Ein Pizzeria Franchise für den Start in Ihre Selbstständigkeit

Veröffentlicht am

letztes Update: 03/06/2019

pizzeria start selbstständigkeit

Wer Franchisenehmer werden will, muss keine Pizza backen, um seine Gäste damit zu erfreuen. Das kann der getrost denen überlassen, die er dafür ausersehen hat. Seine Aufgabe ist es, für ordentlichen Absatz zu sorgen und auch dafür, dass alle genügend Spaß an Ihrer Arbeit haben. Denn ohne ihn, da wird das nichts, Voraussetzung ist ein reibungslos laufender Betrieb. Trotz aller Schwierigkeiten sollte er es schaffen, denn sonst hätte man ihn nicht gewählt.

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Ein Pizzeria Franchise für den Start in Ihre Selbstständigkeit

Die Deutschen zeichnen sich durch viele Eigenschaften aus: Sie brillieren allen voran durch ihre unschlagbare Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.

Darüber hinaus sind sie wahre Arbeitstiere und überzeugen jedoch leider wenig durch ihr Stilgefühl. Aber das deutsche Volk legt vor allem Wert auf Komfort und gutes Essen. Wenn sich diese beiden Dinge dann noch verbinden lassen, ist das vollkommene Glück erreicht.

Zu den Verkaufsklassikern der deutschen Gastronomie zählt schon seit langer Zeit und wohl auch noch in weiter Zukunft, die Pizza. Das traditionelle, italienische Gericht hat seinen Ursprung eigentlich in Griechenland. Fladenbrot wurden damals mit Oliven belegt, um ein schnelles und billiges Essen zu haben, das den Hunger schnell stillt. Die Italiener fanden Gefallen an diesem Konzept und ließen sich dadurch für die heutige Pizza inspirieren.

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Als Deutschland in den 60 Jahren dann händeringend nach Arbeitskräften verlangte, fand die berühmte Rezeptur zusammen mit den italienischen Gastarbeitern Einzug in unseren Bundesstaat. Pizza galt zwar eigentlich als Mahlzeit der armen Bevölkerung, erhielt in Deutschland jedoch so viel Zuspruch, sodass die Pizza heute nicht mehr von unseren deutschen Speisekarten gestrichen werden kann.

1. Die verschiedenen Modelle in der Domäne des Pizza-Franchises

Durch die hohe Beliebtheit der Pizzen in Deutschland konnten sich im Laufe der Jahre mehrere verschiedene Konzepte etablieren, deren Ziel es ist, das begehrte Gericht zu vertreiben

Restaurant

Die Pizza hat sich in Deutschland richtig gehend zum Kulturgut entwickelt und dementsprechend hoch ist auch das Angebot an Restaurants, die das Gericht ihrer Kundschaft anbieten. Neben kleinen, italienischen Familienbetrieben bieten seit vielen Jahrzehnten mittlerweile auch deutsche Gastwirtschaften die Pizza auf ihrer Karte an. Aber auch bekannte Restaurantketten, wie Vapiano, Aposto und die L‘Osteria haben sich auf die Spezialität fixiert.
Auch im Bereich der Fast Food-Restaurants konnte die italienische Spezialität mittlerweile Fuß fassen: Das amerikanische Unternehmen Pizza Hut perfektioniert die schnelle Herstellung von Pizza und bietet sie in allen Varianten und Facetten an.

Die Restaurants haben jedoch die Technologisierung nicht spurlos an sich vorbeiziehen lassen und bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, das Essen zum Mitnehmen zu bestellen, beziehungsweise hat der ein oder andere seinen Service sogar um den Lieferdienst erweitert.

Lieferdienste

Den Luxus der Belieferung ins eigene Heim gönnen sich rund 17 % der Deutschen einmal im Monat und geben dafür ungefähr 3,3 Milliarden Euro im Jahr aus! Ein Markt, der durch hohe Einnahmen überzeugt. Da sich die Pizza zu einem der Lieblingsgerichte der Deutschen etabliert hat, ist es nicht verwunderlich, dass die Deutschen über 20 Millionen Pizzen per Lieferdienst bestellt haben. Ein Grund für diese enorme Zahl ist, dass 64 % der deutschen Bevölkerung die italienische Spezialität am liebsten auf dem eigenen Sofa zu sich nehmen. Interessant ist auch zu wissen, dass Pizzen am häufigsten um 18:30 bestellt werden und am liebsten am Sonntag.

Durch das Konzept der Lieferdienste profitieren jedoch nicht nur die Kunden, sondern auch die Unternehmen. Da die Lieferdienste nämlich keine Kundschaft in ihren Filialen empfangen und bewirtschaften müssen, sind sie nicht auf Sitzgelegenheiten und Tische angewiesen. Dadurch können kleinere Standorte angemietet werden, in welchen sich voll auf die Produktion und Belieferung konzentriert wird. Die Unternehmen sparen sich so vor allem Mietkosten, aber auch die Ausgaben für das Servicepersonal.

Abholservice

Wie schon angesprochen, bieten viele Restaurants neben ihrer klassischen Bewirtschaftung nun auch den Service, dass das Essen bestellt werden kann. Die Restaurants liefern nicht selbst aus, wodurch sie sich Fahrtkosten sparen und die zusätzlich gewonnene Zeit anderweitig einsetzen können. Mittlerweile existieren sogar einige Unternehmen, die sich lediglich auf den Abholservice spezialisiert haben.

Schnellimbiss

Zu guter Letzt existieren natürlich auch die klassischen kleinen Imbissbuden, die oftmals sogar nur aus Fenstern bestehen, von denen aus Bestellungen aufgenommen werden und die Produkte anschließend verkauft werden. Diese Schnellimbisse findet man in Einkaufszentren, aber auch häufig an Straßenecken. In den Innenstädten befinden sie sich an hoch frequentierten Fußgängerzonen, oder in beliebten Ausgehvierteln. Durch die passende Lage ziehen sie eine große Zielgruppe an und haben sich auch optimal auf diese angepasst. Beispielsweise durch Öffnungszeiten bis zum frühen Morgen oder außergewöhnliche Angebote. Da laut Umfragen drei Viertel der Deutschen ihre Pizza am Liebsten aus der Hand essen, ist den Imbissbuden der Erfolg garantiert!

2. Gründe, um ein Pizzeria-Franchise zu eröffnen

Die Vorteile des Franchisesystems liegen auf der Hand:
• Ausstattung mit Know-how des Franchisegebers
• Mitnutzung eines etablierten Namens und einer bekannten Marke
• Nutzung bestehender Geschäftskontakte, wie beispielsweise Lieferanten oder Banken
• Bereits bestehende Kundschaft, die auf das Unternehmen vertraut
• Eröffnung eines Standortes in der Region ihrer Wahl
• Selbstständigkeit trotz Zusammenarbeit
• Geringere Investitionskosten, als bei selbstständiger Gründung eines Unternehmens
• Mitnutzung der Marketingstrategien, Verwaltung und Schulungsangeboten

Doch was genau macht nun ein Pizzeria-Franchise so attraktiv?

Die Gastronomiebranche ist mit 20,2 % am zweitstärksten in Deutschland vertreten. Das liegt daran, dass die deutschen Verbraucher sich sehr gerne einen kleinen Luxus gönnen, um dem stressigen Alltag zu entfliehen! Auch wenn dieser nur eine bestellte Pizza oder das romantische Date im Italiener umfasst!

Durch diese Vorliebe konnte im Jahr 2015 ein Umsatzhoch von 99,2 Milliarden Euro verzeichnet werden. Vergleicht man die Einnahmen mit dem vorherigen Jahr, wird klar, dass der Umsatz um fast sechs Prozent angestiegen ist. Diese Tendenzen werden auch in den folgenden Jahren nicht nachlassen, sondern ganz im Gegenteil: sogar noch zunehmen!

Die Möglichkeiten sich in der Pizzabranche einem Franchiseunternehmen anzuschließen sind unendlich. Die Existenzgründer müssen sich nicht nur für den passenden Partner an ihrer Seite entscheiden, sondern müssen auch noch ein geeignetes Unternehmensmodell auswählen.

Für Unternehmer mit reichlich Interessen ist Franchise in dieser Branche genau das Richtige: Von handwerklichen Fähigkeiten, über verwaltungstechnisches und unternehmerisches Wissen bis hin zu sozialen Kompetenten wird hier alles verlangt.

Dies zeigt, wie abwechslungsreich ein Pizzeria Franchise sein kann. Haben Sie genug davon, die hungrige Meute zu bedienen? Dann unterstützen Sie Ihr Team am Pizzaofen, oder kümmern Sie sich um die virtuelle Präsenz Ihres Unternehmens.

 

3. Finden Sie Ihren passenden Franchisegeber

MUNDFEIN Pizzawerkstatt

Das Unternehmen wurde zwar erst 2008 gegründet und zählt deswegen eher zu den jüngeren Pizzalieferanten, hat aber bereits rund 40 Niederlassungen in Deutschland eröffnet. Diese enorme Expansion hängt natürlich mit dem Konzept des Franchisings zusammen, liegt aber auch in der Art der Essenszubereitung begründet.
Der Lieferservice legt nämlich großen Wert auf regionale Produkte und auf die herkömmliche Herstellung der Gerichte: durch Hand am Herd und am Backofen. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten verzichtet die MUNDFEIN Pizzawerkstatt auf Tiefkühlprodukte und industrielle Fertigprodukte. Dieser Verzicht schlägt sich im unvergleichlichen Geschmack der verkauften Mahlzeiten nieder und hat dadurch die Herzen der Kundschaft gewonnen.

Besonders attraktiv macht sich das Unternehmen auch mit besonderen Aktionen und ausgefallenen Rezepturen. So bieten die Franchisenehmer der MUNDFEIN Pizzawerkstatt beispielsweise auf die Saison oder Jahreszeiten abgestimmte Angebote an.
Kunden, die gerne beim Drehen des Teigs zusehen oder sichergehen wollen, dass auch alle Hygienevorschriften eingehalten werden, können durch das Konzept der offenen Küche alles hautnah miterleben.
Franchisenehmer können sich deswegen auf einen starken Partner an ihrer Seite freuen, der die geschäftlichen Abläufe perfektioniert hat. Um die zukünftigen Partner auf die bevorstehende Aufgabe vorzubereiten, müssen sie an einer dreimonatigen Ausbildung in den bereits bestehenden Niederlassungen teilnehmen.
Wenn Sie über genügend Eigenkapital verfügen und menschlich zum Unternehmen passen, heißt Sie das MUNDFEIN Pizzawerkstatt – Team herzlich willkommen.

BLIZZERIA

Im Gegensatz zu der MUNDFEIN Pizzawerkstatt existiert die BLIZZERIA schon seit 1987. Durch ihre langjährige Erfahrung beweist das Unternehmen, dass die Eröffnung von Standorten außerhalb der deutschen Metropolen und Wirtschaftshochburgen möglich und sogar sehr profitabel ist.
Neben dem Verkaufsschlager Pizza bietet der Lieferservice ein reichhaltiges Angebot unter dem sich unter anderem Nudeln, Salate und Burger befinden. Eine Besonderheit, die viele Kunden zur Treue verleitet haben, sind die Produkte in der Kategorie HEALTH & SUPER

& NATURE FOOD

Allergiker, Veganer und Fitnessspezialisten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Die BLIZZERIA heißt auch Quereinsteiger mit offenen Armen willkommen, solange sie nur ausreichend Kapital mitbringen und durch den nötigen Ehrgeiz überzeugen.
Smileys – Die Pizza Profis
Die selbst ernannten Profis sind mittlerweile seit mehr als drei Jahrzehnten in der Branche tätig und haben sich deswegen optimal auf die Vorlieben ihrer Kundschaft abgestimmt. Wie auch die MUNDFEIN Pizzawerkstatt setzt das Team von Smileys auf Selbstgemachtes mit guten und frischen Zutaten.

Die Belieferung der einzelnen Standorte wird durch regionale Anbieter abgedeckt, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Doch das Unternehmen bezieht darüber hinaus auch sein Inventar, die Dienstleistungen und das Personal aus dem regionalen Gebiet.

Die Franchisenehmer können sich auf eine umfassende Ausbildung, gute Konditionen und einen starken Partner freuen.

Weitere Pizza-Franchise-Unternehmen sind unter anderem: Joey‘s Pizza, L‘Osteria, Vapiano, Pizza Hut und Domino‘s Pizza.

Fazit

Ein Pizzeria-Franchise ist eine sichere Investition. In den letzten Jahren hat sich vor allem durch die Globalisierung und dem stärker werdenden Streben nach Gesundheit und Nachhaltigkeit der Trend von den großen Fast Food-Restaurants weg entwickelt. Das Essen soll weniger fettig sein, dafür aber frischer und gesünder. Auf Geschmack und Qualität soll dabei auf keinen Fall verzichtet werden. Die hohe Variabilität der Pizza geht genau auf diese Wünsche ein und setzt sie ofenfrisch in die Tat um. 667 Millionen verzehrte Pizzen pro Jahr unterstreichen diese These. Zögern Sie also nicht allzu lange, sondern eröffnen Sie Ihr eigenes Pizzeria-Franchise!

 

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