Franchise Ideen: Starten Sie durch mit einem Werbe-Franchise!

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Franchise Ideen: Starten Sie durch mit einem Werbe-Franchise!

Wer heutzutage eine Berufsausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation ansteuert oder einen entsprechenden Master-Studiengang absolviert, weiß genau, dass er sich damit sehr viele Türen zu sehr unterschiedlichen Branchen öffnet. Werbung und Marketing funktioniert sowohl als eigenständiger Zweig in einschlägigen Agenturen als auch als Teil des Vertriebs oder der PR-Abteilung in Unternehmen aller Couleur.

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Der Verweis auf PR zeigt dann zugleich auch die Chance auf, auf alle möglichen Formen der Medienfachbereiche Audio, Video, Print und online zuzusteuern. Grafikdesign und weitere Kreativbereiche runden die Palette ab, die Marketingkommunikationskaufleuten mit Abschluss für die weitere Entwicklung der eigenen beruflichen Karriere zur Verfügung stehen.
Wer eine Marketingagentur im Verlaufe der Ausbildung oder des Studiums aus dem Innenleben von A bis Z kennengelernt hat und zur Entscheidung gekommen ist, auch als Profi in diesem Bereich aktiv zu sein, hat drei Möglichkeiten: Möglichkeit 1 ist, weiter brav und zuverlässig in einer Agentur Auftrag für Auftrag abzuarbeiten und am Ende des Monats ein meistens einträgliches, aber auch gleichbleibendes Einkommen auf sein Bankkonto überwiesen zu bekommen. Möglichkeit 2 wäre, mit dem gewonnenen Know-how und fachlichen und persönlichen Rüstzeug ausgestattet eine eigene Agentur auf die Beine zu stellen und sich frisch und wagemutig in das Haifischbecken dieser Branche zu werfen. Wir möchten in diesem Artikel jedoch über die dritte Variante sprechen, die dem jungen Marketingprofi für seine persönliche Entwicklung bleibt.

Schlüsselfertiges Gründen einer eigenen Marketingagentur über ein Franchise

Diese Möglichkeit bietet ebenfalls die Chance, sich mit einer Agentur selbstständig zu machen, jedoch mit dem entscheidenden Unterschied, dass dies im Rahmen eines Franchise abläuft. Im Gegensatz zu einer Existenzgründung ohne Netz und doppelten Boden, bei der sich der Gründer seinen Kundenstamm und seine Infrastruktur mit allen damit verbundenen finanziellen und persönlichen Risiken komplett von Grund auf aus dem Boden stampfen muss, kann ein Franchisenehmer sich an die bereits vorgegebene, gewachsene und erfolgserprobte Struktur des Franchisegebers stützen. Der Bereich Werbung, PR und Marketing ist im Franchise-Geschäft zwar noch ein relativ junger Bereich, da es sich dabei um keine Vertriebsgeschichte im klassischen Sinne handelt, es gibt jedoch schon einige Franchise, die sich ein sehr gut funktionierendes, „schlüsselfertiges“ Konzept im Bereich der Werbung, respektive Marketingkommunikation erarbeitet haben.

Vor allem für die neuen Profis der Kommunikationsbranche, die gerade frisch ihrer Ausbildungsagentur oder einem branchenangrenzenden Unternehmen entwachsen sind, kann diese Struktur sehr sinnvoll sein. Die meisten dieser Gründungskandidaten haben sich zwar sehr viel theoretisches und fachliches Wissen angeeignet, können aber vielleicht mit der großen Aufgabe überfordert sein, eine erfolgreiche Gründung einer eigenen Agentur zu starten und sich ein gewachsenes Netzwerk und einen nachhaltigen und lukrativen Kundenstamm aufzubauen. Zudem ist es eine Sache, als Angestellter die Struktur und die Corporate Identity einer fremden Agentur zu (er-)leben, und eine völlig andere Sache, mit einer eigenen Agentur einen komplett eigenen Stil und eine eigene Marke zu entwickeln, sodass Sie sich am besten noch gut von den Mitbewerbern abheben, um als neuer Teilnehmer gut erkennbar zu sein und zu bleiben.

Wer unnötiges Lehrgeld vermeiden will, profitiert von den großen Strukturen

Die Gründung als Franchisenehmer ermöglicht es dem Gründer, auf bewährte Strukturen und Instrumente zurückzugreifen. Franchisenehmer werden von den Franchisegebern vom ersten Tag an bei ihrer Gründung begleitet und erhalten fortwährend den Support, der für einen erfolgreiche Entwicklung notwendig ist. Eine Gründung birgt viele „Chancen“, über einen Fallstrick zu stolpern. Wie sieht es mit einem Steuerberater aus, welche Versicherungen sind nötig, wo sind die Büromieten am günstigsten, wie gestalte ich meine Preise, nehme ich jeden Auftrag an oder setze ich von Anfang an nur auf eine bestimmte Preisklasse bei den Kunden, was macht einen guten und zuverlässigen Grafiker aus? Die Liste könnte beliebig verlängert werden.

Überall lauert die Gefahr, Lehrgeld zahlen zu müssen. Sicherlich ist es so, dass „eigener Erfahrungsherd“ Gold wert sein kann, denn einen selbstgemachten Fehler macht man dann am besten kein zweites Mal mehr. Dieses Lehrgeld zahlen lässt sich aber eben über ein Franchise vermeiden, vor allem dann, wenn zur Gründung kein besonders großer finanzieller Puffer für den Start und für Durststrecken zwischendurch vorhanden ist. Der Franchisenehmer kann sich komplett auf den Support und die Beratung in Sachen Auf- und Ausbau der Agentur verlassen, und dies vollkommen unabhängig davon, ob der Gründer das Ganze als Einzelunternehmer oder im Team mit weiteren Mitarbeitern aktiv sein will.

  • Neulinge in der Branche profitieren am meisten von einem Franchise
  • Gefahren und Risiken werden minimiert
  • Eigenes Profil kann gut und zielgerecht erarbeitet werden.

Was sind die Hauptvorteile für einen Franchisenehmer?

Wie kann denn die Unterstützung durch die Systemzentrale aussehen und auf welchen Support kann sich der Franchisenehmer verlassen? Der Franchisenehmer gründet zwar im Prinzip seine eigene Agentur, aber unter dem Dach eines bekannten Namens. Dieser „bekannte Name“ hat bereits einen gewachsenen Kundenstamm, aus dem die wichtigen ersten Aufträge akquiriert werden können, über die man sich als Agentur schon mal einen Namen machen kann.

Die eigene Promotion läuft ebenso über den „großen Namen“. Angefangen von einfachen Vorlagen, Präsentationstools und eigenen Werbematerialien, bis hin zu bewährten und lukrativen Partnern für die eigene Werbung. Es ist ein Unterschied, ob man sich als kompletter Nobody teure Werbung kaufen muss, oder ob man als Franchisepartner eines großen und bekannten Namens auf ein bereits bestelltes Feld mit den Rabatten und Konditionen eines langfristig erprobten Partners zurückgreifen kann. Nichts muss von Grund auf neu konzipiert werden, alles ist altbewährt und man kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die erste eigene Kampagne für Ihr neues Marketing Start-up gut funktioniert.

Auch deswegen ist es sinnvoll, eine Gründung als Franchisepartner anzustreben.

Der Franchisenehmer hat gegenüber einem eigenständigen Gründer einen gewissen Standortvorteil, da in einem Franchise die Kunden durch einen Gebietsschutz über Postleitzahlen keine eigene Konkurrenz fürchten muss. Er hat zwar natürlich die Konkurrenz der ganzen anderen freien Agenturen, jedoch ist, darf man auch hier den Vorteil des großen Franchise ins Felde führen. Die Pressearbeit zum Start der ganzen Geschichte wird ebenfalls deutlich erleichtert, da auf bereits erprobte Kanäle zurückgegriffen werden kann. Welche Blogs und welche Social Media Kanäle mit welchen Texten und Tweets für den Start bespielt werden müssen, kann gerade für den Start eine Wissenschaft für sich sein, um die richtige Balance zwischen Seriosität, Frische und dem ganz eigenen Stil und der entsprechenden Profilschärfung zu finden.

Ebenfalls sehr wichtig ist es vor allem für Neulinge, für den gesamten rechtlichen Bereich das entsprechende Know-how zur Verfügung gestellt zu bekommen. Gerade in der aktuellen Hochkonjunktur von Abmahnanwälten sind hieb- und stichfeste AGB, Datenschutzbestimmung und das Impressum sehr wichtig. Ebenfalls noch mit im Paket sind die Finanzierung und Beschaffung der notwendigen Gerätschaften und Einrichtungsgegenstände wie Rechner, Server oder Büromöbel.

  • Gewachsene Strukturen für die eigene Werbung
  • Bestandsschutz durch Postleitzahlengebiete
  • Komplett rechtssichere Gründung

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