Jahresrückblick 2019: Welche Unternehmer haben den Durchbruch geschafft?

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Jahresrückblick 2019 im Franchising

Immer wieder entscheiden sich Menschen für die Selbstständigkeit. Es ist ein gewagter Schritt, aber man hat auch die Freiheiten, die man sich wünscht. Wenn man eine risikofreiere Gründung anstrebt, sollte man sich für ein Franchiseunternehmen entscheiden. In diesem Fall ist man als Franchisenehmer ein eigenständiger Unternehmer, aber man hat auch ein Unternehmensnetzwerk im Rücken.

Der Franchisegeber steht einem mit Rat und Tat zur Seite und auch die anderen Franchisenehmer teilen ihre Erfahrungen. Man vertritt in seinem Unternehmen die Geschäftsidee des Franchisegebers und hält sich an seine Vorgaben und Regeln.

Trotzdem führt man sein eigenes Unternehmen. Wenn man sich für die Selbstständigkeit entscheidet, kann man aber auch von Grund auf ein neues Unternehmen gründen. Dazu benötigt man eine Geschäftsidee.

Nicht jede Idee eignet sich allerdings für ein Unternehmen. Deshalb sollte man einen detaillierten Businessplan aufstellen, um bereits in dieser Phase herauszufinden, ob sich die Geschäftsidee für ein Unternehmen eignet. Wenn man dann ein Unternehmen gegründet hat, ist es wichtig es am Markt und bei den Kunden bekannt zu machen.

Außerdem sollte man immer auf die Konkurrenz achten und schnell auf Veränderungen reagieren. Wenn man sich einen guten Plan aufgestellt hat, ist es möglich, dass man nach einiger Zeit den Durchbruch schafft und dem Erfolg näher rückt. Dies gelingt jedes Jahr immer wieder Gründern, die mit ihrer Geschäftsidee am Markt Erfolg haben.

Gründer 2019

Auch in diesem Jahr ist vielen der Durchbruch gelungen oder sie nähern sich ihm an. Es gibt auf jeden Fall einige Unternehmen, mit denen man in Zukunft vermutlich rechnen kann. Einen kleinen Überblick über erfolgreiche Gründer kann man hier nachlesen. Folgende Gründer gehören mit ihrer Geschäftsidee zu erfolgreichen Gründern. im Jahr 2019:

  • Fabian Eckert und Florian Pachaly mit Recup
  • Julia Hetzel mit Studybees
  • Helen Winter mit R3solute
  • Sabrina Schönborn und Laura Gollars mit SugarShape
  • Dr. Martina Dopfer mit mindful REBELS
  • Doreen Huber mit Lemoncat
  • Christoph Zöller mit Instaffo
  • Anna Iarotska mit Robo Wunderkind
  • Igor Maas mit MYFLYRIGHT

Das sind alles Gründer, die sich mit ihrer Geschäftsidee durchgesetzt haben und sich dem Erfolg nähern beziehungsweise den Durchbruch geschafft haben.

Mittlerweile gibt es sie in einigen Cafés – die Recup Becher. Mit einem Coffee to go produziert man normalerweise relativ viel Müll. Manche holen sich täglich einen oder mehrere Kaffees unterwegs.

Die Gründer Fabian Eckert und Florian Pachaly hatten unabhängig voneinander dieselbe Idee. Wie kann man dieses Konzept verbessern? Am besten mit Bechern, die mehrfach genutzt werden können. Mittlerweile gibt es in einigen Cafés die Recup Becher. Man kann sich einen kaufen und daraus seinen Kaffee genießen. Man nimmt ihn mit, wenn man unterwegs ist und lässt sich seinen Kaffee darein füllen. So spart man sich den Einwegbecher.

Julia Hetzel hatte mit ihrem Unternehmen Studybees die Idee Studenten zu unterstützen. Es begann zunächst mit Nachhilfevermittlung und mittlerweile bietet das Unternehmen viele Online Crashkurse für Studenten an. Auf diese Weise werden die Studenten unterstützt und müssen dafür nicht physisch in einer Nachhilfestunde sitzen. Dies ist vor allen Dingen in Zeiten des digitalen Wandels ein großer Vorteil.

Helen Winter bezieht sich mit ihrem Unternehmen R3solute auf Konflikte. Genauer gesagt auf Konflikte, die in Unterkünften von Geflüchteten entstehen können. Bei ihrem Unternehmen lernt man als Betroffener oder Anwohner, wie man mit Konflikten, die zwangsläufig in so einer Situation entstehen, umgehen kann und sie lösen kann.

Sabrina Schönborn und Laura Gollars verkaufen in ihrem Unternehmen SugarShape Unterwäsche. Allerdings verkaufen sie diese hauptsächlich über ihre Website. Sie heben ihre Kundenähe hervor und finden für jeden die passende Wäsche, Bademode oder Sportkleidung. Sie bieten über 60 verschiedene BH Größen an. Bei diesem System verzichten sie auf die üblichen Größenangaben. Anhand eines Fragebogens können sich die Kundinnen eine Probebox zusammenstellen lassen.

Weitere erfolgreiche Geschäftsideen

Im Unternehmen mindful REBELS von Dr. Martina Dopfer wird auf die Achtsamkeit und Empathie am Arbeitsplatz geachtet. Die Konzepte des Unternehmens werden auch in diesem umgesetzt. Auf sogenannten Lernreisen bietet das Unternehmen auch anderen Firmen Unterstützung an, um die Konzepte umzusetzen. Gerade im digitalen Wandel ist es wichtig auch auf das Arbeitsklima im Unternehmen zu achten.

Doreen Huber vermittelt mit ihrem Unternehmen Lemoncat unterschiedliche Caterer an Unternehmen. Je nachdem, welche Art von Catering ein Unternehmen sucht, über Lemoncat wird es an die richtige Catering Firma vermittelt.

Christoph Zöller mit Instaffo bezieht sich auf Fachkräfte. Diese sind bei Unternehmen sehr beliebt. Dennoch kann es passieren, dass die Fachkräfte im Unternehmen nicht zufrieden sind und für sie passendere Unternehmen nicht kennen. Im Unternehmen Instaffo werden die Fachkräfte mit den passenden Unternehmen durch künstliche Intelligenz zusammengebracht.

Mit dem Unternehmen Robo Wunderkind möchte Gründerin Iarotska, dass Kinder schon früh auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden. Mit einem Roboter, der kinderleicht zu programmieren ist, sollen Kinder an Technik und Tüfteln herangeführt werden. In manchen Schulen und Kindergärten wird der Roboter in den Lehrplan integriert.

Igor Maas geht mit seinem Unternehmen MYFLYRIGHT auf Probleme beim Fliegen ein. In den Urlaub fliegen oder auf eine Geschäftsreise gehen. Es kann immer wieder zu Problemen kommen.

Dazu können Verspätungen gehören oder aber auch, dass das Gepäck verloren geht. Dies ist natürlich für den Reisenden sehr ärgerlich und hält auf. In manchen Fällen sollte auch auf Schadensersatz geklagt werden. Online bietet das Unternehmen für die Reisenden alle Informationen an und übernimmt den Fall.

Gründer von Unternehmen

Es ist ein großer und spannender Schritt, sich für ein eigenes Unternehmen zu entscheiden und dieses zu gründen. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Frage.

Man muss eine gut funktionierende Geschäftsidee haben. Für diese sollte man vor der Gründung immer einen Businessplan anlegen, damit man alle Eventualitäten erfassen kann und detailliert vorbereitet ist. Nicht alle Geschäftsideen eigenen sich auch für ein Unternehmen. Deshalb sollte man sich vor der Gründung fundierte Gedanken machen, um einem Misserfolg aus dem Weg zu gehen.

Man kann aber natürlich auch mit seiner Geschäftsidee Erfolg haben. Immer wieder schaffen Gründer den Durchbruch und werden mit ihrer Geschäftsidee am Markt bekannt. Dafür muss man allerdings Geduld und Durchhaltevermögen haben. Und eben eine gute Geschäftsidee, die bei den Kunden funktioniert und sich gegen die Konkurrenz durchsetzt.

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