Lagerkosten senken: So bringen Sie Ihr Franchise zum Erfolg!

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Lagerkosten senken: So bringen Sie Ihr Franchise zum Erfolg!

Um den Profit Ihres Unternehmens zu maximieren, kann eine gut geplante Strategie in der Lagerung enorm hilfreich sein – auch im Franchising. Gerade Lagerkosten gehören zu den finanziellen Aspekten, an denen viele Firmen nicht vorbeikommen. Wer Produkte verkauft, muss sie schließlich sicher unterbringen. Dabei entsteht ein gewisser Konflikt: Sie möchten möglichst viele Waren bereithalten, um so die beste Verfügbarkeit zu gewährleisten, was oft enorm viel Platz in Anspruch nehmen kann, die Kosten aber gleichzeitig niedrig halten.
Wir erklären Ihnen, wie Sie diese Herausforderung gezielt angehen und zeigen, mit welchen Möglichkeiten sich Lagerkosten senken lassen - unter anderem durch Angebote wie von Storebox.

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Was versteht man unter Lagerkosten?

Generell bezeichnen Lagerkosten diejenigen Kosten, die bei der Bereitstellung der Lagerkapazität anfallen. Nahezu jede Firma, die mit Waren agiert, benötigen ein solches Lager, um die ständige Verfügbarkeit ihrer Produkte sicherzustellen. Dabei fällt eine Reihe von Ausgaben an, die letztendlich die Lagerkosten ausmachen und sich unter anderem in folgende Kategorien unterteilen lassen:

  • Kosten für Lagerräume, z. B. Miete, Strom, Zinsen
  • Fördermittelkosten, z. B. Wartungs- und Reparaturkosten
  • Personalkosten, z. B. Lohn und Gehalt
  • Materialkosten, z. B. Verpackungs- oder Büromaterial

Der Großteil der Lagerkosten besteht dabei allerdings aus den Kapitalbindungskosten, die somit auch einen der wichtigsten Punkte bei der Reduktion der Lagerkosten ausmachen. Diese hängen dabei unter anderem von Einkaufsmengen und dem Kapitalbindungs-Zinssatz ab.

Auch das Lagerrisiko spielt bei anfallenden Kosten eine wichtige Rolle. So kann es im Laufe der Zeit zum Preisverfall von Produkten kommen, beispielsweise wenn diese verderben oder beschädigt werden und so vom Verkauf ausgeschlossen werden, was letztendlich zu einem finanziellen Verlust führt. Möglich ist auch, dass gerade technische Produkte überholt werden, während sie sich im Lager befinden. Dieses Risiko hängt also stark vom jeweiligen Produkt ab, das sich in der Lagerung befindet. Versicherungen können hierbei helfen, gerade wenn Brand- oder Wasserschäden auftreten. Generell sollten Sie das Lagerrisiko allerdings gering halten, indem Sie sich um eine möglichst kurze Lagerdauer bemühen.

Hohe Lagerkosten kommen dabei aus unterschiedlichen Gründen zustande. Möglich ist, dass Lager bereits technisch veraltet oder einfach zu voll sind. Hier sieht man bereits, dass es sich oftmals als schwierig erweist, die Verfügbarkeit der Produkte zu gewährleisten, die Lagerkosten gleichzeitig aber gering zu halten. Es gilt also, einen Kompromiss zu finden, der sowohl die Verfügbarkeit der Waren und die damit verbundene Zufriedenheit der Kunden gewährleistet, gleichzeitig aber die Kosten minimiert.

Fixe und variable Lagerkosten

Lagerkosten sind dabei nicht gleich Lagerkosten. So gibt es die Kosten, die auch anfallen, wenn Ihr Lager gar nicht genutzt wird, die sogenannten Fixkosten:

  • Mietkosten
  • Abschreibungen
  • Instandhaltungskosten
  • Personalkosten

Auch die Grundsteuer oder Kosten der Lagerverwaltung fallen hierunter, um nur einige der Bestandteile zu nennen. Diese Kosten müssen beglichen werden, egal wie viel Material im Lager aufbewahrt wird.

Im Gegensatz dazu stehen variable Kosten, die durch die Nutzung des Lagers anfallen, zum Beispiel:

  • Innerbetriebliche Transportkosten
  • Lagerzinsen
  • Kosten für Kapazitätsengpässe
  • Energiekosten

Auch Wartungskosten sind Teil der variablen Kosten, genau wie Löhne für das Personal.

Planen Sie bereits im Voraus

Bereits wenn es darum geht, sich ein Lager aufzubauen und entsprechende Produkte dort erstmalig zu lagern, sollte man auf gewisse Faktoren achten, bei denen es möglich ist, Geld einzusparen. Gerade direkt nach der Existenzgründung, wenn Sie als Franchisenehmer neu im Geschäft sind, lohnt es sich hier allerdings, sich Tipps bei Ihrem Franchisegeber einzuholen – als erfahrene Geschäftsleute können diese Ihnen auch im Bereich der Lagerung Tipps geben.

Bereits zu Beginn sollte man vorausschauend planen. Überlegen Sie sich rechtzeitig, welche Art von Lager Sie benötigen, wie Sie es einrichten möchten oder aber ob Sie Lagerprozesse mithilfe von Software steuern und vereinfachen können. Bereits frühzeitige Entscheidungen haben einen großen Einfluss auf Ihre Lagerkosten und sollten gut durchdacht werden – auch wenn sich Prozesse im Laufe der Zeit anpassen lassen. Diese gilt es in regelmäßigen Abständen zu prüfen.

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Gerade bei Versicherungskosten sollte man die Augen offen halten. Wie bereits angesprochen, können Brand- oder Wasserschäden auftreten – kontrollieren Sie Ihren Versicherungsvertrag, inwiefern dieser hier greift. Prämiensätze werden üblicherweise pauschal oder unter Berücksichtigung des Lagerwerts berechnet. Vergleichen Sie mögliche Verträge und entscheiden Sie sich so gezielt für den geeignetsten.

Lagerkosten reduzieren: Unsere Tipps

Ob Sie gerade erst damit anfangen, ein Lager aufzubauen oder nach längerer Zeit umplanen wollen – es gibt viele Arten, auf die Sie anfallende Kosten minimieren können. Wir stellen Ihnen einige davon vor:

Optimierter Einkauf

Eine Optimierung lässt sich bereits beim Einkauf einrichten. Hier lassen sich Verträge mit Lieferanten abschließen, in denen bereits niedrige Einkaufspreise und bessere Konditionen festgehalten werden können. So kann man Produktionsabläufe gleich zu Beginn besser planen. Darüber hinaus bringen auch Puffer-Abruflager des Lieferanten Vorteile mit sich. Statt hohe Lagerkosten zu bezahlen, bestellen Sie die Ware hier genau dann, wenn Sie sie benötigen.

Reduzierung des Lagerrisikos

Das Lagerrisiko ist ein ständiger Begleiter solcher Unternehmen, die vor allen Dingen große Massen an Produkten über längere Zeit einlagern. Geht es beispielsweise um Lebensmittel, lassen sich hier Lagerverwaltungsysteme einsetzen, die die Mindesthaltbarkeit von Waren überwachen, sodass abgelaufene Produkte gezielt vermieden werden können.

Erfahrene Arbeitskräfte

Nicht nur das Lager selbst, auch Arbeitskräfte wollen bezahlt werden. Dabei geht es nicht darum, Ihnen weniger zu bezahlen, sondern darum, sie so einzusetzen, dass auch Ausgaben dieses Bereiches optimiert werden. Das ist beispielsweise möglich, indem Sie alles daran setzen, erfahrene Arbeitskräfte beizubehalten. Für ein Unternehmen lohnt es sich mehr, Ihre Mitarbeiter weiterhin zu bezahlen, als neue Angestellte arbeiten zu müssen. Weiterhin ist auch Automation ein wichtiger Aspekt, über den es sich nachzudenken lohnt. So kostet die Installation möglicher Gerätschaften zwar Geld, kann Ihnen aber auf lange Sicht dabei helfen, Kosten einzusparen.

Aussortierung von Lagerhütern

Lagerhüter, also solche Waren, die lange nicht bewegt wurden und deren Umschlag häufig sehr gering ist, sollten Sie aussortieren, um Platz für wirklich notwendige Produkte zu haben. Vielleicht stellen Sie sogar fest, dass Sie den Platz gar nicht benötigen, sodass Sie komplett darauf verzichten und so an Kosten sparen können. Statt diese Waren einfach wegzuwerfen, können Sie sie beispielsweise durch Rabattaktionen schneller verkaufen. Manchmal lassen diese sich auch an den Lieferanten zurückschicken.

Energiekosten sparen

Auch Energienutzung ist ein wichtiger Faktor, wenn es um anfallende Kosten geht. Hier kann zum Beispiel gespart werden, in dem Sie Fenster installieren lassen und von so viel Tageslicht wie möglich profitieren. Das senkt nicht nur die Stromrechnung, sondern beeinflusst auch die Heizkosten, da Sie im Sommer von Sonnenwärme profitieren. Auch an Wasser lässt sich sparen. Beispielsweise dann, wenn Sie auf Toiletten mit automatisierter Spülung oder Wasserhähne mit Bewegungssensor setzen.

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