Franchising: 3 Alternativen zu einem IKEA Franchise

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Der weltweit sehr bekannte, schwedische Einrichtungskonzern IKEA nahm seinen Anfang im 20. Jahrhundert in Südschweden, wo Gründer Ingvar Kamprad seine unternehmerischen Fähigkeiten schärfte, indem er Streichhölzer mit seinem Fahrrad verkaufte. Die Anfänge des Einrichtungsgiganten haben somit märchenhafte Ursprünge.

Kamprad fand als Jugendlicher bereits heraus, dass Massenproduktion die Produktionskosten gering hält, während man als Unternehmen nichts desto trotz eine ordentliche Marge machen kann. Zunächst verkaufte der junge Schwede Stifte, Blumensamen und Weihnachtsdekorationen und vergrößerte sein Sortiment stetig. Ab dem Jahr 1948 nahm er auch Möbelstücke mit auf und im Jahr 1953 eröffnete der erste Showroom – IKEA war offiziell geboren.

IKEA steht heutzutage für kostengünstige Produkte, die für Menschen mit beschränktem Budget sehr interessant sind. Anstatt höhere Preise zu wählen, setzt man auf niedrigere Preise und erhofft sich somit einen noch größeren Kundenstamm.

IKEA profitiert von einer stark automatisierten Produktion, so dass eine Vielzahl von Produkten zu kleinen Preise angeboten werden kann. Die kleinen Preise führen dank Masse allerdings nicht zu Einbußen, was die Marge angeht.

Im Jahr 2003 überarbeitete IKEA sein Franchise-Konzept. Das Unternehmen machte es möglich, dass IKEA Mitarbeiter ein Einrichtungshaus erwerben konnten, um es als IKEA Franchise für sechs Jahre zu führen.

Bei einem stagnierenden Möbelmarkt in Europa versuchte man so, den Markt zu beleben und als IKEA Franchise den Geschäftspartnern freie Hand zu lassen, was die Preisgestaltung und Werbung angeht, um so die lokalen Märkte mit neuen Ideen zu beleben.

Abgesehen davon kann man nur in Ländern und Regionen als IKEA Franchisenehmer aktiv werden, wo IKEA noch nicht selbst auf den Markt getreten ist. Das heißt also, dass die Optionen bei einem IKEA Franchise relativ begrenzt sind.Denn weltweit bringt es Ikea momentan auf mehr als 430 Filialen!

Die große Mehrheit konzentriert sich natürlich in Europa, doch auch in Nordamerika, Asien, im Nahen Osten, Afrika, Australien und der Karibik ist das bekannte Möbelhaus bereits vertreten. Und auch wenn der nationale Möbelmarkt in Deutschland aktuell etwas stagniert, war es Ikea möglich, seine globale Expansion fortzusetzen und seine wirtschaftliche Macht somit zu festigen. Aus diesem Grund ist es natürlich auch nicht verwunderlich, dass das Unternehmen beständig seine Rekorde bricht und einen jährlichen Umsatzzuwachs von 5,003 Milliarden Euro verzeichnen kann.

Eine stolze Leistung! Der große Erfolg des Unternehmens liegt vor allem auch darin begründet, dass Ikea mit der Zeit geht und sich stets modernisiert und weiterentwickelt. So erkannte das Unternehmen den großen Trend zum Onlinehandel und beschloss sogleich auf diesen Zug mitaufzuspringen.

So verkauft Ikea nun seit einigen Jahren sein Sortiment auch online und offeriert den Kunden zudem noch einen ausgezeichneten Service: Die Kundschaft kann sich die Ware nämlich nicht nur bis direkt vor die Haustüre liefern lassen, sondern kann die Montage der Möbel ebenfalls von Ikea durchführen lassen.

Ein geniales und sehr effektives Angebot! Wer auch davon träumt, in die Welt der Möbel einzusteigen, hat mit Ikea auf jeden Fall einen erfahrenen und erfolgreichen Partner an der Seite. Doch es gibt natürlich auch weitere Einrichtungshäuser, die ein lukratives Geschäft für ihre Franchisenehmer ermöglichen.

Werfen wir also einmal einen Blick auf andere Möbel-Franchises. Der Markt hält durchaus viele Überraschungen bereit, von denen man noch nicht viel gehört hat, die aber sehr vielversprechend klingen.

Die IKEA Franchise Alternative: Haben Sie schon einmal etwas vom BoConcept Franchise gehört?

Nicht nur die Schweden mit Ihrem IKEA Franchise können hippe Möbel designen, auch die Dänen haben’s drauf! Bei dem BoConcept Franchise handelt es sich um die größte dänische Möbel-Einzelhandelskette, die stilvolle, hochwertige Designer-Möbel zu kleinen Preisen vertreibt. Der erste Brand Store, der sich auf Möbel und Accessoires spezialisierte, wurde 1993 in Paris eröffnet. Mittlerweile ist das Unternehmen weltweit tätig und vertreibt als BoConcept Franchise in mehr als 250 Geschäfte erschwingliche Designer-Möbel.

BoConcept steht für urbanes Design und individuelle Ware, die von unternehmenseigenen Designern entworfen werden. Die Kollektionen sind perfekt für das stylische, urbane Leben.

Es sind stilvolle Möbelstücke, die ein besonders günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen und perfekt miteinander kombiniert werden können. Denn die Dänen stellen sicher, dass Farbe, Materialien und Design stets miteinander harmonieren und aufeinander abgestimmt werden können. Die Stores haben außerdem einen sehr effizienten Lieferprozess: Einkauf und Lieferung werden von Brand Store koordiniert – das spart enorm viel Zeit.

Das BoConcept hat sich durch seinen außergewöhnlich guten Kundenservice einen Namen gemacht. Denn die Möbelhäuser besitzen ein ganz spezielles Planungstool mit dem sich die Showrooms immer perfekt auf die jeweilige Zielgruppe einstellen können. Anstatt auf Masse zu setzen, setzt man auf Klasse und das ganz flexibel und dynamisch.

So existiert beispielsweise auch eine individuelle Kundenberatung. Die Kundschaft kann dementsprechend ein Gespräch ausmachen, bei welchem besprochen wird, was der Kunde benötigt. Weiterhin verschaffen sich die Mitarbeiter einen Überblick über den Geschmack des Kunden und findet heraus, welche Möbelstücke bereits vorhanden sind.

Im Anschluss daran wird die Kollektion von BoConcept durchforstet und die optimale Lösung für den Kunden gefunden. Dabei wird sowohl auf den aktuellen Stil, die Wünsche und das Budget geachtet! Wer möchte, kann den Berater auch in seinen eigenen vier Wänden willkommen heißen, sodass sich dieser die Gegebenheiten vor Ort ansehen kann.

Ein umfassender Service also, für all diejenigen, die über wenig Kreativität und Ideen verfügen! Wer es nicht mag, einem Fremden Einblicke in das eigene Zuhause zu gewähren, kann sich mit der Einrichtungssoftware Home Creator selbst weiterhelfen.

Wer sich für Design, Trends und Möbel interessiert, sollte zum BoConcept Kontakt aufnehmen. Das Unternehmen existiert bereits seit 1952 und hat sich seit dem Jahr 1993 auch auf das Franchising spezialisiert.

Seit dieser Zeit ist es dem Unternehmen gelungen, auf mehr als 320 Niederlassungen weltweit zu expandieren und sich somit auf den Märkten von über 65 Ländern auf sechs Kontinenten zu etablieren. Momentan besuchen mehr als 15 Millionen Menschen jährlich die Internetseite des Unternehmens und über fünf Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die zahlreichen Niederlassungen von BoConcept.

Da das Unternehmen große Pläne für die Zukunft hat und in den kommenden fünf Jahren auf eine Anzahl von mehr als 600 Niederlassungen weltweit kommen möchte, ist es natürlich auf Franchisepartner angewiesen, die diesen Traum vorantreiben.

Dem Franchisegeber ist sehr wichtig, dass Sie großes Interesse an der Möbelbranche und Design haben – dies sei noch wichtiger als einschlägige Wirtschaftserfahrung. Trotzdem sollten Sie ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis mitbringen und sehr geübt im Umgang mit Kunden sein. Die Dänen schreiben ausgezeichneten Kundenservice groß!

Aktuell wird verstärkt nach Multi-Unit-Franchisenehmern, welche in der Lage sind, ein großes, regionales Filialnetz aufzubauen. Sie sollten also organisatorische und administrative Aufgaben bewältigen können und aktiv Franchisenehmer von einer Zusammenarbeit mit dem BoConcept überzeugen können.

Die Möbel Kolonie als Konkurrenz zum IKEA Franchise

Die Möbel Kolonie kommt aus München und ist seit 1995 als Hersteller von feinen Teakholzmöbeln aktiv. Das Unternehmen hat eine spezielle Nische eingenommen: Es bietet Möbel nach Maß in bester Schreinerqualität an. Zudem ist die Möbel Kolonie selbst Produzent, Importeur und Händler im Bereich der Teakholzmöbel. Die Möbel Kolonie bietet Waren im Kolonialstil, modern Colonialism, Cosmo Casual, Ethno und im mediterranen Lifestyle an – und das stets zu bester Qualität und fairen Preisen.

Während das IKEA Franchise auf Masse setzt, hebt sich das Möbel Kolonie Franchise davon ab. Die Münchener setzen auf schöne Lieblingsstücke und Wunschmöbel, die für den Kunden ohne Aufpreis angefertigt werden. Das ist das ganz besondere Alleinstellungsmerkmal der Möbel Kolonie.Denn seit etlichen Jahren hatten sich die Menschen von der Massenproduktion überzeugen lassen. Und vor allem die Modebranche profitierte enorm von der billigen Herstellung und verkaufte Klamotten in Massen an ihre Kundschaft. Mittlerweile geht der Trend davon jedoch wieder weg. Die Menschen möchten nicht alle gleich aussehen und vor allem die Häuser nicht identisch eingerichtet haben. Die Möbel Kolonie greift diese Entwicklungen perfekt auf und setzt vor allem auf Einzigartigkeit und Individualität bei der Produktion der Möbel.

Weiterhin liegt den Konsumenten heutzutage jedoch auch in erster Linie die Umwelt stark am Herzen. Denn die Auswirkungen unserer jahrhundertelangen Ausbeutung tragen langsam Früchte und die Spuren sind unübersehbar.

Für die Möbel Kolonie gibt es auch nichts Wichtigeres, als den Erhalt unserer Umwelt zu sichern, weswegen ausschließlich Naturmaterialien für die Herstellung der Möbel benutzt werden. Es wird hauptsächlich Teakholz aus Indonesien verwendet, welches Holz aus Aufforstung ist.

Somit wird kein Wald geholzt, welcher den Lebensraum für Tiere darstellt oder wichtig für das natürliche Gleichgewicht der Erde ist. Weiterhin spielt für die Möbel Kolonie allerdings auch der soziale Aspekt eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund werden lokale, indonesische Schreiner mit der Produktion der Möbel beauftragt.

Somit werden Arbeitsplätze geschaffen und die betroffenen Familien erhalten ein regelmäßiges und vor allem überdurchschnittliches Einkommen. Im Gegensatz zu den nationalen Arbeitgebern in Indonesien legt die Möbel Kolonie auch Wert darauf, dass die Arbeitsbedingungen angemessen und menschenwürdig sind. Kinderarbeit und Tagelöhner sind außerdem Wörter, welche das Unternehmen aus seinem Wortschatz gestrichen hat.

Ein tolles Angebot, welches die Möbel Kolonie offeriert, ist das Home Staging. Darunter versteht man die Dekoration von Immobilien, welche zum Verkauf stehen. Laut Umfragen ist es nämlich nur rund 20 % aller Menschen möglich, sich einen leeres Haus oder eine leere Wohnung als zukünftiges Zuhause vorzustellen.

Aus diesem Grund hat es sich die Möbel Kolonie seit 15 Jahren zur Aufgabe gemacht, Immobilien mit hochwertigen Möbeln und ansprechenden Accessoires auszustatten, um die Chancen für einen Verkauf zu erhöhen. Wer sich neben der Herstellung und dem Vertrieb von Inneneinrichtungsgegenständen weiterhin also auch für Innendesign interessiert, wird bei der Möbel Kolonie voll auf seine Kosten kommen.

Seit 2001 ist die Möbel Kolonie als Franchise aktiv. Bisher gibt es insgesamt acht Betriebe, fünf davon werden von Franchise-Partnern betrieben. Wenn auch Sie handwerkliches Geschick und ein großes Interesse an Inneneinrichtung haben, wäre die Möbel Kolonie eine gute Option für Sie.

Die Gründer bieten motivierten Menschen, die eine große Leidenschaft für Einrichtungsgegenstände und Holz haben, die Möglichkeit, eine Voll- oder Nebenerwerbstätigkeit in der Möbelbranche zu übernehmen.

Als potentieller Franchisenehmer sollten Sie ein kontaktfreudiges Organisationstalent sein, nach Möglichkeit erste Branchenkenntnisse mitbringen und eine kaufmännische Grundausbildung vorweisen. Die Franchisegeber werden ihre Geschäftspartner sehr umfassend unterstützen. Zu diesem Zweck haben sie extra einen unabhängigen Unternehmensberater abgestellt, der bei Standortanalysen, Business Plänen und Rentabilitätsrechnungen kompetent zur Seite steht. So starten Sie optimal vorbereitet in Ihre eigene Existenz!

Schmidt: Der Spezialist für Küchen und Wohnwelten

Bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen Küchenhersteller, der eigentlich in Deutschland seinen Ursprung hatte, aber auf dem französischen Markt mehr Erfolge verzeichnete.

Das Unternehmen kommt ursprünglich aus dem Saarland, wo es 1934 gegründet wurde. Als Schmidt Groupe wurde das deutsch-französische Unternehmen in unserem Nachbarland sehr aktiv und erfolgreich, so dass es sich zu den führenden Küchenherstellern Frankreichs entwickelte. Schon früh entdeckte das Unternehmen das Franchising für sich: In seiner Unternehmensgeschichte wuchs es durch Mono-Marken-Partnerhäuser auf Franchise-Basis sehr stark an und ist mittlerweile in 27 Ländern mit mehr als 720 Franchisepartnern aktiv.

Weltweit konnte sich SCHMIDT auch auf sämtlichen Märkten integrieren und ist in den verschiedensten Ländern vertreten. Insgesamt konnte SCHMIDT 450 Küchenstudios auf der ganzen Welt eröffnen. Eine beachtliche Leistung. Zwar sind die Niederlassungen momentan noch hauptsächlich in den europäischen Gebieten, doch auch in Afrika und Asien konnte das Unternehmen schon Fuß fassen.

Für die Zukunft ist eine umfassende Expansion in internationale Gebiete geplant. Auch wenn das Unternehmen in 27 Ländern vertreten ist, legt es dennoch großen Wert darauf, dass die Waren ausschließlich in den deutschen und französischen Werken hergestellt werden. Somit will sich SCHMIDT für die deutsche und französische Wirtschaft einsetzen, Arbeitsplätze schaffen und vor allem keine Arbeiter aus Entwicklungsländern ausbeuten.

Seit 2016 drängt das Unternehmen nun auch mittels Franchising wieder verstärkt auf den deutschen Markt. Man möchte den deutschen Markt wieder stärker erobern und sucht nun zuverlässige Franchisepartner, die über einen ausgeprägten Unternehmergeist verfügen und Verkaufstalente sind. Bisher verfügt das Schmidt Küchen Franchise über 46 Standorte in Deutschland.

Im Gegensatz zum IKEA Franchise setzt Schmidt ausschließlich auf ausgewählte Ware im Küchen-, Bad- und Wohnmöbelbereich. Man möchte eigenständig und exklusiv bleiben, sich mit seinen ausgewählten Produkten von der Masse absetzen und möglichst eigenständig bleiben. Das heißt zu Beispiel, dass man keine anderen Möbelhäuser beliefern möchte.

Die Möbel sollen in exklusiven Studios präsentiert werden. Für die Eröffnung eines Studios müssten interessierte Franchisenehmer allerdings 150.000 Euro selbst dazu beisteuern, die andere Hälfte würde der Mutterkonzern dazu beitragen.

Da sich die Finanzierung als schwierig herausgestellt hat, möchte Schmidt sein eigenes Konzept fahren und so seine Geschäftspartner von der Wirtschaftlichkeit und dem Erfolg überzeugen: Das Unternehmen könne zunächst selbst die Studios gründen und von einem Geschäftsführer geleitet werden, der das Studio nach einigen Jahren übernehmen kann und daraufhin komplett in Eigenregie führt.

Das hat zudem den Vorteil, dass man die ersten Gehversuche unter Schirmherrschaft des Franchisegebers macht und dann mit gewisser Erfahrung ideal vorbereitet in Eigenständigkeit startet.

Wer sich in der Möbelindustrie niederlassen möchte, kann sich auf eine florierende Zukunft freuen. Denn im Jahr 2018 konnte diese Branche unglaubliche 20 Milliarden Euro generieren. Weiterhin ist diese Industrie sehr wichtig für den nationalen Arbeitsmarkt in Deutschland, da es rund 100.000 Mitarbeitern ein regelmäßiges Einkommen ermöglicht.

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