Genossenschaft oder Franchise gründen: unsere Abgrenzung

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So einige Menschen träumen davon, ihr eigener Chef zu sein, eigene Entscheidungen im geschäftlichen Bereich zu treffen und einfach auf eigenen Beinen zu stehen. Doch der Gedanke daran, den Herausforderungen und Risiken einer Geschäftsgründung völlig alleine gegenüberzustehen schafft oftmals Unsicherheit und ist oftmals am Platzen des Traumes Schuld. Das muss nicht sein, denn durch die Gründung einer Genossenschaft oder durch das Nutzen eines Franchise-Systems können Sie ganz nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ nicht nur Ihren Traum leben, sondern zudem erfolgreich Ihr wirtschaftliches Ziel erreichen.

Genossenschaft gründen Vertragsabschluss

1) Genossenschaft: Bedeutung

Was ist eine Genossenschaft? Zuallererst ist eine eingetragene Genossenschaft, ab-gekürzt wird sie mit eG, eine Form der Kapitalgesellschaft. Bei einer Genossenschaft handelt es sich um eine privatwirtschaftliche Kooperationsform, die aus einem Zusammenschluss von mindestens drei Mitgliedern besteht, die daran interessiert sind, zusammen ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel zu erreichen. Sie investieren finanziell in ihre Genossenschaft und sorgen dadurch nicht nur für den Erhalt, sondern sichern sich zudem Eigenanteile und werden zum Mitentscheidungsträger. Jedes Mitglied bekommt, ganz und gar unabhängig von der investierten Kapitaleinlage, eine Stimme. Durch den freiwilligen Zusammenschluss erweitern sich die wirtschaftlichen Möglichkeiten ebenso wie die ökonomischen Bedingungen. Ein jedes Mitglied trägt Eigenverantwortung, profitiert jedoch in jedem Fall von den Stärken der anderen. Das wirtschaftliche Handeln und die soziale Verantwortung verschmelzen miteinander und bilden einen wichtigen Teil des Konzeptes. Auch wenn gemeinsam an einem Strang gezogen wird, ist das Wort „Selbst“ in der Selbstständigkeit von großer Bedeutung, denn Selbstverwaltung, Selbsthilfe und Selbstverantwortung bilden das Fundament des Systems einer Genossenschaft. Der Vorstand wird gemeinsam gewählt und durch regelmäßige interne und externe Prüfungen, werden die Mitglieder vor der Gefahr größerer finanzieller Verluste geschützt. Oftmals sind Aufgaben und Herausforderun-gen zu meistern, die nur sehr schwer oder gar nicht alleine bewältigt werden können. Das Erfolgskonzept der Genossenschaft löst das Problem, denn es richtet sich nach dem Prinzip des Zusammenschlusses, der stärkt und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, den Weg der Selbstständigkeit gemeinsam erfolgreich zu bestreiten. Ist das Gründen einer Genossenschaft ein kompliziertes Unterfangen? Gar nicht, denn diese Art der Geschäftsgründung erfordert nicht nur eine begrenzte Haftung, sondern ist zudem so unkompliziert, dass es für viele Gründer äußerst attraktiv ist. Gerade für mehrere Gründer, die kooperieren möchten und dabei die gleichen Ziele verfolgen, ist diese Art der Rechtsform perfekt. Bei einer Gründung muss sich die Genossenschaft im Genossenschaftsregister beim Amtsgericht eintragen. Des Weiteren werden durch den regionalen Genossenschaftsverband die zu erwartenden Erfolgsaussichten geprüft. Die eingetragene Genossenschaft muss zudem Mitglied im Prüfungsverband der Genos-senschaften sein.

2) Abgrenzung Genossenschaften

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer genossenschaftlichen Kooperation und anderen Formen des wirtschaftlichen Zusammenschlusses? Der relevanteste Unterschied liegt in der Gleichberechtigung aller Mitglieder einer Genossenschaft. Ein jeder ist, unabhängig der Höhe seiner Kapitaleinlage, ebenso gleichberechtigter Partner, wie auch Eigentümer und Entscheidungsträger. In anderen Unternehmensformen wird das Stimm- und Mitentscheidungsrecht in der Regel von der Höhe des Kapitaleinsatzes bestimmt. Nach dem bewährten Prinzip der Genossenschaften kooperieren Partner auf Augenhöhe miteinander und ergänzen sich durch ihre individuellen Stärken. Sie teilen nicht nur ihr Wissen miteinander, erhöhen durch ihre Kooperation ihre Chancen auf dem Markt und bekommen somit mehr Aufträge. Im Gegensatz zu vielen anderen Vertriebssystemen verzichten die gesellschaftsrechtlich organisierten Genossenschaften auf ein straffes Vertriebskonzept. Anders als beispielsweise bei Kapitalgesellschaften müssen die Mitglieder einer Genossenschaft aus ihren Kreisen einen Vorstand und einen Aufsichtsrat wählen, wodurch die Förderinteressen eines jeden Mitglieds kontinuierlich im Zentrum der Geschäftspolitik bleibt. Auch wenn eine Festlegung in der Satzung möglich ist, muss bei der Gründung einer Genossenschaft keine bestimmte Mindestmenge an Kapital vorliegen. Gemeinsam mit dem Franchise-System liegt das Konzept der Genossenschaft im Bereich der modernen Geschäftsgründung ganz vorne. Beides bietet den Menschen, die eine Selbstständigkeit planen, die unterschiedlichsten Vorteile. Gerade in der Gründungsphase liegt oft der ein oder andere Stein im Weg und erschwert den erfolgreichen Start. Die gut durchdachten Konzepte räumen so manch einen dieser Steine aus dem Weg und erleichtern somit enorm den Schritt in die Selbstständigkeit. Wo die Genossenschaften gesellschaftsrechtlich organisiert sind, dominiert im Franchise-Bereich die individual-rechtliche Beziehung.

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3) Franchising: Vorteile für Franchisenehmer

Ebenso wie in einer Genossenschaft ist auch das Konzept des Franchise darauf ausgerichtet, dass Menschen gemeinsam einfach stärker sind. Die Startphase in die Selbstständigkeit birgt so manche Risiken, die allerdings durch das bewährte Franchisekonzept erfreulich reduziert werden. Wo andere Betriebe erst einmal bei Null anfangen, übergibt der Franchisegeber dem Franchisenehmer ein komplettes, erprobtes Geschäftskonzept.

Der Franchisenehmer kann sich am Handbuch orientieren und daran seine nächsten Schritte ausrichten. Gleichzeitig erhält er allerdings auch umfassende Unterstützung von der Systemzentrale, die ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Aufgaben wie die Gründung an sich, die Einstellung des Personals und dessen Führung, Marketingstrategien und Kundenakquise können so im Handumdrehen erledigt werden.

Aus Fehlern lernt man bekanntlich und aus den Fehlern, die in der Vergangenheit bei der Erstellung des Konzeptes auftraten, kann der Gründer nun ebenso profitieren wie von dem Know-How des Franchisegebers. Der Franchisenehmer darf somit gegen ein Entgelt von der Konzeption des Franchisegebers profitieren und für seine geschäftlichen Interessen nutzen.

Sollte noch zusätzlich Nachholbedarf bestehen, lädt der Franchisegeber seine Partner ausdrücklich dazu ein, an verschiedenen Schulungen und Fortbildungen teilzunehmen. Diese finden zwar vor allem zu Beginn der Zusammenarbeit statt, können und sollten jedoch auch im Laufe der weiteren Kooperation regelmäßig besucht werden. Auf diesen Veranstaltungen hat der Franchisenehmer dann auch die Möglichkeit, den Rest des Franchisenetzwerkes kennenzulernen. Somit findet er nicht nur Freunde und Gleichgesinnte, sondern hat auch Ansprechpartner, wenn dringend ein Rat gebraucht wird.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei der finanziellen Planung ist die erhöhte Kreditwürdigkeit, hervorgerufen durch das minimierte unternehmerische Risiko. Zudem kann der Franchisenehmer sämtliche Vorteile in Bezug auf Werbeaktionen und Einkäufe für sich nutzen, um seine Gewinne immens zu steigern. Im Bereich des Managements und der Organisation gelten ebenso straffe Konzepte wie im Bereich des Marketings und der Werbung. Dass gute Werbung ein enorm wichtiger Aspekt des Unternehmens ist, sollte wohl kein Geheimnis sein, denn durch sie landet das Angebot erst bei den potenziellen Kunden.

Um diesen Punkt muss sich der Franchisenehmer in den meisten Fällen keine Gedanken machen, denn das Marketing wird von dem Franchisegeber organisiert, und zwar häufig in einem so großen Stil, dass der Franchisenehmer umfassend davon profitiert. Einer Einzelperson wäre es kaum bis gar nicht möglich die Kosten für eine solch umfangreiche und zudem weitreichende Marketing-Aktion aufzubringen.

Ein weiterer Punkt, der nicht zu verachten ist, stellt der erleichterte Markteintritt dar. Denn durch die Bekanntheit des Unternehmens und die Übernahme des Konzepts verfügt der Franchisenehmer bereits zu Beginn der Gründung über einen festen und treuen Kundenstamm. Dadurch können sofort Gewinne verzeichnet werden und die übliche Durststrecke der Start-ups enfällt somit. Ein Folge davon ist dann, dass der Break-even schneller erreicht werden kann, als bei einer herkömmlichen Gründung und die anschließend generierten Gewinne in eine neue Filiale investiert werden können.

Im Allgemeinen kommt der Franchisegeber dem Franchisenehmer in vielerlei Hinsicht entgegen. Oftmals unterstützt er die Einsteiger bei der Finanzierungsfindung während des Gründungsprozesses. Zu den wichtigsten Punkten, die einen guten Start in die Selbstständigkeit ermöglichen, zählt unbedingt die Auswahl des optimalen Standortes. In manchen Fällen bietet der Franchisegeber seine Unterstützung an, indem er die Erstellung von Standort- und Marktanalysen übernimmt und aktiv dabei hilft den perfekten Standort für das neue Unternehmen zu finden. Ganz gleich ob sich der Franchise-nehmer in der Gründungsphase befindet oder bereits der Geschäftsalltag eingekehrt ist, die Franchisegeber bieten regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen an, bei denen den Franchisenehmern nicht nur der aktuelle Wissensstand vermittelt wird, sondern auch Tricks und Kniffe für die erfolgreiche Führung des Franchiseunternehmens - Denn bekanntlich lernt man ja nie aus!

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4) Vorteile für Franchisegeber

Klar ist, dass das Franchising eine klassische Win-Win Situation für beide Vertragspartner darstellt. Da wir die Vorteile für den Franchisenehmer nun ausgiebig dargelegt haben, wollen wir nun natürlich auch noch auf die Pluspunkte für den Franchisegeber eingehen. Denn diese haben schließlich den Ausschlag dafür gegeben, dass das Franchising überhaupt ins Leben gerufen wurde!

Das größte Bestreben eines Unternehmers ist seit jeher und bleibt wohl auch noch lange Zeit: Die Expansion. Denn je öfter das Unternehmen in verschiedenen Teilen des Landes oder sogar international vertreten ist, desto mehr Umsatz kann natürlich generiert werden. Natürlich ist es auch noch heute gang und gäbe, dass ein Unternehmen mehrere Standorte eröffnet und diese von Filialleitern beaufsichtigen und leiten lässt. Die eingesetzten Fachkräfte garantieren den geschäftlichen Ablauf und stellen sicher, dass die Interessen und Vorgaben des Eigentümers eingehalten werden. Trotzdem hat es sich gezeigt, dass die Filialleiter weniger gewillt sind, Überstunden zu leisten und besondere Opfer für das Unternehmen zu erbringen. Zwar erhalten sie in der Regel ein sehr gutes Gehalt, doch trotzdem hüten und führen sie ja nur das Eigentum des Arbeitgebers.

Durch den Einsatz von Franchisenehmern hingegen ist 100-prozentige Arbeitsmoral und Motivation vorprogrammiert. Denn die Franchisepartner haben sich den Betrieb mit ihrem eigenen Geld finanziert und haben aus diesem Grund einen ganz anderen Ansporn als die Filialleiter. Der Betrieb wird von ihnen selbstständig in Kooperation mit dem Franchisegeber geführt und wird deswegen als das eigene Geschäft angesehen. Außerdem hängt die Höhe des Umsatzes natürlich auch von dem betriebenen Arbeitsaufwand und dem Engagement des Franchisenehmers ab. Durch das Franchising kann sich der Franchisegeber also sicher sein, dass seine Interessen gewahrt werden und die Arbeitsmoral der Franchisenehmer um ein Vielfaches höher ist, als die eines Filialleiters.

Wie schon angesprochen ist das allseits angestrebte Ziel die Expansion. Während die Ausbreitung eines Unternehmens im Regelfall mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte beanspruchen kann, sieht die Sache beim Franchising schon ganz anders aus. Denn nach erfolgreicher Erprobung des Konzepts kann dieses schnell und einfach auf jeden beliebigen Standort übertragen werden. Es müssen keine neuen Arbeitsprozesse erstellt werden und auch die Strukturen und Abläufe in den Betrieben sind bereits entwickelt und bestens durchdacht. Somit gelingt das wirtschaftliche Wachstum eines Unternehmens in den meisten Fällen mit der Hilfe des Franchisings sehr viel schneller als auf dem herkömmlichen Weg. Natürlich kann es sein, dass in einzelnen Regionen oder Länder das Sortiment oder die Dienstleistungen angepasst werden müssen. Denn bekanntlich sind Geschmäcker ja verschieden. Doch dies sind nur Kleinigkeiten, die durch eine gute Planung und ausführliche Marktanalysen schnell von der Hand gehen.

Hat ein Franchisegeber sein Franchisenetzwerk erst einmal gut ausgebaut, wird er ziemlich schnell zu hohen Renditen kommen. Denn der Franchisegeber nimmt nicht nur eine Startgebühr zu Beginn der Partnerschaft ein, sondern erhält zusätzlich monatlich eine prozentuale Umsatzbeteiligung. Bei einem großen Filialnetz ist das eine beträchtliche Summe, die passiv eingenommen werden kann. Sind die Franchisenehmer nämlich gut auf dem regionalen Markt aufgestellt, laufen die Betriebe fast wie von selbst und der Franchisegeber hat keine große Arbeit mehr mit seinen Partnern. Es sollten lediglich regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Interessen und Vorgaben des Franchisegebers gewahrt werden. Denn sollten Franchisenehmer beispielsweise gegen die Datenschutzverordnung verstoßen oder Hygienevorschriften nicht einhalten, können schnell satte Strafen vom deutschen Staat erlassen werden.

Oftmals sucht der Franchisegeber nach Partnern, die gewillt sind, mehrere Filialen zu eröffnen. Im besten Fall erklärt sich der Franchisenehmer sogar dazu bereit, als Masterfranchisegeber zu fungieren. Ist dies der Fall, wird der Franchisenehmer oder Masterfranchisegeber lediglich bei der Eröffnung und beim Aufbau seines ersten Betriebs begleitet. Weitere Gründungen oder die Akquise von Masterfranchisenehmern wird dem Partner dann selbst überlassen. Somit fällt weniger Arbeit für das Franchiseunternehmen an, obwohl die Gewinne gleichzeitig jedoch steigen!

Durch die steigende Anzahl an Franchisepartnern wird das Franchiseunternehmen in relativ kurzer Zeit zu einer hohen Bekanntheit kommen. Somit wird die Vermarktung verbessert und das Unternehmen kann schneller und einfacher internationale Gefilde durchdringen.

Ein weiterer Vorteil für den Franchisegeber besteht darin, dass die Franchisenehmer ihren Betrieb selbstständig führen. Dadurch wirken sich die Verluste der einzelnen Partner nicht auf das gesamte Franchisenetzwerk aus. Denn weder die Systemzentrale, noch der Franchisegeber selbst übernehmen die Verantwortung für das Scheitern einzelner Partner. Sollte ein Betrieb also Insolvenz anmelden müssen, ist nicht sofort das gesamte Netzwerk in Gefahr, denn das Risiko verteilt sich ja glücklicherweise auf mehreren Schultern.

Darüber hinaus übernehmen natürlich die Franchisenehmer die Hauptaufgabe für den Franchisegeber: Den Vertrieb. Denn der Franchisegeber kümmert sich mit der wachsenden Größe des Franchisenetzwerks fast ausschließlich nur noch um administrative Angelegenheiten. Er ist vor allem bestrebt, die Erweiterung seines Franchisenetzwerkes voranzutreiben und beschäftigt sich in erster Linie mit der Akquise von weiteren Franchisenehmern und die Optimierung der unternehmerischen Prozesse und Strategien. Mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern schlagen sich vor allem die Franchisenehmer herum.

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