Marktführer werden: Unsere 5 Tipps für’s Franchising!

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Marktfuehrer erfolg franchise

Jedes Unternehmen hat natürlich das Ziel Erfolg zu haben. Es gibt unterschiedliche Branchen und Bereiche, die von Unternehmen abgedeckt werden. Innerhalb von bestimmten Branchen gibt es auch noch Nischen, die von weiteren Unternehmen abgedeckt werden. Deshalb sind natürlich nicht alle Unternehmen Konkurrenten, sondern nur die, die im gleichen Segment tätig sind und Überschneidungspunkte haben. Wenn man als Unternehmen Marktführer in seiner Branche ist, hat man auf jeden Fall Erfolg und sticht aus seinen Konkurrenten hervor. Marktführer zu sein kann einige Prozesse erleichtern. Man hat die Kundschaft an sich gebunden und überzeugt diese mit Qualität und guten Preise. Man hat allerdings auch mehr Spielraum als Marktführer, da man an der Spitze ist und nicht wie die Konkurrenten in Zugzwang. Natürlich möchte die Konkurrenz nachziehen und einem die Marktführerschaft streitig machen. Wenn man es geschickt anstellt, kann man jedoch lange Zeit die Marktführerschaft innehaben.
Normalerweise nimmt man an, dass es wahrscheinlicher ist Marktführer zu sein, je größer das Unternehmen ist. Jedoch gibt es auch viele mittelständische Unternehmen, die in ihrer Nische Marktführer sind. Marktführer generieren gegenüber ihren Konkurrenten eine höhere Kapitalrendite, da sie an bestimmten Punkten das Potenzial haben zu sparen. Zum Beispiel können sie Preisführer sein oder bessere Einkaufsbedingungen anbieten.
Auch beim Franchising gibt es die Marktführerschaft. Franchiseunternehmen sind in ihrer Branche sogar sehr häufig Marktführer. Die einzelnen Franchisenehmer gelten zwar zunächst als Kleinunternehmer, allerdings bilden sie zusammen ein großes Netzwerk. Dadurch, dass sie einheitlich auftreten, gelten sie als Unternehmensnetzwerk und sind damit in ihrer Branche meistens marktführend, da sie ein großes Gebiet abdecken und bei den Kunden sehr bekannt sind. Doch wie wird man zum Marktführer?

Wie wird man Marktführer?

Das Potenzial Marktführer zu werden hat erst mal jedes Unternehmen. Dafür muss man sich in seiner Nische strategisch positionieren. Diese Positionierung kann man in fünf Schritten erreichen.

  • IST Situation analysieren und Ziele definieren
  • Konkurrenz analysieren
  • Das Angebot genau bestimmen
  • Zielgruppe genau definieren
  • Alleinstellungsmerkmal und Einzigartigkeit definieren

Man muss einen genauen Überblick über sein Unternehmen haben. Wer genau möchte man sein und was bietet man an? Welche Ressourcen stehen einem dafür zur Verfügung? Wenn man sich darüber im Klaren ist, weiß man auch, welche Ziele man sich stecken möchte und kann. Auch als Franchisegeber ist die IST-Situation Analyse wichtig. Zwar besteht man im Prinzip aus mehreren einzelnen Unternehmen, allerdings tritt man am Markt als eine Einheit auf. Der Franchisegeber gibt seinen Franchisenehmern auch seine Vorstellungen vor und diese müssen sie in ihrem Unternehmen umsetzen. Franchisenehmer und -geber haben die gleichen Ziele.
Eine ganz wichtige Rolle spielt die Konkurrenz. Man sollte den Markt genau analysieren und die Wettbewerber im Blick haben. Bei dieser Analyse können sich freie Nischen auftun, in denen man Erfolg haben kann und zum Marktführer werden kann. Ein Alleinstellungsmerkmal kann Gold wert sein. Wenn man den Markt genau analysiert, kann man auch einen Blick in die Zukunft werfen und auf potenzielle Veränderungen schon im Vorhinein eingehen. Es ist lohnenswert, Veränderungen bereits vorauszuahnen.
Jedes Unternehmen hat Stärken und Schwächen. Die meisten arbeiten an ihren Schwächen. Allerdings ist es auch wichtig, seine Stärken herauszufiltern, und sich auf diese Gebiete zu spezialisieren. So kann man sich von der Konkurrenz absetzen. Daraufhin kann man überlegen, welche Probleme man mit seinen Stärken lösen kann. Dabei sollte die strategische Positionierung nicht aus den Augen verloren werden.

  • Manche Lösungen kann man gut zusammenfassen
  • Lösungen, die nicht zum Geschäftskonzept passen, sollten entfernt werden. Man muss sich auf seine Stärken konzentrieren
  • Welche Angebote passen zu den Stärken und zum Geschäftskonzept? Diese Angebote sollten verfolgt werden

Im vierten Schritt sollte die Zielgruppe genau analysiert und dargestellt werden. Mit einer genauen Zielgruppenanalyse steht und fällt ein Unternehmen. Denn nur so kann man sein Angebot an den Kunden anpassen und in der Nische zum Marktführer werden. Welche Zielgruppe möchte man mit seinem Angebot ansprechen? Was genau verlangt die Zielgruppe? Je genauer diese Analyse ist, desto besser kann man sich bei seinen Produkten oder Dienstleistungen spezialisieren.

Die Erstellung von Persona kann einem dabei helfen, die Zielgruppe so genau wie möglich darzustellen. Bei einer Persona werden alle wichtigen Eigenschaften der Zielgruppe zusammengefasst dargestellt. Anhand der Persona kann das Angebot angepasst werden. Und das ist ein stetiger Prozess. Der Markt verändert sich und die Bedürfnisse der Kunden verändern sich auch. Als Unternehmen muss man auf diese Veränderungen reagieren beziehungsweise sie auch antizipieren. So kann man seine Stellung ausbauen und kommt der Marktführerschaft näher oder hält sie weiter. Man muss seinen Wert für den Kunden stetig steigern.
Der letzte Schritt ist es, sich bei der Kundschaft und auf dem Markt bekannt zu machen. Das Unternehmen hat ein Konzept ausgearbeitet, ein Alleinstellungsmerkmal gefunden und die passende Zielgruppe. Jetzt muss man die Produkte oder Dienstleistungen nur noch an den Mann bringen. Dadurch dass man eine genaue Zielgruppe für seine Produkte vor Augen hat, muss man nicht ein großes Marketingbudget haben, da man gezielt die Kanäle bespielen kann, die auch die Zielgruppe nutzt.

Marktführerschaft beim Franchising

Natürlich kann man auch als Franchiseunternehmen Marktführer werden beziehungsweise sein. Oft ist dies auch der Fall. Man hat als Franchiseunternehmen Vorteile gegenüber anderen Unternehmen. Läuft das Unternehmen gut, kann man recht schnell expandieren und andere Gebiete abdecken. Außerdem bildet man ein großes Netzwerk aus einzelnen Unternehmen, die aber ein gemeinsames Auftreten haben und die gleichen Ziele verfolgen. Oft sind auch die Marken der Franchiseunternehmen am Markt und bei der Kundschaft bekannter, da sie eine größere Verbreitung haben. Als Franchisegeber sollte man genau die fünf Schritte verfolgen, die zuvor beschrieben wurden. Dann kann man eine Marktführerschaft erreichen. Als Franchisenehmer spielt man eine andere Rolle. Man ist zwar ein eigenständiger Unternehmer, allerdings muss man sich an die Vorgaben und das Konzept des Franchisegebers halten. Viele Punkte sind bereits analysiert und es liegen Lösungen und Abläufe parat. Trotzdem steuert man zum Gesamterfolg bei und kann auch eigene Ideen umsetzen, die diesen Prozess unterstützen. Die Marke ist zwar bekannt, dennoch muss man als Franchisenehmer Erfolg am eigenen Standort haben und sich auf die Gegebenheiten dort einstellen. Vielleicht muss man beispielsweise eine geringfügig andere Zielgruppe ansprechen, da die Bewohner am Standort nicht der generellen Zielgruppe entsprechen.

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