Gute Fragen stellen: So fördern Sie als Franchisegeber die Kreativität Ihrer Angestellten

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gute fragen stellen

Als Franchisegeber oder Franchisenehmer sind Sie heutzutage Teamführer, Motivator und Coach zugleich. Vorbei sind die Zeiten von klaren Ansagen und einem blinden Ausführen von Aufgaben, wer heute mit seinem Franchise-Unternehmen erfolgreich sein möchte, der wendet einen zeitgemäßen Führungsstil an, der die Mitarbeiter geschickt herausfordert, ihnen ausreichend Freiraum für Kreativität lässt und sie so zur produktiven Höchstform aufblühen lässt. Und zwar ist das möglich, indem Sie gute Fragen stellen. Klingt einfach und das ist es auch! Wir zeigen Ihnen heute auf, wie Sie als Chef das Beste aus Ihren Mitarbeitern herauskitzeln können!

Chefsache: Nutzen Sie unsere Tipps, um gute Fragen zu stellen!

Als Franchisegeber und Franchisenehmer sind Sie eine Führungskraft, die Ihr Team leitet, führt und managt. Viele Chefs besuchen im Laufe Ihre Karriere sogar spezielle Führungskräfte-Seminare, um sich bestens auf ihre Aufgabe als Vorgesetzter vorzubereiten. Bei einem Führungsstil handelt es sich um eine Verhaltensweise, die erlernbar ist. Hierbei handelt es sich um eine Grundhaltung oder aber um ein Verhaltensmuster, wie man die Führungsaufgaben wahrnehmen und seine Arbeit auf dem Chefsessel ausführen möchte.

>>> Erfahren Sie hier mehr über die Themen Führungsstile und wie Sie Ihr Personal im Franchise-Unternehmen richtig führen können.

Was macht eine gute Führungskraft aus?

Ein guter Chef ist sich seiner Aufgaben bewusst. Der Vorteil am Franchising ist, dass den Franchisenehmern klare Aufgaben delegiert werden, so dass sie wissen, was sie im Tagesgeschäft zu tun haben. Außerdem ist es wichtig, dass Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können und deren Arbeit wertschätzen. Denn das hat zur Folge, dass diese zufriedener mit ihrer Arbeit (und auch ihrem Chef sind!) und produktiver arbeiten. Denken Sie also daran, Ihre Mitarbeiter hin und wieder zu loben. Als Chef sollten Sie auch darauf achten, dass im Betrieb ein angenehmes Arbeitsklima herrscht. Verschönern Sie das Büro mit Pflanzen, stellen Sie Kaffee und Obst gratis zur Verfügung – das beschwingt das Arbeitsklima garantiert!

Gute Chefs wissen außerdem, dass Mitarbeiter besser arbeiten, wenn diese miteinbezogen werden. So fühlen sie sich nicht als reine Arbeitskraft, sondern als geschätzte Bereicherung des Unternehmens. Hören Sie hin, was Ihre Mitarbeiter im Betrieb zu sagen haben. Vielleicht kommen dabei spannende neue Geschäftsideen und Konzepte herum! Selbstverständlich nimmt auch die Kommunikation eine essentielle Rolle ein. Und gerade hier können viele Führungskräfte ins Holpern geraten. Pflegen Sie einen respektvollen Umgang, kommunizieren Sie ehrlich und beugen Sie Unklarheiten und Missverständnisse vor. Schließlich ist es gerade auch die Kommunikation, die entscheidend ist, wenn Sie gute Fragen stellen möchten, um kreative Lösungen aus Ihren Mitarbeitern heraus zu kitzeln.

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8 provokante Fragen für das nächste Mitarbeitergespräch

Nutzen Sie das nächste Mitarbeitergespräch dazu, um Ihre Mitarbeiter über gute Fragen zu mehr Leistung zu befördern. Als Chef können Sie sich selbst als Trainer oder Coach verstehen, der seine Mitarbeiter trotz neuer Herausforderungen und unbekannter Aufgaben zu Bestleistungen anstachelt. Zum einen ist es natürlich wichtig, dass Sie eine empathische Führungskraft sind, die sich in die Mitarbeiter hineinversetzen und intensiv zuhören kann. Allerdings sollten Sie diese auch dazu bewegen können, dass diese ihre eigene Sichtweise, ihre Strategien und Ideen noch einmal überdenken. Und zwar geschieht das, indem Sie gute Fragen stellen. Das Resultat? Ihre Mitarbeiter überdenken die angesprochenen Aspekte und werden dazu angeregt, eigene Lösungen zu finden. Und das wiederum steigert die Erfolgsaussichten, da es sich hierbei um einen psychologischen Aspekt handelt: Wir können die Lösungen besser umsetzen, wenn wir diese auch selbst entwickelt haben. Indem Sie gute Fragen stellen, schaffen Sie es also, dass sich Ihre Mitarbeiter besser ihrer eigenen Ressourcen bewusst werden – anstatt dass sie kopflos Verordnungen von oben ausführen.

Diese Fragen machen den feinen Unterschied:

1. Haben Sie in der Vergangenheit bereits schon einmal ein ähnliches Problem gelöst?

Mithilfe dieser Ressourcen-Frage erreichen Sie, dass Mitarbeiter sich an vergangene Probleme ähnlicher Natur, die sie erfolgreich gelöst haben, erinnern. Der Effekt? Sie stimulieren die positive Erinnerung bei den Mitarbeitern, so dass diese sich ihrer Ressourcen bewusst werden. Sie realisieren, dass sie tatsächlich über die Skills verfügen, die für die Problemlösung notwendig sind.

2. Wie steht es um eine Teillösung?

Dank Mental Coaching wissen wir: Wir sollten uns zunächst einmal kleinere Teilziele setzen, um so das große Ganze später anzugehen. Gleiches gilt für die Arbeit in einem Franchise-Unternehmen: Ermutigen Sie den Mitarbeiter erst einmal eine kleine Teillösung zu finden. Auch mit baby steps kommt man ans Ziel, so entwickelt sich langsam aber sicher der generelle Plan für das größere Problem.

3. Woran erkennen Sie, dass Sie das Projekt beendet haben?

Durch das Stellen solch einer Zielfrage, triggern Sie Ihren Mitarbeiter an, den späteren Soll-Zustand zu definieren und diesen bereits zu visualisieren und zu manifestieren. Das ist ein hilfreicher Motivations-Boost!

4. Was denken Sie, müssen Sie tun, um das gesamte Projekt zum Scheitern zu bringen?

Solch eine paradoxe Frage plättet den Mitarbeiter sicherlich, der Ihnen im Gespräch gegenüber sitzt. Und dabei ist diese Frage ein wichtiger Impulsgeber, um Lösungen zu entwickeln, da sich die Mitarbeiter so ihres tatsächlichen Einflusses auf das Problem bewusst werden. Psychologisch gesehen hilft es den Mitarbeitern, diese Aspekte auszusprechen und sich darüber klar zu werden, da sie so oft im Umkehrschluss eine gute Herangehensweise formulieren können, die sie zum Erfolg führt.

5. Was haben Sie denn bereits versucht, um eine Lösung zu finden?

Auch wenn es sich hierbei um eine Frage handelt, die fast überflüssig zu stellen scheint, so hilft sie, den Fokus auf Lösungswege zu lenken. In der Folge können Mitarbeiter meist besser und klarer in Lösungsalternativen denken.

6. Was wird Ihr nächster Schritt sein?

Diese Frage zielt darauf ab, dass die Mitarbeiter nicht nur ihre Absichten nennen, sondern diese auch gleich einen Aktionsplan mit Leben füllen. Das wiederum bedeutet, dass Sie meist direkt schon einen konkreten Termin für die finale Beendung des Projektes genannt bekommen.

7. Wie fühlen Sie sich aktuell bei der Mitarbeit im Projekt?

Die Gefühlslage gibt einen wichtigen Aufschluss darüber, was im Mitarbeiter selbst vor sich geht. Hier geht es nicht um die Nennung von Zahlen und Fakten, sondern Emotionen! Machen Sie sich ein Bild davon, was gefühlsmäßig in Ihrem Mitarbeiter passiert. Fühlt er sich überfordert? Hat er Angst, seinen Arbeitsplatz bei einem Scheitern des Projektes zu verlieren? Machen Sie ihm Mut und nehmen Sie Ihren Mitarbeitern jegliche negativen Gefühle.

8. Was würde Frau Meier von Ihrer Herangehensweise halten?

Dies wird als sogenannte zirkuläre Frage bezeichnet, die zum Perspektivwechsel anregt. Als Folge kann der Mitarbeiter sich so meist selbst hilfreiche Denkanstöße liefern, die ihn weiterbringen. Oder aber die nötige Bestätigung geben, auf die er gehofft hat.

Gute Fragen stellen und erfolgreicher führen!

Sie sehen also: Allein durch das Stellen bestimmter Fragen, können Sie gewisse Lösungsansätze in Ihren Mitarbeitern triggern. So schaffen Sie es, das Beste aus Ihrem Team herauszuholen und Ihr Franchise-Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen!

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