Gewinnen Sie neue Franchisepartner durch die direkte Ansprache von Migranten

29.06.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

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Sie kommen von überall her und bringen einiges mit, das es so hier nicht gibt. Außerdem sind sie darum bestrebt, Fuß zu fassen und haben als Angestellte nicht immer Gelegenheit dazu. Migranten können ideale Franchisepartner sein, wenn sie über eine entsprechende Eignung verfügen und sie unmittelbar daraufhin angesprochen werden. Es mag erste Schwierigkeiten geben, doch im persönlichen Gespräch stellt sich auch eher heraus, wie es um die besonderen Bedingungen bestellt sein mag.

Das Franchising ist international und will es bleiben

Von sich aus sind sie vielleicht zu scheu und hegen Vorbehalte, dabei ist das Franchising doch kunterbunt und für viele Nationalitäten offen. Die herrschende Vielfalt würden wir sogar vermissen, wenn es nicht Zugewanderte gäbe, die ein lohnendes Modell in ihrem Gepäck mitgeführt hätten.

  • Es kann im Grunde nur ein Gewinn sein,
  • Bestehendes neuartigen Einflüssen auszusetzen,

damit mischen sich Kulturen und das schafft vielleicht einen Anlaufpunkt für solche Mitmenschen, die zwar hier wohnen, sich aber dennoch weiterhin fremd fühlen mögen. Machen Sie den Anfang, wenn Sie auf der Suche nach neuen Franchisepartnern sind, schließen Sie dabei Gruppierungen nicht aus, die in ihrer Anzahl immer größer werden.

Auf zu neuen Ufern im Sinne von gutem Franchising

Einige von ihnen können ganz sicher mit ihren Aufgaben wachsen, wenn man sie ihnen anvertraut aus der Überzeugung heraus, dass sie ihnen gerecht werden. Entdecken Sie verborgene Talente, erweitern Sie Ihren Erfahrungshorizont, das kann für beide Seiten lehrreich sein. Und wenn Sie einen Franchisenehmer für Ihr Konzept zu begeistern verstehen, mag es durchaus sein, dass ihm bald weitere folgen. Man staunt mitunter, wie leicht jemandem etwas von der Hand geht, der es aus der alten Heimat kennt und nur darauf gewartet hat, seine Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Geben Sie Gelegenheit dazu, lassen Sie sich überraschen. Es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn Sie sich verguckt hätten, denn Sie wissen doch, was verlässliche Mitarbeiter ausmacht.

Brachliegendes zu fruchtbarem Acker machen

Tatkraft und Initiative dürften sie nicht vermissen lassen, diejenigen, die von weit her gekommen sind, sonst hätten sie es kaum geschafft. Außerdem leiden viele von ihnen unter Beschäftigungsmangel, was gewissermaßen untypisch für die hiesige Bevölkerung ist. Deswegen scheint der Drang zu harter Arbeit darin weniger verbreitet zu sein, und er kann nachgerade für die Gastronomie einen großen Nutzen haben. Man ist sich manchmal zu bequem dafür, mit den eigenen Händen für Unabhängigkeit zu sorgen – ein Phänomen, das in anderen Ländern deutlich seltener in Erscheinung tritt. Und wenn die bislang bestellten Felder ziemlich abgegrast erscheinen, ist man ohnehin darauf angewiesen, sich nach anderen Quellen umzusehen.

Die Bestandschancen könnten größer werden

Wirken Sie der Fluktuation dadurch entgegen, dass Sie Bindungen schaffen, die ebenso wenig von Dauer sein müssen, sich sehr wohl aber derartig entwickeln könnten. Wer sich lange danach gesehnt hat, etwas Solides zu bekommen, der wird es auch zu schätzen wissen und mehr als andere dafür tun, dass es ihm erhalten bleibt. Migranten sind nicht verwöhnt, sondern anpassungsfähig, und wenn es an der Sprache noch ein wenig hapert, kann die Praxis besser schulen als ein didaktisch noch so durchdachtes Seminar. Die Wachstumsquote könnte sogar immens ansteigen, wenn man es richtig anstellt und nicht mit dem Holzhammer vorgeht. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für neue Kräfte, gehen Sie auf deren Bedürfnisse ein, seien Sie ein verständiger Chef.

Vergeudete Kräfte zielgerichtet verwenden

Manche machen sich aus lauter Not selbstständig, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt und sie auch die Energie dazu verspüren. Sie ist jedoch vergeudet, wenn das Vorhaben scheitert und wäre in geregelten Bahnen viel sinnvoller eingesetzt. Bislang wird offenbar ein Potenzial verschenkt, das es in Zukunft stärker zu nutzen gilt. Machen Sie sich mal vertraut mit den Gegebenheiten, die außerhalb Ihres bisherigen Erfahrungsbereichs liegen, eröffnen Sie sich neue Welten. Sie könnten damit auch etwas für den Wohlstand einer Bevölkerungsgruppe tun, die in dieser Beziehung noch benachteiligt auftritt, sich aber gewiss gerne dafür revanchieren würde. Und mit wem sollte sie den unverhofften Geldsegen dann wohl teilen wollen?

Mehr Wohlstand kommt allen zugute

Außer Verwandten und Bekannten natürlich mit demjenigen, der ihnen dazu verholfen hat – vorausgesetzt, dabei ist alles mit rechten Dingen zugegangen. Es bewahrt fähige Menschen davor, ihre Fertigkeiten in dunklen Kanälen wirken zu lassen, denn die Gefahr besteht, weil alle auskömmlich leben wollen. Sie müssen keine Fremdsprache perfekt zu beherrschen lernen, um sich mit künftigen Partnern angemessen ins Benehmen setzen zu können, sollten vielleicht aber jemanden zusätzlich beschäftigen, der diese Aufgabe für Sie übernehmen kann. Die Kosten dafür werden gerecht geteilt, das spornt auch dazu an, die eigenen Sprachkenntnisse möglichst schnell zu vervollkommnen.

Kulturschocks können heilsam sein

Außerdem begreift man oft mehr voneinander, wenn man sich gegenseitig auf die Sprünge hilft, anstatt sich darüber zu beklagen, dass keiner auf einen hört. Ein bisschen ist auch der Trägheit der Kampf anzusagen, was genauso gut dann vonnöten ist, wenn man sich auf Reisen begibt und nicht nur das Hotelinnere als Kulisse wählen will. Gehen Sie etwas aus sich heraus, springen Sie über Ihren Schatten und sammeln Eindrücke, die Ihnen vorenthalten bleiben, wenn Sie ständig dieselben Kreise ziehen. Anders beschaffene Menschen sind ein Teil der Wirklichkeit, vor der man sich nicht verschließen kann, wenn man den Anspruch hegt, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.

Einen großen Schritt vorankommen

Migranten sind eine Bereicherung des täglichen Lebens, wenn man sie nicht davon fernzuhalten versucht. Das führt in den wenigsten Fällen zum Erfolg, man muss auch miteinander auszukommen wissen, so lange man den gleichen Boden teilt. Er bietet Platz genug für alle, die sich anstrengen wollen, besser ist es aber, wenn das auch wechselseitig nützt. Probieren Sie es mal und zögern nicht, neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Chance rechtzeitig ergreifen

Es kann ein bedeutender Zuwachs daraus entstehen, und Sie müssten sich auf die Lippen beißen, wenn Sie es nicht versucht hätten und das erst dann bemerken sollten, wenn jemand Ihnen zuvorgekommen wäre. Man wartet nicht ewig, sondern greift bevorzugt zu Naheliegendem. Wagen Sie sich vor, gehen Sie mit gutem Beispiel voran, damit andere Ihnen folgen können.

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