Wie funktioniert Marketing im Franchisesystem?

Zuletzt geändert am - Veröffentlicht am

franchise marketing artikel

Franchising basiert auf einer gesunden Kooperation zwischen einem Franchisenehmer und einem Franchisegeber, dass häufig ein äußerst erfolgreiches und international bekanntes Unternehmen ist. Letzteres ist auch gleichzeitig der Grund dafür, dass Geschäftsführer sich dazu entscheiden, Franchisegeber zu werden als auch für Bewerber, die sich dazu entscheiden, Franchisenehmer werden zu wollen. Woran das liegt?

Franchisegeber sind daran interessiert, dass ihre ohnehin schon beliebte Marke noch weiter kund getragen wird, aber können sich naturgemäß nicht um alles kümmern und schon gar nicht um das Business Developement in den einzelnen Ländern international. Für Kandidaten und Interessenten ist Franchising eine attraktive Lösung, von der Vorarbeit erfolgreicher Unternehmen zu profitieren. Konkret bedeutet dies, dass Franchise-Unternehmen seit unter Umständen seit Jahrzehnten Marketing betreiben und den Wert sowie den Bekanntheitsgrad der Marke langsam aber sicher und kontinuierlich gesteigert haben.

Diesen „Rückstand“ aufzuholen wäre unter Umständen bei einer Gründung eines neuen Unternehmens mindestens sehr viel Arbeit, wenn nicht sogar kaum machbar. Deshalb entscheiden sich immer mehr Gründer für das Erfolgsrezept Franchising, denn in den meisten Fällen bietet der Franchisegeber ein umfangreiches Leistungspaket, wie zum Beispiel Marketing für das Franchisesystem und sonstige betriebswirtschaftliche Unterstützung.

Was wir unter dem Begriff Marketing nun genau verstehen, wie wir diesen von der Werbung abgrenzen können und ob es sich für Franchisenehmer nicht sogar lohnt, sich eigenständig um das Marketing zu kümmern, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Marketing und Werbung im Franchisesystem

Zunächst einmal sollte man sich über den Unterschied zwischen Marketing und Werbung bewusstwerden.

Werbung hat das Ziel, ein einzelnes oder bestimmtes Produkt oder Dienstleistung des Unternehmens zu vermarkten und dessen Bekanntheitsgrad zu steigern. Folglich ist Werbung auf eine konkrete Zielgruppe und bestimmte Personen abgestimmt. Der Zweck von Werbung ist auch, die Zielgruppe zum Konsum anzuregen – und zwar durch gezielte Ansprache in einem festgelegten Zeitraum durch die verschiedenen Werbemittel wie etwa Flyer, Broschüren, Anzeigen sowie Fernseh- und Radiowerbung.

Für die Werbung im Franchisesystem ist allgemein der Franchisegeber verantwortlich. Im Gegenzug dazu zahlt der Franchisenehmer neben der monatliche allgemeinen franchisegebühr häufig eine weitere Gebühr in Höhe von 1 bis 3 Prozent des monatlichen Umsatzes für die Marketing- und Werbemaßnahmen des Franchisegebers. Letzter organisiert die Werbung und das Marketing für das Unternehmen auf überregionaler und internationaler Ebene, sodass eine einheitliche Corporate Identity erreicht und an allen Standorten vertreten werden. So werden Kunden und zukünftige Kunden das Unternehmen als eine starke Einheit wahrnehmen können. Je nach Mentalität und Einstellung des Franchisenehmers werden die Konzepte zum Marketing und zur Werbung des Franchise-Unternehmens im Rahmen von Arbeitsgruppen und Seminaren erarbeitet.

Im Gegensatz zur Werbung bezieht sich Marketing auf einen ganzheitlichen Blick über den Markt, das allgemeine Konsumverhalten, Preisentwicklungen sowie im allgemeinen Marktforschung inklusive der Untersuchung des Konkurrenzverhaltens und deren Strategien.

>> Entdecken Sie die Vorteile einer Partnerschaft mit Rentas Mietgeräte:

 

Rentas Mietgeräte franchise

 

 

Rentas Mietgeräte

Für Bau, Heim und Garten

Werkzeugvermietung + Service in frequenzstarken Baumärkten und damit Angebot einer Dienstleistung, die der bereits [...]

Mehr erfahren ›

Erfdl. Eigenkapital
15.000€
Einzelhandel
Mehr Infos
anfragen

 

Doch was kann man sich nun genau unter diesem Begriff vorstellen? Generell kann gesagt werden, dass das Marketing die Erfüllung der Wünsche der Kunden zum Ziel hat. Denn nur wenn die Produkte oder die Dienstleistungen ansprechend gestaltet und aufbereitet sind, werden die Kunden auch den Drang verspüren, das Produkt zu kaufen oder die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Ist die Kundschaft zufrieden, wird der Absatz automatisch gesteigert und das Unternehmen kann höhere Umsätze verbuchen. Das Marketing ist dementsprechend mit Verfahren der Analyse, Planung, Verwirklichung und Kontrolle verbunden und zählt zu den wichtigsten Funktionen der Unternehmensführung. Um einen effizienten Marketingplan für Franchiseunternehmen festzulegen, sind einige Hauptpfeiler festzulegen.

Darunter zählt zum einen das Budget für die Marketingmaßnahmen. Klar, es ist immer ein Balanceakt zwischen den gesteckten Zielen und den verfügbaren Ressourcen, aber es ist sehr wichtig, das Budget realistisch festzulegen. Ferner sollte der Markt und die Zielgruppe sowie dessen Bedürfnisse und Wünsche genau festgelegt oder gegebenenfalls ermittelt werden. Sollen Sie als Franchisegeber zum Beispiel potenzielle Franchisenehmer mit sehr verschiedenen Eigenschaften ansprechen, ist es vorteilhaft, wenn die Werbemessage ebenso eine breite Zielgruppe anspricht. Außerdem sollte man sich über das Timing seiner Marketingmaßnahme Gedanken machen, unter Anbetracht der Tatsache, dass im Schnitt etwa 12 Wochen vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift vergehen.

Sind einem die Bedürfnisse der potenziellen Zielgruppe bewusst, kann man sich im Anschluss genauere Gedanken über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie dessen Eigenschaften machen, sowie schließlich über die Preispolitik der letzten.

Letzten Endes, hat man bereits erfolgreich Kunden oder Leads gefunden, sollte man sich Gedanken über die Distributionspolitik und eventuelle Verkaufspunkte, Points of Services oder E-Commerce machen.

Die wichtigsten Marketinginstrumente sind die 4 P’s:

1. Produktpolitik

2. Preispolitik

3. Kommunikationspolitik

4. Distributionspolitik

Dies sagen lediglich aus, dass hinter den Prozessen und Vorgängen in einem Unternehmen eine zuvor entwickelte Strategie steckt. Um die Theorie etwas deutlicher zu erklären, ziehen wir nun ein Unternehmen als Beispiel heran, welches Kosmetik herstellt. Denn gäbe es keine Marketingstrategien, an welchem sie das Kosmetikunternehmen orientieren könnte, würde das Unternehmen ohne Vorbereitung und ohne Plan Produkte herstellen.

Mit Sicherheit wäre das Endergebnis akzeptabel und durchaus ansehnlich, doch man könnte nicht mit Sicherheit davon ausgehen, dass das Produkt bei der Kundschaft gut ankommt. Denn der Artikel wurde nicht in Hinblick auf deren Wünsche und Interessen entwickelt. Um einer solchen Situation vorzubeugen, wurden eben die Marketingstrategien entwickelt, an welchen sich die Unternehmen orientieren können. An einem konkreten Beispiel wollen wir Ihnen diese 4 P‘s nun näher erläutern.

1) Product:

Dieser erste Punkt erklärt die Produktpolitik, die in den Herstellungsprozess eines Produkts miteinbezogen werden muss. So sollte der neue Artikel sich einwandfrei in das aktuelle Sortiment integrieren lassen und ein ansprechendes Äußeres besitzen. Unser imaginäres Unternehmen hat sich beispielsweise dafür entschieden, eine neue Wimperntusche herzustellen. Im Vorfeld sollte also geklärt werden, welche Eigenschaften das Produkt besitzt.

  • Welche Farbe besitzt die Wimperntusche, ist sie klassisch schwarz, braun oder doch lieber ein ausgefallenes Blau?
  • Wird eine herkömmliche Mascara entwickelt, oder greift man auf das wasserfeste Modell zurück?
  • Wie ist das Bürstchen geformt? Ist es gebogen, in Kammform oder rund und kompakt?
  • Beinhaltet die Wimperntusche gar Glanzpartikel oder Pflegestoffe?

Im nächsten Schritt müssen die Marketingexperten sich überlegen, wie sie die Verpackung gestalten, sodass diese den Zweck und die Absicht des Produkts bestmöglich unterstreicht. Überlegungen bezüglich Farbe und Form sollten angestellt werden. Außerdem spielt natürlich auch der Produktname eine entscheidende Rolle und mit welchen Schlagworten die Verpackung versehen wird. Weiterhin soll diese so gestaltet werden, dass sie nicht nur die Blicke der Kunden auf sich zieht, sondern im Anschluss daran auch gekauft wird.

2) Place:

Unter diesem Begriff versteht man vor allem die Distributionspolitik. Dazu zählt die Überlegung, in welcher Art und Weise, das Produkt an den Kunden herangeführt werden soll. Wird die Mascara also beispielsweise über einen Online Shop vertrieben oder liefert man das Produkt lieber an einen Absatzmittler aus? Dazu zählen Supermärkte, Drogerien, Discounter und Fachgeschäfte.

Weiterhin sollte auch entschieden werden, ob das Produkt lediglich regional erhältlich ist, oder ob die Kunden in allen Teilen Deutschlands oder sogar international Zugriff auf die Wimperntusche haben. Um solche Entscheidungen zu treffen, müssen vor allem umfassende Marktanalysen herangezogen werden, die sämtliche Faktoren berücksichtigen.

3) Price:

Der nächste logische Schritt ist natürlich die Festlegung der Preispolitik. Dabei geht es natürlich um festgelegten Rabatte, Boni und die Bedingungen, welche mit der Lieferung und dem Vertrieb des Produkts verbunden sind. Gleichzeitig muss allerdings auch generell ein Preis vorgegeben werden. Diese Entscheidung sollte jedoch nicht wahllos getroffen werden.

Die Hersteller der Mascara müssen sich beispielsweise an ähnlichen Produkten orientieren, die bereits auf dem Markt existieren. Von dieser Entscheidung ist aber vor allem auch von der anvisierten Zielgruppe abhängig. Denn die Hersteller sollten sich in erster Linie Gedanken darüber machen, ob sie lieber ein billigeres Produkt vertreiben, was dementsprechend qualitative Mängel aufweist. Oder ob sie besonders großen Wert auf die Qualität des Produkts legen und dadurch allerdings die Zielgruppe einschränken.

4) Promotion

Kommen wir zum letzten Punkt: Die Promotion. Diese wird häufig mit dem Begriff Marketing verwechselt, obwohl sie nur einen Teilbereich dieses Felds ausmacht. In diesem letzten Schritt geht es also vor allem darum, das Produkt – in unserem Fall die Mascara – zu vermarkten. Die Möglichkeiten eines Unternehmens, die Kundschaft auf ein Produkt aufmerksam machen, sind sehr vielseitig. Früher wurde hauptsächlich mit Print Medien, wie beispielsweise Prospekte, Flyer oder Plakate gearbeitet, um die Kundschaft zum Kauf zu animieren.

Heute ist die Werbung schon etwas aufwendiger gestaltet und zeichnet sich durch einen hohen Grad an Raffinesse aus. So wird natürlich auch auf die Print Medien, das Fernsehen und das Radio zurückgegriffen, um ein Produkt bekannt zu machen. Weiterhin wird allerdings auch Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt, Messen besucht und Sponsoring betrieben.

Seit einigen Jahren wird auch vor allem das Internet immer wichtiger für die Promotion. Denn die Menschen verbringen einen Großteil ihrer Freizeit auf sozialen Medien oder beim Online Shopping. Und da die Wirtschaft auf diese Tatsache natürlich aufmerksam geworden ist, wird dies effektiv genutzt, um Werbung zu platzieren und die Menschen somit zum Kauf bestimmter Produkte zu verleiten.

Weiterhin gibt es einige Kommunikationsagenturen, die auch die Leistung solcher Seminare und Brainstorming-Treffen leiten können. So kann jeder Franchise-Partner „seinen Senf“ dazugeben und man kann sich auf eine Corporate Identity-Strategie einigen, mit der sich jeder Partner identifizieren kann und die er gerne annimmt und vertritt.

Es gibt die verschiedensten Lösungsansätze in der Franchise-Wirtschaft hinsichtlich der Organisation des Marketings zwischen Franchisenehmer und Franchisegeber. In einigen Franchise-Unternehmen übernimmt der Franchisegeber die Führung und in anderen Franchise-Unternehmen wird das Konzept gemeinsam mit allen Franchisen-Partnern erarbeitet.

Als Franchisenehmer muss man nun die Entscheidung treffen, ob man die monatliche Werbe- und Marketinggebühr zahlt, oder ob man sich um diese Angelegenheiten selbstständig kümmert. Beides birgt Vor- und Nachteile.

Da die Maßnahmen des Franchisegebers oftmals überregional und national konzipiert sind, kann die Werbung teilweise nicht optimal auf einzelne Niederlassungen angepasst sein. Eine eigenständige Abwicklung des Marketings und der Werbung kann dann durchaus denkbar sein. Allerdings sollte stets im Hinterkopf behalten werden, dass das Marketing keine Sache ist, die man mal eben schnell nebenbei erledigen kann.

Einige Meinungen vertreten die Ansicht, dass Franchisenehmer sich gefälligst selber um das Marketing für ihr Gebiet kümmern sollten, denn es handelt sich auch hinterher um ihren eigenen Umsatz. Andererseits sollte man bei solchen Modellen vorsichtig sein, denn wenn mit „Marketing“ auch Online-Marketing gemeint ist, besteht das Risiko, dass sich die Franchisenehmer „gegenseitig in die Quere kommen“ und vor allen Dingen kein einheitlicher Unternehmensauftritt gewährleistet werden kann.

Zum anderen ist es fraglich, ob Franchisenehmer überhaupt eine ausreichende zeitliche Kapazität haben um ordentliche Marketing- und Werbemaßnahmen durchzuführen. Es ist ein langwieriger Prozess, der viel Wissen, Fachkenntnis und Expertise bedarf.

Selbst wenn die Franchisenehmer die Zeit haben oder auch sehr belastbar sind um sich dem Marketing zu widmen, ist es immer noch nicht gegeben, dass sie auch die entsprechenden Kompetenzen und Erfahrungen haben. Man sollte sich bewusst sein, dass eine schlecht durchdachte Marketingmaßnahme fatal für das Unternehmen und dessen Ansehen sein kann.

Immerhin gibt es bereits unzählige Beispiele von Unternehmen, die bei derartigen vorschnellen Aktionen in das daneben gegriffen haben und immer noch unter dem dadurch verursachten Kundenschwund leiden.

Eine andere Möglichkeit wäre speziell Personal einzustellen oder ein externes Unternehmen zu beauftragen. Dies kann allerdings sehr teuer sein und das Budget der Niederlassung schnell übersteigen. In den meisten Fällen ist es deswegen besser das Angebot des Franchisegebers anzunehmen. Dieser hat auch mit Sicherheit nichts dagegen, wenn seine Maßnahmen um spezifische Angaben, Angebote und Aktionen ergänzt wird.

>> Unterstützung im Marketing bekommen Sie auch bei RE/MAX:

 

Remax Franchise Logo

 

 

RE/MAX Germany

Niemand vermittelt weltweit mehr Immobilien als RE/MAX!

Mit einem RE/MAX Franchiserecht und dem dazu gehörigen Markennamen erhält jeder Franchisenehmer an ausgewählten [...]

Mehr erfahren ›

Erfdl. Eigenkapital
50.000€
Immobilien & Immobilienmakler
Mehr Infos
anfragen

 

Fazit

Prinzipiell stehen alle Möglichkeiten offen, wenn es um die Verantwortung für Marketing und Werbung des Franchise-Unternehmens geht. Es ist allerdings wichtig, dass Einzelheiten genaustens schriftlich festgelegt sind, damit keine Missverständnisse oder sogar eines Tages juristische Streitigkeiten entstehen. Vor allen Dingen sollte der bestehende Gebietsschutz der verschiedenen Franchisenehmer miteinbezogen werden, wenn man Entscheidungen hinsichtlich des Marketing- und Werbekonzeptes trifft.

Außerdem ist es denkbar, bei derartigen Entscheidungen, die durchaus nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten und einen großen strategischen Einfluss auf das Unternehmen haben, auf Experten und Berater aus der Werbe- und Kommunikationsbranche zurückzugreifen. Es gibt einige Anbieter und Agenturen, die sich speziell auf die Franchise-Wirtschaft spezialisiert haben und Franchisegeber umfassend bei allen Fragen rund um Kommunikation, Marketing und Werbung beraten.

Sollte beim Franchisegeber oder beim Franchisenehmer dennoch der Wunsch bestehen, das Marketing und die Werbung auf eigene Faust zu organisieren und in die Hand zu nehmen kann man eventuell Über einen Kompromiss im Rahmen einer engen Zusammenarbeit mit der Franchise-Zentrale nachdenken.

Keineswegs sollte den Franchisenehmer aber einfach freier Lauf in dieser Hinsicht gegeben werden, dann das könnte fatal für das einheitliche Bild des Franchise-Unternehmens sein.

Andere aktuelle Artikel

Corona-Krise: Welcher Versicherungsschutz hilft Selbstständigen und Unternehmern

Selbstständige und das Corona-Virus – gibt es Versicherungsschutz? Während die Corona-Pandemie [...]


6 Erfolgsstories: So haben bekannte Marken wirtschaftliche Krisen überstanden!

Erfahren Sie welche Unternehmen Krisenzeiten besser meistern als andere und welche [...]


Marketing in der Corona-Krise: Ihre Möglichkeiten mit Kunden in Kontakt zu bleiben

Eine klare Unternehmenskommunikation in Zeiten der Corona-Krise ist besonders wichtig. [...]


Wichtige Online-Tools & Tipps für die Arbeit im Home Office

Von zuhause zu arbeiten, ist für viele noch relativ ungewohnt. Damit Sie sich an [...]


DIVERSE THEMEN - TRENDS

Selbstständig von zuhause: 9 Schritte für die Unternehmensgründung von daheim

Wenn Sie schon länger darüber nachdenken, sich mit einem eigenen Online-Business [...]


EIN UNTERNEHMEN GRÜNDEN

Home Office in der Corona-Krise: 10 Tipps für mehr Effizienz

Aus aktuellem Anlass arbeitet die Mehrheit der Deutschen von zuhause - und zwar im [...]


DIVERSE THEMEN - TRENDS
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittsnote (5/5), 1 Bewertung
Diese Franchise-Unternehmen könnten Sie interessieren
SenVitaris Logo

SenVitaris

Ihr Leben daheim

Das deutsche Familienunternehmen SenVitaris vermittelt passgenaue Pflegekräfte in Seniorenhaushalte, die im [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
3.500€
Mehr Infos
anfragen
Success Sport Direkt franchise

Success Sport Direkt

"Vertrauen, Ehrlichkeit und Fairness sind unser oberstes Gebot"

Europas einziger Direktvertrieb von Sportswear (Sportartikel und Sportbekleidung) von acht verschiedenen Sportswear [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
4.900€
Mehr Infos
anfragen
Herr von Schwaben Logo

Herr von Schwaben

der Food-Truck mit schwäbischen Spezialitäten

Traditionelle schwäbische Küche über ein Food-Truck Konzept

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
10.000€
Mehr Infos
anfragen
Body Shape Fitness franchise

Body Shape Fitness

Das Workout der Zukunft - DIGITAL-EFFEKTIV-ERFOLGREICH

Wir kombinieren die erfolgreiche und schnell wachsende EMS-Trainingsmethode mit einem Hightech Zirkeltrainingssystem [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
20.000€
Mehr Infos
anfragen
Stava Logo

Stava

Stava ist ein B2B-Service. Unsere Kunden sind Restaurantketten und unabhängige Restaurantbesitzer, die Lieferungen [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
25.000€
Mehr Infos
anfragen

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Übrige Zeichen: 250