Homestaging: Existenzgründung für Kreative!

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Mit Homestaging den Sprung in die Selbstständigkeit wagen

Der Drang nach mehr Lebensqualität und einer gesunden Work-Life-Balance regt vielerorts zum Nachdenken an, sodass häufig der Weg aus dem Angestelltenverhältnis heraus in die Selbstständigkeit eingeschlagen wird.

Besonders kreativ veranlagte Menschen finden im Angestelltenverhältnis nicht immer das, was sie glücklich macht. Auf der anderen Seite wartet mit der Existenzgründung eine Reihe von Geschäftsmodellen und Franchiseideen auf diese kreativen Köpfe, wie zum Beispiel:

Für Unternehmer, die sich für Immobilien interessieren, aber gleichzeitig kreativ veranlagt sind, kann Homestaging eine interessante Karrieremöglichkeit bieten, bei der man gleichzeitig die kreative Ader einfließen lassen kann. Eine weitere kreative Geschäftsidee ist ein Online-Handel mit Dekoartikeln.

Aber was versteht man eigentlich unter Homestaging und wie kann man Franchisenehmer im Bereich Homestaging werden?

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Homestaging ist in Deutschland auf dem Vormarsch

In England und den USA seit mehreren Jahren erfolgreich, scheint auch Deutschland auf Befürworter zu treffen: Homestaging. Die Grundidee des Homestaging besteht darin, alte Immobilien derart zu verschönern, dass sie beim Interessenten eine Kaufabsicht hervorrufen. Hierbei spielt insbesondere der erste Eindruck der Immobilie eine übergeordnete Rolle.

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Aufgrund dieser Tatsache mobilisieren Homestager sämtliche kreative Ideen und Fähigkeiten, um dunkle, renovierungsbedürftige Räumlichkeiten in helle, einladende Zimmer zu verwandeln. Grundsätzlich ist das Homestaging eine Dienstleistung, die darauf abzielt, zu verkaufende Immobilien aufzuwerten, um einen höheren Kaufpreis zu erzielen. Anders als bei der Renovierung der eigenen vier Wände unterliegen die Möbel beim Homestaging einer gewissen Leihe. Demzufolge kommen sie nach erfolgreicher Besichtigung in einer anderen zu verschönernder Immobilie wieder zum Einsatz.

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Selbstständigkeit hält einen hohen Arbeitsaufwand bereit

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit fragt man sich häufig, steht man vor der zu beantwortenden Frage, ob die Existenzgründung auf eigene Faust oder über ein Franchisesystem geschehen soll. Beides hat seine Vor- und Nachteile - aber Franchising bietet durchaus sehr viele Vorteile.

Branchenübergreifend wird beim Franchising der meist hohe Kapitalbedarf vorschnell als negativer Punkt abgehakt. Dabei gibt es unzählige Franchisesysteme für die Gründung ohne Eigenkapital oder mit wenig Eigenkapital. Aber auch die klassische Selbstständigkeit bei der Gründung eines "neuen" Unternehmens ist mit einem hohen Kapitalbedarf verbunden.

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Neue Franchisenehmer im Bereich Homestaging müssen sich wie andere Unternehmer auch, um Einiges kümmern, zum Beispiel:

  • Um den Aufbau eines Netzwerks für die Kooperation bei der Beschaffung bzw. der Miete der Möbel für das Homestaging
  • Um die Finanzierung
  • Um die Rekrutierung von Angestellten - wobei hier die Franchisezentrale eine hohe Unterstüutzung leistet

Macht man sich im Bereich Homestaging selbstständig, kann es von Vorteil sein, seine bisherigen kreativen Arbeiten, etwa im Bereich Innenarchitektur oder Renovierung, in einem Portfolio festzuhalten. Besonders attraktiv kann ein Portfolio mit Vorher-Nachher-Vergleichen wirken.

Gründung eines Franchiseunternehmens mit Know-How

Wer den Aufwand und die Risiken als selbstständiger Homestager nicht eingehen mag, dem bieten sich dennoch einige Möglichkeiten im Bereich Franchising.

Zwar gibt es nicht sonderlich viele Konzepte im Bereich Homestaging für Franchisenehmer, dafür könnten einige Alternativen zu einem Homestaging Franchise für Sie interessant seinm wie zum Beispiel der Verleih von Geräten für die Renovierung bzw. das Homestaging mit Rentas Mietgeräte oder für diejenigen Unternehmer mit der kreativen Ader ein Yellow Korner Franchise.

Ist Franchising das Richtige für mich?

Der klare im Franchising besteht darin, dass der Franchisenehmer ein bereits bestehendes Konzept übernimmt und somit einen Teil des unternehmerischen Risikos entgeht. Dadurch greift der angehende Homestager auf die Erfahrung des Franchisegebers zurück. Ganz ohne finanzielle Mittel geht es bei der Gründung eines Franchiseunternehmens allerdings auch nicht. Somit hat der Homestager dafür zu sorgen, dass genügend finanzielle Mittel als Startkapital für das Franchise und zur Überbrückung der ersten Monate zur Verfügung stehen.

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Unterschied: Lizenzsystem vs. Franchisesystem

Im Rahmen der Gründung eines Franchiseunternehmens wird der Selbstständige mit der Frage konfrontiert, welches Franchisesystem in seinem Unternehmen zum Tragen kommt. Bei den Franchisesystemen werden zwei Arten unterschieden: das Lizenzsystem und Franchisesystem. Wie der Name bereits verrät, konzentriert sich das Lizenzsystem ausschließlich auf das Recht der Nutzung einer Lizenz durch den Lizenznehmer. Bei einer Franchisepartnerschaft, wie der Name "Partnerschaft" schon sagt, darf der Franchisenemer nicht nur das Konzept des Franchisegebers nutzen, sondern erhält auch eine Menge Leistungen dazu, wie beispielsweise Untersützung im Bereich Marketing oder Personal. Im Gegenzug dazu lasten auf dem Franchisenehmer viel mehr Pflichten als auf dem Lizenznehmer, der, bis auf die Zahlung der Lizenzgebühren, relativ viel Freiheit - aber eben ohne die Unterstützung aus der Franchisezentrale, genießt.

>> Lesen Sie mehr über die Unterschiede zwischen Lizenz- und Franchisesystemen

Die erste Kontaktaufnahme mit dem Franchisegeber

Damit das Abenteuer Franchiseunternehmen beginnen kann, führt kein Weg der Franchisebewerbung vorbei. Wenn Sie die erste Etappe geschafft haben und zum Gespräch mit dem Franchisegeber eingeladen wurden, heißt es für Sie: Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Lesen Sie hier, was Sie bei der Bewerbung beim Franchisegeber unbedingt beachten müssen.

Vorzüge als Franchisenehmer im Homestaging-Business

Ist die Entscheidung auf einen Franchisegeber gefallen, birgt die Existenzgründung im Homestaging unter dessen Anleitung durchaus Vorteile:

  • Geringe Investitionskosten bei Unternehmensgründung

Da der Eintritt in ein Franchiseunternehmen lediglich mit einem gewissen Startkapital und einer Eintrittsgebühr beziffert wird, haben angehende Homestager deutlich geringere Investitionskosten zu verschmerzen als Existenzgründer klassischer Unternehmen.

  • Die Selbstständigkeit ist weniger risikobehaftet

Aufgrund der Tatsache, dass Franchisenehmer auf ein etabliertes Marketingkonzept vertrauen, gehen sie ein deutlich geringeres Gründungsrisiko ein. Schließlich hat sich das Konzept über mehrere Jahre bewährt und unterliegt kontinuierlichen Kontrollen und Verbesserungen.

  • Image und Qualität im Arbeitsalltag

Als Teil eines Franchiseunternehmens vermittelt der Homestager, dass er keine Einmann-Gesellschaft ist. Vielmehr erhalten Kunden den Eindruck, einen ausgebildeten Homestager vor sich zu haben. Wiederum zeichnet sich dieser durch eine hohe Umsetzungsqualität und dem Leben einer selbstbewussten Firmenphilosophie aus. Der erlebte Qualitätsstandard verstärkt sich durch die Bereitstellung von Geschäftspapieren mit entsprechenden Formulierungen und hochwertigen Broschüren für Privat- und Geschäftskunden.

  • Schnelle Entwicklung der Bekanntheit

In der Regel werden Homestager auf der Webseite des Franchisegebers mit ihrem Profil verewigt. Je nach Unternehmen kommen interaktive Landkarten zum Einsatz, sodass der Standort des Homestagers für jeden ersichtlich ist. Auf die Weise wird man deutlich schneller von Interessenten gefunden. Im Großen und Ganzen profitieren Franchisenehmer ohnehin von einem abgerundeten Marketingpaket der Franchisezentrale. Insbesondere durch die Nutzung von Social Media und PR wird der Bekanntheitsgrad ausgebaut und das Interesse für Homestaging geweckt.

Sich gemeinschaftlicher Synergieeffekte zunutze machen

Das Arbeiten im Franchiseunternehmen ermöglicht eine zielgerichtete Schulung des Homestaging-Personals. Äußern beispielsweise Franchisenehmer Wünsche und Anregungen zur Weiterbildung, kann auf diese in Schulungen eingegangen werden. Wie die Begriffe Franchisenehmer und Franchisegeber schon sagen - es ist ein Nehmen und Geben.

Starker Netzwerkaustausch

Nicht wenige Franchisegeber haben sich Sprüche wie "Ihr Erfolg ist unser Erfolg" oder Ähnliche zum Credo gemacht - und das nicht ohne Hintergrund. Schließlich würde ein wenig erfolgreicher Franchisenehmer dem Unternehmensimage schaden - genauso wie es dem Image des Franchiseunternehmens gut tut, wenn ein Franchisenehmer besonders erfolgreich ist und binnen kürzester Zeit mehrere Standorte eröffnet.

Fazit

Insbesondere für kreativ arbeitende Menschen ist Homestaging eine Möglichkeit, sich zu verwirklichen. Wer das Risiko der Existenzgründung schürt, gründet als Franchisenehmer sein eigenes Unternehmen. Durch die Bereitstellung eines Franchisekonzepts kann sich der Homestager sofort in die Arbeit stürzen und bei Fragen auf ein professionelles Team vertrauen.

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