Franchise-Unternehmen Top 100: Unser Überblick!

25.12.2017 08:55 | Ein Unternehmen gründen

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Wird der gesamte Erdball ins Kalkül gezogen, zeigen sich sämtliche Spitzenreiter, die insgesamt eine runde Summe ergeben, auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet. Viele von ihnen sind indes längst ausgeflaggt und haben ihre Fühler auch auf anderem Boden ausgestreckt. Bleibt man eher daheim, zeichnet sich natürlich ein anderes Bild ab, doch auch dies ist von weißen Sternen und roten Streifen durchdrungen. An ihrer Sprungkraft gemessen punkten momentan die Osteria, Kaffeekumpel sowie Dean und David in einer anderen Reihenfolge am meisten. Sie kann sich schnell ändern, vermutlich in einigen Wochen schon hat jemand anders die jetzige Führungsposition besetzt. Es wäre kein Wunder und hängt immer davon ab, welches Kriterium man dafür zugrunde legt. Zählt man Standorte ab oder versucht, geschätzte Umsätze zu addieren? Es ließe sich sogar unterstellen, dass einer möglichst viele Eröffnungen vorweisen will, ohne dabei allzu große Geldmengen zu erwirtschaften. Auch nicht von der Hand zu weisen wäre, dass ein Newcomer doppelt zählt, wenn die Übergabe innerhalb kurzer Zeit noch einmal stattfände.

Franchise Unternehmen Top 100 mit viel Wachstum

Die größten Zuwachsraten verkünden naturgemäß Unternehmen mit bekannten Namen, man könnte fast schon von den üblichen Verdächtigen sprechen, denn das, was sich oft hinter den Kulissen abspielt, bekommt man so schnell nicht mit. Wenn zahlreiche Gescheiterte womöglich auf einem Schuldenberg sitzenbleiben – wen kümmert das, solange sich genügend Nachfolger finden? Es zählt nur der vorzeigbare Erfolg, sonst würden ja die Zahlen leiden. Auch nicht auszuschließen ist, dass die Anforderungen mit dem Umfang ständig größer werden. Mitunter landet man an der Speerspitze nur auf einem Rasiersitz, der eher dem nützt, von dessen Händen er bereitgestellt worden ist.

Wer darin Platz nimmt, macht andere Erfahrungen und lernt dabei, dass es fast unmöglich ist, zu den Besten zu gehören. Denn sie entsprechen einem Idealbild, das sich zunehmend von der Wirklichkeit entfernt. Können die ständig steigenden Vorgaben beim besten Willen nicht erfüllt werden, dann sucht man eben weiter und sorgt dafür, dass man dabei keinen Schaden nimmt. Das System muss überleben, der Einzelne nicht unbedingt.

Kaum Freunde für Franchise Unternehmen Top 100

Wer mit jedem in Konkurrenz treten will oder muss, hat harte Bandagen anzulegen, um sich behaupten zu können. Da kann man auf Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen. Gnadenlos wird durchgesetzt, was der Zielvorstellung dient. Dass man sich damit nicht gerade viele Freunde macht, scheint weiter kaum verwunderlich. Die Anerkennung durch ein Publikum, das immer mehr immer günstiger will, ist Lohn genug. Der Wettbewerb beschränkt sich oft wie in anderen Branchen auch auf die Verdrängung derer, die selbst ein Stück vom Kuchen wollen. So geht es zu auf der großen weiten Welt, da heißt es, die Sichtweite ein wenig einzuengen und möglichst in Nähe der eigenen Haustür sein Auskommen zu finden. Die größten Erfolge feiert Franchising in der Gastronomie mit all ihren Facetten, und da zeigt sich auch ihre ordnende Wirkung auffallend deutlich. Statt verwaister Kneipenlokale und leerstehender Dönerbuden hält ein florierendes Gewerbe Einzug, das den Bedürfnissen der Zeit gerechter wird. Anstelle nostalgischer Gemütlichkeit ist bei der Nahrungsaufnahme eher die Effektivität gefragt.

Die Zeichen der Zeit erkannt, um sie auszunutzen

Wenn noch dazu gesund ist, was man möglichst ungestraft in aller Eile genießen kann, sind gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es nützt nichts, Vergangenem nachzutrauern, wenn man am modernen Wirtschaftsleben teilhaben will. Gegen eine Steigerung des Umsatzes in zweistelligen Raten ist einfach nichts einzuwenden, auch ein gewisser Luxus will bezahlbar sein. Was dahintersteckt, interessiert für den Moment nicht unbedingt, solange der schöne Schein gewahrt bleiben kann.

Wer zu den Top 100 zählt, kennt den Geschmack der Menge wie kein anderer, erfüllt, wenn nicht gar erzeugt, werden die bestätigten Bedürfnisse einer umworbenen Kundschaft. Es setzt sich durch, was gebraucht wird, und wer sich nicht dagegen sträubt, kann daran mitverdienen. Querköpfe müssen sich ein anderes Plätzchen suchen und sehen, wie sie damit zurechtkommen. Die Wirtschaft profitiert davon, dass der Staat sich zunehmend von bislang wahrgenommenen hoheitlichen Aufgaben zurückzieht. Das gilt für den Bereich der Bildung wie auch für den Hausbau und die Pflege.

Aus eigenem Antrieb geeignete Initiative ergreifen

Letztendlich geht es darum, die Scherben aufzulesen, die ein allzu ungebremstes Profitstreben hinterlassen hat. Mündige Bürger, die das zugelassen haben, müssen nun selbst sehen, wie sie sich mit dieser Lage nutzbringend arrangieren. Findige Unternehmer helfen ihnen gern dabei. Sie zeigen Verständnis für den Wunsch, alles Mögliche gegen weitere Verschmutzung zu tun, sie erweisen sich gegenseitig einen Gefallen damit, unentbehrliche Personalkosten in Grenzen zu halten. Sie engagieren sich dafür, dass die Menschen mehr Durchhaltevermögen aufzubringen imstande sind, und wer den rechten Weg dafür nicht finden kann, der wird ausführlich beraten. Dass dabei nicht immer alles gleich auf Anhieb gelingen muss, liegt vielleicht auch an überzogenen Erwartungen. Hauptsache, man hat sich nach Kräften bemüht.

Überlebensfähig ist ein Franchise-Konzept aller Wahrscheinlichkeit nach dann, wenn es schon lange besteht und laufend neu umgesetzt wird. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn Neues den Reiz der ersten Stunde übersteht, hat es gute Chancen auf eine einträgliche Zukunft. Spitzen Sie Ihre Ohren für den Puls des Marktes, kommen Sie Entwicklungen auf die Spur, damit Sie weitere vorausahnen können.

Sperriges wird befreiend aus dem Weg geräumt

Auch die Einrichtung des Rückzugsraums hat sich veränderten Verhältnissen anzupassen. Ein Designerstück zum Schnäppchenpreis – das wäre doch die Lösung, und sie ist es in variantenreichen Erscheinungsformen. Von Umständen aller Art befreit präsentiert sich Erschwingliches in seiner nicht nur vermeintlichen Hochwertigkeit. Was will man noch mit dem knarrenden, abgestoßenen Eichenschrank, wenn Laminiertes sich ungleich geschmeidiger einpasst? Der individuellen Akzentuierung muss weiter keine Beschränkung auferlegt werden, modern und so elegant wie einzigartig ist der Freiraum für Gestaltungskunst beschaffen.

Selbst Häuser lassen sich leichter und abwechslungsreicher zusammensetzen, wenn man sie zuvor in ihre Komponenten zerlegt hat, nicht ganz so wie beim Wein, aber prinzipiell ähnlich. Darauf kann beim Richtfest stilvoll angestoßen werden, und dann liegt auch nicht mehr viel herum. Störendes bleibt außen vor, praktisch soll das Leben sein. Dieser Trend hat zudem die Makler längst ergriffen, sie müssen sich nicht mehr damit belasten, mühsam Interessenten aufzutreiben und folgen beflügelnden Pfaden bei ihrer Auslegung von erfolgsverwöhntem Franchising.

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