Franchise - Ursprung & Geschichte

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Ursprung und Geschichte des Franchising

Einleitung Franchising

Heutzutage wird unter dem Begriff „Franchising“ eine Art Kooperation zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer verstanden. Der Franchisenehmer bezahlt ein Entgelt, die Franchisegebühr, sowie eine Eintrittsgebühr.

Im Gegenzug dazu erhält der Franchisenehmer vom Franchisegeber, der ein erfolgreiches Unternehmen mit einer bekannten Marke betreibt, das Recht diese Marke zu nutzen und Produkte und Dienstleistungen unter diesem Namen zu vertreiben. Wenn man sich mit der Begriffsherkunft beschäftigt, merkt man also, dass sich die Bedeutung seit dem Mittelalter nur minimal abgewandelt hat.

Begriffsursprung und Erläuterung

Entstanden ist der Begriff Franchising tatsächlich im europäischen Raum. Genauer gesagt im mittelalterlichen Frankreich. Damals bedeutete Franchising nämlich noch die Befreiung von Zöllen und Steuern – also so ziemlich das Gegenteil von dem, was es heute ist. Zudem fand der Begriff Verwendung, wenn Feudalherren darauf verzichteten, ihre Untertanen zu Vasallendiensten zu zwingen. Allerdings wandelte sich diese Bedeutung relativ schnell. Bereits im 17. und 18. Jahrhundert wurde mit dem Begriff die Erteilung von Privilegien durch den Staat gemeint.

Ab dem 19. Jahrhundert entstand aus dem Begriff das Recht auf die kommerzielle Nutzung. Zunächst begann man damit Rechte zur Erschließung unangetasteter Territorien zu vergeben. So konnte man beispielsweise in den USA das Eisenbahnsystem mit seinen Bahnlinien erschließen und vorantreiben. In diesem Sinne entwickelte sich nach und nach das heutige Verständnis für das Franchising und Unternehmen aller Art begannen nach und nach das Lizenzkonzept zu nutzen.

1. Erste Franchise-Systeme

Das weltweit bekannte Unternehmen für hochwertige Nähmaschinen, die „Singer Sewing Machine Company“ ist bei Hobby-Nähern Nähmaschinenanhängern heutzutage sicherlich bekannt. Allerdings ist es nicht nur für Nähmaschinen, sondern auch als Begründer der Franchise-Wirtschaft bekannt. Das von Gründer und Inhaber Isaac Singer entworfene Vertriebssystem diente damals der Lösung eines Problems.

Letzteres bestand im Grunde in einem Personalmangel: Um das Produkt überhaupt vertreiben zu können, mussten die Kunden zum einen von dem Produkt erfahren und zum anderen damit vertraut gemacht werden. All das konnte Isaac Singer natürlich nicht alleine bewältigen. Ein weiteres Problem war, dass Isaac Singer als Gründer die Maschine zwar in hohen Stückzahlen produzieren wollte, es sein Budget aber nicht zuließ und er auch keine Finanzierung hatte. Das Unternehmen wäre zum Scheitern verurteilt gewesen ohne Produktion und ohne Vertrieb.

Doch da fand Isaac Singer eine bahnbrechende Lösung. Er gewährte selbstständigen, ortsansässigen Geschäftsleuten Rechte zum Vertrieb der Nähmaschinen unter seinem Namen, Singer. Diese Geschäftsleute hatten allerdings nicht nur die Aufgabe, die Nähmaschinen zu verkaufen, sondern auch die Käufer in die Handhabung der Maschinen einzuweisen. So konnte Singer seine Maschinen an verschiedenen Orten verkaufen und schließlich expandieren. Diese bahnbrechende Idee blieb bei der Konkurrenz natürlich nicht unentdeckt und wurde deswegen vor allem in der Automobilindustrie kopiert.

Das Konzept von der Singer Sewing Machine Company gilt heute als eine besondere Form des Franchising und wird als Product Distribution Franchising oder Product and Tradename Franchising bezeichnet. Das Unternehmen Singer Sewing Machine Company kannte bald keine Hindernisse mehr und ist noch heute als Top-Marke für Nähmaschinen bekannt.

Andere Unternehmen wurden auf die Vorgehensweise aufmerksam und wandten diese Technik auch in anderen Branchen an. Beispielsweise begann Coca-Cola damit, ortsansässigen Geschäftsleuten Abfüllungsrechte des Getränkes zu gewähren. Das hatte für Coca-Cola den Vorteil, dass sie nicht weiter durch Produktion, Lagerung und Vertrieb der Produkte belastet wurden.

So konnte die Geschäftsführung sich einzig und allein auf die Unternehmensführung und die das Amt als Franchisegeber konzentrieren, ohne sich um lästige Aufgaben wie Annahme von Lieferungen und Versand kümmern zu müssen.

Kurz darauf folgten weitere Unternehmen, insbesondere in der Automobil – und Ölindustrie.

Das Paradebeispiel des Franchisings ist, wer hätte es gedacht, das US-amerikanische Burger Restaurant McDonald’s. Aber wie ist das Franchsing McDoanld's eigentlich entstanden?

2. Entwicklung des modernen Franchisings

Die USA zählt zu den Vorreitern des modernen „Business Format Franchising“.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Franchising hier immer populärer und erfolgreicher. Im Vergleich zum frühen, traditionellen Franchising wird heute weitaus mehr verlangt, als nur die Abtretung von Markenrechten oder die Weitergabe von Wissen, wie das Franchising aufgebaut sein soll. Es ist vielmehr ein umfassendes Leistungspaket des Franchisegebers, womit eine Vervielfältigung eines bereits erfolgreichen Systems ermöglicht wird.

Im Gegenzug zur Weitergabe des Wissens, der Abtretung von Rechten sowie Unterstützung beim Aufbau des Unternehmens zahlt Franchisenehmer Gebühren. McDonald`s wird als einer der Erfinder dieser neuen Art des Franchisings gesehen. Der Gründer Ray Kroc begeisterte sich eigentlich vor allem für Jazz-Musik und war als Vertreter von Milchmixgeräten tätig. Doch mit seinem Entschluss das Unternehmen McDonald‘s zu gründen, ging nicht nur er in die Geschichte der internationalen Wirtschaft ein, sondern trug auch gleichzeitig zur Weiterentwicklung und zum Ausbau des Franchisesystems bei.

Die Fast-Food-Kette besitzt inzwischen mehr als 26 000 Restaurants auf der ganzen Welt verteilt. Design, Organisation und Produkte stimmen bis auf kleinere Abweichungen in allen unterschiedlichen Ländern überein.

Internationaler/weltweiter Durchbruch des Franchisings

Vor allem in den 1960er Jahren stelle sich jedoch die einfache Übertragung des amerikanischen Systems auf andere Kontinente als äußerst problematisch heraus. Auch die möglichst schnelle Verbreitung des Franchisings wurde zum Problem. Erst nachdem der enorme Konsum der Kunden nach dem Krieg abflachte und sie wieder wählerischer wurden, konnten die Franchisesysteme ihre Vorteile wieder deutlich hervorheben.

Der richtige Durchbruch des Franchisings kam in Europa erst in den 1970er Jahren. Immer mehr neue Anbieter kamen hinzu und selbst die Traditionsunternehmen profitierten vom Franchising. Denn die traditionellen, bereits erprobten Leistungen eines professionellen Anbieters stellen sich in Verbindung mit neuartigen Leistungen ausgewählter Existenzgründer als sehr erfolgreich heraus.

Schwerpunkte des Franchisings in der Anfangsphase sind in Europa vor allem der Einzelhandel und das Gaststättengewerbe. Heutzutage ist Franchising in beinahe allen Ländern dieser Welt vertreten und nicht mehr wegzudenken. Die Anzahl der Franchisesysteme wird auf ca. 17 000 weltweit geschätzt.

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Das Franchising in Deutschland

Das Lizenzsystem war bis zu den 1970er Jahren vor allem in Amerika vertreten. Ab diesem Zeitpunkt jedoch begann man das Franchising nach und nach auch in die europäischen Gebiete einzuführen. Auch Deutschland kam Mitte der 1970er Jahre das erste Mal mit dem Franchising in Kontakt. Das System kam zu Beginn nicht wirklich gut an.

Es war unbekannt und die deutschen Unternehmer beäugten es vor allem mit Misstrauen und großen Zweifeln. Als man seinen Blick jedoch gegen Westen wandte und den Erfolg wahrnahm, den das Franchising beispielsweise McDonald‘s einbrachte, trauten sich doch einige deutsche Unternehmen.

Sie wagten den Schritt ins Unbekannte und ließen sich auf das Franchising ein - und zwar mit positiven Ergebnissen! Motiviert von den mutigen Unternehmen waren bis zum Jahr 1995 bereits 530 Franchisesysteme in Deutschland tätig. Eine Zahl, die für die damaligen Verhältnisse sehr mickrig klang, doch im Zuge der deutschen Vorsicht und Bedachtsamkeit geradezu evolutionär war!

Mittlerweile hat sich eine wahre Landschaft aus Franchiseunternehmen in Deutschland entwickelt. Tatsächlich verfügt der deutsche Bundesstaat über rund 1000 Franchisegebern, die zusammen gerechnet rund 162.000 Franchisebetriebe unter ihrer Schirmherrschaft vereinigen, die wiederum von rund 121.000 Franchisenehmern geleitet werden.

Damit gilt Deutschland als das europäische Land mit der höchsten Dichte an Franchisestandorten. Durch die florierende Franchisewirtschaft wird nicht nur unser Wirtschaftsmarkt angekurbelt, sondern fast 700.000 Menschen in Deutschland erhielten eine gute und sichere Arbeit. Der Umsatz, der jährlich durch das Franchising generiert wird, steigt jedes Jahr beständig an und befindet sich mittlerweile bei fast 105 Milliarden Euro jährlich. Eine unglaubliche Summe, welche die deutsche Vormachtstellung im Bereich der Wirtschaft nur noch mehr bekräftigt.

Die deutsche Franchisewirtschaft setzt sich zu 39 Prozent aus dem Dienstleistungssektor zusammen, zu 30 Prozent aus dem Handel und zu 22 Prozent aus den Branchen Gastronomie, Touristik und Freizeit. Aber auch in allen anderen deutschen Industrien finden sich Franchiseunternehmen wieder, welche den Kaufwillen der Deutschen unterstützen.

Die deutschen Franchisenehmer befinden sich im Durchschnitt in der Altersspanne zwischen 35 und 45 Jahren und führen in der Regel 2,5 Betriebe. Die Hälfte der deutschen Franchiseunternehmen verlangen zum Einstieg eine Investitionssumme von unter 50.000 Euro im Gründungsjahr. Die Franchisenehmer zahlen zudem durchschnittlich eine Einstiegsgebühr von 13.300 Euro. Um auf das Thema Franchising aufmerksam zu werden, gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten. Doch vor allem die Fachportale und die Unternehmensseiten der Franchisegeber motivieren interessierte Existenzgründer dazu, den Schritt in die eigene Selbstständigkeit zu wagen.

Vorteile des Franchisings

Unternehmen aller Branchen testen ihre Konzepte in einem oder mehreren Pilotbetrieben auf deren Effizienz und Anpassungsfähigkeit. Die Testphase sollte dabei mindestens sechs Monate betragen, im besten Fall jedoch mehrere Jahre andauern. Dadurch wird festgestellt, ob zunächst das Geschäftskonzept auf dem Markt bestehen kann. Gleichzeitig wird allerdings auch geschaut, ob sich die Pilotbetriebe des Unternehmens an unterschiedlichen Standorten halten und etablieren können. Es wird also ein System geschaffen, welches übertragbar ist und vervielfältigt werden kann.

Durch das Franchising profitieren die Franchisegeber vor allem von der schnellen Expansion ihres Unternehmens. Denn die Franchisenehmer sind in der Regel viel motivierter als einfache Geschäftsführer, da sie den Betrieb mit ihren eigenen Mitteln erstanden haben. Sie sind selbstständiger Partner und entlasten dadurch den Franchisegeber finanziell, aber auch arbeitstechnisch. Somit reduziert sich für beide Seiten natürlich auch das Risiko.
Für die Franchisenehmer verbergen sich sehr viele Vorteile in diesem speziellen Lizenzsystem.

Zunächst einmal lassen sie sich auf eine Partnerschaft ein, die ihnen die Selbstständigkeit erleichtert. Denn anstatt sich ein eigenes Unternehmen aufbauen zu müssen, dessen Geschäftsmodell noch nicht erprobt ist und somit sehr risikoreich ist, vertrauen sie auf die Praxiserfahrung ihres Franchisegebers. Dieser greift seinen Franchisenehmern auch kräftig unter die Arme, indem er ihnen die Systemzentrale zur Seite stellt.

Diese begleitet die Franchisepartner vom ersten Gespräch an bis zum Break-even. Sie hilft bei der Erstellung des Businessplans, unterstützt bei der Gründung, schafft Schwierigkeiten und Komplikationen aus dem Weg und steht den Franchisenehmern stets mit Rat und Tat zur Seite.

Das Franchising zeichnet sich allerdings auch vor allem durch eine geringere Investitionssumme aus. Somit ist es auch interessierten Existenzgründern möglich, einen Betrieb zu eröffnen, die über kaum Eigenkapital verfügen. Dies wird in erster Linie natürlich auch durch die Vielzahl an Franchisegebern begünstigt. Denn hier findet sich wahrhaftig ein Deckel für jeden Topf!

Weiterhin übernehmen die Franchisenehmer den Markennamen ihres Franchisegebers. Dieser Name ist in der Zielgruppe schon bekannt, weswegen die zukünftigen Partner schon zu Beginn der Kooperation über einen großen Kundenstamm verfügen. Klassische Selbstständige müssen sich diesen erst erarbeiten.

Zu guter Letzt sollte angemerkt werden, dass eine Partnerschaft vor allem davon geprägt ist, dass beide Parteien gleichermaßen an einem Strang ziehen. Sowohl Franchisenehmer als auch Franchisegeber sind natürlich am Erfolg der gemeinsamen Kooperation interessiert und agieren dementsprechend auch in diesem Sinne.

Zukunftsaussichten des Franchisings (in Deutschland)

In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb auf dem Franchisemarkt aufgrund der Entwicklung vom Verkäufer- zum Käufermarkt jedoch deutlich verschärft. Für Spezialisierungen und Innovationen werden zeitgemäße Vertriebsformen gefordert. Hierbei ist der Absatz des Franchisings besonders erfolgreich bei der Vermarktung von Dienstleistungen sowie von Produkten im Servicebereich. Moderne Franchisesysteme werden immer mehr benötigt und gefordert und werden stets erfolgreicher.

Für die Hersteller ergeben sich aus dem modernen Franchising im Vergleich zur traditionellen Vermarktung, über den Groß- und Einzelhandel und eigene Geschäftsniederlassungen für den Endverbraucher, immer mehr Vorteile. Aufgrund dieser Vorteile wird der Anteil der Franchisesysteme am Umsatz des Einzelhandels in den USA schätzungsweise auf rund 75 % zunehmen. Dies sagen die Prognosen des amerikanischen Handelsministeriums. Besonders die Hotel- und Restaurantbranche, der Groß- und Einzelhandel, sowie Autovermietungen und Kurierdienste eigenen sich scheinbar sehr gut für Internationalisierungsstrategien im Bereich des Franchising.

Es wird eine weltweite Verbreitung und Harmonisierung des Franchisings angestrebt. Hierfür wurde 1994 ein Franchise-Weltverband mit dem Namen "World Franchise Council" (WFC) durch nationale Franchise Verbände gegründet. Der Deutsche Franchise Verband übernahm hierfür die Verwaltungsarbeiten im Sekretariat.

In der Branche des Franchisings darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass ein stetiger, rasanter Wandel der Rahmenbedingungen stattfindet. Dieser erfordert stetige Anpassung der Franchise Unternehmen. In der Zukunft werden sich wohl jene Franchiseunternehmer behaupten, die die Chancen und Perspektiven des zukünftigen Wandelns für sich zu nutzen wissen und hiermit umgehen können. Im Rahmen einer Polarisierung entwickeln sich leistungsstarke Franchisegeber zu zuverlässigen und breit aufgestellten Service-Partnern. Andere Franchisegeber müssen ihre Leistungen hingegen auf das Niveau von Lizenzsystemen kürzen.

Als zukünftiger Existenzgründer sollte man also genau darauf achten, mit wem man eine Partnerschaft eingeht. Hat man jedoch den richtigen Partner an seiner Seite, steht dem eigenen Erfolg und der Zukunft nichts mehr im Weg. Denn das Franchising ist ein Konzept, das auf die Beständigkeit angelegt ist und existiert genau aus diesem Grund nun schon seit dem Mittelalter.

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