Mr Wash entwickelt sich nicht als Franchise – Mehr über Ihre Alternativen im Franchising

25.11.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

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Worin auch immer die Gründe dafür liegen könnten: Mr Wash entwickelt sich nun mal nicht als Musterbetrieb im Franchising, das gilt es hinzunehmen, wenn es auch bedauernswert sein mag. Schließlich gibt es ja noch andere Möglichkeiten dafür, sich auf dem weiten und ehrenhaften Feld der Fahrzeugpflege zu engagieren, und die könnten sogar lukrativer sein. Was macht das personifizierte Gewerbe ohne Punkt und Komma so interessant, dass man sich wiederholt dafür interessiert? Geschlechtsspezifisches spielt dabei eine Rolle.

Mr Wash verteidigt klar seine Prinzipien

Man könnte argwöhnen, dass es sich um eine der letzten einer reinen Männerwelt vorbehaltener Domänen handelt, sofern es ums Putzen in diesem sensiblen Bereich geht. Wer hierbei Hand anlegt, muss kräftig sein und von Technik viel verstehen. Nicht großartig anders verhält es sich beim Wap WaschBär Franchise, obwohl es hierbei auch auf Rechenkünste ankommt. Sie wollen mitunter noch deutlicher ausgeprägt sein als das Wissen darum, keinesfalls gegen den Strich zu bürsten, im Idealfall greift eins kongenial ins andere. Mr Wash aber behält den einmal eingeschlagenen Kurs unbeirrbar bei, während es allerdings zu gelegentlichen Richtungsänderungen kommen kann. Im Grunde dreht alles sich doch nur um die richtige Strategie.

Nicht nur allein seligmachend: Mr Wash

Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, können Sie das auch durch die Realisierung von einem Ecoline Wash Franchise tun. Welche Vorteile damit für Sie verbunden sind, soll später noch in Augenschein genommen werden, vorerst rückt Mr Wash erneut und abschließend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Hier hält sich seit gut einem halben Jahrhundert hartnäckig und erfolgreich die Ansicht, dass ein sauberes Auto vor allem gute Laune verbreitet, nachdem es fachgerecht betankt worden ist, wobei diese Reihenfolge nicht unbedingt eingehalten werden muss. Sorgsames Staubsaugen zum Nulltarif gehört oftmals dazu, in erster Linie ausschlaggebend ist jedoch, dass treue Kunden genügend Vertrauen zu der angebotenen Dienstleistung fassen können.

Wie sieht es damit an weiter entlegenen Stellen aus?

Ein dicht geknüpftes Netz ist meist das A und O, doch es gibt auch davon abweichende Wege der Verbreitung. Wo alles gedrängt in festen Reihen steht, ist kaum noch Platz für eine Erweiterung. Außerdem muss man nicht immer gleich mit der Spritzpistole ran, sondern kann sich dem Grund des Übels auch auf schonende Weise nähern. Ihr folgt ein Verfahren, das sich wachsender Beliebtheit erfreut und seinen Ansatzpunkt auf gesamteuropäischer Ebene, wenn nicht noch weit darüber hinaus, gewählt hat. Anstatt Umweltverschmutzung weitgehend das Problem ursächlich Unbeteiligter sein zu lassen, lässt sich deren Vermeidung auch zum Gegenstand der eigentlichen Bemühungen machen. Dabei springt in vielfacher Hinsicht etwas für Anbieter wie Nutznießer heraus.

Sich freihalten von dem, was Probleme aufwirft

Die Einstandssumme – sie ist nicht gezwungenermaßen in einem Stück aufzubringen – kann sich nach zwei Jahren schon verdreifacht haben und damit teils in ihr Gegenteil verkehrt. Das lässt sich einer, der kalkulieren kann, nicht zwei Mal sagen, von schlechtem Gewissen dürfte dabei keine Rede sein. Für ein eher ökologisch ausgerichtetes Vorgehen bringen viele heutzutage ein gereiftes Verständnis auf, man spart neben Dreck und Wasser hauptsächlich Zeit. Was könnte sinnvoller sein? Der vermiedene Budgetverlust ist alles andere als mit dafür in Kauf zu nehmenden Aufwendungen zu begleichen. Es lebt sich ungleich angenehmer, wenn man nicht auf Kosten anderer profitieren muss. Tun Sie etwas, das Ihnen nützt, ohne Betroffenen zu schaden und genießen überdies eine nicht alltägliche Bequemlichkeit.

Erfolgreich sein mit fruchtbarer Kommunikation

Sie brauchen Ihren Feierabend nicht dafür zu verwenden, am nächsten Tag mit Ihrem Vehikel in aufgefrischtem Glanze zu erstrahlen, Sie können schon an Nachmittag blank gewienert dem Sonnenuntergang entgegensehen. Und dafür ist nicht mal ein Lappen nötig, effektiv angewandter Dampf macht das Vergnügen greifbar. Da bleiben keine Reste in Form hässlicher Schmutzflecken und auch sonst keine Ärgernisse zu beklagen. Im Nu ist wieder fast wie neu, was sich der fortwährenden Belastung nicht ganz ungestraft entziehen konnte. Und das dem Kunden klarzumachen, ist eine Kleinigkeit, wenn man dafür geltenden Anleitungen folgt, die sich im Lauf der Zeit absolut bewährt haben und dennoch für Veränderungen offen sind.

Manches geht nicht automatisch, vieles schon

Daran hakt es mitunter in großen Unternehmen: Aus der Praxis geboren hat einer plötzlich die zündende Idee, doch sie dringt nicht dahin vor, wo sie umgesetzt werden könnte. Im Franchising gehört so etwas zu den absoluten Ausnahmen. Hier spricht man miteinander auf allen Ebenen, zieht Querverbindungen, an denen alle ihre Freude haben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Waschbär. Da wird noch Pionierarbeit geleistet und das in mehr als einer Form. Wer sich für Autowaschanlagen interessiert, kann dabei auf die Selbstbedienung setzen, aber auch Straßen und Portale unterhalten. Nun denkt mancher in diesem Zusammenhang sogleich an große Investitionen, die erst einmal aufzubringen sind, doch dem ist nicht so.

Für eine saubere Zukunft gerüstet

Zwar wird man auf Dauer nicht umhinkommen, zu beziffern aber ist vorerst nur wenig, gewährleistet scheint jedoch, dass kein Eigenkapital erforderlich sein muss. Auch die Franchisegebühr hält sich mit 36 Euro sehr im Rahmen – monatlich pro Waschplatz. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie rasant der Fahrzeugbestand noch anwachsen kann und die Verschmutzungsrate steigt. Denn eine finanzielle Unterstützung wird nicht angeboten, und da muss jeder sehen, wo er bleibt. Ein über lange Zeit hinweg bewährtes Know-how kann indes übernommen werden, ein klingender Name kommt zudem ins Spiel.

Packen Sie es bald an

Man muss schon eigenhändig zugreifen können, um hinter die verschiedenen Geheimnisse des Geschäfts zu steigen, auf Tatkraft ist genauso wenig zu verzichten wie darauf, dass einer weiß, wie ein Betrieb am Laufen gehalten wird. Dabei aber greift man ihm ebenso entschlossen wie beherzt unter die Arme, es soll nicht Abend werden, bevor die Kasse gut gefüllt ist. Als Ansprechstelle für besondere Belange empfiehlt sich die Institution eines Beirats im Hause, der als Vermittler gute Dienste leistet, bei der Eröffnung bleibt man nicht auf sich allein gestellt.

Expansion rollt

Schon 1985 gab es Waschbären, die aus der Umgebung von Neu-Ulm stammend durch die Lande zogen, nahezu von Anfang an als Franchise-Unternehmungen. Es ist nicht lange her, dass die 1000ste Niederlassung auf europäischem Boden ihren Betrieb aufnahm.

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