Ein McDonald's Franchise? Das Paradebeispiel im Franchising

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mcdonalds franchise burger

Das Franchisesystem hat unzähligen Unternehmern auf der ganzen Welt geholfen, ihren Traum zu verwirklichen. Franchisegeber und Franchisenehmer gehen eine Zusammenarbeit ein, die beiden enorme Vorteile bringt.

So zahlt der Franchisepartner zwar eine Einstiegs- und Franchisegebühr erhält dadurch allerdings einen umfangreichen Einblick in das Unternehmen. Sein zukünftiger Betrieb wird nach dem Rezept des Franchisegebers aufgebaut, der mit seinem System bis jetzt große Erfolge eingefahren hat und sich seinen Namen bereits etabliert hat.

Durch die Vermarktung des Betriebs unter dem gleichen Namen profitiert der Franchisenehmer von einem festen Kundenstamm und den Geschäftskontakten des Franchisegebers. Weiterhin wird er durch die Systemzentrale des Franchiseunternehmens in allen Fragen und Belangen unterstützt und kann seine Erfahrung im Franchisenetzwerk teilen.

Der Franchisegeber ist natürlich daran interessiert, sein Unternehmen so schnell wie möglich großflächig auszubreiten. Dieses Ziel erreicht er, indem er beständig Franchisenehmer in sein Netzwerk aufnimmt und zusammen mit diesen, weitere Standorte aufbaut.

So ist der Franchisegeber in der Lage seine Popularität zu vergrößern und zu expandieren. Durch die strikten Regelungen im Franchisehandbuch und die strengen Kontrollen wird sichergestellt, dass der fremd geführte Betrieb nach seinen Vorstellungen geleitet und betrieben wird.

Die Anfänge des Lizenzsystems lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Damals verstand man allerdings unter dem Franchising noch, die Befreiung der Bürger von der Pflicht Zölle und Steuern zu zahlen. Diese Bedeutung änderte sich langsam aber sicher im Laufe der Zeit, spätestens aber ab dem 19. Jahrhundert.

Als Vorreiter des heutigen Franchisings gilt das Unternehmen Singer Sewing Machine Company, die Händler mit dem Vertrieb ihrer hochwertigen Nähmaschinen beauftragten, um die Marke bekannter in entlegenen Regionen zu machen.

Andere Unternehmen erkannten schnell das Potenzial dieser Idee und kopierten das Konzept. Dieses entwickelte sich beständig weiter. Franchisegeber wollten sich nun schon einzig und allein auf die Unternehmensführung konzentrieren und beauftragten andere mit der Produktion, der Lagerung und dem Vertrieb der Produkte.

Auf diesen Zug sprang ganz schnell das Paradebeispiel des Franchisings auf: Das weltweit erfolgreiche Unternehmen für Fastfood - McDonald‘s.

Das Unternehmen verstand zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, dass das Franchising nicht nur eine einzigartige Möglichkeit für Franchisegeber darstellt, sondern auch die Franchisenehmer ihren Vorteil daraus ziehen.

McDonald‘s entwarf das Leistungspaket, welches den Franchisenehmern auch heutzutage noch mit auf den Weg gegeben wird und legte fest, dass die zukünftigen Partner für dieses ein Entgelt und Gebühren zahlen müssten.

Dies wird als neue Art des Franchisings angesehen und McDonald‘s gilt als deren Erfinder. Nach diesen Entwicklungen breitete sich das Lizenzsystem nun nach und nach über die ganze Welt aus und erreichte auch andere Kontinente wie Europa. McDonald‘s prägte also den Begriff maßgeblich und trug zu dessen Ausbreitung in die ganze Welt bei.

McDonald's, die ungeschlagene Nr.1 in der System-Gastronomie

McDonald’s wird in Deutschland unter dem Unternehmen McDonald’s LLC betrieben. Die Zahl der Franchisepartner bei McDonald’s steigt stetig an und mittlerweile sind es sogar rund 90 Prozent der McDonald’s Restaurants, die von Franchisenehmern betrieben werden.

Die Anzahl der Franchisenehmer bei McDonald’s beläuft sich auf ungefähr 238 – das bedeutet, dass ein Franchisenehmer bei McDonald’s im Regelfall mehrere Restaurants betreibt und dies spricht für sich. Im Durchschnitt sind es rund 5 Restaurants, die ein Franchisenehmer betreibt.

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Aber der Erfolg von McDonald’s kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern von einer engen und kooperativen Zusammenarbeit mit den Mc Donald’s Franchisenehmern. Denn gerade sie sind es, die mit den besten Ideen positiv auffallen.

Zu diesem Zwecke findet einmal jährlich ein Treffen zwischen Franchisenehmern und Franchisegebern statt, und zwar im Rahmen einer Franchisenehmer-Tagung, die bundesweit stattfindet.

Außerdem findet regelmäßig das Leadership Council statt, wo Franchisenehmer gemeinsam mit dem Franchisegeber an der Strategieplanung des Unternehmens arbeiten können.

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McDonald's - wie alles begann

Im Jahre 1940 entstand das allererste McDonald’s Restaurant in Kalifornien – genauer gesagt in San Bernardino durch die beiden Gründer Richard und Maurice McDonald.

Einige Jahre, um genau zu sein acht Jahre später, eröffneten die beiden Gründer Richard und Maurice McDonald das frisch renovierte Restaurant mit Selbstbedienung, was der Beginn einer neuen Ära war. Schon bald folgte im Jahr 1953 die Kreation des berühmten goldenen „M“, was bei McDonald’s die „Golden Arches“ genannt wird, worauf kurz darauf im Jahre 1954 die offizielle Gründung des Unternehmens mit dem goldenen „M“, McDonald’s, folgte.

Im Jahr 1955 übernahm der Unternehmer Ray Kroc das Restaurant von Richard und Maurice McDonald, was zur Eröffnung eines weiteren Restaurants von McDonald’s führte – diesmal in Des Plaines, Illinois. Dem Unternehmen McDonald’s ist die Bedeutung von Qualität, Sauberkeit und Service durchaus bewusst. Daher führt es um Jahr 1957 das heute noch geltende Prinzip „QSS“ ein.

Ab den 1960er Jahren wird McDonald’s so richtig berühmt, und zwar durch den allerersten Fernsehauftritt des Ronald McDonald, des „clownartigen“ McDonald’s-Maskottchen im US-amerikanischen Fernsehen im Jahr 1966.

Ein Jahr später, im Jahr 1967 expandiert das Unternehmen McDonald’s zum ersten Mal und eröffnet die ersten Restaurants außerhalb der USA, nämlich in Kanada und Puerto Rico. Die neuen Restaurants laufen bereits über eine Franchise-Partnerschaft und natürlich ist es ein Franchisenehmer, Jim Delligatti, der im Jahre 1968 den berühmtesten und beliebtesten Burger der Welt, den Bic Mac erfindet.

Bald darauf, im Jahre 1971 folgt in Amsterdam das erste McDonald’s Franchise in Amsterdam, dicht gefolgt von einem McDonald’s Franchise in München am 4. Dezember 1971.

Als wäre das noch nicht genug, eröffnet im Jahre 1975 der allererste McDrive in Arizona, Sierra Vista. Im Jahre 182 erhält das McDonald’s Rindfleisch das Gütesiegel „CMA-Bestes vom Bauern“. Auch in Deutschland soll bald ein McDrive folgen, nämlich im Jahre 1983 in der Porchestraße in Ludwigsburg.

Der bis heute noch bekannte und häufig zum Vergleich internationaler Wirtschaft herangezogene Bic Mac Index entstand zum ersten Mal durch ein Wirtschaftsmagazin im Jahre 1986. Ein Jahr später, im Jahr 1987 eröffnet McDonald’s sein großes Sozialprojekt, die McDonald’s Kinderhilfe.

Im Jahre 1989 erreicht McDonald’s bereits eine Milliarde DM Umsatz. Es ist im 2003, als McDonald’s ein neues, jugendliches und vor allem einheitliches Kommunikationskonzept erarbeitet hat und international mit dem Slogan „Ich liebe es“, beziehungsweise „I’m lovin‘ it“ auftritt und Werte wie Lebensfreude und Genuss für sich deklariert.

Im selben Jahr wird in derselben Logik auch das erste McCafé in Deutschland eröffnet, was sich in Köln befindet. Gegen den allgemeinen Glauben McDonald’s sei ja ungesund und fettig, kämpft das Unternehmen ab dem Jahre 2004 mit der Linie „salads plus“ an und bietet ab sofort neben leckeren Burger auch noch Salate und frisches Obst.

Bereits 50 Jahre ist es im Jahr 2005 her, dass McDonald’s gegründet wurde und das wird in diesem Jahr richtig gefeiert. Ab dem Jahr 2006 verfolgt McDonald’s eine noch klarere Linie was die Produkte betrifft und beginn damit, die Inhaltsstoffe in den Produkten zu kennzeichnen und setzt somit ein klares Zeichen für bewusste und gesunde Ernährung.

Das im Jahre 2003 in Deutschland eröffnete McCafé-Konzept zeigt seine Erfolge: 5 Jahre später, im Jahr 2008 zählt McDonald’s bereits 500 McCafés in Deutschland und kann sich damit zu den führenden Anbietern in der Branche zählen. Was es beispielsweise in Frankreich bereits seit einigen Jahren gibt, ist ab dem Jahre 2015 auch in Deutschland, am Frankfurter Flughafen, Realität geworden.

Die Rede ist von einem „Restaurant der Zukunft“, wo Kunden anhand von Touch-Displays Ihre Bestellung aufgeben können.

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Zahlen und Fakten rund um McDonald‘s

Man kann wohl ohne zu zögern sagen, dass McDonald‘s seine Ziele mehr als erreicht hat. Denn in Deutschland gilt das Franchiseunternehmen bereits als Marktführer der Gastronomie und McDonald‘s hat schon vor langer Zeit weltweite Bekanntheit und Beliebtheit erreicht.

Auch wenn der Fastfood-Gigant erst seit 1971 in die deutschen Gebiete eingezogen ist, konnten in dieser Zeit bereits 1.489 Restaurants eröffnet werden, von denen 945 schon modernisiert wurden und mit den neusten Innovationen ausgestattet wurden.

Weiterhin verfügen 1.054 der Standorte über ihren eigenen McDrive, der eine erleichterte Bestellung für Autofahrer ermöglicht. Von allen deutschen Filialen werden momentan 92 Prozent der Restaurants von Franchisenehmern geleitet. Insgesamt verfügt McDonald‘s über 226 deutsche Franchisenehmer, die im Durchschnitt 6,1 Betriebe führen. Dies ist natürlich eine außerordentliche Erfolgsquote.

Denn nur ein ausgezeichnetes Konzept erlaubt es so vielen Franchisepartnern das Multi-Unit-Franchising zu betreiben. McDonald‘s ist durch seine enorme Größe allerdings auch eine wirtschaftliche Macht, die nicht unterschätzt werden sollte.

So sind im Moment 61.230 Deutsche in den Filialen des Franchiseunternehmens tätig. Jährlich beschäftigt McDonald‘s weiterhin rund 1.468 Auszubildende und Studenten.

Durch deren Ausbildung trägt das Unternehmen einen großen Beitrag zu Weiterentwicklung und Entfaltung des deutschen Wirtschaftsmarkts bei. Außerdem werden zusätzlich auch noch rund 69 Prozent der Auszubildenden und Studenten übernommen, die sich anschließend über einen starken Partner an ihrer Seite freuen können und gute Chancen auf eine rosige Zukunft und Karriere haben.

Da McDonald‘s viel von Gleichberechtigung und Chancengleichheit hält, ist es nicht verwunderlich, dass nahezu 50 Prozent des Restaurant Managements durch Frauen geleitet wird.

Vorteile eines McDonald's Franchise

McDonald’s ist ein ordentliches Mitglied im Deutschen Franchise Verband und erhielt das erste Gütesiegel als geprüftes Franchise-System im Jahr 2008, gefolgt von Neuzertifizierungen in den Jahren 2011 und 2014.

Bei McDonald’s werden die Franchisenehmer bei Entscheidungen miteinbezogen, beispielsweise im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Leadership Councils, wo gemeinsam über Strategiefragen diskutiert wird.

Nicht umsonst nennt übrigens McDonald’s die Gemeinschaft aus Franchisepartnern die „McFamiliy“ und die Franchisenehmer der Restaurants „Mr. McDonald’s“ beziehungsweise „Mrs. McDonald’s“. Spätestens an dieser Stelle wird einem klar, dass die Leitung eines McDonald’s Franchise nicht einfach nur ein Job wie jeder andere, sondern eine Lebensaufgabe für Menschen mit Leidenschaft ist.

Das Unternehmen McDonald’s ist sozial engagiert und achtet auf Nachhaltigkeit und Umwelt und führt sogar einen Blog darüber: Der Change-M. Besonders wichtig für McDonald’s ist außerdem die Herkunft und die Qualität der Lebensmittel. In diesem Sinne sichert McDonald’s die Sicherheit der Lebensmittel ab, indem es die Herkunft der Lebensmittel bis zum Beginn nachverfolgt.

Davon profitieren auch die Franchisenehmer, denn so können sie ohne schlechtes Gewissen hochwertige Lebensmittel verkaufen.

Beispielsweise entwickelte das Unternehmen das BEST Beef Programm. Dieses zielt auf eine Zusammenarbeit mit Landwirten ab, welche auf ihren Höfen auf eine artgerechte Haltung achten und sich für das Wohl der Tiere einsetzen.

Gemeinsam mit den Landwirten wird zudem an einer Möglichkeit geforscht, den CO2-Ausstoß zukünftig zu reduzieren. Dies gilt natürlich auch gleichermaßen für die einzelnen Standorte von McDonald‘s. Als Ziel hat es sich das Unternehmen gesetzt, bis zum Jahre 2030 die Emissionen der einzelnen Standorte um 36 Prozent zu senken.

Somit soll mehr als ein Schritt in eine umweltfreundlichere Wirtschaft gegangen werden. Denn McDonald‘s möchte ein Vorbild für andere Unternehmen sein und zeigen, dass man sich für Umwelt und Tiere einsetzen kann, während man dennoch große Umsätze einfährt.

Der größte Kritikpunkt, mit dem McDonald‘s seit jeher zu kämpfen hat, ist die hohe Produktion von Müll des Unternehmens.

Alle Produkte und Lebensmittel werden in Kartons geliefert und die Getränke sind stets mit Strohhalmen versehen, welche eine wahnsinnige Bedrohung für unzählige Tiere darstellt.

Vor allem die Meeresbewohner und Vögel kämpfen mit den Folgen des Plastikmülls. Mit dem Programm Scale for Good möchte McDonald‘s bis 2025 seine klassischen Verpackungen durch recycelbare und erneuerbare Optionen ersetzen.

Außerdem bietet McDonald’s nicht nur Menüs speziell für Kinder an, sondern engagiert sich auch für schwer kranke Kinder, die in Kliniken fernab der Eltern untergebracht werden müssen. Die Stiftung Ronald McDonald hat zu diesem Zweck Häuser gebaut, die sich in der Nähe der wichtigen Kliniken befinden, damit Eltern ihren kranken Kindern nahe sein können.

Weiterhin setzte das Unternehmen in den letzten Jahren ein Zeichen gegen Rassismus und für Integration. McDonald‘s möchte zeigen, dass in ihren Filialen Menschen aus aller Welt, mit jeder Hautfarbe und Religion willkommen sind.

Aus diesem Grund hat das Unternehmen sich das Ziel gesetzt, Flüchtlingen die Chance auf einen festen Arbeitsplatz zu ermöglichen. In 2017 arbeiteten mehr als 1.300 Flüchtlinge für das Unternehmen und profitierten außerdem noch von einem kostenlosen Sprachkurs.

Um sich an den Zahn der Zeit anzupassen, orientiert sich das Unternehmen nun auch an fleischlosen Alternativen und nimmt nun sogar vegane Optionen in sein Sortiment und in das fest bestehende McMenü auf. Durch diesen Schritt zeigt McDonald‘s, dass die Entwicklung des Unternehmens nicht stagniert, sondern dass der Franchisegeber beständig daran arbeitet, sich den Wünschen und Vorlieben seiner Kunden anzupassen.

Was gibt es also besseres, als eine Franchise-Partnerschaft mit einem enorm erfolgreichen, internationalen Marktführer abzuschließen, der sich obendrauf auch noch für Nachhaltigkeit, Umwelt und Kinder engagiert?

Entscheiden Sie sich für ein McDonald’s Franchise!

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