Franchise- vs. Lizenzvertrag: unser Überblick

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Selbstständig zu sein bedeutet auch, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich mit den geltenden Gesetzen und Regelungen im Lizenz- und Franchisebereich auszukennen.

1. Lizenz, Lizenzsystem und Lizenzvergabe: Definition

Was bedeutet Lizenz genau?

Per Definition ist eine Lizenz eine Befugnis vom Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts oder urheberrechtlichen Verwertungsrechts, die einem Dritten eingeräumt wird, damit dieser die dem Rechtsinhaber zustehenden Verwertungsrechte ausüben kann. Kurz gesagt: Dem Dritten wird ein Nutzungsrecht eingeräumt.

Wie wird eine Lizenz nun an eine andere Person oder Organisation vergeben? Die Lizenzvergabe, also die Übertragung des Nutzungsrechts an einen Dritten, erfolgt durch eine vertragliche Vereinbarung. Hierbei wird der Lizenzgeber im Normalfall auch eine Lizenzgebühr oder Kommission vom Lizenznehmer verlangen. Im Lizenzvertrag überträgt er im Gegenzug sein Schutz- oder Verwertungsrecht oder auch nur einen Teil davon an einen anderen. Der Umfang der vergebenen Lizenz wird im Vertrag genau festgelegt und kann zeitlich, inhaltlich oder räumlich beschränkt sein.

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Unterschiedliche Lizenzsysteme stehen dabei zur Lizenzvergabe zur Verfügung:

a) Der einfache Lizenzvertrag

Ein einfacher Lizenzvertrag gibt, wie der Name schon andeutet, genaue eine Lizenz an den Lizenznehmer weiter. Das bedeutet, dass dieser sein Nutzungsrecht nicht an Dritte übertragen, sondern nur selbst nutzen kann. Der Lizenzgeber hat die Möglichkeit, jederzeit Lizenzen an weitere Personen zu erteilen, sodass der Lizenznehmer über keinen Konkurrenzschutz verfügt.

b) Der ausschließliche Lizenzvertrag

Eine ausschließliche Lizenz bedeutet, dass der Lizenzinhaber dem Lizenznehmer für eine vereinbarte Zeit das alleinige Nutzungs- und Verwertungsrecht einräumt. Für diesen Zeitraum verfügt der Lizenznehmer also über einen Konkurrenzschutz und kann, je nach vertraglicher Vereinbarung, diese Lizenz auch an andere übertragen oder Unterlizenzen erteilen.

c) Die Betriebslizenz

Eine Betriebslizenz ist, wie der Name bereits vermuten lässt, an einen Betrieb gebunden. Das bedeutet, der Lizenznehmer kann das ihm übertragene Recht nur im Rahmen des Betriebs nutzen, zu dem die Lizenz gehört.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Lizenzsystem vor allem dazu dient, zusammenhängende Nutzungsrechte an einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Marke zu vergeben.

Franchise versus Lizenz Artikel


2. Lizenz- und Franchisevertrag: Abgrenzung

Doch wie unterscheidet sich nun ein Lizenzvertrag von einer Franchise-Lizenz? Da die beiden auf den ersten Blick sehr ähnlich scheinen, werden sie in der Praxis öfter verwechselt, was zu Unklarheiten führen kann.

Im Grunde genommen kann ein Lizenzsystem als ein vereinfachtes Franchise-System angesehen werden. Es dient lediglich dazu, Nutzungsrechte weiterzugeben, der Lizenzgeber unterstützt den Lizenznehmer in keiner weiteren Art und Weise.

Wird jedoch ein Vertrag über eine Franchise-Lizenz abgeschlossen, so beinhaltet dieser neben dem Nutzungsrecht auch weiterführendes Know-How und Serviceleistungen des Lizenz- bzw. Franchisegebers. Der Franchisegeber gibt die vollständige Nutzung der Rechte an seiner Entwicklung weiter und unterstützt den Franchisenehmer durch Schulungen oder weiterführende Services wie Standort- und Marktanalysen oder weiteren Leistungspaketen.

Insgesamt soll durch den Austausch zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer oder mehreren Franchisenehmern untereinander ein erfolgreiches Franchisesystem geschaffen werden.

3. Welche Unternehmen entwickeln sich über Lizenzen?

Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung suchen viele Unternehmen nach kostengünstigen und schnellen Wegen, um sich weltweit erfolgreich aufzustellen. Neben dem Export, der sich bei vielen Produkten unserer modernen Welt nicht mehr als erste Wahl anbietet, ist ein Lizenzvertrag eine weitere kostengünstige Möglichkeit, in einen neuen Markt einzutreten.

Einige Unternehmen haben sich durch die Vergabe von Lizenzen zu weltweit bekannten Marken entwickelt. Beispielsweise Coca-Cola oder auch die Modemarken Prada und Hugo Boss, unter deren Namen Parfums hergestellt und vertrieben werden. Ebenso verkaufen manche Bierhersteller Lizenzen ins Ausland, wo Bier unter dem entsprechenden Markennamen verkauft wird. Automobil- und Flugzeughersteller arbeiten nach dem gleichen Prinzip.

Dem Lizenzgeber garantiert die Lizenzvergabe einen schnellen Markteintritt, der Lizenznehmer profitiert vom Ruf und der Qualität einer bereits bestehenden Marke. So entsteht eine Win-Win-Situation für beide Parteien.

4. Nationale und internationale Lizenzvergabe: Chancen und Risiken

Die nationale Lizenzvergabe richtet sich nach der nationalen Gesetzgebung, der Lizenzgeber und der Lizenznehmer stammen aus demselben Land. Möchte ein Lizenzgeber jedoch durch Lizenzvergabe ins Ausland expandieren, so ist er mit einer neuen rechtlichen Situation konfrontiert. Vor allem ist es schwierig, den Lizenznehmer im Ausland zu kontrollieren.

Eine internationale Lizenzvergabe stellt demnach eine weit höhere Unsicherheit für ein Unternehmen dar – vor allem auch, weil manche Wettbewerbsgesetze und Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums international ganz anders gehandhabt werden als in Deutschland. Beispielsweise in China. Dennoch scheuen viele Unternehmen nicht vor der internationalen Lizenzvergabe zurück.

Als Lizenznehmer sind ebenfalls einige Stolperfallen zu beachten. Da die gesetzliche Regelung zur Lizenzvergabe in Deutschland nur aus einzelnen Vorschriften im BGB besteht, muss sich ein Lizenznehmer informieren, ob im Ausland eine genaue Regelung zur Registrierung von Lizenzen vorliegt. Auch die Steuerpflicht muss geprüft werden.

Auch bei einer Franchise-Lizenz im internationalen Umfeld gilt es, Besonderheiten zu beachten. Allerdings können hier einige Problemstellungen vermieden werden, da eine Franchise-Lizenz viel eher einer Partnerschaft gleicht. Um die Internationalisierung erfolgreich zu gestalten, ist ein umfassendes Handbuch notwendig, das dem Franchisenehmer zeigt, wie die Franchise-Organisation aufzubauen ist und weiterführende Informationen liefert.

5. Typische Kosten und Gebühren einer Lizenz

Es gibt keine offiziellen Richtlinien, welche die Höhe von Lizenzgebühren festlegen. Generell gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens kann sich die Lizenzgebühr am Umsatz oder Absatz bemessen und somit jeweils jährlich gezahlt werden. Zweitens kann eine einmalige Pauschallizenzgebühr entrichtet werden. Auch Mischformen aus diesen beiden Arten sind eine Möglichkeit.

Üblicherweise wird die Gebühr jedoch als Prozentsatz des Umsatzes festgelegt. Hierbei gibt es große Spielräume von zwei bis fünfzehn Prozent. Es lässt sich also keine allgemeingültige Antwort zu den Kosten einer Lizenz geben, da diese von vielen Faktoren abhängen. Einige dieser Faktoren können mit den folgenden Fragen identifiziert werden:

Wie hochpreisig ist die Marke positioniert? Designermarken haben oft Lizenzparteien im oberen Prozentbereich, während für „Massenware“ ein geringerer Prozentsatz bezahlt werden muss.

Wie bekannt ist die Marke auf dem Heimatmarkt? Oft muss für eine bereits bekannte Marke auf dem nationalen Markt ein höherer Prozentsatz bezahlt werden aus auf einem noch neuen, internationalen Markt.

Wie viele „versteckte“ Kosten übernimmt der Lizenzgeber hinsichtlich Marketing oder Vertrieb? Oft wird vergessen oder unterschätzt, dass diese positiven Effekte, von denen der Lizenznehmer profitieren kann, in die Lizenzgebühren mitaufgenommen werden.

Welches Risiko hat der Lizenzgeber? Um sich abzusichern, wird er einen Teil der Risikokosten auf den Lizenznehmer übertragen.

6. Vor- und Nachteile des Franchisings

Das Franchising ist ein Konzept, welches in den 1970er Jahren seinen Weg in die deutschen Gefilde gefunden hat. Entstanden ist das Franchisesystem in Amerika und hat sich über mehrere Jahrhunderte hinweg zu dem entwickelt, was wir heute unter diesem Begriff verstehen: Eine geschäftliche Kooperation zweier selbstständig agierenden Unternehmen, bei welcher dem Franchisenehmer durch Zahlung einer Franchisegebühr gewisse Rechte durch den Franchisegeber eingeräumt werden.

Das Franchising zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Franchisenehmer von Beginn an symbolisch an der Hand genommen wird und auf seine zukünftige Arbeit vorbereitet wird. Zu diesem Zweck verfügt jedes Franchiseunternehmen über eine Systemzentrale, welche sich um die Belange und Bedürfnisse der Franchisenehmer kümmert. So wird den Franchisenehmern bei der Erstellung des Businessplans geholfen, welchen sie der Bank zur Bewilligung des Kredits vorlegen müssen. Oftmals ist es sogar so, dass die Franchiseunternehmen bereits eine Bank ihres Vertrauens haben, die sie den Franchisenehmern ans Herz legen. Die Franchisepartner erhalten von dieser Bank erleichterte Konditionen, da das Finanzinstitut ja bereits unzählige Beispiele für das Gelingen der Kooperation vorliegen hat. Weiterhin unterstützt die Systemzentrale die Franchisenehmer beim Aufbau des Unternehmens, findet die richtigen Mitarbeiter und bereitet diese – genauso wie den Franchisenehmer – mit der Hilfe von Schulungen, Fortbildungen und Weiterbildungen auf den geschäftlichen Alltag vor. Auf diesen Schulungen kommen die Existenzgründer dann häufig in Kontakt mit den anderen Mitgliedern des Franchisenetzwerks. So entstehen zum einen Freundschaften und zum anderen haben die Franchisenehmer Gleichgesinnte gefunden, welche sich in der gleiche Situation wie sie befinden. Dadurch können Erfahrungen, Tipps und Tricks ausgetauscht werden.

Die intensive Betreuung durch die Systemzentrale findet mit dem Erreichen des Break-Evens häufig ein Ende. Dennoch wurde den Franchisepartnern ein Franchisehandbuch zur Hand gegeben, welches alle nötigen Informationen und Regularien enthält, auf welche zu achten sind. Und nichtsdestotrotz haben die Existenzgründer stets die Möglichkeit, sich bei Unklarheiten oder Problemen an die Systemzentrale zu wenden. Denn schließlich legt das Franchiseunternehmen größten Wert darauf, dass das Geschäft seiner Betriebe floriert.

Weiterhin mag es nun zwar auf den ersten Blick nicht so wirken, doch die beständigen und regelmäßigen Kontrollen der Systemzentrale stellen einen enormen Vorteil für die Niederlassungen dar. Denn jedes Jahr ändern sich die Bestimmungen und Regeln, welche der deutsche Staat Unternehmen auferlegt. Zuletzt wurden Änderungen an den Bestimmungen zum Datenschutz vorgenommen. Wenn man diese neuen Maßnahmen nicht berücksichtigt, können unter Umständen große Strafen auf einen Betrieb zukommen. Da die Systemzentrale allerdings sicherstellt, dass diese Normen eingehalten werden, müssen sich Franchisenehmer keine Sorgen um die Zuverlässigkeit ihrer Mitarbeiter machen, sondern können sich auf Wichtigeres konzentrieren.

Außerdem bieten die Franchiseunternehmen ihren Existenzgründern in der Regel eine unternehmensübergreifende Marketingstrategie an. Dafür muss zwar eine Werbegebühr bezahlt werden, doch diese ist normalerweise sehr viel billiger als das Beauftragen einer externen Firma. Durch die Werbemaßnahmen können regionale und nationale Kunden erreicht werden. Lokale Anpassungen können vor Ort durch die einzelnen Niederlassungen geregelt werden.

Wie auch beim Lizenzsystem profitieren die Franchisenehmer vor allem von den Marken- und Namenrechten. Denn dadurch, dass die einzelnen Niederlassungen mit dem Geschäftsmodell ihres Franchiseunternehmens arbeiten können und ihr Betrieb unter dessen Namen läuft, gelingt ihnen ein außergewöhnlich schneller Markteintritt mit rasch einsetzenden Gewinnen. Denn die Kundschaft ist bereits bekannt mit dem Unternehmen und hat dementsprechend schon Vertrauen in die Marke gefasst. Somit besteht schon zu Beginn der Gründung ein fester Kundenstamm.

Auch wenn das Franchising eine gute Alternative zur eigenständigen Selbstständigkeit darstellt, ist nicht jedermann für dieses Konzept gemacht. Die Kontrollen, Rechtfertigungen und Zusammenarbeit fordern ein gewisses Maß an Offenheit und die Fähigkeit sich unterordnen zu können. Wem dies nicht liegt und zudem noch keine Lust hat, sich an “Spielregeln” zu halten und Gebühren zu zahlen, sollte die Hände vom Franchising lassen.

7. Vor- und Nachteile des Lizenzsystems

Die Lizenznehmer dahingegen sind sehr frei in ihrem Handeln. Denn grob gesagt, beinhaltet das System keine Pflichten und Regeln, sondern die Lizenznehmer profitieren lediglich von den gewonnen Rechten. Die einzige Vorgabe, die im Lizenzsystem gemacht wird, ist, dass man regelmäßig seine Lizenzgebühr zu bezahlen hat. Somit hat der Lizenznehmer kaum Einschränkungen, muss niemandem Rechenschaft ablegen und kann seine betrieblichen Abläufe nach den eigenen Vorstellungen aufbauen und gestalten.

Allerdings muss der Lizenznehmer durch diese Freiheiten auch auf die Vorteile einer Partnerschaft verzichten. Denn er ist völlig auf sich alleine gestellt und lässt seinen Betrieb sogar unter seinem eigenen Namen laufen. Aus diesem Grund werden die Lizenzpartner auch lediglich in den Bereichen geschult, welche direkt mit der Lizenz zusammenhängen. Bei allen anderen Bereichen, in welchen Probleme oder Fragen auftreten können, muss sich der Lizenznehmer selbst helfen. Das betrifft beispielsweise das Marketing. Der Franchisenehmer profitiert von der Marketingabteilung des Franchiseunternehmens, das umfassende Marktanalysen anstellt und die Franchisebetriebe dementsprechend immer wieder auf den neusten Stand bringt, modernisiert und digitalisiert. Natürlich sollte jede einzelne Niederlassung zusätzlich noch über eine eigene Marketingabteilung verfügen, um regionale Anpassungen vorzunehmen. Im Lizenzsystem dahingegen, muss sich der Lizenznehmer selbst mit der aktuellen Marktlage auseinandersetzen und darauf basierend Maßnahmen einleiten. Hierbei besteht die Gefahr, dass die Analysen nicht gründlich und ausführlich genug sind und der Lizenznehmer dementsprechend schnell in der Masse der Konkurrenz untergeht.

Zudem besteht allerdings auch für den Lizenzgeber die Gefahr, dass die Lizenznehmer das angebotene Konzept nur teilweise umsetzen, dadurch verfälscht sich die Darstellung des Unternehmens, was auf lange Sicht gesehen zu einer Verwässerung des Markenauftritts führen kann.

Fazit

Auch wenn das Franchising und das Lizenzsystem auf den ersten Blick ziemlich ähnlich wirken mögen, unterscheiden sie sich jedoch tatsächlich enorm voneinander. Während der Franchisenehmer von der umfangreichen Unterstützung profitiert und sich stets auf die Vorteile der Partnerschaft verlassen kann, genießt der Lizenznehmer seine Uneingeschränktheit und seine Handlungsfreiheit. Generell kann jedoch nicht gesagt werden, welches der beiden Systems besser ist oder als geeigneter für deutsche Unternehmer gilt. Vielmehr sollte jeder Existenzgründer, der nicht vollkommen auf sich allein gestellt sein möchte, tief in sich gehen und versuchen herauszufinden, welches der beiden Konzepte für ihn besser geeignet ist. In erster Linie kommt es allerdings vor allem darauf an, dass man sich den richtigen Lizenz- oder Franchisegeber aussucht und somit keine bösen Überraschungen erlebt. Also: Augen auf bei der Partnerwahl.

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