Mode & Bekleidung: Eröffnen Sie Ihr Franchise!

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1. Einleitung in den Bereich der Mode & Bekleidung

Die Modebranche ist stets in Bewegung. Besonders im Zuge der Globalisierung wird die Modebranche durch die verschiedensten Einflüsse und Stilrichtungen durchgeschüttelt. Die Konsumenten werden immer hungriger nach innovativen Trends, aber gleichzeitig auch immer ungeduldiger. Die Nachfrage kann schnell absinken, wenn beispielsweise Kollektionen nicht oft genug gewechselt werden. Ein Trend, der allerdings zu erkennen ist, ist die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten.

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In der letzten Zeit ließen sich verschiedene Konzepte erkennen, welche die Modebranche in Zukunft beeinflussen werden.

Das gehören:

a) Die Triple Bottom Line

Dieses Konzept reiht sich in die Social Responsabiltiy des Unternehmens ein. Es zielt darauf ab, mit dem Kerngeschäft ökonomisch, ökologisch und sozial einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft zu nehmen. Denn auch wenn das höchste Unternehmensziel in erster Linie darin besteht, hohe Umsätze und Gewinne zu verzeichnen, sind die Unternehmen nun nicht mehr gewillt, dies mit allen Mitteln und Wegen umzusetzen. Um also wirklich im Sinne der Nachhaltigkeit zu agieren und somit einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt haben zu können, streben die Unternehmen nun das Gleichgewicht zwischen Ökologie, Ökonomie und sozialen Leistungen an.

b) Ethical Fashion

Das Konzept der ethischen Fashion beruht auf einer sozialen Verantwortung in Bezug auf ethisch und ökologisch korrekt hergestellte Kleidung. Ein wesentliches Kriterium für Ethical Fashion ist das Fairtrade Siegel der Trans-Fair Organisation. Dies bescheinigt beispielsweise gewisse Abnahmepreise sowie faire Arbeitsbedingungen. Vor allem große, bekannte und etablierte Ketten hatten in den letzten Jahren negative Schlagzeilen gemacht, da sie ihre Kleidung in sogenannten Sweatshops herstellen ließen. Diese setzen ihren Angestellten mit menschenunwürdigen Bedingungen zu und befürworteten sogar Kinderarbeit. Durch die Produktion in solchen Sweatshops können die Unternehmen ihre Ware zu einem geringen Preis verkaufen, was eine große Zielgruppe anspricht. Denn die Sweatshops befinden sich häufig in Entwicklungsländern, welche keine festen Vorgaben in Hinblick auf die Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter festlegen.

c) Zero Waste

In Anlehnung an das Zero Waste in der Lebensmittelindustrie ist das Konzept in der Modebranche ähnlich. Wieso sollte man aufwändig hergestellten Stoff entsorgen, weil man einen aufwändigen SCHNITT hat? Die Bewegung Zero Waste steht dafür, auch mit Schnittresten etwas Schönes zu machen. Mittlerweile werden Klamotten allerdings auch aus ungewöhnlichen Stoffen hergestellt. So hat sich heutzutage ein wahrer Trend entwickelt, die außergewöhnlichsten Materialien aufzutreiben und daraus unkonventionelle Kleidung und Accessoires herzustellen. So verwendet man mittlerweile Schläuche von Motorrädern, Fahrrädern oder Autos, um daraus einzigartige Taschen zu kreieren. Wer der Hingucker auf der nächsten Party sein möchte, ersteht am besten ein Kleid aus Papier. Denn durch das aufwendige Falten können wahre Kunstwerke entstehen! Ein weiteres eher ungewöhnliches Material stellen Feuerwehrschläuche dar. Da diese ausgesprochen robust sein müssen, um dem starken Wasserdruck standzuhalten, sind sie optimal dafür geeignet, als Tasche oder Korsett zu enden. Was man jedoch in letzter Zeit immer häufiger sieht, sind Kosmetiktaschen, Regenschirme oder sogar Rucksäcke aus Kork und Holz! Auf eine ganz besondere Idee kam allerdings die Mikrobiologin Anke Domaske. Sie formte Milchreste in verwertbare Fasern um und entwarf darauf basierend ihre Modelinie. Mittlerweile hat sie ihr eigenes Unternehmen gegründet und beweist, dass Nachhaltigkeit wirtschaftlich rentabel ist!

d) Curated Shopping

Curated Shopping bedeutet so viel wie betreutes Einkaufen. Das ist es auch in gewisser Weise. Es stellt einen Mittelweg zwischen e-Commerce und klassischem Shopping vor Ort dar. Beim Curated Shopping kauft der Kunde zwar online ein, wird aber telefonisch individuell von einem Berater unterstützt. Die Kleidungsstücke werden ihm dann aber per Post zugesandt. Er kann dann in Ruhe zu Hause anprobieren und nicht passende Kleidung zurückschicken. Im Grund ist es also die wie Kauf im Laden, wo man in guten alten Zeiten von einem freundlichen Verkäufer oder einer freundlichen Verkäuferin beraten wurde – nur dass man die Kleidung in aller Ruhe zu Hause anprobieren kann.

e) Social Shopping

Social Media – Social Shopping! Social ist im Trend und das nutzt auch die Modeindustrie. Das Social Shopping basiert auf Empfehlungen anderer Kunden sowie dessen Beteiligung an einer Diskussion zum Beispiel. Das Prinzip funktioniert also gut zwischenmenschliche Beziehungen.

f) Secondhandläden

Ein Konzept, welches schon seit Jahrzehnten besteht, sind Secondhandläden. Kunden bringen ihre gebrauchte Ware in diese besonderen Geschäfte und erhalten eine kleine Entschädigung. Die Gebrauchtwarenhändler werten im Anschluss daran die Kleidungsstücke auf und verkaufen sie gewinnbringend weiter. Da sich die Klamotten allerdings immer noch durch einen deutlich niedrigeren Preis auszeichnen, sind die Secondhandläden vor allem bei Menschen beliebt, die ihren Geldbeutel schonen wollen. Doch auch Sammler und Kunden, die auf der Suche nach einzigartigen und originellen Stücken sind, welche in den üblichen Läden nicht gefunden werden können, nehmen die Gebrauchtwarenläden in Anspruch. Durch die aktuellen Tendenzen, Altes wiederzuverwenden und so wenig Abfall wie möglich zu produzieren, erleben die Secondhandläden ein wahres Comeback.

Die Digitalisierung tut dann ihr übriges um auch die Modebranche zu einem Online-Handel werden zu lassen. Daher müssen stationäre Geschäfte kreativ werden, um Kunden zu motivieren, extra in den Laden zu kommen

2. 5 Gründe für ein Franchise in dieser Kategorie

1. Die Möglichkeit einen Unterschied zu machen

Zu oft werden die schlechten Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Asien beklagt – Unternehmer in diesem Bereich zu werden, bedeutet einen Teil dazu beizutragen, die Welt ein Stück besser zu machen.

2. Die Vielfältigkeit der Branche

In der Modebranche wird einem sicher niemals langweilig werden; es wird zu jedem Zeitpunkt neue Einflüsse aus der ganzen Welt und von berühmten Designern geben. Zu jeder Jahreszeit gibt es eine ganz neue Kollektion, mit anderen Farben, anderen Schnitten und anderen Stoffen. Außerdem bietet die Modebranche viele verschiedene Tätigkeitsbereiche, wie zum Beispiel der direkte Verkauf im Geschäft, aber auch spannende Aufgaben im internationalen Handel oder gar in Einkauf mit viel Reisetätigkeit, sowie natürlich klassische betriebswirtschaftliche Aufgaben.

3. Kreative Entfaltungsmöglichkeiten

Die Modebranche bietet besonders für kreative Kopfe, Designer und Schneider viele Entfaltungsmöglichkeiten. Immer am Puls der Zeit sein – das geht am besten in der Modebranche, welche internationale Trends sofort aufspürt und in Kleidung verwandelt.

4. Direkter Kontakt mit Kunden

Anders als bei vielen Franchiseformen, insbesondere dem industriellen Franchising, hat der Franchisenehmer im Modebereich die Chance, direkten Kontakt mit den Kunden zu pflegen – zumindest mit solche, die direkt in das Geschäft kommen und auf die klassische Art einkaufen. Für die restlichen Kunden bietet sich dann immer noch das Konzept des Curated Shopping an.

Innerhalb des Shops können jedoch gerade Kompetenzen wie Offenheit und Freundlichkeit zum Erfolg beitragen. Denn im Gegensatz zum Online Handel sind dies immer noch ihre besten Waffen, um die Kundschaft langfristig an sich zu binden und ihr Vertrauen zu gewinnen. Ein entscheidender Vorteil, den der Online Handel nicht so schnell kopieren kann.

Gleichzeitig besucht die Kundschaft allerdings vor allem auch wegen der fachkundigen Beratung die festen Standorte der Unternehmen. Denn wer sich nicht sicher ist, welcher Schnitt oder welche Farbe nun das eigene Aussehen optimal unterstreicht, wird mit Sicherheit auf äußerst willige Mitarbeiter treffen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wird auch das ein oder andere Teil entdeckt, dass die Kundschaft selbst wohl nie ausgewählt hätte. Eine klassische Marketingstrategie, welche allerdings heute noch genauso gut wie früher funktioniert.

Zu guter Letzt gehen vor allem die Frauen gerne vor Ort Klamotten einkaufen. Denn im Gegensatz zu den Männern machen sich Frauen nicht nur auf die Suche, wenn Bedarf oder die Notwendigkeit besteht. Nein! Für Frauen ist das Shopping ein Hobby, durch welches soziale Kontakte geknüpft werden können. Es kann viel mehr als soziales Event bezeichnet werden.

Und genau aus diesen Gründen wird der Einzelhandel in der Modebranche wohl niemals aussterben. Er erhält zwar von Zeit zu Zeit mal kleine Rückschläge, doch letztendlich besinnen sich die Konsumenten immer wieder auf das Altbewährte.

5. Eröffnung neuer Märkte

Durch die zunehmende Nachfrage nach ökologisch und fair hergestellten Produkten, die nicht nur die Modebranche betrifft, entsteht ein komplett neuer Markt für fair hergestellte Kleidung und ökologisch hergestellte Stoffe. Dies kann eine große Chance für Franchisenehmer sein, die sich mit diesen Bewegungen identifizieren können du motiviert sind, etwas zu verändern.

3. Welche Kategorien bieten sich an?

In der Modebranche gibt es vielfältige Kategorien für ein Unternehme, wie zum Beispiel:

Damenmode

Die Damenmode ist eine Kategorie, die quasi Erfolgsgarantie bietet. Frauen sind meistens immer mit der Nase an den neuesten Trends und haben ein Gespür für Schönes und Kombination von Farben – das leben die meisten aus, indem sie regelmäßig, spätestens zu Saisonwechsel die neuesten Trends shoppen.

Im Zuge der zunehmenden Emanzipation der Frauen, wächst deren Kaufkraft auch enorm an. Denn die Damen von heute sind nicht mehr auf einen Mann angewiesen, der ihnen das begehrte Kleidungsstück ersteht. Heutzutage arbeiten Frauen selbst und können dementsprechend ihr eigenes Gehalt verwenden, um sich den Traum von Tüll, Seide oder Lack und Leder zu erfüllen.

Weiterhin legen Frauen nun mehr Wert auf Qualität und die Herkunft ihrer Ware. Es wird nicht mehr blind so viel wie möglich geshoppt, sondern die Frauen erstehen nun eher ein qualitativ hochwertiges Einzelstück, welches sich in der oberen Preisklasse befindet. Das kommt den aktuellen Tendenzen zu Gute. Denn wer auf die Produktion in Drittländern verzichtet und alternative Materialien für die Herstellung der Klamotten verwendet, muss automatisch einen höheren Preis erheben.

Herrenmode

Die Kategorie der Herrenmode ist etwas schlichter. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die Herren nicht gerne Qualität haben -Ganz im Gegenteil. Was Mode betrifft, wollen Männer zwar Unkompliziertheit und Einfachheit, aber hohe Qualität Und wenn es geht Funktionskleidung oder kleinere technischen Gadgets. Männer schätzen es sehr, wenn Dinge effizient sind und ihnen den Alltag vereinfachen. Ein Beispiel hierfür ist etwa ein Socken Abo, was den Männern sehr viel Zeit beim Socke kaufen oder Socken im Schrank suchen spart. Sie sehen Kleidung eher als Gebrauchsprodukt an.

Dennoch entwickelten sich in den letzten Jahren einige Modelabels, die ihren Fokus vor allem auf die Männer legte. Ihrer Meinung nach lag das Verhalten der Männer nämlich vor allem darin begründet, dass nicht ausreichend Auswahl vorhanden war. Somit werden nun vermehrt ausgefallene T-Shirts mit ungewöhnlichen Schnitten und auffälligen Designs angeboten. Die Zeit der tristen Basics scheint sein Ende gefunden zu haben und die Männer entdecken nun nach und nach die Welt der Mode für sich. Womöglich verstecken sich hier noch unentdeckte Marktnischen, die nur darauf warten an die Oberfläche zu treten?

Kindermode

Natürlich freuen sich Eltern nicht so sehr darüber, wenn das Kind immer wieder aus seinen Klamotten raus wächst. Doch dies ist gerade sehr zur Freude der Kindermoden Händler. Denn auch wenn einige Menschen jahrelang ein Kleidungsstück tragen und sehr selten shoppen gehen, benötigen Kinder sehr häufig größere Kleidung, was eine gewisse Garantie im Hinblick auf die Nachfrage bedeutet.

Aus diesem Grund sind die Preise für Kinderkleidung mittlerweile fast identisch mit Klamotten aus der Damenabteilung.

Schmuck & Accessoires

Der Teufel liegt im Detail- und genau deshalb ist es wichtig, dass sowohl Frauen aber auch Männer und Kinder nicht nur das perfekte Outift, sondern auch die richtigen Accessoires dazu tragen. Falsche oder fehlende Accessoires können oft dazu führen, dass ein Outfit wie verkleidet aussieht. Das können sich Händler von Schluck & Accessoires zum Vorteil machen.

Da Accessoires mittlerweile weit mehr als Schmuck und Taschen sind, hat sich auch hier eine breite Vielfalt entwickelt. Mittlerweile steigt die Nachfrage vor allem nach Sonnenbrillen, Schals und Gürtel. Diese sind Kleinigkeiten, die aus verschiedenen Klamotten ein Outfit entstehen lassen. Weiterhin hat sich heutzutage jedoch eine richtige Kultur rund um Haarschmuck entwickelt. Haarreife, Haarbänder und Haarspangen, die als veraltet galten und ihre Blütezeit in den 90er Jahren hatten, wurden neu entdeckt und wiederaufbereitet.

Schuhe

Gleiches gilt für Schuhe, denn dieser Bereich ist sehr vielfältig. Von sportlich bis elegant bis hin zu Business Casual oder Anzugschuhen. Denn zu einem guten Anzug gehört auch das passende paar Schuhe. Und ja, auch auf die Schuhe wird geachtet, auch wenn sie am anderen Ende des Körpers sind.

Weitere mögliche Kategorien sind beispielsweise Schuhe, Jeans, Hüte, Handschuhe, Winterkleidung, Sportbekleidung oder Arbeitskleidung.

Ein interessantes Konzept ist beispielsweise das Unternehmen „Garder-robe“, dessen Gründerin zusammen mit einer Schneiderin weibliche Anwaltsroben entworfen hat, die Anwältinnen endlich passen. Eine weitere Inspiration kann das Unternehmen „Velo Style“ sein, das Fahrradhelme verkauft, dessen Designs nach Lust und Laune austauschbar ist.

Fazit

Die Modebranche ist eine Industrie, die schon seit mehreren Jahrhunderten existiert. Sie ist beständig und daran wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern, denn sie erlaubt es Unternehmern ungemein kreativ zu sein und schafft immer wieder Platz für Innovationen.
Der Phantasie sind in der Modebranche keine Grenzen gesetzt! Auch wenn ein Trend zum Online Handel zu vermerken ist, lassen sich die herkömmlichen Läden jedoch nicht so einfach vom Markt verdrängen.

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