Von der Selbstständigkeit in die Festanstellung? Es gibt auch noch einen Mittelweg - Das Franchising!

11.03.2019 14:00 | Ein Unternehmen gründen

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Einmal Unternehmer, immer Unternehmer! Viele Selbstständige kennen oft nur die Arbeit als freier und flexibler Unternehmer. Sie sind ihr eigener Chef und teilen sich ihre Zeiten so ein, wie es Ihnen recht ist. Wer einmal den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, der kann sich meist gar nicht mehr vorstellen, irgendwann einmal wieder zurück in eine Festanstellung zu gehen. Doch auch als Unternehmer kann es vorkommen, dass man beruflich neue Wege gehen möchte oder aber eine wirtschaftlich prekäre Situation letztlich dazu führt, dass man seinen Betrieb schließen und eine neue Beschäftigung suchen muss. Wer einen sicheren Mittelweg zwischen Gründung und Festanstellung sucht, der sollte einmal über das Franchising nachdenken: Denn wer sich als Franchisenehmer selbstständig macht, trägt das volle unternehmerische Risiko für sein eigenes Unternehmen, zeitgleich kann man sich aber auf den Support und die Unterstützung eines erfahrenen Franchisegebers verlassen. Hier erfahren Sie mehr über den goldenen Mittelweg!

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Selbstständig mit Franchising: Unternehmertum mit mehr Sicherheit!

Oft hören wir davon, dass sich Angestellte ihren Traum von einer Gründung verwirklichen und sich mit Franchising oder als Start-up selbstständig machen. Davon abgesehen gibt es aber auch den Fall derjenigen, die nur die Selbstständigkeit kennen, nun aber gerne Auswege aus der oft risikoreicheren Selbstständigkeit als Einzelkämpfer finden möchten. Denn es gibt zahlreiche Unternehmer, bei denen die Jahre als selbstständiger Unternehmer die Zeit in Festanstellung überwiegen. Für solche Fälle ist der Weg von der flexiblen Selbstständigkeit in eine Festanstellung oft zu krass: Man möchte die Unabhängigkeit und die Freiheit selbstverständlich nicht mehr komplett aufgeben. Nur wie kann man das Dasein als selbstständiger Unternehmer mit mehr Sicherheit verbinden? Das Franchising stellt den perfekten Mittelweg für die sogenannten Aussteiger-Selbstständigen dar.

Das Dilemma als Aussteiger-Selbstständiger

Der Weg vom Angestellten zum Unternehmer ist sicherlich die bekanntere Variante. Jedoch hört man kaum davon, dass ein Selbstständiger zurück in eine Festanstellung möchte. Denn wer möchte schon nach Jahren der beruflichen Selbstverwirklichung als selbstständiger Unternehmer zurück in das starre Angestellten-Dasein? Oft spielen pragmatische, ökonomische Gründe dafür, dass man stattdessen einen sicheren Weg wie das Franchising als Gründungsmethode wählt. So kann es sein, dass das Familien-Business auf einmal nicht mehr rund läuft, die Aufträge ausbleiben oder man sich hin und wieder einfach mehr Support beim Tagesgeschäft wünscht.

Was spricht für eine Gründung mit Franchising für Aussteiger-Selbstständige?

Je länger man selbstständig als Unternehmer tätig war, desto schwieriger fällt der „berufliche Rückschritt“ in die Festanstellung. Als Selbstständiger hatten Sie stets das volle Kommando für Ihren eigenen Betrieb, da fällt es natürlich schwer, sich auf einmal wieder unterordnen zu müssen und den Anweisungen eines Vorgesetzten zu folgen. Einmal Chef, immer Chef – klare Kiste! Natürlich sollte man als zukünftiger Franchisenehmer im Hinterkopf behalten, dass man den Vorgaben des Franchisegebers und der Systemzentrale nachzukommen hat, allerdings obliegt einem die volle Verantwortung für seinen eigenen Franchisebetrieb. Man hat sich also in gewisser Weise unterzuordnen, allerdings genießt man weiterhin viel Freiraum. Letztlich helfen diese Vorgaben auch, dass man als Franchisemarke einheitlich am Markt auftreten kann – und von einer hohen Markenbekanntheit und einem positiven Image profitiert ein jeder Franchisenehmer natürlich auch wieder.

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Natürlich wissen auch die Firmen von diesem Dilemma der Aussteiger-Selbstständigen und genießen solche Bewerbungen natürlich mit Vorsicht. Denn die Erfahrung hat den Personalverantwortlichen bereits auf die harte Weise gezeigt, dass die Festanstellung solcher Aussteiger-Selbstständigen meist nicht von langer Dauer ist. Wer also über solch einen Schritt nachdenkt, der sollte einen ehrlichen Realitycheck vorab durchführen! Verfügt man über die entsprechende Persönlichkeit, um sich auf einmal wieder einer Hierarchie-Ebene unterzuordnen? Oft visieren Ex-Selbstständige daher auch am ehesten Führungspositionen an.

Finanzielle Rückschritte als Angestellte? Nein, Danke!

Wer einmal selbstständig als Unternehmer tätig war, der ist sicherlich finanziell attraktive Vergütungen gewohnt. Natürlich bedeutet eine Selbstständigkeit auch, dass man viel und nahezu rund um die Uhr arbeitet. Man muss daher auch für das Unternehmertum gemacht sein. Andererseits sorgt dies natürlich auch für ein üppiges Gehalt. Möchte man als Aussteiger-Selbstständiger zurück in eine Festanstellung wechseln, so stellt dies oft einen finanziellen Rückschritt dar! Wollen Sie das wirklich?

Wie steht es um Ihre Standardkenntnisse, Kompetenzen und Skills?

Wer als Selbstständiger tätig war, der hat jahrelang meist dieselben Aufgaben ausgeführt, ohne dass man sich um Weiterbildungen kümmern müsste. Für die Ausführung des Tagesgeschäfts hatte man meist seine Angestellten, so dass man sich primär um die strategische Management-Ebene gekümmert hat. Wer nun also einen Ausweg aus der herkömmlichen Selbstständigkeit finden möchte, weist oft nur die nötigsten Standardkenntnisse auf. Und dabei sind zahlreiche Skills wichtiger denn je geworden. Wie soll man so beruflich in einem Unternehmen neu Fuß fassen? Das Franchising macht es möglich: Denn der Franchisegeber arbeitet seine neuen Franchisenehmer umfassend ein und bietet zudem zahlreiche Fort- und Weiterbildungen an, so dass man stets up-to-date ist, was in der Branche vor sich geht und zeitgleich einen hohen Professionalisierungsgrad aufweisen kann. Wer über die Einarbeitung hinaus noch weitere Unterstützungsleistungen erhalten möchte, der kann sich auf Hilfe bei der Standortsuche, Finanzierungsfragen und dem Recruiting von den passenden Mitarbeitern verlassen. Das ist ein weiterer großer Vorteil vom Franchising: Man ist zwar selbstständig, aber nie wirklich allein! Trotzdem kommt man in den Genuss von zahlreichen Freiheiten des Unternehmertums!

Gründe für den Ausstieg aus dem selbstständigen Unternehmertum mit dem Einstieg ins Franchising:

  • Führen Sie weiterhin ein selbstbestimmtes Leben als Franchisenehmer. Sie sind als Unternehmer zwar selbstständig und tragen das volle finanzielle Risiko für Ihre Unternehmung, allerdings werden Sie bei dem Projekt nicht alleine gelassen.
  • Umgehen Sie als Franchisenehmer finanzielle Rückschritte! Sie sind in der Regel das Arbeiten rund um die Uhr gewöhnt. Aus diesem Grund möchte man natürlich auch weiterhin finanziell attraktiv vergütet werden.
  • Mehr Sicherheit, ohne dass Sie sich komplett unterordnen müssen. Sie genießen Freiheiten und Flexibilitäten, während Sie Teil einer angesehenen Franchisemarke werden!
  • Verlassen Sie sich auf die Expertise des Franchisegebers. Übernehmen Sie sein ausgeklügeltes Geschäftskonzept und profitieren Sie von einer umfassenden Einarbeitung, so dass Sie bestens gerüstet das Tagesgeschäft Ihres neuen Betriebes übernehmen können.

Franchising statt Dasein als Angestellter – entscheiden Sie sich für die unternehmerische Freiheit statt der Festanstellung!

Wer jahre- oder gar jahrzehntelang selbstständig tätig war und neue Wege abseits des herkömmlichen Unternehmertums gehen möchte, der sollte sich über die zahlreichen Möglichkeiten im Franchising informieren. Denn gerade diejenigen, die mehr als 10 Jahre eigenständig gearbeitet haben, tun sich meist schwer, sich in einem Unternehmen als Angestellter wieder unterzuordnen. Eine Gründung als Franchisenehmer stellt hier meist den goldenen Mittelweg dar: Sie können Ihre unternehmerische Freiheit behalten, während Sie Teil eines starken Netzwerkes werden. Natürlich stellt auch die Umorientierung von der herkömmlichen Selbstständigkeit zum Franchisenehmer eine gewisse Umstellung dar. Alles ist letztlich nur Gewöhnungssache! Aber als Franchisenehmer können Sie viele Vorzüge genießen, die Ihnen als Festangestellter verwehrt bleiben würden!

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