Kosmetik: Unser kompakter Überblick

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Inhaltsübersicht:

Im Auftrag der Schönheit
Vielfalt an Berufsmöglichkeiten und Spezialsierungen
Selbstständig machen: Attraktive Chancen
Franchising: Leichterer Einstieg in die Kosmetikbranche

Kosmetik kokon Schminkutensilien

Im Auftrag der Schönheit

Woher stammt der Begriff?

Das Wort Kosmetik stammt aus dem Griechischen. Kosmetikós bezeichnet das Schmücken oder Zieren des Körpers. Hierbei geht es um die Schönheitspflege, um das Körperäußere zu pflegen und zu verschönern – wobei sich das Kulturverständnis der Kosmetik je nach sozialer Gruppe unterscheiden kann. Um dem Schönheitsideal näherzukommen, werden Substanzen eingesetzt, die als sogenannte Kosmetika bezeichnet werden.

Etymologischer Hintergrund

Sprachgeschichtlich gelangte der griechische Begriff über das Lateinische in das Französische. Um 1850 fand das französische cosmétique auch im deutschen Sprachraum Anwendung. Langsam aber sicher ersetzte daraufhin Kosmetik die ursprünglichen deutschen Bezeichnungen Schönheitsmittel und Zierung.

Was fällt alles unter Kosmetik?

An sich fällt alles unter den Begriff Kosmetik, was mit der Pflege und Verschönerung des Körpers zu tun hat. Neben dem verschönernden Aspekt steigert die Kosmetik zusätzlich das Lebensgefühl – ebenso kann sie das soziale Prestige ausdrücken. Aber es gibt auch medizinische Gründe, weshalb Kosmetika zum Einsatz kommen. So helfen gewisse Substanzen bei Hautunreinheiten, andere werden eingesetzt, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Der heutige Markt für Körperpflegemittel

Die unterschiedlichen Kosmetika lassen sich in fünf unterschiedliche Segmente gliedern:

  • Kosmetik mit reinigender, pflegender und schützender Wirkung: Wie Reinigungsmittel oder Pflegeprodukte für den Körper und das Gesicht.
  • Mittel zur Haarbehandlung: Hierzu gehören Shampoos, Haarspray wie auch Färbemittel.
  • Produkte zur Beeinflussung des Körpergeruchs: Parfüms und Deodorants.
  • Zahn- und Mundpflege: Hierunter fallen Zahnpasta, Zahnseide oder aber auch das Mundwasser.
  • Dekorative Anwendung: Hierzu gehören die Produkte, die typischerweise mit dem Begriff Kosmetik in Verbindung gebracht werden, dem Make-Up – auch als dekorative Kosmetik bekannt. Hierunter fallen Mascara, Lidschatten, Nagellack, Lippenstift, Rouge, etc.

Die Geschichte der Kosmetik

Die Kosmetik ist so alt wie die Menschheit selbst: In der Frühzeit der Menschheitsentwicklung wurden Düften einen religiösen wie auch medizinischen Ursprung zugeschrieben. Der Duft von Pflanzen galt als die Seele der Blüte. Man erfreute sich der Sinnesempfindungen. Später entdeckte man die unterschiedlichen Eigenschaften der Substanzen: Manchen reinigten und vitalisierten die Haut, andere parfümierten oder deodorierten sie. Der Markt für Körperpflegemittel war geboren.

Vielfalt an Berufsmöglichkeiten und Spezialsierungen

Die Kosmetik ist ein wichtiger und vielfältiger Wirtschaftszweig, der all denjenigen mit einer Faszination für Schönheit ein sehr abwechslungsreiches Berufsfeld bietet. So gibt es den Bereich der Produktion, wo vor allem der medizinisch-pharmazeutische Aspekt im Vordergrund steht. Denn eine hohe Qualität der Kosmetika ist entscheidend. Bereits seit den 1920ern hat der Gesetzgeber Richtlinien für Kosmetik-Produkte aufgestellt, die traditionell im Lebensmittelgesetz verankert sind – schließlich geht es um Inhaltsstoffe, die mit unserem Körper in Berührung kommen.

Neben dem wissenschaftlichen Bereich gibt es auch zahlreiche praktische Jobs, die als Ausbildungsberuf erlernt werden können. Wer Freude am Frisieren und trendigen Haarschnitten hat, ist der geborene Friseur. Wer gerne mit Farben und Lippenstift arbeitet, kann als Make-up Artist Models für Fotoshootings schminken oder aber Hochzeitspaare für ihren großen Tag ins rechte Licht rücken. Mit einem eigenen Nagelstudio spezialisiert man sich auf Maniküren und Pediküren. Darüber hinaus kann man auch als Fachkraft im Bereich Beauty und Wellness einsteigen und dermatologische Behandlungen vornehmen oder Wellnesstherapeut oder Masseur werden. Die medizinische Schönheitspflege steht ganz im Zeichen der Gesundheit des Menschen. Oder aber Sie werden Produktexperte als Drogist beziehungsweise Verkäufer im Einzelhandel? Hier beraten Sie Ihre Kunden als Beauty-Experte rund um Kosmetik- und Körperpflegeprodukte.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die Schönheit zum Beruf zu machen. Wichtig ist hier nur zu wissen, dass es sich bei manchen Tätigkeiten um staatlich anerkannte Ausbildungsberufe handelt. Für andere Tätigkeiten wiederum muss keine staatlich anerkannte Ausbildung absolviert werden. Hier ist es allerdings sehr wichtig, dass man auf die Qualität der Aus- oder Weiterbildung achtet!

Welche Trends prägen die Beauty-Industrie aktuell?

Ein verändertes Bewusstsein: Nachhaltigkeit und Naturschutz sind angesagt!

Die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher beeinflussen die Kosmetikprodukte. Das Bewusstsein der Verbraucher hat sich in den letzten Jahren stark geändert: Man ist sich der Endlichkeit der Ressourcen bewusst geworden und wünscht sich umweltschonend hergestellte Produkte. Aus diesem Grund sind Naturschutz und Nachhaltigkeit immer noch die angesagten Themen, die die Kosmetikbranche weiter verfolgen sollten. Der Kunde setzt sich verstärkt für die Umwelt ein, er wünscht Produkte ohne schädliche Giftstoffe wie Mikroplastik, da diese die Umwelt weiter verschmutzen. Schließlich nehmen wir unbewusst mehr Schadstoffe über Körperpflegeprodukte als über die Nahrung auf – und der bewusste Kunde möchte das nun ändern!

Vegan: Die Kraft der pflanzlichen Welt

Folglich spielt auch eine vegane Kosmetik, die frei von Tierversuchen ist, eine wichtige Rolle. Hier wird nicht nur systematisch auf Tierversuche und die Substanzen toter Tiere verzichtet, sondern es wird auch der Einsatz von tierischen Nebenprodukten wie Milch, Honig oder Bienenwachs vermieden. Vegane Kosmetik setzt auf all die Stoffe, die Pflanzen und Mineralien hergeben. Dies hat auch eine hohe Nachfrage nach selbst hergestellten Produkten, der sogenannten Do-It-Yourself-Küchenkosmetik, beflügelt: Man wünscht mehr Kontrolle über die Inhaltsstoffe der Kosmetikprodukte.

Schneller, weiter, besser – unser Alltag

Auch die Schnelllebigkeit unserer modernen Gesellschaft hat die Kosmetikprodukte beeinflusst. Zahlreiche Menschen fühlen sich stets müde, erschöpft und abgespannt. Sie möchten daher Kosmetikprodukte nutzen, die wahre Energielieferanten sind. Für den Beauty-Bereich gilt: Zukünftig werden vermehrt energetische Booster nachgefragt, damit sich die Kunden dank der Anwendung körperlich besser fühlen können.

Die Kosmetikbranche profitiert von der Digitalisierung

Und letztlich spielt natürlich auch in der Kosmetikbranche die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Vor allem die fast-moving-consumer-goods, also der schnell umschlagenden Produkte, die schnell aus dem Verkaufsregal genommen und durch neue Handelsware im Warenlager ersetzt werden, profitieren vom digitalen Trend. Es handelt sich hierbei um die Konsumgüter des täglichen Bedarfs, wie unter anderem Körperpflegeprodukte, dekorative Kosmetik und Reinigungsmittel. Dieser Bereich konnte wirtschaftlich stark zulegen: Die digitalen Technologien haben neue Marketing-Strategien erfordert und das Kauf- und Konsumverhalten revolutioniert. Heutzutage setzen die großen Kosmetik-Unternehmen auf Social Media und sogenannte Influencer, die die Konsumenten von neuen Trends und Produkten überzeugen. Ebenso hat sich in unserem digital gestützten Alltag eine neue Selbstbeobachtung und Kontrolle über unsere Gesundheit und das Wohlbefinden etabliert. Mit tragbaren Technologien wie Fitnesstracker und Smartwatches schauen wir intelligent auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit und optimieren unseren Lebensstil.

Selbstständig machen: Attraktive Chancen

Warum sollten Sie in der Kosmetik arbeiten?

Ganz einfach: Der Schönheit sind heute keine Grenzen mehr gesetzt. Die Branche erfindet sich ständig neu, bieten den Kunden neuste Trends und forscht unaufhaltsam an neuen Wirkstoffen, die noch wirksamer und günstiger sind. Darüber hinaus bedient die Kosmetik einen unglaublich breiten Markt mit den unterschiedlichsten Zielgruppen, so dass die Beautybranche von einer enormen Vielfalt an Produkten aber auch Jobs geprägt ist.

Der Kosmetikmarkt gilt zwar als relativ gesättigt und ist hart umkämpft, jedoch ist das Besondere an dieser Branche, dass sie sich ständig nach neuen Bedürfnissen und Verbrauchergewohnheiten anpasst, so dass sie sich kontinuierlich neu erfindet. Was eine Gründung in der Kosmetik letztlich auch so attraktiv macht!

Aktuell treiben vor allem die sozialen Netzwerke die Innovationsfreude des Marktes an: Make-Up ist zum Massenphänomen geworden. Und zwar liegt das Rekordwachstum vor allem am Einfluss der Generation Z, die für die sozialen Netzwerke und ihre Selfies leben. Hier dreht sich alles um das eigene Erscheinungsbild und die richtige Inszenierung. So überrascht es nicht, dass deutsche Konsumenten im Schnitt 39 Euro beim Kosmetikeinkauf ausgeben. Europa gehört mit einem Umsatzvolumen von 77,6 Milliarden Euro zu den wichtigsten Absatzmärkten im Bereich Kosmetik und Körperpflege (Stand 2017). Der milliardenschwere Bedarfsmarkt kreiert ständig neue Trends, Looks und Hypes und bietet zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten!

Wer darf ausbilden, herstellen, verkaufen?

Bei der Kosmetikherstellung handelt es sich um ein freies Gewerbe. Nichtsdestotrotz kommen hier zahlreiche gesetzliche Bestimmungen zum Tragen, denn schließlich müssen alle Produkte den gesetzlichen Auflagen entsprechen. Verstößt man – wenn auch unwissend – gegen die EU-Verordnung zu Kosmetik-Herstellung, kann dies mit einer Verwarnung oder aber im worst case zu einer existenzgefährdenden Strafe führen. Das liegt vor allem daran, dass sich diese Verordnung primär an die industrielle Produktion richtet, so dass es kleine Hersteller durchaus schwer haben können. Denn jedes kosmetische Produkt muss in der EU über ein autorisiertes Gutachten und ein umfassende Produktinformationsdatei verfügen.

Bei zahlreichen Jobs in der Beautybranche handelt es sich um Ausbildungsberufe. Dies ist vor allem bei Kosmetikern, Friseuren, Beauty Consultants und Maskenbildnern der Fall.

Beim Verkauf von Konsumgütern werden meist Vertriebstalente gesucht, die große Freude im Umgang mit Menschen haben. Aber auch Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Studiums mit einem Schwerpunkt auf Marketing profitieren von attraktiven Einstiegsmöglichkeiten in der Kosmetikbranche.

Erste Schritte: Gründung in der Kosmetik – worauf kommt es an?

Es gibt sicherlich zwei Möglichkeiten, um in der Kosmetikbranche zu arbeiten: Entweder arbeitet man als Angestellter in einem Betrieb oder aber man macht sich als Unternehmer im Bereich Beauty selbstständig. Denn an sich kann jeder ein eigenes Kosmetikstudio eröffnen, ohne eine entsprechende Berufsausbildung absolviert zu haben. Fakt ist aber, dass es den Einstieg sehr erleichtert, wenn man über eine entsprechend fachliche Qualifikation verfügt, sich Fachkenntnisse angeeignet hat oder aber einen verwandten Beruf erlernt hat. Es reicht nicht nur aus, Freude am Make-up zu haben. Sie sollten außerdem auch ein fundiertes Wissen über die unterschiedlichen Hauttypen, etc., vorweisen können. Hier sind Zertifikate hilfreich, sie dienen als fachlicher Nachweis und zeugen von Ihrer Professionalität. Und genau das weckt Vertrauen bei Ihren zukünftigen Kunden! Ebenso sollten Sie über das nötige kaufmännische Wissen verfügen, um einen eigenen Betrieb führen zu können.

Wie bei jedem Business ist auch in der Kosmetikbranche der ideale Standort ausschlagend für den Erfolg. Hier bietet es sich an, dass Sie eine Location mit hohem Publikumsverkehr auswählen. Aus diesem Grund sollten Sie in Fußgängerzonen, Einkaufszentren oder aber in Hotels nach Räumlichkeiten Ausschau halten. Bei der Standortsuche geht es ebenso darum, dass man die Situation der Wettbewerber im Blick behält. Befinden sich in der Nähe bereits Kosmetikstudios, ist es oft schwieriger sich am Markt durchsetzen zu können.

Je nach eigener beruflicher Erfahrung können Sie sich dann auch ein Angebot spezialisieren oder aber eine breite Palette an Services anbieten. Mögliche Ausrichtungen sind Haut- und Körperpflege, Haarentfernung, medizinische Kosmetik, Akne-Behandlung, kosmetische Behandlungen für den Mann oder aber Bio-Kosmetik und Ayurveda. Dementsprechend haben Sie dann das passend qualifizierte Personal dazu zu finden und einzustellen. Und dann gilt es das eigene Studio mit den entsprechenden Marketingmaßnahmen zu promoten. Die Neukundenakquise und Kundenbindung sind essentielle Elemente bei der Eröffnung des eigenen Kosmetikstudios.

Franchising: Leichterer Einstieg in die Kosmetikbranche

Was sind die Vorteile des Franchising?

Franchising hilft Gründungswilligen, den Traum vom eigenen Kosmetikstudio wahr werden zu lassen. Da die Kosmetikbranche sehr vielfältige Möglichkeiten bereithält, haben zukünftige Franchisenehmer eine sehr breite Auswahl unterschiedlichster Konzepte. Jedes Franchisesystem stellt hier spezifische Anforderungen an die jungen Gründer. So gibt es Systeme, wo die Franchisegeber Wert darauf legen, dass die Geschäftspartner bereits über eine einschlägige Erfahrung in der Kosmetikbranche verfügen. Bei anderen Systemen sind das kaufmännische Wissen und ein freundlicher Umgang mit Menschen entscheidender. Wichtig ist vor allem, dass sich die Franchisenehmer komplett mit der Marke und der Unternehmensphilosophie identifizieren. Wählen Sie das System, was am besten zu Ihnen und Ihren Werten passt.

Als Franchisenehmer profitieren Sie bereits in der Gründungsphase von einem umfassenden Support des Franchisegebers. Dieser nimmt Sie an die Hand, wenn es um die Standortsuche, die Erstellung des Businessplans, die Einrichtung des Studios und die ersten Werbemaßnahmen geht, damit Ihre Gründung ein voller Erfolg wird. Auch nach der Eröffnung können Sie sich auf die Unterstützung aus der Systemzentrale beim Tagesgeschäft verlassen. Dadurch, dass Sie sich einem etablierten Franchisesystem anschließen, profitieren Sie meist von einer größeren Markenbekanntheit und einem etablierten Konzept, so dass das Tagesgeschäft einfacher an Ihrem Standort zu stemmen ist.

Erfolgreiche Franchise-Unternehmen

Das hairfree Franchise sorgt für haarfreie Schönheit. Bereits im Jahr 2003 wurde das erste Geschäft gegründet und mittlerweile ist das Franchisesystem bereits an über 100 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. An der hairfree Academy werden die neuen Franchisenehmer intensiv ausgebildet, so dass sie die eigens für das System entwickelte Intelligent Optical Sapphire Methode, INOS®, beherrschen und ihren Kunden eine seidenweiche Haut bescheren. Mit rund 250.000 jährlichen Kundenbehandlungen ist das hairfree Franchise zum Marktführer in der samten wie auch permanenten Haarentfernung geworden.

Das Babor Beauty Spa ist für seine professionelle Hautpflege „Made in Germany“ bekannt. In 1956 entwickelte Dr. Michael Babor das HY-ÖL, was daraufhin zum Verkaufsschlager wurde. Beim Babor Beauty Spa handelt es sich um eine Marke, die für Institutskosmetik mit familiärer Tradition steht. Wissenschaft und Innovation dienen hier der Pflege und dem Erhalt der Schönheit. Darüber hinaus setzt sich die Marke für die Umwelt ein, da sie nachhaltige und ressourcenschonende Produkte kreiert, die selbstverständlich frei von Tierversuchen sind. Das macht das Babor Beauty Spa Franchise zu einer starken und zukunftsfähigen Marke.

Das The Body Shop Franchise hat sich die heilende Kraft der Natur zunutze gemacht. Die Marke wurde bereits 1976 mit der Absicht gegründet, sich für den Menschen und die Natur stark zu machen. So wurde 1990 die The Body Shop Foundation gegründet, um nachhaltige, faire Projekte zu fördern, während man aus der Kraft der Natur wirksame Produkte schafft – frei von Tierversuchen, frei von schlechtem Gewissen. Die Marke hat sich von Anfang an für eine nachhaltige Linie eingesetzt – was sich als erfolgreich bewiesen hat. Das The Body Shop Franchise zählt heute zu den mitunter umsatzstärksten Marken in der Kosmetik!

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