Heute ist Weltbildungstag – Anlass genug, um über ein Nachhilfe Franchise nachzudenken?

08.09.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

nachhilfe franchise

Gedenktage sind doch immer auch dazu da, mal einen Moment innezuhalten und dazu passende Überlegungen anzustellen. Wenn die ganze Welt hoffentlich nicht nur heute über Wohl und Wehe der Bildung reflektiert, wäre es für am Franchising Interessierte wohl nicht verkehrt, der Nachhilfe ihr Augenmerk zu widmen. Denn das Schulwesen liegt hier und da derart im Argen, dass gar nichts anderes übrig bleibt, als für die Unterstützung leidgeprüfter Schüler durch private Initiative in Zukunft noch verstärkter Sorge zu tragen.

Weltbildungstag: Da wäre noch so manches aufzuarbeiten

Einige werden mit Angeboten dermaßen überfrachtet, dass es ihnen bald zu viel wird, andere müssen auf das Notwendigste verzichten. Da ließe sich berechtigterweise ein Ausgleich herstellen, auch im eigenen Lande. Vielen wurden wichtige Chancen schlicht versagt, andere haben sich selbst das Wasser abgegraben, weil sie seinerzeit abweichenden Orientierungen folgen mussten. Ingesamt ist eine Menge nachzuholen und das auf allen Ebenen. Der eine möchte seine Englischkenntnisse erst jetzt vervollkommnen, weil ihm die Chemie im Schulgebäude damals keine Wahl ließ. Ein anderer kommt einfach nicht recht mit, denn das Gewirr im Klassenzimmer überfordert ihn.

Verständnis für besondere Bedürfnisse beim Franchising

Aufgabe von Unternehmern ist es, Lücken zu füllen, die man klaffen lässt – weswegen auch immer. Es ist jedoch nicht hinzunehmen, dass lohnendes Potenzial brachliegt. Daraus könnte einiges werden, auf das die Gesellschaft nicht verzichten mag. Erwerben Sie sich Verdienste im Bemühen um bessere Bildung, warten Sie nicht darauf, dass die Lehrer aus ihrem Urlaub zurückkehren, um erneut das gewohnte Programm abzuspulen. Initiative ist gefragt, wenn man einen Notstand zumindest abmindern will, das Franchising hat manchen aussichtsreichen Weg dahin geebnet. Liefern Sie am heutigen Weltbildungstag einen Anstoß dafür, dass sich unzureichende Verhältnisse zu eher Positivem wenden.

Betrachten Sie den Mortimer English Club

Darin lernen Kinder vom zarten Alter an wie auch Erwachsene intuitiv und in schöner Harmonie den richtigen Umgang mit der englischen Sprache. Es hat sich bewährt, jeglichen Druck dabei von ihnen fernzuhalten, spielerisch geht eben manches leichter. Mit konsequentem Verfolgen dieses Prinzips hat man sich bereits in über 20 Ländern auf der Erde etabliert, und gleichermaßen geht man auch mit seinen Franchisepartnern um. Zufriedenheit ist das, was zählt und in der Schule oftmals fehlt. Dabei kommt Freude auf, die den Lerneifer nur beflügeln kann. Daran sollten sich verbissene Pädagogen mal ein Beispiel nehmen!

Wer ihnen vormachen möchte, wie der Hase besser laufen kann, braucht nicht viel mehr als ein großzügig bemessenes Taschengeld zum Einstieg. Mitbringen muss er genügend Begeisterung und die Bereitschaft dazu, vier Gruppen von Schülern pro Woche effektvoll an eine lebendige Sprache heranzuführen. Mit der Zeit oder auch von Anfang an können durchaus mehr daraus werden, und die kaufmännische Leitung steht nicht außerhalb dessen, was man erreichen darf. Je nach Neigung, Bedarf und Möglichkeiten engagiert man sich im Mortimer English Club, während die durchkonzipierten Materialien allzeit für Rückhalt sorgen und die Motivation aufrecht erhalten.

Es ist ganz erstaunlich, was sich eine Handvoll Berufener da außerhalb bestehender Strukturen ausgedacht hat und spricht beinah dafür, das gesamte Schulsystem einer gründlichen Umwandlung zu unterziehen. Dann fragt sich nur noch, wer das Ganze finanzieren sollte, doch auf die Dauer setzt sich eben durch, was gut ist – auf die eine oder andere Weise. Oftmals nützt es nur wenig, nach dem Staat zu rufen.

Fördern Sie die Schülerhilfe nach Kräften

Die Schülerhilfe ist das dienstälteste Institut und bei unseren österreichischen Nachbarn beinahe noch bekannter als hierzulande. Das aber könnte sich bald ändern, denn wer etwas auf die guten Noten seines Nachwuchses hält, der meldet ihn dort an. Man stelle sich nur vor: In etwa ein Drittel aller bundesdeutschen Schüler, hat man herausgefunden, wird im Unterricht so stiefmütterlich behandelt, dass anständig nachzuhelfen ist. Das kann an maximal vier Standorten gleichzeitig geschehen, von denen rund hundert derzeit zur Disposition stehen. Hinzukommt, dass ab und an auch ein Wechsel fällig wird, sodass sich bereits Bestehendes leicht übernehmen lässt.

Da heißt es doch, zuzugreifen und willige, aber nicht ausreichend geförderte Lernende mit Spaß an der Sache ein bisschen nachsitzen zu lassen. Dabei kann durchaus auch Begeisterung aufkommen, vor allem dann, wenn es gemeinsam in die Ferien geht. Mit Abstand betrachtet sind auch verzwickte Lerninhalte mitunter leichter zu vermitteln, es nützt ja nichts, sich mit ihnen abzuquälen. Zwar nimmt man armen Studierenden und dem netten Onkel aus der Nachbarschaft damit etwas weg, doch es geht eben in erster Linie um Professionalität. Das müssen auch diejenigen begreifen, die sich für das Lehramt rüsten wollen und dann oft genug der Verzweiflung anheimfallen. Burnout ist ein Fremdwort in engagierten Kreisen, der Schulalltag ein Schreckgespenst.

Integrieren Sie sich in den Studienkreis

Schon viele sind Ihnen mit gutem Beispiel vorangegangen bei der Bewältigung von Schülerkrisen und dem damit verbundenen Aufbau einer eigenen Existenz. Ebenso, wie manchem schon im jugendlichen Alter ein zu hohes Tempo vorgelegt wird, können auch viele Erwachsene sich in einer hektischen Welt nicht leicht zurechtfinden. Beiden kann geholfen werden mit einem Franchise im Studienkreis, sowohl hier wie dort steigen die Chancen auf eine aussichtsreiche Zukunft. Kleine Gruppen begünstigen das Erfolgerlebnis, aus wenig Kapital lässt sich viel machen. Investieren Sie es zum Vorteil aller Beteiligten, machen Sie aus Nöten eine Tugend.

Sagen Sie dem durch Frustrationen ausgelösten Nichtstun mit Entschiedenheit den Kampf an, lassen Sie sich Ihrer Qualifikation entsprechend einstufen. Das bleibt auch Ihren künftigen Gästen nicht erspart, doch sie profitieren davon. Es bringt nur Frust, wenn man sich überfordert fühlt, genauso wenig aber dürfen erreichbare Ziele zu niedrig gesteckt sein. Lästiges Beiwerk nimmt man Ihnen so weit wie nur möglich ab, sodass Sie sich mit voller Kraft auf Ihre Karriere konzentrieren müssen und dabei nicht mit Verwaltungsaufgaben überlastet sind.

Die Anzahl der Franchisenehmer im Studienkreis wächst, einige belassen es nicht bei einem Einzelstandort. Mit dem Erfahrungsschatz derer, denen noch etwas beizubringen ist, vergrößert sich auch Ihr Einflussbereich, und Sie brauchen einer Anstellung nach Ihren Wünschen nicht länger entgegenzufiebern. Wer weiß, was daraus wird? Hier können Sie Ihre Möglichkeiten leichter einschätzen, die Grundlage dafür bilden Kriterien, die sich einer ebenso fairen wie auch ausgewogenen Beurteilung nicht entziehen.

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