5 Gründe warum Sie ein Franchise in Bremen eröffnen sollten!

26.03.2018 15:00 | Ein Unternehmen gründen

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Bremen ist eine betagte Handelsstadt und dabei hochmodern. Von den alten Zeiten als Knotenpunkt der Hanse zeugen heute noch die schmucken Kaufmannshäuser rund um den Markt, alles überragt der Roland als Wahrzeichen für besondere Freiheiten, die Händler sich von Anfang an zu nehmen wussten. Man vergisst hier nicht, woher man gekommen ist und schreitet mit ebensolcher Entschiedenheit auf eine vielversprechende Zukunft zu. Die Eleganz der Schifffahrt aus der Renaissance und Gotik, wie sie unter anderem auch im Rathaus zu bewundern ist, wird dabei wohl nicht mehr herzustellen sein.

Franchise Bremen ist etwas für Entdecker

Aber sie ermuntert dazu, glanzvolle Epochen noch zu übertrumpfen. Statt überkommener Strukturen bietet sich das Franchising als Geschäftsmodell für weitere Unternehmungen zwingend an. An guten Ideen dafür herrscht kein Mangel, fast alle Sparten stehen für einen Einstieg zur Verfügung, doch die Niederlassungszahl betreffend hält man sich bislang noch zurück. Das zeigt, wie anspruchsvoll die Bremer sind und auch, welches enorme Potenzial der Entwicklung in diesem Standort steckt. Treten Sie in die erste Reihe der Franchisenehmer in Bremen, beweisen Sie den Wagemut, der dieser stolzen Stadt gebührt. Hätten die Seefahrer damals nicht so zahlreiche Fährnisse überwinden können, wäre es niemals zu einer dermaßen der Erinnerung würdigen Tradition gekommen.

Sind Sie zu feige fürs Franchise Bremen?

Erobern Sie die Hansestadt und hauchen ihrer gewohnten Geschäftigkeit neues Leben ein. Franchising in Bremen

  • macht frei für neue Abenteuer,
  • erfordert es, sein Handwerk zu verstehen,
  • zeigt, dass Kaufleute heutzutage anders auftreten als ehedem,
  • birgt eine Menge Raum für die persönliche Entwicklung und
  • beweist, dass man sich nicht ins Bockshorn jagen lässt.

Gehören Sie zu den Kämpfernaturen, die es mit den Nachfahren der Handelspioniere aufnehmen können und wollen? Falls nicht, dann blättern Sie gleich weiter oder besinnen sich darauf, dass Sie in Wahrheit jemand sind, der es sich nicht leicht macht, aber viel dabei verdienen kann.

Ein doppelt aufgeklapptes Tor zur Welt

Bremen ist und bleibt eine Herausforderung, und gerade das macht es spannend, ein Franchise eben an dieser Stelle und nirgendwo sonst zu eröffnen. Schauen Sie sich den Dom an, wie hoch er aufragt und dabei so gediegen. Ja, auch die Römer haben ihre Spuren hinterlassen, ihnen und denen anderer gilt es, zu folgen. Sie sind nicht viel weiter hinausgekommen, doch was das langgestreckte Hafengebiet betrifft, ist kaum etwas vor Entlegenem sicher. Da liegt es doch nahe, auf dem Rückweg etwas mitzubringen, dass die Einheimischen entweder dringend brauchen oder aber sicher sehr zu schätzen wissen. Es drängt sich der Kaffee auf und sein spezifisch modifizierter Genuss, doch dabei braucht es nicht zu bleiben. Man ist durchweg fortschrittlich gesinnt und lässt sich gerne überraschen.

Einzugsgebiet unüberschaubarer Größe

Exportieren Sie nach Bremen, was es dort bislang noch nicht genügend gibt. Füllen Sie eine Lücke im System, die sich immer auftut, wenn man nur lange genug danach schaut. Daimler und Airbus lassen vor Ort produzieren, aber die gute alte Baumwollbörse erfreut sich nach wie vor nicht abreißender Beliebtheit. Dass der Hafen von der größeren Stadt gemanagt wird, kommt nicht von ungefähr, man lässt sich nun mal eine wichtige Schaltstelle nicht gern aus der Hand nehmen. Dennoch sollte sich ein Plätzchen finden, mit dem man für sein eigenes Auskommen sorgen kann. Denn alle Bewohner, deren Anzahl vor dem Erreichen der Millionengrenze steht, wollen gut essen, schick gekleidet sein und sich nach getaner Arbeit auch angemessen entspannen, ohne dabei zuzulegen.

Gekonnt pfiffig seine Netze auswerfen

Das können sie während des Tages tun, wenn es um Umsatz geht, den Sie mit ihnen machen können. Das nötige Kleingeld dafür ist in ausreichender Menge im Umlauf, man muss sich nur sein Quantum davon sichern. Versuchen Sie es mal mit Biokost oder auch mit Bier, eröffnen Sie einen Babyladen im Franchisebetrieb, wenn Sie keine Bar mit außergewöhnlich gesicherten Attraktionen füllen wollen, leiten Sie ein Burger-Restaurant. Sie glauben gar nicht, wie variantenreich sich herzhafte Häppchen für den kleinen Hunger zwischendurch servieren lassen. Es könnte sogar gebackene Fischbrötchen in den Schatten stellen, wenn man es richtig klug anpackt und nicht nur darauf spekuliert, dass nach Ablauf einer gewissen Zeit einfach alles seinen Höhepunkt erreicht hat.

Es gibt doch immer noch etwas zu tun

Auch in altehrwürdigen Hansestädten müssen gelegentlich die Rohre gereinigt und wesentlich seltener, dafür aber umso spektakulärer traumhafte Hochzeiten organisiert werden. Wer seine Knochen nicht genügend schonen konnte, braucht eines Tages sorgsame Pflege, und alle, die noch in der Blüte ihrer Jahre stehen, wollen es genießen. Es dürfte angesichts der Vielzahl von Möglichkeiten nicht allzu schwer sein, genau das Franchise zu finden, für deren Leistung reichlich Bedarf besteht, weil es exakt dem entspricht, was Sie schon immer planten. Stellen Sie sich selbst in den Mittelpunkt Ihrer Bemühungen. Solange Sie stets mit einer Handbreit Wasser unter Kiel zu schippern verstehen, kann alles andere sich fügen. Daran hat Ihr Franchisegeber schon gedacht und keinesfalls den Untergang mit eingeplant.

Mit angebotener Leistung überzeugen

Zeigen Sie den wettergegerbtem Seelöwen von einst, deren Geist noch in den Mauern spukt, wie neuzeitliche Fahrensleute ihr Gewerbe beherrschen, zaubern Sie ihnen anständig was vor. Das wird ihnen die Kiemen gefrieren lassen, und beißen können sie eh schon lang nicht mehr. Aber darüber staunen, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat, obwohl sie dachten, den Wind der sieben Meere ganz für sich allein gepachtet zu haben. Bremen ist immer noch weltoffen wie von Anbeginn, man geht wohl längst nicht mehr jedem Seemannsgarn auf den Leim. Sie müssen schon reell überzeugen und für Ihr Anliegen einstehen, können das jedoch für den Anfang auch nebenbei tun.

Zunächst mit einem Zeh ins Wasser

Und wenn Sie dabei erst einmal Fuß fassen konnten, wissen Sie auch, wo Sie den Hebel ansetzen müssen. Es kann durchaus sein, dass Sie sich verlieben, auch dass Sie zurückzuschlagen lernen, wenn Sie ordentlich haben einstecken müssen. Stechen Sie in See, holen Sie die Segel ein, wenn zu tückische Böen aufkommen, aber gehen Sie nicht von der Brücke, bevor der Kahn leckschlägt. Das wird im Franchising nicht passieren, wenn Sie es gelassen angehen.

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