Gastronomie: Unser kompakter Überblick

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Inhaltsübersicht:


Gastronomie: Die Lehre vom feinen Essen
Wirt: Ein Beruf mit Zukunft?
Existenzgründung in der Gastronomie: Die wichtigsten Überlegungen
Franchising: Erleichterung für den Neueinstieg
Vorschriften: Was ist zu beachten?

Gastronomie-Kokon-gedeckter-Tisch

Gastronomie: Die Lehre vom feinen Essen

Die Gastronomie befasst sich mit der Bewirtung von Gästen. Etymologisch gesehen stammt der Begriff aus dem Griechischen und setzt sich aus den Wörtern gaster Bauch oder Magen und dem Suffix nomia zusammen, was so viel wie Gesetz oder Lehre bedeutet. Bei der Gastronomie handelt es sich daher um Lehre des Bauches oder aber die Magenkunde.

Geschichte: Die Entwicklung der Gastronomie

Der Begriff stammt aus dem griechischen Kulturkreis und er erhielt erst im 19. Jahrhundert Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Jedoch stand der Begriff damals eher für die gehobene Gastronomie oder Kochkunst, die im Frankreich des 17. Jahrhunderts als Haute Cuisine ihren Ursprung fand. Die Haute Cuisine beschreibt den Kochstil, der ursprünglich nur dem Adel und dem König vorbehalten war und erst nach der französischen Revolution auch dem Bürgertum eröffnet wurde. Heutzutage steht die Haute Cuisine für hochwertige, frische Produkte, professionelle Kreativität und erstklassigen Genuss.

Welche Arten der Gastronomie gibt es?

Wenn von der Gastronomie die Rede ist, denkt man zunächst klassisch an das Gastgewerbe, also die gewerbliche Bewirtung von Gästen in Restaurants und Lokalen. Dabei kann die Bewirtung in Bars, Cafés, Bistros, Kneipen, Kantinen, Hotels, Imbissen, Restaurants oder aber in Form vom Catering stattfinden. Im Laufe der Zeit haben sich aus der traditionellen Bewirtung von Gästen mit Speisen und Getränken neue Konzepte weiterentwickelt. Vor allem im vergangenen Jahrhundert hat die Systemgastronomie stark an Bedeutung gewonnen. Und heutzutage steht bei der Erlebnis- oder aber Eventgastronomie das Entertainment des Gastes im Vordergrund.

Was sind die aktuellen Gastrotrends?

Wer sich heutzutage in der Gastronomie selbstständig machen möchte, der sollte unbedingt einen Blick auf die aktuellen Gastrotrends werfen. Wer ein eigenes Restaurant eröffnen möchte, sollte seine Gäste in jedem Fall zeitgemäß bedienen und sie den aktuellen Bedürfnissen entsprechend verwöhnen können.

Bei den aktuellen Gastrotrends 2019 steht die Nachhaltigkeit immer noch ganz oben. Egal, um was für eine Art von Lokal man sich entscheidet, wichtig ist, dass man das Konzept der Nachhaltigkeit lebt. Darüber hinaus sollte das Essen nicht nur genussvoll sein, sondern auch ein wahres Erlebnis bei ansprechendem Ambiente und wohliger Stimmung darstellen. In unserer schnelllebigen Gesellschaft muss es oft schnell gehen, allerdings hat das herkömmliche Fast Food an Boden verloren. Nun sind die gesunden Snacks und das Superfood auf dem Vormarsch! Der bewusste Konsument wünscht eine gesunde, frische und ausgewogene Ernährung. Damit einher geht auch eine stärkere Nachfrage nach Gemüse sowie vegane und vegetarischen Köstlichkeiten. Die Massentierhaltung hat zum Nachdenken angeregt, weshalb das Gemüse an Bedeutung gewonnen hat. Fleisch ist out, Veggie ist in!

Wirt: Ein Beruf mit Zukunft?

Im Gastgewerbe sind fast 2,4 Millionen Beschäftigte tätig. Die Gaststätten dominieren hier das Gastgewerbe, gefolgt von dem Beherbergungsgewerbe sowie der Hotellerie. Aber auch das Catering und sonstige Verpflegungsdienstleistungen sind immer wichtiger geworden.

Wie steht es um die Prognosen der Gastronomie?

Die Gastro-Branche ist ein verlässlicher Jobmotor mit starker Wirtschaftskraft. In den letzten Jahren hat die Anzahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten kontinuierlich zugenommen, was mit einem satten Umsatzplus einherging. Statista zufolge wies die deutsche Gastronomie einen Jahresumsatz von 53,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 auf. Die satten Umsätze werden vor allem dadurch befeuert, dass die Gäste heutzutage mehr genießen und bewusster leben möchten. Ebenso spielen die Aspekte Fitness und Gesundheit eine sehr wichtige Rolle. Gleiches gilt auch für das Essen: Es geht darum, bewusst zu genießen, es sich gut gehen zu lassen. Der Genuss steht an erster Stelle!

Was wird sich in Zukunft ändern?

Ein Wirt leitet seinen eigenen Betrieb und kümmert sich um das leibliche Wohl seiner Gäste. Wer sein eigenes Lokal eröffnet, der kann seine Geschäftsidee und das Konzept seinen eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten. Hierzu gehört auch die Wahl der Einrichtung und Ausstattung des Betriebes inklusive der Gestaltung der Angebote und Preise. Als Betriebsleiter kümmern sie sich um die Organisation, die Mitarbeiterführung und betriebswirtschaftliche Aufgaben wie die Buchhaltung.

An diesen Hauptaufgaben wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Stattdessen wird die Digitalisierung dafür sorgen, dass sich die Gastronomen vor allem auf das konzentrieren können, was ihnen am Herzen liegt: Während der Wirt voll und ganz in der Gastfreundschaft und Bewirtung aufgehen kann, wird das Back Office zunehmend durch digitale Lösungen entlastet werden. Software-Lösungen vereinfachen komplexe Vorgänge und machen die Dienstplanung, das Kassensystem und die Buchhaltung auf digitalem Wege möglich.

Existenzgründung in der Gastronomie: Die wichtigsten Überlegungen

Warum sollten Sie in die Gastronomie einsteigen?

Die Gastronomie ist unglaublich vielfältig und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Hier gibt es zum einen das klassische Restaurantgewerbe und zum anderen die getränkebasierte Industrie wie Bars, Diskotheken und Kneipen. Es gibt außerdem Cafés, Imbissstuben wie Döner- oder Pommesbuden, Catering-Unternehmen sowie die stark wachsende Systemgastronomie, die auf einem standardisierten Konzept beruht, was zentral gesteuert wird und klaren Prozessen folgt. Eine Gründung in der Gastronomie ist deshalb so interessant, weil es eine bunte Branche ist, die über eine große Anziehungskraft und ein starkes Wirtschaftspotential für Gründungswillige verfügt. Seit Jahren kann die Gastronomie nun schon ihre Umsätze ausbauen. Jedoch sollte man als Gründer den Markt und Wettbewerb gut kennen. Auch die Gastrotrends sollten stets im Blick behalten werden.

Wer sich mit einem eigenen Café, Imbiss oder Restaurant selbstständig machen möchte, der sollte dieses Projekt nicht unterschätzen. Denn eine Existenzgründung im Gaststättengewerbe kann eine große Herausforderung darstellen, da man ein stimmiges Konzept benötigt, um sich von der Konkurrenz abheben zu können. Das passende Konzept ist letztlich der Schlüssel zu langfristigem Geschäftserfolg! Achten Sie hier vor allem darauf, dass Sie alle Einzelheiten optimal aufeinander abgestimmt haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lage des Lokals: Der Standort ist wie bei jeder Existenzgründung entscheidend! Und letztlich stellen eine gute Planung, ein sauberer Businessplan und eine solide Finanzierung wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Gründung dar.

Haben Sie das Zeug zum Wirt?

Eine weitere wichtige Grundvoraussetzung ist Ihre persönliche Eignung. Erfüllen Sie selbst die Voraussetzungen, um einen eigenen Betrieb führen zu können? Können Sie selbst bei großem Stress noch immer ein freundliches Lächeln aufsetzen und herzliche Gastfreundschaft leben? Ein eigenes Gastgewerbe zu führen, kann durchaus stressig sein. Je nach Art des Lokals arbeiten Sie primär dann, wenn andere ihren Feierabend genießen, und lange Arbeitszeiten stellen keine Seltenheit dar. Vor allem in den Anfangsmonaten sollten Sie sich auf ein erhöhtes Arbeitsaufkommen einstellen, da Sie Ihren Betrieb stark bewerben und neue Routinen schaffen müssen. Sie benötigen Geduld und Durchhaltevermögen, denn ja nach Konzept, Standort und Größe kann es ein paar Monate bis zu einem Jahr dauern, bis das Lokal richtig durchstartet und läuft.

Da Sie auch durchaus mit schwierigen Gästen zu tun haben werden, sollten Sie über gewisse Führungs- und Sozialkompetenzen verfügen. Sie sollten stressresistent, belastbar und risikobereit sein und Freude daran haben, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Worauf kommt es an, um einen Gastronomiebetrieb zu eröffnen?

Um einen gastronomischen Betrieb erfolgreich führen zu können, müssen Sie nicht zwingend eine bestimmte Ausbildung vorweisen, allerdings hilft es, wenn Sie über umfassend berufliche Erfahrung in der Gastronomie verfügen und mit Herzblut bei der Sache sind. Als Inhaber eines Lokals sollten Sie betriebswirtschaftlich denken können und fachliches Wissen mitbringen, um sich den branchenspezifischen Herausforderungen stellen zu können. Zum einen müssen Sie in der Lage sein, Ihre eigenen Geschäftsbücher führen zu können und die Betriebskosten im Blick zu behalten. Zum anderen kommt es auch auf das richtige Personalmanagement sowie das geeignete Personal an.

Was gilt es zu beachten, wenn Sie ein Gastronomiekonzept erstellen?

Wer selbst ein Gastronomiekonzept erstellt, der sollte eine klare Vorstellung davon haben, wie das zukünftige Lokal aussehen soll – dies beinhaltet selbstverständlich auch das Alleinstellungsmerkmal Ihres Betriebes. Zudem sollten Sie vorab für sich klar haben, welchen Umfang die Speisekarte hat und wie das Sortiment aussehen soll. Wichtig ist vor allem, dass Ihr Menü überzeugt, aus einem attraktiven Angebot besteht und teilweise sogar kreative Kombinationen beinhaltet. Außerdem ist eine klar definierte Zielgruppe essentiell, die nach Alter und Zahlungskraft analysiert werden sollte. Auch die Preisgestaltung und Kalkulation stellt eine wichtige betriebswirtschaftliche Basis für die Planung dar. Bei der Preiskalkulation gilt es darauf zu achten, dass Sie die Gerichte sauber kalkulieren: Hier sollten zum einen die Einkaufspreise der Zutaten und zu dem anderen die betrieblichen Kosten gedeckt werden.

Ebenso sollten Sie sich einen treffenden Namen für Ihr Restaurant überlegen, der die Idee beschreibt oder aber neugierig macht. Damit einher gehen auch die Corporate Identity sowie das Logo. Dazu passend sollte die Einrichtung und das Mobiliar gewählt werden. Je nach dem was für ein Konzept Sie planen, kommen spezielle Anschaffungen auf Sie zu: Küchenequipment, Kühlanlagen, Kaffeevollautomaten wie auch ein smartes Kassensystem. Außerdem sollten Sie sich von Anfang an überlegen, was für ein Bedienkonzept Sie in Ihrem Lokal ausführen möchten.

Auf diese Aspekte gilt es dann in dem Businessplan genauer einzugehen. Denn eine saubere Finanzplanung zeigt Ihnen von Anfang an das wirtschaftliche Potential des Konzeptes auf. Darüber hinaus lassen sich die meisten Existenzgründungen in der Gastronomie durch ein Bankdarlehen finanzieren. Und schon allein für das Gespräch mit Banken und Kreditgebern ist ein valider Businessplan notwendig!

Franchising: Erleichterung für den Neueinstieg

Eine Gründung in der Gastronomie stellt eine komplexe Angelegenheit dar. Wer seine eigene Geschäftsidee umsetzen möchte, der sollte den Markt und das Konsumverhalten seiner Zielgruppe gut kennen. Im Alleingang setzt man sich als Existenzgründer einem gewissen Risiko aus. Schließlich weiß man nicht, wie gut sich das Konzept am Markt tatsächlich durchsetzen und von den Gästen angenommen wird. Wer trotzdem den Traum von dem eigenen Café, der eigenen Bar oder aber dem eigenen Restaurant realisieren möchte, der kann den Weg der Gründung mit Franchising gehen.

Gründen Sie als Franchisenehmer und eröffnen Sie Ihren eigenen Betrieb!

Wer sich mit einem etablierten, erfolgreichen Franchisesystem in der Gastronomie selbstständig machen möchte, der kann aus zahlreichen Franchisekonzepten das passende Konzept für sich auswählen. Denn beim Franchising sind verschiedenste Konzepte denkbar: Von einem Café über eine angesagte Smoothie Bar, einem mobilen Food Truck mit regionalen Spezialitäten, einer Eisdiele, einer frischen Salatbar oder aber einem klassischen Steakhaus – mit einem erfahrenen Franchisegeber an Ihrer Seite ist die Gründung in der Gastronomie definitiv um einiges leichter!

Die Vorteile an einer Franchise-Gründung vs. Individualgründung:

Denn der große Vorteil am Franchising ist, dass Sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Sie nutzen stattdessen ein erprobtes Konzept, was Ihr unternehmerisches Risiko enorm senkt. Sie sollten nicht vergessen, dass der Wettbewerb da draußen groß ist und die Gastronomiebranche hart umkämpft ist! Eine Gründung mit vorgefertigtem Konzept macht es möglich, dass sogar Quereinsteiger trotz fehlender Branchenkenntnis zum Gastwirt werden können!

Wählen Sie das passende Franchisesystem aus!

Wenn Sie sich für eine Gründung mit Franchising entschieden haben, sollten Sie für sich klären, mit was für einer Art von Gastronomie-Konzept Sie sich selbstständig machen möchten. Würden Sie gerne ein gemütliches Café führen oder eine hippe Bar? Ein schickes Restaurant oder eine angesagte Salatbar aus dem Healthy Fast-Food-Bereich?

Sie sollten sich auch in persönlicher wie auch finanzieller Sicht für das Konzept qualifizieren. Wer Interesse an einer eigenen Bar hat, der sollte auch ein nachtaktiver Mensch sein. Um ein Café zu eröffnen, sollten Sie selbst ein Kaffeeliebhaber sein, der morgens gerne zeitig aus den Federn steigt. Was die finanzielle Situation angeht, so können Sie kleinere Konzepte bereits mit einer Gesamtinvestitionssumme von 40.000 Euro umsetzen. Große, bekannte Marken fordern deutlich mehr, so dass teilweise rund eine halbe Millionen Euro auf den Tisch gelegt werden müssen.

Vorschriften: Was ist zu beachten?

Darauf müssen Sie achten, bevor Sie einen Gastro-Betrieb eröffnen!

Wer im Gastgewerbe gründen möchte, der muss eine Reihe bürokratischer und gesetzlicher Auflagen bedenken. Neben der Gewerbeanmeldung müssen Sie ferner beachten, dass es sich bei Gaststätten um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe hält. Als zukünftiger Gastwirt müssen Sie die Gaststättenverordnung, die Gewerbeordnung sowie auch das Gaststättengesetz beachten. Sollten Sie eine Bar eröffnen, ist zusätzlich eine Schanklizenz nötig!

Zudem kann es vorkommen, dass Sie je nach Art des Konzeptes Ihre persönliche Eignung nachweisen müssen. Dies geschieht durch das Einreichen eines persönlichen Führungszeugnisses, einer Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt sowie einer Bescheinigung des Gesundheitsamtes rund um das Thema Hygienevorschriften.

Außerdem sind gewisse objektbezogene Voraussetzungen einzuhalten. Je nach Objekt, was als Ladenlokal dienen soll, müssen bestimmte Bauvorschriften beachtet werden. Sie müssen auf diese Art und Weise nachweisen, dass die Räumlichkeiten auch tatsächlich für die Gastronomie nutzungsfähig sind.

Der große Vorteil für Franchisegründer ist, dass der Franchisegeber bei diesen komplexen gesetzlichen Vorgaben hilfreich zur Seite steht, so dass die Umsetzung des Franchisekonzeptes leichter möglich ist und die Eröffnung des Lokals stark beschleunigt wird.

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