Geschäftsfrauen: Immer mehr Frauen gehen in die Selbstständigkeit!

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Immer mehr Frauen werden zur eigenen Chefin! Das geht aus den neusten Auswertungen des Gründungsmonitors der KfW Bank hervor. Den aktuellen Ergebnissen zufolge machten sind im letzten Jahr 547.000 Menschen selbstständig. Das waren zwar zwei Prozent weniger als im Jahr davor, allerdings hat der Anteil der Geschäftsfrauen zugelegt. Erfahren Sie hier mehr über die neusten Entwicklungen in der Welt des Unternehmertums. Auch das Franchising bietet eine sehr reizvolle Möglichkeit, um als eigenständige Franchisenehmerin den Schritt in die Eigenständigkeit zu wagen.

Existenzgründung wird zur Frauensache: Die Geschäftsfrauen sind auf dem Vormarsch!

Der Gründungsmonitor der KfW-Bankengruppe analysiert jährlich die Gründungstätigkeit in Deutschland. Im vergangenen Jahr hat sich diese nach drei Jahren mit abnehmenden Gründungen endlich wieder stabilisiert: Auch wenn rund 10.000 weniger Personen als in 2017 gründeten, so kam die Vorauswertung der KfW auf 547.000 Gründer. Das Besondere an dieser Entwicklung: Mit einer Anzahl von 216.000 machten sich mehr Frauen als im Vorjahr selbstständig – das entspricht einer Zunahme von 4 Prozent verglichen mit 2017! Der Anteil an Gründerinnen macht daher aktuell 40 Prozent aus. Zeitgleich sank der Anteil an männlichen Existenzgründern. Darüber hinaus gab es gleich viele Voll- wie Nebenerwerbsgründungen. Diese Entwicklung sei vor allem dem geschuldet, dass die Anzahl an Existenzgründungen in Vollzeit zunahmen, während Teilzeitgründungen abnahmen.

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Beschwingte Konjunktur drückt Existenzgründungen

Ein Grund für das zurückhaltende Gründerverhalten ist vor allem die gute Lage am Arbeitsmarkt. So können Arbeitnehmer aufgrund dessen sehr attraktiven Beschäftigungsverhältnissen nachgehen. Daher ziehen viele ein Angestelltenverhältnis gegenüber einer Selbstständigkeit vor.

Was sind die entscheidenden Gründe für den Schritt in die Selbstständigkeit?

In rund 70 Prozent der Gründungen wollten die Gründer eine attraktive Geschäftsgelegenheit wahrnehmen. Rund 27 Prozent der Gründungen fanden aus Mangel an besseren Erwerbsalternativen statt. Die übrigen 3 Prozent äußerten sich nicht konkret zum Anlass der Gründung.

Frauen an die Macht! Kombinieren Sie Ihre Existenzgründung mit Franchising!

Die Zahlen belegen es schwarz auf weiß: Immer mehr Frauen starten als Geschäftsfrau durch und gründen ihr eigenes Business. Wer hier den klassischen Weg gehen möchte, der benötigt zunächst einmal eine zündende Geschäftsidee, interessierte Investoren, die beim Startkapital aushelfen, damit das Konzept zur Marktreife gebracht werden kann. So kann man komplett in Eigenregie sein eigener Boss werden – allerdings braucht man hierfür ganz klar einen sehr langen Atem. Es kann ein durchaus bescheidener, aber auch sehr erfolgreicher Weg sein, wenn man sein eigenes Start-up gründen möchte.

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Gemeinsam stark: Weibliche Werte und das Franchising passen perfekt zusammen!

Eine andere durchaus interessante Möglichkeit stellt das Franchising dar, wo man sich einer Marke anschließt und ein am Markt erprobtes Konzept an seinem eigenen Standort umsetzt. Das Franchising hat schließlich schon sehr viele erfolgreiche Geschäftsfrauen hervor gebracht!

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Anstatt dass man sich als Einzelkämpferin am Markt behaupten muss, macht das Franchising es möglich, dass die Geschäftsfrauen gemeinsam an einem Strang ziehen. Denn wer mit Franchising eine Existenzgründung wagt, der kann sich auf die Unterstützung und Hilfe aus der Franchisezentrale vom Franchisegeber sowie des gesamten Netzwerkes verlassen. Frau wird einfach nur Teil eines bereits bestehenden Systems – ein Rädchen im Getriebe, was dafür sorgt, dass das Franchise-Unternehmen stärker wachsen und expandieren kann. Wer als Franchisenehmerin gründet, der ist nicht komplett auf sich allein gestellt – langsam aber sicher, kann man in die neue Aufgabe der Chefin hineinwachsen!

Warum passen Geschäftsfrauen und Franchising so gut zusammen?

Es gibt einige Gründe, warum diese zwei Dinge so gut zusammen passen. Sagen wir so: Die Damenwelt steht einfach auf die Vorteile, die das erfolgreiche Vertriebsmodell ihnen bietet:

  • „Kind oder Karriere“? Wie wäre es mit „Karriere mit Kind“?

Wir sollten meinen, dass wir hierzulande sehr emanzipiert sind, allerdings zeichnet sich in der Realität ein anderes Bild ab: Denn Frauen haben nicht nur mit dem sogenannten gender pay gap zu kämpfen, was so viel bedeutet, dass sie im Schnitt weniger als ihre männlichen Mitspieler verdienen, sondern es liegt auch immer noch primär an ihnen, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Die Karriereaussichten als Frau sind daher oft bescheiden: Frau verdient weniger und wird höchst wahrscheinlich irgendwann der Familie zur Liebe aus dem Job aussteigen. Jahre später steht dann der berufliche Wiedereinstieg an, der sich auch meist nur sehr beschwerlich meistern lässt. Als Arbeitnehmerin sind die beruflichen Aussichten daher oft düster. Die Frauen haben daher mit recht die Existenzgründung für sich entdeckt! Denn Geschäftsfrauen gehen ihre eigenen Wege, stellen ihre eigenen Regeln auf und können so bestens die zwei Ks – Kind und Karriere – bestens miteinander vereinen. Da das Franchising in den unterschiedlichsten Branchen vertreten ist, bieten die verschiedenen Karriereoptionen, die ein ausgewogenes Familienleben und den perfekten Arbeitsplatz miteinander kombiniert!

  • Mehr Work-Life-Balance!

Als eigene Chefin können Sie Ihren eigenen Zeitplan selbst einteilen. Das ermöglicht es den Geschäftsfrauen, dass sie ihre Arbeitszeiten perfekt an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Wer mehr Freiheit und weniger Arbeit haben möchte, der kann auch überlegen, sich in Teilzeit selbstständig zu machen. Das macht es möglich, dass man erst einmal ein Gefühl für das Unternehmertum bekommen kann und daraufhin nachhaltig sein Business ausbaut.

Außerdem gibt es auch zahlreiche Franchisekonzepte, die sich bequem im Home Office ausführen lassen, so dass man sich die nervenaufreibende Pendelei sparen kann, was Ihnen noch mehr Flexibilität gewährt.

>>> Erfahren Sie hier mehr über eine Existenzgründung im Home Office: Worauf kommt es bei einer Gründung im Home Office an? Was ist bei einer Gründung in Teilzeit möglich?

  • Wagen Sie den Quereinstieg und wechseln Sie die Branche!

Da Franchisenehmerinnen ihre Tätigkeit als Geschäftsfrau on-the-job erlernen, können Sie dank Franchising auch einen Quereinstieg wagen und sogar die Branche wechseln. Und zwar liegt es daran, dass Franchisekonzepte so konzipiert sind, dass sie leicht erlernbar und relativ simpel an einem anderen Standort reproduzierbar sind. Eine umfangreiche Einarbeitung stellt sicher, dass die frisch gebackenen Geschäftsfrauen umfassend in die Materie eingearbeitet werden – selbst für Branchenfremde ist dies möglich!

Vor allem für den beruflichen Wiederstieg als Frau können Sie so etwas vollkommen Neues wagen, selbst wenn sie nicht über extensive Berufserfahrung in diesem Bereich verfügen!

  • Profitieren Sie von einer Gründung mit geringem finanziellem Risiko!

Wer sich mit Franchising selbstständig macht, der greift auf ein bereits erprobtes Geschäftskonzept zurück. Der Vorteil daran ist, dass Sie das Rad nicht neu erfinden müssen und Sie darüber hinaus kein großes Risiko eingehen müssen: Das Konzept funktioniert, die Nachfrage am Markt besteht, die Marke ist bekannt. So starten Sie nicht als Nobody am hart umkämpften Markt und Sie erhalten obendrein Zugriff auf das Sicherheitsnetz des Franchisesystems. Ebenso profitieren Sie von der Stärke und Bekanntheit der Marke, wenn es um die Finanzierung Ihrer Unternehmung geht: Existenzgründungen mit Franchising sind meist leichter zu finanzieren. Und zwar liegt das daran, dass sich Finanzierungsfragen einfacher klären lassen und die Fremdkapitalbeschaffung so einfacher vonstatten geht.

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