Ein Marketing Franchise für Ihre Existenzgründung?

07.09.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

marketing franchise

Für diesen ist es das A und O, jener vernachlässigt es sträflich oder legt die Verantwortung dafür gleich in andere Hände. Für fast alles gibt es Spezialisten, nicht zuletzt im Franchising, und das mag durchaus von Vorteil sein. Zwar lassen sie sich ihren Service etwas kosten, doch das kann wesentlich günstiger werden, als Entscheidendes zu unterlassen, weil die Zeit dafür nicht reicht oder es an Kompetenzen fehlt. Entscheiden Sie sich für ein Marketing Franchise, wenn Sie weiter blicken können als der Unternehmer selbst.

Das Marketing Franchise ist etwas für ausgebuffte Profis

Dann haben Sie nur noch das Problem, es ihm auch klarzumachen. So mancher will es gar nicht einsehen, dass ein anderer mehr von seinem Geschäft versteht als er selbst – und wie sollte das auch möglich sein, wenn jemand auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen vorgibt? Gerade das befähigt ihn dazu; von Betriebsblindheit kann in seinem Fall überhaupt nicht gesprochen werden. Doch das ist nicht immer leicht zu akzeptieren. Die Zahlen mögen noch so in den Keller gehen, der Grund dafür kann doch nicht im Verhalten desjenigen liegen, der dafür geradezustehen hat. Er macht alles richtig, denn sonst wäre er ja wohl nicht da.

Mit Widerständen zu kämpfen beim Marketing Franchise

Einige rutschen mehr oder weniger hinein in ihre Unternehmertätigkeit, andere lernen es einfach nicht, obwohl sie immer wieder Prügel beziehen und dennoch irgendwie erneut auf ihre Füße fallen. Allzu viel Berechnung stört den freien Geist, für die Bilanzen ist der Steuerberater zuständig. Manche wissen allerdings sehr wohl, wie bedrohlich ihre Lage ist, und wissen es zu schätzen, dass einer ihnen aus der Patsche hilft. Das ist die Klientel derjenigen, die beratend tätig werden und gelegentlich auch Erfolge vorzuweisen haben. Nicht immer wandern deren messbare Ergebnisse in die eigene Tasche.

Es eröffnet sich ein weites Feld voll lohnender Chancen – greifen Sie zu!

Ganz sicher mit rechten Dingen geht es bei Success Addition zu. Dass hier der Zweck der Übung im Namenszug getragen wird, kommt nicht von ungefähr. Was behauptet wird, lässt sich auch nachweisen, sodass von Blendwerk keine Rede sein kann. Es geht um Sport, bei dem man viel verdienen kann, was mittlerweile jeder weiß. Er muss nur genügend umworben werden, und damit eröffnet sich ein Riesenmarkt, der seine Grenzen noch lange nicht erreicht hat. Wer wild entschlossen dazu ist, sein Stück vom Kuchen zu beanspruchen, der braucht dafür so gut wie nichts außer Energie und Tatkraft, noch nicht einmal einen großen Batzen Geld. Das soll ja auch eingenommen werden, anstatt es schon vorab hineinzustecken.

Der Boden ist längst bereitet, es gilt nur noch, ihn fruchtbar zu bestellen

Möglich macht das Marketingwunder ein ausgeklügeltes Konzept. Dem gilt es, sich zu öffnen, um nach Kräften davon zu profitieren. Dafür stehen die verschiedensten Wege des Vertreibens einzigartiger Produkte zur Verfügung, sie alle führen nicht geradewegs ins Paradies, aber verhelfen doch zu einem recht stattlichen Einkommen. Und der Franchisegeber lässt Nachwuchskräfte nicht aus seinen Augen. Vom ersten Tage an werden sie betreut, und zwar auf allen Kanälen. Das schließt selbst vermittelte Finanzierungen nicht aus, das Fortkommen sichern Folgeaufträge, die nicht lange auf sich warten lassen sollten. Masterpartner werden noch gesucht und das in allen Bundesländern!

Der Unternehmer braucht seinen Sparringspartner

Mit anderen Mitteln geht es bei ActionCOACH zur Sache. Hier werden statt Werbebeauftragten ausschließlich die Inhaber von Betrieben angesprochen, von denen es auch mehrere geben kann. Mitunter muss man sich sogar mit Abgesandten zufriedengeben, wenn der eigentliche Chef im Dauerurlaub ist oder das Rentenalter bereits erreicht hat. Das kommt selten vor, in der Regel ist derjenige, der mitten im Geschäft steht, auch jener, welcher das Sagen hat. Er soll unmittelbar einsehen können, welche Erfolge eingefahren werden, und damit das gelingen kann, werden Berater zunächst einmal gründlich ausgebildet.

Es kann in der Bundeshauptstadt vor sich gehen oder auch – bei doppelter Dauer – im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Warum das so ist, wird Bewerbern spätestens dann deutlich, wenn sie die Fahrkarte lösen konnten. Und sollte das schon eine Weile her sein, gibt es Online-Seminare, Videos wie Sekundärliteratur und nicht zuletzt den weltweiten Austausch. Businesstrainer von ActionCOACH beackern über 60 Länder mit wachsendem Zuspruch, der noch immer ausgeweitet werden kann. Neben Franchisenehmern beiderlei Geschlechts sind zudem Master gefragt, die sich jedoch kaum mit der Eintrittsgebühr in Höhe von 42.000 Euro abspeisen lassen werden.

Sind die Formalien geregelt, kann es unmittelbar losgehen, und nach zwei Jahren schon hat der erwartete Umsatz die Summe des nötigen Eigenkapitals der unteren Chargen bereits überschritten. Weiterhin geht es nur noch bergauf, mit dem Gedeihen der betreuten Kunden wächst ein Franchisepartner, der nicht mehr ganz jung sein sollte, aber die 55 noch nicht überschritten hat. Er darf gern gut Englisch sprechen können, Sprachkenntnisse anderer Provenienz kommen später dann hinzu.

Sorgen Sie für größere Bekanntheit im Business

Dafür braucht man keine Straßenkarte, sehr wohl aber, wenn man als Unternehmer an seinem Standort aufgefunden werden will. Zwar gibt es auch andere Möglichkeiten, doch die von city-map entwickelte ist besonders interessant. Denn die Einträge befinden sich in auffallender Nachbarschaft zu Sehenswürdigkeiten. Und wer wolle darauf nicht ein Auge werfen? Ganz nebenbei schleicht sich der diskrete Hinweis auf eine verlockende Einkaufsgelegenheit ins Bewusstsein, sodass man das Angenehme mit dem Nützlichen bequem verbinden kann.

Wer daran mitwirken möchte, dass es bald noch mehr werden, braucht sich nur ins Zeug zu legen. Das kann er auch nebenberuflich tun, allerdings nur für den Anfang, denn in nicht allzu ferner Zeit wird ihn dieser Job voll und ganz in Anspruch nehmen. Der gewillte Franchisenehmer hat nämlich zudem die ehrenvolle Aufgabe, bereits bestehende Auftritte im Internet für den Bedarf von Suchmaschinen zu optimieren. Das ist gewiss preiswürdig, Sie wären nicht der Erste.

Im persönlichen Gespräch pflegt der Agenturleiter Kontakte in seinem Stammgebiet, daraus kann viel mehr entstehen, als man erahnen mag. Ein geschniegeltes Äußeres wäre dabei nicht fehl am Platze, wichtiger aber sind geschärfte Argumente. Geboten wird dem Neueinsteiger ein spannendes Betätigungsfeld und denen, die bereits aktiv in diesem oder einem ähnlichen Sektor sind, Gelegenheit dazu, ihr Portfolio zu erweitern. Man sollte stets sein Spektrum anreichern.

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