezieren, renovieren, umgestalten: Franchise-Ideen für Heimwerker

13.09.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

franchise ideen für heimwerker

Selbst ist der Mann beim Franchising, auch viele Frauen, zu Hause gewerkelt wird immer. Dabei kommt es statt des Geschlechts viel eher darauf an, wie erworbene Fertigkeiten einzusetzen sind. Der eine hilft dem Nachbarn aus, ein anderer würde ihn niemals ans eigene Werk heranlassen, manche machen ein Geschäft daraus. Dann wiederum würde eine weitergehende Befähigung eine entscheidende Rolle spielen, die mit dem Einschlagen von Nägeln nur wenig zu tun hat. Man sollte dennoch wissen, wie es geht.

Akkurat tapezieren muss nicht zwangsläufig teuer werden

Auch eigenhändig lässt es sich zulangen, anstatt einen Fachmann zu beauftragen, der es dann doch nicht genauso macht, wie man es haben möchte und auch noch Geld dafür verlangt. Andererseits können die Kosten sich summieren, wenn das nötige Geschick fehlt und man mit beschafften Materialien nebst Werkzeug nicht recht umzugehen versteht. Davor schützt der günstige Einkauf von Heimwerkerbedarf kaum, es sei denn, man gäbe sich als ausgemachter Laie zu erkennen. Dann kann man leicht diesen oder jenen wertvollen Tipp abstauben, wobei mancher sich allerdings als unausführbar entpuppen dürfte. Das Know-how entscheidet darüber, ob man sich in Unkosten stürzen muss oder aber nicht.

Auf jemanden hören, der es kann – auch beim Tapezieren

Wer indessen weiß, dass etwas funktioniert, kann es Zuschauenden vorführen, bis sie ihrerseits auf den Trichter kommen. Wenn sie das zu schätzen wissen, werden sie sich revanchieren, indem sie ihren Obolus entrichten. Dessen Höhe kann im Vorfeld festgelegt sein, denn ohne Gegenleistung gibt man hart erarbeitetes Wissen nicht gerne preis. Dennoch lohnt es sich für beide Seiten; der Entschädigung für geleistete Vorarbeit steht ein Gewinn gegenüber, der ohne sie kaum realisierbar gewesen wäre. Also wenden Sie sich besser rechtzeitig an einen ausgewiesenen Experten, bevor Sie sich empfindlich auf die Finger klopfen. Nicht jede Erfahrung muss schmerzlich sein.

Ländlich-sittlich, aber mit unablässigem Elan ans Verschönerungswerk

Bei intensivem Kontakt mit dem BauSpezi kann sie sogar lehrreich sein und zudem recht lukrativ. Weit verbreitet ist die mitunter irrige Ansicht, dass auf dem Lande alles billiger zu haben wäre, doch manchmal bewahrheitet sie sich doch. Wer beim Spezi einkauft, der hat immer noch ein wenig übrig für das Notfallset. Das wird hoffentlich nicht gebraucht und ist auch aufzuheben für Wiederholungsfälle. So wird der Etat entlastet; wer sparen kann, der leistet sich demnächst dann eben etwas mehr. Das tut allen gut, nicht nur dem fleißigen Heimwerker, sondern auch seiner Umgebung, die sich über anschaulich Geschaffenes freut. Dem Preisdruck in den Städten stehen erholsame Aussichten gegenüber.

Welche Opfer dafür zu erbringen sind, ist eine andere Frage. Der gute Eindruck zählt wie auch eine solide Vorbereitung. Das funktioniert seit nunmehr dreieinhalb Jahrzehnten gut und hat einen entscheidenden Vorteil: In einem übersichtlichen Gebiet kann man sich auf die besonderen Bedürfnisse seiner Kundschaft besser einstellen. Hier wird kein Baumarkt in aller Eile hochgezogen, bloß um einem anderen in unmittelbarer Nachbarschaft das Wasser abzugraben.

  • Ganz allein auf weiter Flur widmet man sich dem,
  • was das Geschäft begünstigt,

von Anfeindungen ungestört kann es mit Ruhe und Bedacht zufriedenstellend prosperieren. Da wäscht eine Hand die nächste, damit sich alle besser reiben.

Im Ausguck wacht die Zentrale über Entwicklungen, die von außen her an das Idyll herangetragen werden, sodass man zeitnah darauf reagieren kann und präpariert ist für das Kommende. Da wird dann halt das Sortiment erweitert, frei von hektischer Planung und so umsichtig, dass man nicht mit den Füßen umstößt, was gerade sorgsam aufgestellt worden ist. Und dies heißt noch lange nicht, alle Märkte würden sich wie ein Ei dem anderen ähneln. Jeder, der neu anfängt, bekommt sein eigenes Konzept maßgeschneidert; in waldreicher Umgebung ist nicht das gefragt, was beim Ackerbau gewünscht wird. Je nach dem von ihnen bewohnten Landstrich sind die Menschen oftmals sehr verschieden.

Weitere Akzente sind engagiert zu setzen

Und auch, wer klein anfängt, kann auf die Dauer groß herauskommen. Die Umsätze nehmen ein beachtliches Ausmaß an, mit der Zeit rückt die Millionengrenze in greifbare Nähe. Dennoch dürfen sich nicht nur Händler und Betreiber angesprochen fühlen, sondern auch jene, die ihre Existenz auf einen fruchtbaren Boden stellen wollen. Interessieren Sie sich näher für die bisherige Entwicklung eines außergewöhnlichen Franchisekonzepts und arbeiten mit daran, dass sie in Zukunft einen bis dato ungekannten Verlauf nimmt. Das ist unter anderem ebenfalls der Zweck der Übung beim Opti-Maler-Partner. Nach dem Tapetenwechsel erfolgt ja meist ein neuer Anstrich.

Manchmal soll zudem der Fußboden einen neuen Belag bekommen oder die Fassade ein länger haltbares Äußeres. Wenn es um ihren inneren Zusammenhalt geht, wird das schon kniffliger, doch vorerst begnügt man sich mit Oberflächlichem im privaten Bereich, das sorgsam in Angriff zu nehmen ist. Alles, was von Auftraggebern gemeinhin verlangt wird, wenn die Maler kommen, wird in diesem Fall inklusiv erledigt. Da kann man sich wieder richtig wohlfühlen, wenn die Arbeit getan ist – nach peniblem Saubermachen, versteht sich.

Wer daran Spaß hat und meint, dass es so vor sich gehen sollte, der kann sich um eine Franchise-Partnerschaft bemühen. Er muss vor allem pünktlich sein und zuverlässig, sollte aber zudem auch etwas vom Geschäft verstehen. Dann steht einer auf eherne Tradition gebauten Zukunft weiter nicht mehr viel im Wege. Was es kosten würde, ist vorab kaum in Erfahrung zu bringen, das bleibt vertraulichen Gesprächen nach erfolgreich vorgenommener Kontaktaufnahme vorbehalten.

Im Hause ist man sich dessen sehr bewusst, dass nicht alles von heute auf morgen geschehen kann, blickt man doch auf eine mittlerweile mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Damals nahm man das Ganze noch auf seine eigene Kappe, bis ein Franchisesystem daraus entstehen konnte, mussten glatt drei Generationen ins Land ziehen. Und seit ein paar Jahren schon steht eine Frau weitblickend auf der Brücke.

Im Grunde hat sich in all der Zeit gar nicht so viel geändert. Nach wie vor steht das, was Kunden wünschen, im Vordergrund der Bemühungen. Sich danach zu richten allerdings könnte schwieriger geworden sein, wenn man unterstellt, dass manche heutzutage wählerischer sind.

Und gerade das erfordert zunehmende Flexibilität von denen, die es ihnen recht machen wollen oder auch ein wenig mehr an diplomatischem Geschick. Zudem dürfte manches schneller gehen als vordem.

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