Immobilien: Unser kompakter Überblick

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Inhaltsübersicht:

Vom Mehrfamilienhaus bis zur Gewerbeimmobilie: Wissenswertes zum Immobilienmarkt
Der Makler: Profil eines Immobilien-Profis
Franchising in der Immobilienbranche: Bonus in Form von Größenvorteilen und Praxiserfahrungen

 

Immobilen Kokon haeuserreihe

Vom Mehrfamilienhaus bis zur Gewerbeimmobilie: Wissenswertes zum Immobilienmarkt

Der Begriff Immobilie stammt aus dem Lateinischen von dem Wort immobilis, was unbeweglich bedeutet. Es handelt sich bei einer Immobilie also um eine Liegenschaft, ein Sachgut, was unbeweglich ist. Ein Grundstück oder ein Haus befindet sich fest an einem Ort und lässt sich nicht bewegen. Aus diesem Grund bekommt der Ort, an dem sich das Objekt befindet, direkt auch eine gewisse Wertigkeit.

Gleiches gilt für die Investition in eine Immobilie: Das ersparte Geld, was man für den Kauf einer Immobilie einsetzt, wird daraufhin ebenso unbeweglich. Da Immobilien durchaus hohe Summen an Kapital binden, sollte der Kauf gut durchdacht sein.

Aktuelle Situation in der Immobilienbranche

Die Immobilienbranche nimmt eine bedeutende Rolle in Deutschland wie auch der Europäischen Union ein – und dabei steht sie oft im Schatten der großen Exportbranchen. Schließlich ist Deutschland als Exportland bekannt. Deshalb nimmt vor allem die Automobilbranche, die im Ausland großes Ansehen genießt, eine große Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft ein. Was viele dabei nicht wissen: Die Immobilienwirtschaft in Deutschland stellt einen der größten Wirtschaftszweige hierzulande dar, die sich durch ein dynamisches Wachstumsumfeld und einer Zunahme an Beschäftigung auszeichnet.

Die Bruttowertschöpfung der Immobilienwirtschaft beträgt mehr als 500 Milliarden Euro, was 18 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung ausmacht. Hierbei sind allerdings auch die Bauwirtschaft und Hypothekenbanken mit eingeschlossen. Drei Millionen Beschäftigte sind in 817.000 Unternehmen in der Immobilienbranche angestellt, was sie zu einem entscheidenden Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft macht. Zudem ist die Immobilienwirtschaft in komplexer Weise mit der Volkswirtschaft verwoben, Bauboom und Investitionen reagieren auf Konjunkturzyklen und das Zinsniveau in der Finanzwelt.

Die Immobilienbranche und finanzielle Facts

Die Immobilienwirtschaft ist außerdem eng mit der Finanzwirtschaft verzahnt: Mehr als die Hälfte aller Kredite, die in Deutschland vergeben werden, werden durch Immobilien besichert. Im Jahr 2015 betrug das Kreditvolumen für den Bau und Erwerb von Wohnung um die 1,2 Billionen Euro. Dies entsprach rund 40 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Das deutsche Immobilienvermögen umfasst den Bodenwert von bebauten Flächen wie auch die Immobilien selbst. Dieser Wert beläuft sich auf 11,2 Billionen Euro, was einen Spitzenwert in Europa darstellt! Aus diesem Grund gilt der deutsche Immobilienmarkt als wirtschaftlicher Anker für ganz Europa.

Wie steht es um den Kauf von Immobilien als Investition?

Wer sein Geld clever anlegen möchte, der investiert sein Kapital entweder in Immobilien oder Aktien. Fakt ist, beide Assetklassen sind rentabel, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. Es kommt daher primär auf die persönliche Situation und die eigenen Präferenzen an.

Sowohl die Eröffnung eines Wertpapierdepots bei einem Online-Broker als auch das Finden einer passenden Immobilie ist mit viel Zeit, Mühe und Aufwand verbunden. Auch wenn man bei dem Online-Broker mit einigen Klicks Aktien erwerben kann, so muss man vorab den Markt intensiv studieren, um wohl überlegt in den Aktienhandel einsteigen zu können. Vor dem Erwerb einer Immobilie sollte man die Lage des Objektes gut bedenken. Sowohl die Makrolage – also die Stadt oder Region – wie auch die Mikrolage, die sich auf den Stadtteil bezieht, sind entscheidend für die zukünftige Wertsteigerung und die Höhe der Mieteinnahmen.

Ein Aktienfonds lässt sich meist einfacher verwalten, man kann bereits mit kleineren Geldbeträgen einsteigen und sein Risiko leichter streuen und verteilen – bei Immobilien ist stattdessen oft vom sogenannten Klumpenrisiko die Rede. Allerdings müssen Sie als Anleger auch nervlich mit Kursschwankungen umgehen können!

Immobilien sind demgegenüber eher als wertstabiles Betongold bekannt, sie sind wertbeständiger und lassen sich aktuell noch mit geringen Zinsen finanzieren. In Anbetracht des knapper werdenden Wohnraumes und steigenden Mieten in zahlreichen deutschen Großstädten, ist eine Immobilie eine sinnvolle Investition in die Zukunft, die zeitgleich auch als potentielle Altersvorsorge dient. Eine Immobilie kann entweder von Ihnen selbst genutzt werden oder aber Gewinne durch die Vermietung abwerfen.

Ein wichtiger Tipp, den alle Anleger bedenken sollten, ist ein ausgewogenes Portfolio: Binden Sie daher nicht Ihr gesamtes Kapital in nur eine Anlageklasse. Streuen Sie das Risiko, indem Sie Ihre Kapitalreserven diversifiziert anlegen!

Der Makler: Profil eines Immobilien-Profis

Was macht ein Makler?

Ein Immobilienmakler hat sich die Vermittlung von Wohnungen, Häusern, Büroräumen wie auch Grundstücken zur Aufgabe gemacht. Er berät die kaufwilligen Interessenten, besichtigt das Objekt mit ihnen und betreut sie bei jeglichen Fragen bis zum Vertragsabschluss. Ein Makler berät die potentiellen Käufer und arbeitet eng mit Bankkaufleuten und Hausverwaltern zusammen.

Zu den täglichen Aufgaben gehört die Wertermittlung von Immobilien und die Vermarktung der jeweiligen Objekte. Er berät seine Kunden und stellt ihnen die Objekte mit ansprechenden Exposés genauer vor. Liegt ein ernsthaftes Interesse vor, führt er Besichtigungstermine durch und prüft im Anschluss die Bonität der potentiellen Käufer.

Warum braucht man Immobilienmakler?

In Deutschland gibt es rund 15.000 Immobilienmakler und 12.000 Maklerfirmen. Die Makler sind an zahlreichen Wohnungsverkäufen und Vermittlungen beteiligt. Denn rund die Hälfte aller Mietwohnungen wird durch einen Immobilienmakler vermittelt. Viele fragen sich oft, warum sie die Vermittlungsleistung eines Maklers in Anspruch nehmen sollten.

Viele, die auf der Suche nach neuem Wohnraum oder aber einer Immobilie als Geldanlage sind, möchten oft den Schritt im Alleingang wagen, um Kosten zu sparen. Und dabei ist ein guter Makler sein Geld in jedem Fall wert! Denn ein Makler kennt den Markt und die gesamte Region sowie das Umfeld der Immobilie, die besichtigt wird. Oft haben Makler noch zusätzliche Objekte in ihrem Portfolio, die nicht über Zeitungen oder Medien inseriert werden. Sollte der Verkaufspreis zu hoch angesetzt sein, so dient der Makler als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer beziehungsweise Mieter und Vermieter. Ebenso tritt er als neutraler Mediator auf, sollte es zu Ungereimtheiten zwischen den beiden Parteien kommen.

Auch in rechtlicher und finanzieller Hinsicht hilft der Makler: Er listet sämtliche Nebenkosten sauber auf und unterstützt die Interessenten bei dem Thema Finanzierung, da er oft auch Kontakte zur Finanzwirtschaft pflegt. Was die rechtliche Unterstützung angeht, so hilft er auch bei wichtigen Behördengängen, er hält sich an Aufklärungs-, Sorgfalts- und Unterstützungspflichten und ist zur Seite, wenn es um die Erstellung von Vereinbarungen und Formulare geht.

Da ein Makler nur im Erfolgsfall seine Provision kassiert, fallen keine Beratungskosten für die Interessenten an. Und schließlich zeichnet sich ein professioneller Immobilienmakler durch seine Expertise aus, die es ihm ermöglicht, den richtigen Preis für ein Objekt festzusetzen und dieses durch ein mehrstufiges Vermarktungskonzept letztlich zu verkaufen. Aus diesem Grund gilt: Wer schön leben möchte, der sollte bereit sein, auch dafür zu zahlen!

Warum lohnt es sich Immobilienmakler zu werden?

Es lohnt es sich in jedem Fall, in den Beruf des Immobilienmaklers einzusteigen. Auch wenn es sich um eine sehr hart umkämpfte Branche handelt, so ist der Beruf des Immobilienmaklers sehr spannend und herausfordernd. In der Immobilienbranche gleicht kein Tag dem anderen. Man lernt ständig neue Menschen und ihre Art zu wohnen kennen. Gerade auch die Digitalisierung hat den Beruf in positiver Weise verändert: Die Exposés sind nun digital und umfangreicher, sie enthalten Fotos, den Grundriss und sogar virtuelle Wohnungsbesichtigungen sind möglich.

Wie kann man Immobilienmakler werden?

Für den Beruf des Maklers gibt es keine geregelte Ausbildung. Es handelt sich daher um einen freien Beruf mit geringen Zugangsvoraussetzungen. Wer als Makler tätig werden möchte, der benötigt nur eine Gewerbeerlaubnis. Ebenso sollte ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden und Sie sollten frei von Steuerschulden und Inkassoverfahren sein. Ist dem so, können Sie als Makler durchstarten.

Wer sich einem Maklerbüro oder Immobilien Franchise anschließt, erhält betriebsinterne Schulungen und Kurzausbildungen. Wer mag, kann eine berufsbildende Schule absolvieren. Viele Makler waren vorher als Architekten, Bauunternehmer oder Bauingenieur tätig, so dass sie eine qualifizierte Ausbildung in der Immobilienbranche aufweisen. Andere Quereinsteiger weisen eine kaufmännische Ausbildung auf, die ebenfalls eine wichtige Rolle für den Beruf spielt.

Was zeichnet einen guten Makler aus?

Ein guter Makler kennt sich in zahlreichen Rechts- und Finanzthemen aus. Ebenso kommt es auf die passenden Sozialkompetenzen an, da ein Makler ein geborener Verkäufer sein sollte. Wer in der Immobilienwirtschaft Fuß fassen möchte, der sollte fit sein, was die Themen Immobilien-, Bau- und Mietrecht angeht. Zudem sollten Sie vertraut mit Steuerthemen, dem Umweltschutz sowie energetische Sanierungen und Energiesparmaßnahmen sein. Ein Makler sollte darüber hinaus auch ein Gespür für Zahlen und Finanzierungsmöglichkeiten haben.

Aber auch in sozialer Sicht muss ein Makler punkten, um erfolgreich sein zu können. Wer sich für die Immobilienbranche entscheidet, der sollte Freude am Umgang mit Menschen haben und ein ausgezeichnetes sprachliches Ausdrucksvermögen besitzen. Sie sollten charismatisch, seriös und professionell auf Ihre Mitmenschen zugehen können und diese auf eloquente Art und Weise von dem Kauf einer Immobilie überzeugen können. Des Weiteren ist das nötige Gespür für Zahlen und ein umfassendes rechtliches Wissen relevant.

Sind Spezialisierungen auf bestimmte Branchen möglich?

Makler können sich mithilfe von zahlreichen Weiterbildungen ein interessantes Profil geben. In Deutschland gibt es an die 70 immobilienwirtschaftlichen Studiengänge – viele hiervon können sogar berufsbegleitend absolviert werden. Dies sorgt für eine enorme Professionalisierung der Immobilienwirtschaft!

Da der Immobilienmarkt stark umkämpft ist, kommt es darauf an, sich von der Konkurrenz absetzen zu können. Aus diesem Grund ziehen zahlreiche Makler es vor, sich ein klares Marktumfeld zu definieren und sich auf gewisse Branchen zu spezialisieren. So gibt es Makler, die sich auf Einzelhandels- oder gewerbliche Immobilien sowie die Gastronomie spezialisiert haben. Das spielt den Maklern insofern in die Karten, da in Zukunft immer mehr deren Beratungsleistung gefragt werden wird.

Wie steht es um den Verdienst eines Immobilienmaklers?

Ein Makler wird erst nach der erfolgreichen Vermittlung einer Immobilie bezahlt. Im Schnitt dauert es bis zu sechs Monate, bis bei einer Kaufimmobilie ein Käufer gefunden wird. In diesem Segment liegt die Provision bei drei bis sieben Prozent des Kaufpreises. Wird eine Mietwohnung vermittelt, so erhält der Makler zweieinhalb Monatsmieten plus die Mehrwertsteuer. Schaut man auf den Durchschnittsumsatz eines Immobilienmaklers, so liegt dieser meist bei 70.000 Euro, was einem Bruttomonatslohn von im Schnitt 3.000 Euro entspricht.

Als Makler ist es daher wichtig, die richtige Zielgruppe anzusprechen. Denn je höher der Immobilienpreis liegt, desto mehr Lohn enthält dementsprechend auch der Makler. Viele Makler versuchen deshalb oft, ins Luxussegment vorzudringen, sobald sie sich in der normalen Preisklasse etabliert haben.

Franchising in der Immobilienbranche: Bonus in Form von Größenvorteilen und Praxiserfahrungen

Das sind die Vorteile des Franchising

Wer sich als Makler in der hart umkämpften Immobilienbranche selbstständig machen möchte, der sollte auf einen starken Franchisepartner für seine Gründung setzen. Denn auch wenn Immobilien einen starken und boomenden Wirtschaftszweig in Deutschland darstellen, so kann es schwierig sein, als Einzelkämpfer auf dem Markt Fuß zu fassen. Die Null-Zins-Politik sorgt für einen Bauboom und steigende Preise bei Kaufimmobilien sorgen für lukrative Gewinne – allerdings profitieren davon auch nur die Makler, die professionell und erfolgreich vermitteln und beraten können.

Wer erfolgreich in den Immobiliensektor einsteigen möchte, der sollte nicht nur professionell und seriös auftreten, sondern auch Vertrauen beim Kunden wecken. Denn wer in eine Immobilie als Kapitalanlage investiert, der nimmt meist höhere Summen in die Hand. Hier hilft es, wenn man sich als Franchisenehmer einem bekannten Immobilien Franchise anschließt. Denn ein Franchisegeber unterstützt seine Geschäftspartner umfassend, während dieser von dem guten Ruf des Franchisesystems profitieren kann.

Der Anschluss an ein Franchisenetzwerk schafft Vertrauen beim Kunden, da es sich bei Franchisesystemen oft um etablierte Marken handelt, die sich einen starken Namen auf dem Immobilienmarkt machen konnten. Dies stellt eine enorme Erleichterung dar, wenn es um die Kundengewinnung geht. Ein sauberer, starker Marktauftritt ist essentiell! Gute Franchise-Unternehmen unterstützen ihre Franchisenehmer bei zahlreichen Aufgaben im Büroalltag, stehen beratend bei Rechtsfragen zur Seite und greifen bei der Auftragsabwicklung mit unter die Arme. Ebenso profitieren vor allem die Franchisenehmer, die als Quereinsteiger in die Immobilienbrache einsteigen möchten: Da der Job des Immobilienmaklers kein klassischer Ausbildungsberuf ist, vermitteln Franchisesystem umfassendes Fachwissen, bilden ihre Franchisepartner intensiv aus und sorgen für einen belebten Erfahrungsaustausch des gesamten Franchisenetzwerkes.

Die erfolgreichsten Immobilien-Franchise

Das CENTURY 21 Franchise zählt zu dem Urgestein der Immobilienbranche. Das Unternehmen wurde 1971 in den USA gegründet und war das erste Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, was sein Konzept franchisierte. Dank Franchising konnte CENTURY 21 stark wachsen, so dass es sich heutzutage um ein globales Schwergewicht in der Immobilienbranche handelt: Der Franchisegeber ist in 80 Ländern mit über 118.000 Immobilienmaklern in 8.000 Büros präsent. Seit 2012 ist CENTURY 21 auf dem deutschen Markt aktiv und verfolgt weiterhin mit Franchising seine stark expansive Strategie.

Das m2 Franchise wurde 1998 gegründet und unterhält deutschlandweit 20 Standorte. Das Immobilien Franchise ist vor allem im mittleren und gehobenen Segment aktiv. Wer sich mit dem Franchise-Unternehmen aus Solingen selbstständig machen möchte, der sollte offen und seriös auftreten sowie menschlich und vertrauensvoll mit seinen Kunden umgehen. Die Franchisezentrale unterstützt die neuen Franchisenehmer vor allem in der Gründungsphase bei zahlreichen Aspekten, so dass diese möglichst schnell auf eigenen Beinen stehen können.

Das Franchisesystem Porta Mondial wurde 2005 auf Mallorca, einem der härtesten Immobilienmärkten gegründet und konnte sich bewähren. Das Porta Mondial Franchise bietet seinen Geschäftspartnern unterschiedliche Gründungskonzepte an, so dass man sich auf die Kaufvermittlung von Ferien- oder aber Cityimmobilien spezialisieren kann. Nicht ohne Grund wirbt der Franchisegeber damit, dass seine Franchisenehmer an den schönsten Orten arbeiten können.

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