Geschäftsidee Abo-Boxen: Ihre Chance im Franchising?

31.01.2019 15:30 | Ein Unternehmen gründen

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Kennen Sie auch die Abo-Boxen, die es seit Jahren als neue Geschäftsidee am Markt gibt? Die Glossybox aus der Kosmetikbranche ist eine sehr bekannte Variante, die sich am Markt der Abo-Boxen behaupten konnte. Heute beleuchten wir das Konzept dieser Abo-Boxen und zeigen Ihnen auf, warum eine Gründung mit Franchising wahrscheinlich die risikofreiere Variante darstellt.

Was hat es eigentlich mit den Abo-Boxen auf sich?

Seit 2015 haben vermehrt Start-ups angefangen, sogenannte Abo-Boxen als eine geniale Geschäftsidee zu hypen. Was hat es damit auf sich und wie gewinnträchtig und wirtschaftlich nachhaltig ist dieses Geschäftsmodell für Gründer?

Nachhaltiges Geschäftsmodell oder wirtschaftliche Farce?

Das weit verbreitete Geschäftsmodell der Abo-Boxen basiert darauf, dass sich Kunden auf einer Website für die kostenpflichtige Bestellung einer Abo-Box registrieren müssen. Vor dem Abschluss der Bestellung kann der Nutzer dann noch die Laufzeit des Abonnements wählen. Für diesen Zeitraum kann der Kunden dann damit rechnen, dass ihn in regelmäßigen Abständen kleine Päckchen mit unterschiedlichen Produkten zugeschickt werden. Dabei haben sich die Abo-Boxen in den unterschiedlichsten Branchen etabliert: Neben Kosmetik- und Beautyprodukten, mit denen vor allem Frauen angesprochen werden, gibt es auch Spielzeuge für Kinder und sogar auch Lebensmittel, wo spezielle Delikatessen den Weg zum Briefkasten des Nutzers finden.

Spannung und Vorfreude – Ein Gefühlshoch beim Erhalt der Abo-Box!

Für den Nutzer stellt der Erhalt der Abo-Box einen ganz besonderen Moment dar. Da er nicht weiß, mit was für Kleinigkeiten der Betreiber der Abo-Box ihn überraschen wird, steigt die Vorfreude natürlich ins Unermessliche. Der Erhalt der Box ist wie ein kleines Weihnachtsfest – und zwar das ganze Jahr über! In der Theorie erfreut sich so der Kunden an den neuen Produkten und dem sensationellen Überraschungseffekt, während der Anbieter natürlich große Freude am Erhalt der regelmäßigen Zahlungen hat. Jedoch können Theorie und Praxis durchaus auseinander klaffen…

Die Abo-Boxen: Zwischen Genialität und wirtschaftlichem Ruin!

Der Markt der Abo-Boxen ist unglaublich vielfältig. Quasi jede erdenkliche Branche hat dieses Geschäftsidee für sich ausprobiert und ihr Glück versucht. Die Tollabox war eine Abo-Box, die sich auf pädagogisch wertvolles Spielzeug für Kinder spezialisiert hatte. Eine zu kurze Abo-Dauer der Kunden sorgte dafür, dass sich die hohen Akquisekosten nicht ausgeglichen haben und kein Gewinn erwirtschaftet werden konnte. Das Ende vom Lied: Tollabox musste Insolvenz anmelden.

Auf diese Kennzahlen kommt es beim Geschäft mit den Abo-Boxen an:

Die wichtigsten Key Performance Indicators für das Geschäftsmodell sind die Marketingkosten pro Neukunde, der Rohertrag pro versendeter Box, die Gesamtzahl an Abonnenten, die Abodauer und der Kundenwert. Sollten diese Kennzahlen nicht stimmen, sehen die wirtschaftlichen Aussichten weniger rosig aus.

Für ein nachhaltiges Wirtschaften mit dem Vertriebsmodell ist es essentiell, dass die Bepreisung des Abos weise und sorgsam angegangen wird. Dieser Preis muss nicht nur die variablen Marketingkosten, sondern auch alle Fixkosten decken. Allerdings spielen hier zusätzlich viele unbekannte Werte mit hinein, die eine Bepreisung erschweren. Denn die Abodauer, Gesamtzahl der Abonnenten sowie die Marketingkosten stellen alle Variablen einer unlösbaren Gleichung dar. Und das macht das Überlegen einer genial anmutenden Geschäftsidee nun einmal so schwer!

Die Glossybox – die Box, die auf den Kosmetik- und Beautytrend setzt!

Die Glossybox gehörte damals zu einem der Pioniere auf dem Markt der Abo-Boxen. Die Box enthält Kosmetik- und Beautyprodukte sowohl für Frauen als auch Männer. Der Kunde erhält die ausgewählten, passenden Beauty-Produkte. In den Boxen sind Shampoos, Sonnenmilch, Handcremes, Duftproben und sämtliche Produkte rund um die Körperpflege enthalten. Auch Informationen rund um Beauty- und Styling-Tipps, neue Farben und Formen oder aber innovative Pflegeformeln werden mit dem Kunden geteilt. Eine monatlich, sorgsam zusammengestellte Auswahl erspart dem treuen Glossybox-Kunden so teure Fehlteure in den Drogeriemärkten. Gefällt dem Nutzer ein Produkt, kann er es direkt im Web-Shop von Glossybox bestellen.

Die perfekte Beauty-Überraschung – auch in unternehmerischer Hinsicht?

Seit 2011 vertreibt Glossybox von Berlin aus seine Boxen voller hochwertiger Beauty- und Wellnessprodukte. Dabei eignet sich die Beauty-Überraschung perfekt als besondere Aufmerksamkeit für die Liebsten oder aber man verwöhnt sich selbst mit einer luxuriösen Auszeit.

So schön und verlockend die Beauty-Box auch klingt, ein Unternehmen, was auf ein solches Abo-Boxen-Konzept setzt, geht sehr viel Risiko ein. Augenscheinlich funktioniert das Geschäftsmodell und lässt sich in den verschiedensten Branchen anwenden, allerdings ist eines sicher: Der Wettbewerb ist groß, die Kalkulation basiert auf vielen nur geschätzten Variablen, so dass es sich um ein wirtschaftlich mehr oder weniger unsicheres Projekt handelt. Das Konzept mit der Abo-Box kann nur unter gewissen Bedingungen florieren – und ist das nicht der Fall, dann kann die Insolvenz drohen! Und darüber hinaus muss bei dem Produkt auch ein interessantes, breites und variables Segment gewählt werden, damit der Inhalt der Boxen regelmäßig auf’s Neue für Staunen und Freude sorgt. Da Glossybox mit zahlreichen bekannten Kosmetikherstellern zusammenarbeitet, kann das Unternehmen seine Waren sehr kostengünstig bis kostenfrei direkt von der Industrie erhalten, für welche die Abo-Box zeitgleich auch einen tollen eigenen Marketingeffekt hat.

Wie wäre es stattdessen mit einem eigenen Onlineshop? Franchising macht es möglich!

Wer sich gerne mit Kleinigkeiten oder aber einem eigenen Warensortiment selbstständig machen möchte, der sollte stattdessen lieber mit Lizenzo.de den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Denn als Franchisenehmer können Sie so Ihren eigenen schlüsselfertigen Onlineshop betreiben, den Sie je nach Ihren eigenen Vorlieben mit Produktgruppen gestalten können. Franchising hilft Ihnen mit einem starken Partner an der Seite die Existenzgründung zu wagen. Und das Lizenzo.de-Konzept bietet darüber hinaus eine Gründung ohne finanzielles Risiko, da Sie durch den Streckenhandel keine eigenen Produkte vorfinanzieren müssen.

Die Vorteile an einer Gründung mit Lizenzo.de:

Während Sie mit einem eigenen Start-up in der Abo-Box-Branche sehr viel Risiko eingehen, sieht es beim Franchising anders aus! Sie betreiben einen eigenen Onlineshop, in dem die Kunden Ihre ausgewählten Produkte aus bestimmten Warengruppen kaufen können, allerdings haben Sie selbst kaum Arbeit mit den Bestellungen der Kunden. Außerdem gehen Sie kein Risiko ein, da dank Streckenhandel kein Kapital gebunden wird. Wenn der Kunde also etwas bei Ihnen bestellt, haben Sie als Shopbetreiber keinen Aufwand mit dem Einkauf, der Lagerung, der Verpackung oder dem Versand. Denn all das wird direkt von Lizenzo.de und seinen Partnern erledigt. Zudem hilft der Franchisegeber Ihnen bei zahlreichen rechtlichen Themen und Formalitäten, so dass Ihre AGBs und die Widerrufsbelehrung immer auf dem neusten Stand sind.

Finanzielle Voraussetzungen

Als Franchisenehmer ist die Gründung eines eigenen Onlineshops bereits für kleines Geld möglich: Je nach dem für welche Warengruppen Sie sich entscheiden und wie groß Sie Ihren Shop aufziehen möchten, sollten Sie einen Eigenkapitalanteilanteil in Höhe von 199 bis 1.990 Euro auf der hohen Kante haben. Als Existenzgründer geht Lizenzo.de davon aus, dass Sie engagiert, flexibel und belastbar sind, um Ihren Onlineshop erfolgreich auszubauen. Und das Beste an dieser Art von Gründung ist: Sie gehen so wenig Risiko wie möglich ein!

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