Rentas Mietgeräte: Mit den Experten im Bereich Bau & Renovierung zum Erfolg

25.10.2018 15:00 | Ein Unternehmen gründen

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Warum kaufen, wenn man auch mieten kann? Das Rentas Mietgeräte Franchise macht die Vermietung von Werkzeug, Geräten und Maschinen möglich. So kann ein jeder Hobbyhandwerker sich an Renovierungsarbeiten in den eigenen vier Wänden oder dem Garten versuchen, ohne sich große Gerätschaften in Eigenregie anschaffen zu müssen. Das Businessmodell ist stark gefragt – aus diesem Grund ist der Franchisegeber auch auf der Suche nach weiteren Geschäftspartnern.

Das Erfolgskonzept: Die Werkzeugvermietung für die Renovierung in Eigenregie!

Das Unternehmen Rentas Mietgeräte GmbH wurde 1997 im Ruhrgebiet in Essen gegründet. Das Unternehmen bietet eine Werkzeugvermietung und umfassenden Service in stark besuchten Baumärkten an. So können Kunden, die sich ohnehin schon in einem Baumarkt befinden, von einer weiteren Dienstleistung profitieren. Das Konzept geht auf! Sowohl für das Franchisesystem als auch für den Baumarkt sowie für den Kunden ergibt sich hier eine sehr attraktive Win-Win-Situation.

Rentas Mietgeräte liegen in zweifacher Hinsicht voll im Trend!

Auch wenn Rentas Mietgeräte bereits im Jahre 1997 gegründet wurde, so liegt das Konzept voll im Trend unserer Sharing Economy: Lieber mieten und nur ausleihen als auch besitzen! Und warum sollte man sich schwere und teure Gerätschaften anschaffen, die man wahrscheinlich nur ein einziges Mal nutzt? Der Kauf solcher Maschinen geht wirtschaftlich nicht auf. Und genau hier setzt das Konzept von Rentas an: Das Franchisesystem macht es möglich, dass man mit speziellen Geräten seine erforderlichen Arbeiten durchführen kann. Das attraktive Mietmodell von Rentas schafft hier Abhilfe!

Zudem macht das Mieten von Werkzeugen Sinn, wenn man als Hobby Handwerker seine eigenen vier Wände aufpolieren oder renovieren möchte. Jährlich werden in Deutschland über 18 Millionen Euro für das Renovieren von Immobilien ausgegeben. Umfragen zufolge wünscht sich jeder zehnte Deutsche eine Renovierung seiner eigenen vier Wände. Rentas Mietgeräte ist für solche Projekte der perfekte Partner!

Was bietet Rentas Mietgeräte seinen Kunden?

Rentas Mietgeräte ist das einzige Unternehmen, was Mietgeräte und weitere technische Dienstleistungen innerhalb von Baumärkten als Franchisesystem anbietet. Die Service-Center des Franchisesystems haben sich auf Werkzeuge und Geräte im Bereich Bau, Heim und Garten spezialisiert. Abgesehen von der Vermietung von Maschinen bietet die Shops auch einen Ersatzteilservice, Reparaturen und einen Schärfservice an. Über 20.000 Mietmaschinen können in den Rentas Shops ausgeliehen werden.

Die Franchisenehmer von Rentas Mietgeräte betreiben 45 Filialen in Deutschland. Ein Großteil der Kunden kommt aus dem gewerblichen Bereich, sprich Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau, dem Hochbau sowie Innenausbau und Hausmeisterzentralen. Allerdings nehmen auch die Kunden aus dem privaten Bereich zu, da das Renovieren in Eigenregie stark im Trend liegt. Wer eine Maschine mieten möchte, der kann bei Bedarf einfach bei dem Service-Center in ihrer Region anrufen und sicherstellen, dass das Gerät seiner Wahl auch vorrätig ist.

Ein ausgezeichnetes Franchisesystem!

Mittlerweile verfügt das Franchisesystem über 45 deutschlandweite Service-Center und das System wächst weiter. Der Franchisegeber ist Mitglied im Deutschen Franchiseverband und wurde bereits mehrmalig für sein System ausgezeichnet: Bereits vier Male hat Rentas Mietgeräte bereits den Gold Award für seine sehr hohe Franchisenehmer Zufriedenheit gewonnen. Dieses Jahr im Mai wurde das Unternehmen zusätzlich von Focus Money zu einem der besten Franchise-Unternehmen Deutschlands gekürt. Bei dem Essener Unternehmen handelt es sich um einen erstklassigen Franchisegeber!

>> Sie möchten Franchisenehmer bei Rentas werden? Dann zögern Sie nicht länger und treten Sie mit dem Franchisegeber in Kontakt:

 

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Das zeichnet das Rentas Mietegräte Franchise aus

Als Franchisenehmer können Sie sich stets auf eine voll umfassende Unterstützung durch den Franchisegeber verlassen. Gemeinsam mit der Franchisezentrale lässt sich jedes Problem im Nu lösen. Das Unternehmen setzt auf ein gut funktionierendes und eingeschworenes Franchisenetzwerk.

Während die Franchisenehmer das Tagesgeschäft in den Service-Centern übernehmen, hält die Franchisesystemzentrale den Rücken frei und übernimmt zentrale Aufgaben für die einzelnen Geschäftspartner. Das wiederum sorgt dafür, dass sich die Franchisenehmer eigenverantwortlich und selbstständig um ihren eigenen Standort kümmern, während sie von guten Preiskonditionen eines zentralisierten Einkaufs, gut ausgeklügelten Werbemaßnahmen und Versicherungen profitieren. Dank zahlreicher Leistungen und Unterstützungen durch die Franchisezentrale, können sich die Franchisenehmer so voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren: Den Ausbau ihres Service-Centers und die Gewinnung neuer Kunden.

Wer sich für eine Existenzgründung mit dem ausgezeichneten Essener Franchisegeber entscheidet, der kann sich auf eine partnerschaftliche und erfolgreiche Gründung verlassen. Franchisenehmer werden sich bei Rentas Mietgeräte nicht allein gelassen fühlen – davon zeugt schließlich auch die hohe Franchisenehmer Zufriedenheit!

Auf folgende Unterstützungen können Sie sich als Franchisenehmer verlassen:

Eines ist sicher: Der Franchisegeber unterstützt seine Geschäftspartner in allen Phasen der Geschäftseröffnung. Aus diesem Grund übernimmt Rentas Mietgeräte die Planung Ihres Service-Centers in baulicher, technischer und kostenmäßiger Sicht, so dass Sie Ihren eigenen Shop schlüsselfertig erhalten. Denn nach der Planung wird dieser entsprechend eingerichtet, so dass Sie ihn betriebsfertig inklusive der gesamten Erstausstattung erhalten. Zudem wird der Franchisegeber Sie unterstützen, was die Zusammenstellung des Mietgeräteprogramms angeht. Wer zusätzlich Hilfe bei Finanzierungsthemen in Anspruch nehmen möchte, der kann sich darauf verlassen, dass Sie gemeinsam ein Existenzgründungskonzept erstellen, was Hand und Fuß hat, damit Ihre Finanzierung auch realisierbar ist.

Franchisenehmer erhalten eine vierwöchige Grundausbildung. Dieses Training umfasst auch kaufmännische sowie technische Aspekte. Auch nach Eröffnung des Franchisebetriebes können Sie sich auf die Unterstützung Ihres Geschäftspartners verlassen. Der Franchisegeber veranstaltet hierzu regelmäßig Tagungen für das Franchisenetzwerk. Wer mag, kann zusätzlich an ergänzenden Produkt- und Verkaufsschulungen teilnehmen. Außerdem erhalten Franchisenehmer Zugriff auf das Intranet, was mit zahlreichen Informationen und Dokumenten angereichert ist.

Der Franchisegeber sorgt dafür, dass Probleme im Tagesgeschäft stets angesprochen und ausgemerzt werden. Aus diesem Grund besucht er seine Geschäftspartner regelmäßig und schenkt Ihnen ein offenes Ohr. Darüber hinaus können Sie sich darauf verlassen, dass Sie im Bereich des Marketings umfassend unterstützt werden. Zu diesem Zwecke erhalten Sie zahlreiche Werbemittel und Geschäftsdrucksachen. So wird das Marketing ein Kinderspiel!

Passen Sie zum Franchisesystem?

Als Franchisenehmer sollten Sie eine wahre Unternehmerpersönlichkeit sein. Das heißt, dass Sie vertriebsstark, offen und teamfähig sind, während Sie über ein gutes Gespür für Zahlen und eine wirtschaftliche Denkweise verfügen. Auch wenn Sie von der Franchisezentrale und dem Franchisegeber umfassende Unterstützung erhalten werden, so sollten Sie nichtsdestotrotz eine ehrgeizige und fleißige Person sein. Das sind wichtige Eigenschaften, die den Erfolg eines Gründers ausmachen! Sie sollten daher stets in der Lage sein, sich selbst zu motivieren, diszipliniert sein und über einen langen Atem verfügen. Gerade in der anfänglichen Gründungszeit ist eine große Portion Ehrgeiz und ein enormes Durchhaltevermögen wichtig, damit Sie Ihren Service-Center erfolgreich aufziehen können.

Finanzielle Voraussetzungen

Wer sich für eine Gründung interessiert, der sollte über mindestens 15.000 Euro an Eigenkapital verfügen. Die Gesamtinvestition beträgt 120.000 Euro. Um Teil des Franchisenetzwerkes zu werden, wird eine einmalige Eintrittsgebühr von 12.500 Euro fällig. Hinzu kommen darüber hinaus noch die laufenden Gebühren, die monatlich zu begleichen sind. Hierunter fallen die Werbegebühren von 0,5 Prozent, die bei 1.000 Euro gedeckelt sind. Zusätzlich müssen Sie 7 Prozent vom Nettoumsatz an den Franchisegeber zahlen, monatlich liegt dieser Betrag allerdings bei mindestens 847 Euro. Dem Franchisegeber zufolge können Sie nach zwei Jahren mit einem Umsatz von 120.000 Euro rechnen. Werden Sie ein Teil der Sharing Economy – hier liegt die Zukunft!

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